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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6334
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo, am Samstag werdn wir einen 2,5 jährigen Berner Sennenhund,

Kundenfrage

Hallo,
am Samstag werdn wir einen 2,5 jährigen Berner Sennenhund, Rüde (ca. 65 kg, nicht kastriert) auf Probe zu uns nehmen. Am Montag habe ich mit der bisherigen Besitzerin einen Spaziergang gemacht, um zu sehen, wie er sich im an der Leine bzw. ohne Leine verhält. Der Hund ist sehr temperamentvoll. An der Leine zieht er mehr, als dass er bei Fuss geht. Um ihn "Bei Fuss" zu halten, muss man das Kommando dauert wiederholen. Ohne Leine funktioniert das "Bei Fuss" gehen etwas besser, aber auch hier muss man den Befehl sehr oft wiederholen. Ohne Leine im freien Feld, sprintet er vor, kommt nach 20 Metern aber sofort wieder, um zu sehen, ob die Besitzerin noch da ist. Er reagiert auf Kommandos wie Sitz und Platz sofort und reagiert auch auf eine spezielle Pfeife sofort. Am Donnerstag nächste Woche habe ich bereits einen Termin mit der Hundetrainierin, um dann zu planen, wie eine Ausbildung für ihn aussehen könnten. Aber bis dahin muss ich ihn ja auch ausführen;-) Fragen also:
1. Ab wann kann ich es riskieren, ihn ohne Leine laufen zu lassen?
2. Wie kann ich schon anfangen, an der Leinenführigkeit zu arbeiten, damit wir beide bis Donenrstag nicht völlig gestresst sind bzw. solange ich ihn nicht ohne Leine laufen lassen kann?
3. Was sollte ich am ersten Tag tunlichst machen, was nicht?
Mein Hintergrund: zuletzte eine Berner Sennenhündin, die ich im Alter von 22 Wochen bekommen habe, un ddie ich entsprechend trainiert habe: alle Basisbefehle und noch einige mehr, Leinenführigkeit waren bei ihr sehr gut, wobei ich sie zum größten Teil selbst ausgebildet hatte. Aber sie war ja noch sehr klein und jung, als ich mit der Ausbildung angefangen habe und sie war sehr lernfreudig. Bei dem Rüden mit 2,5 Jahren sieht das wohl GANz anders aus....

Wäre schön, wenn ich ein paar Tipps für die ersten tage und das Thema Leine bekommen könnte, bis ich dann mit der Trainieerein gesprochen habe (sie kann leider nicht früher, ich hätte sie gerne schon am Samstag da gehabt, um nichts falsch zu machen...)

Lieben Gruß
Annette
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Nutzer,
ich würde den junge Rüden auf keinen Fall in den ersten Wochen von der Leine lassen- er muss ja erst SIE als Rudelchef akzeptieren, vorher wird er Ihnen auch nicht gehorchen wollen. Allerdings würde ich für das Training eine Schleppleine nehmen, die Sie entsprechend kürzer fassen können.
Ganz wichtig ist es, dass Sie sich gleich vom ersten Tage an als Boss etablieren, dass geht am einfachsten über eine feste Rangordnung, denn als Rudeltier
passt sich ein Hund schnell an, wenn feste Regeln- ganz ohne Strafen- gleich von Anfang an bestehen.
Akzeptiert er diese, wird er auch draußen sehr schnell leichter zu führen sein.
Hier dazu die wichtigsten Trainingstipps:
"Nabel der Welt Training" (Das sind SIE):


-es gibt nichts mehr für umsonst (Spiel, Zuwendung, Futter, Anleinen,
Rausgehen) 

zuerst tut der Hund etwas für SIE: z.B. Sitz.


- SIE gehen immer zuerst, auch als erster durch Türen


- Spielzeug ist BEUTE und liegt nicht zur freien Verfügung rum.

Sie beginnen und beenden jedes Spiel (wenn es am schönsten ist) und packen das
Spielzeug weg.

-

-jede Interaktion, die vom Hund ausgeht wird ignoriert(Kopf auflegen, Pföteln)
-zum Beispiel durch abwenden
-alles geht von Ihnen aus, sobald der Hund Ruhe 
gibt. Der Hund darf nichts einfordern.
-

Futter am Besten nur noch aus einer Schale die SIE in der Hand halten und zwischendurch 
wegstellen
-evtl die Tagesfutterration aus der Hand füttern als Belohnung für gute Übungen.

-KEINE erhöhten Liegeplätze (Bett, Sofa)-zumindest aber darf er nur NACH Aufforderung dorthin.


-viel Grunderziehungsübungen im Haus und draußen.
Ein fester Hundeplatz ist wichtig, auf dem er bleibt , wenn Sie es wollen-am besten 
über Leckerlis antrainieren.



Um gleich von Anfang an die Leinenführigkeit richtig zu üben, sollten Sie wie folgt vorgehen:

Üben sie das Fußgehen zuerst an ruhigen Orten ohne Ablenkung.

