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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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Ich habe ein grosses Problem wir haben seid 3 jahren unseren

Kundenfrage

Ich habe ein grosses Problem wir haben seid 3 jahren unseren Hund lias er ist so sagte man uns aus griechenland und ein borda collie mischling er ist sehr anstrengend er hört absulut nicht ist draussen anderen hunde gegenüber sehr agressiv und seid neustem springt er leute an die wir begegnen. mein mann möchte ih wieder abgeben da er nicgt glaubt das wir es schaffen ihn zu erziehen ich möchte ihn nur ungern abgeben bin aber auch sehr ratlos was wir machen können eine hundeschule oder in der art können wir uns leider finanziel nicht leisten. mfg xxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Sehr geehrte Frau Holz,

gern gebe ich Ihnen ein paar Hilfestellungen, damit das Verhalten von Lias eingedämmt werden kann und Sie mit ihm wieder ein normales Leben führen können. Allerdings empfielt es sich, einen Hundetrainer vor Ort zu kontaktieren, der mit Ihnen arbeiten kann und vor allem das Verhalten des Hundes und Ihr Verhalten bewerten kann und Ihnen gezielt sagen kann, wie Sie Lias zu händeln haben.

Hierzu würde ich Ihnen empfehlen, einfach einmal Kontakt zu einem Therapeuten von Hundewelten.de aufzunehmen und die Probleme zu schildern. Diese Therapueten sind fachlich sehr gut ausgebildet und kennen sich mit diesen Problemen gut aus.

Aber nun zu Ihren Problemen. Sie müssen verstehen, dass ein kurz halten an der Leine oder ein schimpfen in der Situation gar nichts bringt und eher den Hund noch aufstachelt. Bringen Sie Spannung in die Leine, in dem Sie ihn zurück ziehen oder einfach nur Rucken, stacheln Sie ihn auf. Denn ein Hund reagiert auf Druck immer mit Gegendruck. Schimpfen Sie mit ihm in der Situation, kommt bei Lias nur an "JA MACH WEITER SO, MIR IST DER ANDERE HUND AUCH NICHT GEHEUER".

Daher würde ich Ihnen das Ausweichtraining empfehlen:

Wenn Ihnen also ein anderer Hund entgegen kommt, dann weichen Sie diesem in einem grooooßen Bogen aus (mindestens 10-15m). Bleiben Sie ruhig und gelassen und gehen normal Ihren Weg weiter und an dem anderen Artgenossen vorbei. Bestätigen Sie jeden Blickkontakt Ihres Hundes in Ihre Richtung mit einem Leckerchen. Verhält er sich ruhig, wird er ebenfalls mit Leckerchen belohnt. Sehen Sie und Ihr Hund bereits in der Fernen einen Hund wird er mit einem Leckerchen bestätigt.
Ihr Hund lernt so zu verknüpfen, dass jedes Mal wenn ein anderer Artgenosse auftraucht, dies sehr positiv für ihn ist, denn es folgt direkt ein Leckerchen. Somit werden andere Artgenossen in den Augen des Hundes ein positiver Kontakt.

Auch wichtig, stellen Sie sich zunächst zwischen dem fremden Hund und ihrem Hund. Überlassen Sie Ihrem Hund nicht das offene Feld, so kommt er schnell auf den Gedanken, Entscheidungen wieder selbst zu treffen. Was bedeuten kann, sein Verhalten schlägt in Aggressionen um oder seine Angst wird tiefgehender bestätigt.

Wenn Sie dies ein paar Wochen geübt und trainiert haben, können Sie die großen Bögen wieder verringern. Verringern Sie aber die Bögen lieber nur um 10cm als direkt um 2 Meter und im Anschluss wieder in einem unerwünschten Verhalten zu stecken.
Für jedes brave und ruhige Verhalten wird Ihr Hund gelobt und bekommt ein Leckerchen.


Problem: Anspringen

Der erste Grund und wahrscheinlich auch der häufigste, ist der anspringende Hund zur Begrüßung. Dies kann meist durch eine verstärkte Erregung herrühren. Sie springen aus Freude. Hundeverhaltensexperten gehen soweit zu sagen, dass dieses Sprungverhalten teilweise instinktiv ist.

Hunde lecken sich gegenseitig das Gesicht, wenn sie einen Artgenossen eine "Super nette Begrüßung" bereiten möchten. Wie z.B. ein im Wolfsrudel niedrigeres gestelltes Mitglied, das das Gesicht eines höher gestellten Rudelmitglieds, nach erfolgreicher Jagd leckt.

