So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.M.Wörner-Lange.
Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 7007
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo, haben vor 3 Tagen einen Labrador-Mischling aus dem

Kundenfrage

Hallo,
haben vor 3 Tagen einen Labrador-Mischling aus dem Tierheim geholt ca 2 Jahre alt.
Zu Hause hatten wir bereits einen Freilaufkater.
Der Hund laut Profil "mag Katzen" (wohl eher zum fressen )!
Folgendes Problem: neuer Hund jagt unseren Freilaufkater durch den ganzen Garten,so dass der Kater nun nicht mehr heim kommt! Kann ich mit Hilfe von Schleppleinntraining dem HUnd abgewöhnen den Kater zu jagen??
Beste Grüße
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Nutzer,
Jagdverhalten ist angeboren und wird überwiegend durch den Reiz der Bewegung ausgelöst. dabei werden Glückshormone ausgeschüttet-undder Hund will immer mehr jagen- auch ohne Jagderfolg. Deshalb geht auch das Zusammenleben in der Wohnung oft gut- solange sich eine Katze nur langsam bewegt.
Ich würde raten, den Hund nur an der Schleppleine in den Garten zulassen-und immer wenn der Kater in Sicht kommt, den Hund füttern oder auf ein Spiel umlenken- BEVOR der Hund Jagdverhalten zeigt.
So kann er den Kater mit etwas anderem positiven verknüpfen-nicht ausschließlich jagen.
Nach einigen Wochen (!) können Sie anfangen, an fallengelassener Schleppleine zu üben- wenn der Hund zu Ihnen kommt, sobald er den Kater sieht, hat die Desensibilisierung geklappt.
Das ist aufwendig, aber langfristig der einzige Weg. Strafen helfen nie dauerhaft.
Viel Erfolg!
Dr.m.W.-Lange Tierärztin Verhaltenstherapie

Haben Sie noch Fragen? Clicken Sie dafür kostenfrei auf den Button:DEM EXPERTEN ANTWORTEN.
Eine positive Bewertung würde mich freuen
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Nutzer,
Haben Sie noch Fragen?
Clicken Sie dafür kostenfrei auf den Button:DEM EXPERTEN ANTWORTEN.

Eine positive Bewertung würde mich freuen