Sie geben das Komando Oft ist es gut, ein neues Wort dafür zu benutzen- und zeigen ihm vorher ein Leckerli. Geht er dann neben Ihnen (weil er das Lecker haben will) VIEL mit der Stimme Loben und füttern. Anfangs viel, je besser er wird um so weniger Lecker.

Zieht er,SOFORT stehen bleiben und NEIN sagen. Bleiben Sie so lange stehen, bis er sich zu ihnen umdreht/zu Ihnen kommt.

Klappt das nicht sofort, stellen Sie sich vor Ihn bis er ganz ruhig ist. Erst dann wieder Lecker zeigen

dann ansprechen und weitergehen.

Mit dem Lecker dürfen Sie ihn nicht locken, wenn er schon zieht, dann belohnen Sie das Ziehen. Hunde verknüpfen immer, was innerhalb 1-3 Sekunden gleichzeitig passiert.

Geht es nicht vorwärts wenn er zieht, aber Lob und Lecker für "Nicht Ziehen " neben Ihnen, wird er sein Verhalten schnell ändern, wenn Sie konsequent und geduldig bleiben.

So würde ich die nächsten Tage und Wochen trainieren- dann sollte sich der Erfolg bald einstellen!

Viel Freude mit dem neuen Hund.

Dr.M. Wörner-Lange

Tierärztin und Verhaltenstherapie

www.problem-tier.de

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Eine positive Bewertung würde mich sehr freuen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,


den ersten Abschnitt habe ich bereits bei einem anderen Beitrag von Ihnen gelesen, da geht es um einen nervösen Hund. Sind das damit allgemeine Anmerkungen zum Thema Rudelführer?


 


Zum Thema Leine und Belohnung:


1. Ich würde einen Berner Sennenhund ungern mit Leckerlis belohnen, da diese rasse ja an sich schon sehr verfressen sind. Ich möchte nicht, dass er ewig an meiner Jacke hängt, weil er denkt, es gibt Leckerlis. Wie sieht es mit der Methode: bewußte Entziehung aus? Kann ich das z.B. auch in diesem Fall anwenden? Sprich, wenn er auf das Nein nicht reagiert, mich in die entgene gesetzte Richtung entfernen? Die Besitzerin teilte mir mit, dass er "Verlustängste2 hat, daher auch das sofortige Zurückkehren zur Besitzerin, wenn er sich 20 Meter entfernt hat. Oder die Belohnung über ein Spielzeug erreichen?


Gibt es wietere Hilfsmittel, die sie empfehlen, die zumindest in der ersten Zeit nutzen kann, um nicht nach 2 tagen einen ausgekugelten Arm zu haben? So was wie ein Trainingsgeschirr?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Die Antwort wurde teilweise aus einen anderen ihrer Beiträge kopiert. Nach weiterer Rückfrage bekomme ich die Antwort, dass sie evtl. Offline ist. Daher würde ich gerne auch andere Hundetrainer bitte, sich die Frage mal anzuschauen und mir aus Hundetrainer Sicht evtl. Antworten zu geben,
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Nutzer,
leider sind wir Experten hier nur nebenberuflich tätig- da kann auch ein Patient dazwischen kommen- sorry!-grad am Feiertag- dann bin ich tatsächlich nicht online.
Ja, die Rangordnungstipps sind wissenschaftlich so erwiesen, geltend für das Rudeltier Hund im Allgemeinen und werden so auch allgemein weitergegeben.
Gerne habe ich Ihnen angeboten, dazu noch spezielle Fragen zu stellen, denn man ist ja leider nicht direkt vor Ort- und kann erstmal nur allgemeine Tipps geben.
Zu Ihren Fragen:
Leckerlis:
Diese sind die einfachsten und erfolgreichsten Mittel einer schnellen Umerziehung- und- wie beschrieben- werden diese ja wieder ausgeschlichen.
Immer eine gute Methode für die Zeit der Umerziehung ist auch das Erarbeiten der Tagesration Futter
Natürlich können Sie auch über ein Spielzeug arbeiten- aber dazu muss der Hund eben auch sehr verspielt sein.
Erziehung:
Er WIRD auf das NEIN reagieren, wenn er Ihre Rangposition anerkennt -siehe allgemein wichtige Anleitungen oben!) das Vor -Ihn-Stellen ist eine ranganmaßende Geste und hat größeren Einfluss als das Sich- Entfernen, gerade am Anfang einer Hund-Mensch-Beziehung mit evtl Trennungsangst.
Für die erste Zeit wäre eine gute Hilfe eine Halti (eine Art Kopfhalfter für Hunde, dass sich über der Schnauze bei Anzug leicht zuzieht) um Ihnen die Arbeit und das "Bei-Fuß-Gehen zu erleichtern.
Es wirkt in der Regel besser als ein Erziehungsgeschirr, welches oft Schmerzen in den Achseln bereitet.
Viel Erfolg!
Dr. M.Wörner-Lange
Tierärztin und Verhaltenstherapie sowie behördlich anerkannte Hundeschule/Trainer!