Ein anderer Vergleich zum Wolfsrudel:
Welpen in einer Wurfkiste springen übereinander her, um die Aufmerksamkeit der Mutter zu erhalten. Genauer gesagt, dabei fixieren die Welpen das Gesicht der Mutter, die am Anfang etwas Nahrung für ihren Wurf erbricht.

Der Hundehalter verstärkt meist das Verhalten des Anspringens noch dadurch, dass der Hund beim Anspringen gleich begrüßt, sofort lobt, das Spielen anfängt, vielleicht sogar ein Leckerchen gibt, oder direkt mit dem Hund spazieren geht. Somit wird der Hund in seinem Verhalten bestärkt: "Wenn ich springe, dann passiert was tolles". Und der Hundehalter ist genervt und versteht die Welt nicht mehr.

Der zweite Grund warum ein Hund jemanden anspringt, kommt zwar nicht so häufig vor, ist dennoch erwähnenswert. Hier versucht der Hund den Menschen zu dominieren. Hunde springen untereinander auf den jeweils anderen drauf, welches man auch als "Aufsatteln" bezeichnet. Dies kann sich auch durch das Auflegen des Kopfes oder der Pfote auf die Schultern eines Hundes, den sie dominieren wollen, ausdrücken.

Weil wir nun mal auf zwei Beinen laufen, sind wir viel schwieriger zu erreichen bzw. der Hund kann nicht so einfach "Aufsatteln". Aber die Motivation des Hundes ist dieselbe, er versucht Dominanz auszuüben. In solchen Fällen, springen Sie nicht nur einmal, sondern mehrfach am Menschen hoch und bedrängen ihn.

Erkennung von Dominanzverhalten

Es ist wichtig, dieses Verhalten im größeren Kontext zu sehen und in Ihrer Mensch-Hundbeziehung zu identifizieren. Als Erstes denken Sie daran, dass ein ungehorsamer Hund nicht unbedingt gleich ein dummer Hund sein muss. Wenn er nicht auf Sie hört, und Sie an der Leine nur durch die Gegend schleift, dann hat Ihr Hund womöglich entschieden, Sie nicht als Alpha (Rudelführer) anzuerkennen (auch wenn Sie für ihn sonst die Welt bedeuten).

Egal ob Rüde oder Hündin, ein Hund der konsequent seinen Halter anspringt, wird womöglich eins von vielen Zeichen aus dem Dominanzverhalten zeigen.

Wenn Sie also vermuten, dass das Springen in der Tat ein Ausdruck von Dominanz ist, dann müssen Sie im Training zu drastischeren Korrekturen greifen. Das bedeutet nichts anderes, als das Sie mehr tun müssen, als einfach das Verhalten des Anspringens bei Ihrem Hund zu ignorieren und ihn beibringen sich erst zu setzen und sich zu beruhigen bevor er Ihre Aufmerksamkeit bekommt. Zum Beispiel mit Wasser anspritzen, anknurren oder ihn auch mal zu Boden drücken, bis er sich beruhigt hat, sind alles Korrekturen die kurzzeitig Ihren Hund aus seinem Verhalten reißen.

Manche Hundehalter haben nichts dagegen, wenn ihr Hund sie zur Begrüßung anspringt, die meisten empfinden es als eine schmeichelhafte Geste des Hundes, gelinde ausgedrückt. Und das letzte was wir Halter tun möchten, ist unser Haustier davon zu überzeugen, dass es keinen Grund gibt sich zu freuen, wenn es uns sieht.

Aber wenn der gleiche Hund andere Leute oder Familienmitglieder anspringt, kann es unangenehm wenn nicht sogar gefährlich werden. Es sieht immer schlecht aus, wenn der Hund einen fremden Menschen anspringt. Die gute Nachricht dabei ist, dass ein gut erzogener Hund lernen kann, hochzuspringen wenn er dazu "eingeladen" wird. Dies ist zum Beispiel erlaubt, wenn man mit dem Hund spielt. Aber lassen Sie uns erst die Regeln lernen bevor wir sie wieder gleich brechen.

Die Regeln festlegen

Während der Begrüßung versuchen Sie immer Ihren Hund vom Anspringen abzuhalten. Strecken Sie Ihre Hand oder am besten beide Hände, nach vorne, aus. Ein ausgebildeter Hund ist in der Lage, diese Geste zu erkennen und wird angemessen, schnell reagieren. Wie es bei jeder Trainingsmethode üblich ist, geben Sie keine verbalen Kommandos dem Hund BIS er das gewünschte Verhalten zeigt. Nur wenn Ihr Hund sich von selbst setzt, sollten Sie beginnen das Kommando "Sitz" einzuführen. Dadurch lernt und verknüpft er den Befehl (das Kommando) mit dem gewünschten und richtigen Verhalten.