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Zum Thema "Belohnung durch Leckerlis" ausschleichen: ist das wirklich komplett möglich? Nach der Umerziehung? Kann ich dann z.B. auf ein Spielzeug umsteigen, oder vergisst der Hund dann evtl. diese "Erziehung", weil er keine Motivation mehr sieht, bzw. weil die Motivation Spielzeug dann nicht mehr reicht. Übrigens IST er sehr verspielt.


 


Warum ich darauf so herumreite: ich sehe sehr viele Hundebesitzer, die ihre Hunde immer wieder mit Leckerlis belohnen und der Hund klebt nahezu am Bein.


 


Zum Thema "Halti": geht das auch bei einem Hund, der sehr stark hechelt und quasi fast jede Pfütze als Trinkgelegenheit sieht?


 


Noch eine weitere Frage zum Thema ziehen: Ich muss dem Hund wohl auch zwischendurch die Möglichkeit der "langen" Leine lassen, damit er schnuppern kann und auch mal ein paar Meter weiter laufen darf, das leite ich dann mit einem z.B. Sitz und Geh ein?


 

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,
ja, genauso würde ich es machen:
Belohnung:
wenn es mit dem Futter/Leckerlis gut klappt und Sie anfangen können , diese abzubauen, würde ich ein Spielzeug "ins Spiel" bringen- also variabel mal mit Futter belohnen und immer öfter das Futter durch ein Spiel ersetzen.
So haben Sie dann schnell die Futterbelohnung ausgeschlichen und können ihn jeder Zeit auf ein Spiel/zeug umlenken.
Versuchen Sie es zwischendurch auch einfach mal nur mit Spiel: Futter verstecken, Aufgaben stellen wie Spielzeug apportieren und suchen- so dass SIE immer das Wichtigste auf dem Spazergang sind.
Ja, leider wird der Leckerlieinsatz ganz oft falsch vom Besitzer verstanden und angewandt - und wirkt dann beim Hund als "Futterautomat".
Nur sekundengenau eingesetzt und dann variabel abgebaut macht es Sinn.
Leine:
Unbedingt sollten Sie ihm zwischendurch auch mehr Leine geben, nur setzen Sie dies bitte auch auf eine Wort/ Kommando, mit vorherigem Sitz.:
z.B.: " Sitz-und- Lauf"- wie Sie es schon angaben.
Umso einfacher können Sie ihn dann auch zurückrufen, weil er
wieder auf Futter/Spiel zu motivieren ist.
Natürlich geht das nicht sofort, aber Konsequenz und Timing führen relativ schnell zum Ziel.
Halti:
Ja, er kann auch mit einem Halti hecheln- denn im es soll ja locker um die Schnauze hängen und nur bei Bedarf angezogen werden.
Oft ist hecheln auch ein Ausdruck von Stress (den er vermutlich in seinem früheren Leben hatte) -und dient nicht nur der Temperaturregulation-- daher denke ich, dass er bei Ihnen unter der für ihn verständlichen, passenden Umerziehung auch schnell weniger Stress haben wird, und dadurch schneller und leichter lernt (und weniger hechelt, trotz des dicken Fells)
Gerne können Sie mir weitere Fargen stellen, denn es ist aus meiner Sicht besonders wichtig, sich schon vorab Gedanken zu machen wie Sie es tun- umso einfacher und unproblematischer ist dann das Zusammenleben.
Viel Erfolg und alles Gute!
Falls keine Nachfragen mehr bestehen, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen, damit meine Arbeit von JA bezahlt werden kann.
Dr.m.Wörner-Lange
Tierärztin- Verhaltenstherapeutin-Hundetrainerin
www.problem-tier.de

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Hallo,


danke für das Angebot, dass ich weitere Fragen stellen kann. Wo kann ich die ihnen stellen, wenn ich bereits die Bewertung gemacht habe? Über den Link www.problem-tier.de? Ich denke, dass ich Samstag abend einen ersten Eindruck habe und sicherlich dann auch schildern kann, wie ihre Tipps im ersten Moment ankamen...

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Nutzer,
üblicher Weise können Sie hier nach einer positiven Bewertung auch weiter Fragen einstellen, die ich gerne weiter beantworten werde.
Nach Ihrer Bezahlung an JA (von der ich als Experte nur 50% Bezahlung bekommt)
können Sie mich gerne über meine oben genannte HP
www.problem-tier.de kontaktieren.
In jedem Fall helfe ich Ihnen gerne weiter und über eine positive Bewertung würde ich mich sehr freuen, damit meine Arbeit hier von JA bezahlt werden kann.
Viele Grüße
Dr. M.Wörner-Lange
www.problem-tier.de
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
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Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,
danke für die positive Bewertung.
Sollten Sie weitere Fragen haben, beantworte ich diese gerne, bin allerdings am Sonntag kaum online, da ich ein Seminar gebe.
Viel Erfolg bei den ersten Schritten-je langsamer (aber konsequnet) Sie vorgehen um so effektiver wird es für Sie beide sein-es ist ja auch für den Hund eine große Umstellung.
Viele Grüße
Dr.m.Wörner-Lange

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