Bei den meisten wird jedoch diese Art des Vorgehens nicht auf Anhieb funktionieren, gerade bei Welpen denen das Grundgehorsam noch nicht beigebracht worden ist. Sie müssen wissen, wie Sie reagieren müssen, wenn Ihr Hund gerade dabei ist zum Sprung anzusetzen. Gerade auch das beinhaltet das Wissen, was eben nicht in dieser Situation zu tun ist. Zum Beispiel: Wenn Sie ein Problem mit einem Springer haben, dann sein Sie selbst nicht zu aufgeregt bzw. zu enthusiastisch bei der Begrüßung. Denn genau dieses falsche, menschliche Verhalten, verstärkt das Verhalten des Hundes. Schieben Sie den Hund auch nicht mit druck oder gewaltsam von sich. Dies interpretiert der Hund als eine Form von spielerischen Verhalten. Das Resultat: Der Hund wird immer gegenhalten. Es geschieht instinktiv. Das gleiche gilt bei einer Vielzahl von Fällen, wo der Hund extrem an der Leine zieht: Dort wird er in seinem Verhalten, durch die Kraft und Spannung in der Leine die auf ihn ausgeübt wird, bestärkt.

Daher bleiben Sie immer ruhig und gelassen.

Drehen Sie dem Hund den Rücken zu und ignorieren Sie ihn. Und sagen Sie ruhig und behutsam "Sitz". Wenn sich der Hund wieder beruhigt hat, und sogar im Idealfall dem Sitzkommando gefolgt ist, können Sie sich umdrehen und den Hund begrüßen. Wenn er daraufhin gleich wieder versucht hochzuspringen, wiederholen Sie den Vorgang. Umdrehen und ignorieren. Haben Sie Geduld dabei, denn durch Ihr Auftreten senden Sie allein durch Ihre Körpersprache dem Hund eine Nachricht darüber was Sie von ihm verlangen. Der Hund wird mehrere Anlaufe benötigen und Versuche starten bis er Ihre Nachricht versteht. Springt der Hund Sie seitlich an, ziehen Sie das Knie an, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, dabei drehen Sie ihm wieder den Rücken zu und Mauern.

Dies ist die Beste Methode, wenn Sie es schaffen konsequent zu sein.

Einen Vorschlag den ich all meinen Kunden in diesen Fällen gebe ist: Begrüßen Sie Ihren Hund auf seiner Ebene. Knien Sie sich auf den Boden, öffnen Sie Ihre Handfläche und zeigen ihm diese. Dies ist keine bedrohliche Haltung für den Hund, die er auch schnell mit bevorstehendem Lob assoziieren wird. Wir alle mögen es doch, wenn unser Gegenüber auf unserer eigenen Ebene uns begrüßt. Hunde sind in dieser Hinsicht nicht anders. Aber stellen Sie vorher sicher, dass er sich dies Privileg auch verdient.

Ignorieren ist das Beste Verhalten, wenn neue Personen (Freunde, Familie, Fremde) zu Ihnen nach Hause kommen. Wenn Sie zuhause die Rolle des Rudelführers übernommen haben, dann sollten Sie Ihrem Hund niemals erlauben eine Position vor Ihnen einzunehmen, wenn die Haustür geöffnet wird. Es ist Zeit, dass Sie die Alpharolle übernehmen, wenn dies der Fall ist, was auch wiederum bedeutet, mehr Training für Sie. Eine gute Methode hierbei ist es, ein ruhiges und dennoch bestimmendes "Platz" Kommando Ihrem Hund zu erteilen, kurz bevor Sie die Tür für einen Besucher, der ins Haus kommt, öffnen. Ihr Hund wird auf Ihre Gelassenheit und Durchsetzung reagieren und beginnen zu lernen, dass es keinen wirklichen Grund gibt, jedes Mal auszuflippen, wenn jemand an der Tür ist.

Wenn Sie nun alles versucht haben, Ihren Hund vom Springen abzuhalten, es jedoch nicht sofort klappte, dann habe ich zwei Worte für Sie: konsequentes Üben. Ich habe es bereits erwähnt und ich erwähne es noch einmal, Hunde brauchen mehr Bewegung und Übung als wir Menschen denken. Und wenn der Hund keine Möglichkeit hat, seine Energie los zu werden, dann findet er einen Weg. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Und genau das beinhaltet dann auch das exzessive, unkontrollierbare anspringen des Menschen. Fordern Sie Ihren Hund und lasten Sie ihn aus und gehen Sie mit ihm größere Gassi Runden. Wenn Sie sich nicht die Mühe machen, auch an Ihrem eigenen Verhalten etwas zu ändern, dann sollten Sie besser einen langen Arm haben, denn den werden Sie dann künftig benötigen.



Führen Sie auch ein Rangordnungstraining aus, damit er Sie wieder als Ressource sieht und Sie sich dadurch wieder mehr als Alpha aufstellen können:

Wichtig ist, dass Sie für den Hund als Ressource gelten und sich damit auch als Rudelführer aufstellen.
Ein Hund sollte den Menschen als "Ressource" sehen, denn von ihn bekommt er sein Futter, Wasser, Zuneigung. Einfach alles war er zum überleben braucht. Hat der Hund aber ständig und zu jeder Tages- & Nachtzeit Zugang zu Futter (zu Wasser sollte er immer Zugang haben) oder zu Spielzeug, warum sollte er dann noch auf Sie hören?

Ich möchte hier einmal ein Beispiel geben:
Jemand gibt Ihnen monatlich 3000 Euro fürs Nichtstun. Einfach so. Wie groß wäre Ihre Bereitschaft nach einiger Zeit, weiterhin jeden Tag zu Ihrer Arbeit zu gehen?

Was sollten Sie also daher beachten?



  1. Nichts gibt es mehr "umsonst". Erst tut Ihr Hund etwas für Sie (z. B. bevor er sein Futter bekommt ein Sitz machen).
  2. Keine Zerrspiele
  3. Spielzeug liegt ab sofort zu keiner Zeit mehr nur so frei in der Wohnung rum. Spielzeug ist für den Hund Beute.
  4. Egal durch welche Türen Sie gehen, bei denen Ihr Hund Ihnen folgt, SIE gehen zuerst durch.
  5. Fordert Ihr Hund Sie zum spielen auf oder fordert er etwas anderes ein, wird er von Ihnen konsequent ignoriert.
  6. Jede Spielaufforderung (dabei dürfen Sie dann auch das weg geräumte Spielzeug rausholen) geht nur noch von Ihnen aus. Nach dem Sie gespielt haben, wird das Spielzeug wieder weg geräumt.
  7. Sofa, Bett oder andere erhöhten Liegeplätze sind vorerst, während des Trainings, tabu.
  8. Fressen bekommt Ihr Hund vorerst nur aus seinem Napf, den Sie ihm festhalten oder Sie füttern Ihren Hund direkt aus der Hand. Richten Sie auch feste Fressenszeiten ein zu denen es dann auch immer das Fressen gibt, ansonsten stellen Sie den Futternapf weg.

 

Ich hatte es beim Thema Anspringen schon erwähnt. In Lias steckt ein Border-Collie, der täglich ausgelastet werden muss. Das heißt größere Spaziergänge, nicht nur 20 Minuten. Sehr, sehr wichtig ist, dass Sie ihn auch Mental fordern durch Nasenarbeit und Suchspielen zuhause und in der Wohnung. Sobald der Hund ausgelastet ist, wird er auch ruhiger im Verhalten werden. Auch Agility wäre hervoragend, vielleicht können Sie Ihrem Lias doch den Besuch einer Hundeschule die Agility anbietet ermöglichen.

 

Fürs Ausweichtraining, Rangordnungstraining brauchen Sie einfach viel Ruhe, Gelassenheit und Geduld. Wenn Sie konsequent mit Lias täglich trainieren und ihm seine Grenzen durch Ihr Auftreten zeigen, wird er sich nach einiger Zeit zurücknehmen. Allerdings auch nur dann, wenn er Mental genauso gefordert ist. Ist ein Hund unterfordert, dann sucht sich die angestaunte Energie andere Ventile: Wie z. B. das Anspringen.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragensteller,

ich habe Ihnen gestern Ihre Frage auf JustAnswer beantwortet. Mir ist aufgefallen, dass Sie meine Antwort noch nicht angesehen haben.

Bitte klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um meine Antwort zu sehen oder mir zu antworten.

http://www.justanswer.de/hundetrainer/75syd-ich-habe-ein-grosses-problem-wir-haben-seid-jahren-unseren.html

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
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