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Sit-HappensDE
Sit-HappensDE, Hundeverhaltensberater nSB ®
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 601
Erfahrung:  Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
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Hallo! Bei unserer Australien Shepard/Border Collie Hündin,

Kundenfrage

Hallo!
Bei unserer Australien Shepard/Border Collie Hündin, sie ist etwas über 2 ist es immer so, wenn sie fremde Leute sieht, dXXXXX XXXXXt sie erst einmal alle an. Ob zu Hause oder auch auf der Straße. Läuft sie in den Garten nach hinten zum Austreten bellt sie dort auch erst einmal rum. Was kann ich dagegen tun, um das ein wenig abzustellen. Man traut sich ja kaum noch Besuch einzuladen. Des Weiteren rennt sie sehr gerne hinter Fahrrädern oder Motorädern her.
Dann noch eine Frage wegen (ich denke mal Misshandlung von fremden Hunden).
In der Nachbarschaft gibt es seit kurzem einen neuen Hund. Der wird aber nur in Watte gepackt von seinem Haltern. Dieser Hund hat keinen Kontakt zu anderen Hunden. Wenn da mal ein anderer Hund zum Schnuppern kommt, dann werfen sich seine Herrchen gleich über ihn. Gestern beim Spazieren gehen haben wir wohl das schlimmste mit unserer kleine Maus erlebt. Wir waren an einem See mit unseren beiden Hunden. Die tobten dort durchs Wasser und an Land. Dann kam plötzlich das andere Pärchen mit Besuch und ihrem Hund. Es ist ja klar, dass die Hunde schnuppern gehen. Unsere kleine hatte ich an der Leine, aber trotzdem lief sie dort hin. Dann wickelte sich ihre Leine um die Beine des anderen Mannes. (Herrchen des anderen Tieres). Plötzlich nahm er meinen Hund, schleuderte sie in die Luft und schmiss meinen Hund dann einfach mit voller Wucht auf die Erde. Mir wurde ganz anders. Ich schrie den Mann (es sind Nachbarn und ehemalige Eltern eine Klassenkammeraden von unserem Sohn) an. Was das soll? Ihr könnt doch wo anders langgehen, sagte ich. Ihr seht doch dass wir hier sind. Der beleidigte uns natürlich noch ordentlich. Nun weiß ich nicht, ist dies schon eine Misshandlung von fremden Tieren?
Was kann ich machen. Ich konnte die ganze Nacht nicht richtig schlafen, da mir meine kleine so Leid tat.
Ich bedanke XXXXX XXXXX einmal im Voraus für ihre Antworten!
Vielen Dank!
mfg.
M. Gasch
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und willkommen hier bei Just Answer. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zum Thema Hund beantworten zu dürfen.

Das Bellen ist des Hundes ausgeprägteste und offenste Form des Ausdrucks. Er bellt, um sich mit anderen Hunden und anderen Menschen zu verständigen oder einfach seine tief sitzenden, emotionalen Ängste auszudrücken, gerade wenn er allein zuhause bleiben muss. Ich habe oft Hundebesitzer bei mir, die keine Probleme damit haben ihren Hund zu beruhigen, wenn sie Zuhause sind, aber viele Probleme damit haben den Hund ruhig zu behalten, wenn sie außer Haus sind. Zu mindestens ist es das, was ihnen die Nachbarn erzählen.

mit einem bellenden Hund lernen umzugehen, erfordert als aller Erstes den Hund zu verstehen.


Wie Sie mit Bellen umgehen
oder: warum Ihr Hund eigentlich gar nicht die ganze Zeit lang bellen will.


In Betracht der Evolution des Hundes, kann man sagen, dass Hunde bellen, weil wir es so wollen. Als wir Menschen vor etwa 15.000 - 150.000 Jahren damit begannen Hunde zu domestizieren, erkannten unser Vorväter den potenziellen Vorteil eines sehr loyalen und sehr lauten Begleiters. Also wurde gezielt das Bellen in den domestizierten Hund hinein gezüchtet, denn der wilde Wolf bellt normalerweise nicht. Auch wurden alle Arten von Eigenschaften selektiert, die der Mensch süß fand wie z. B. große Augen oder ein flaches Gesicht. Ich weiß nicht, wer dort damals entschied, dass das LAUTE (das Bellen) mit in diese Kategorie gehören sollte, aber so ist es nun mal geschehen. Bellende Hunde wurden geschätzt und damit ihre Gene privilegiert.
Infolgedessen werden bestimmte Hunderassen, wie die traditionell bekannten Wachhunde, auch gern als starke Kläffer bezeichnet.


Wenn Sie sich einen neuen Hund anschaffen, schauen Sie vorher genau hin, welche Rasse Sie sich ins Haus holen, um möglicherweise damit verbundene Probleme zu vermeiden.


In jedem Fall, auch wenn Sie meinen Ihr Hund bellt einfach nur so ohne Grund, können Sie sich darauf verlassen, dass es einen Grund gibt warum er bellt. Und sei es nur, weil er will, dass Sie zurückkommen sollen. Konstantes Bellen, das gut nach 20 Minuten einsetzt, wenn Sie das Haus verlassen haben und unaufhörlich durch den Hund fortgesetzt wird, deutet stark auf eine Trennungsangst hin. Ein seelisches Befinden, das mehr Aufmerksamkeit und Training erfordert.


Schließen Sie aber zuerst die offensichtlichen Möglichkeiten aus: Wenn Ihr Hund anfängt, eher zum Ende des Tages hin zu bellen, so könnte er hungrig sein. Wenn er bellt, nach dem er ein paar Stunden allein gelassen wurde, so könnte er Ihnen versuchen verständlich zu machen, dass er raus möchte, um vielleicht sein Geschäft zu machen. Wie es viele meiner Kollegen immer wieder betonen: Hunde sind soziale, rudelorientierte Tiere, und da er, Sie und Ihre Familie nun ein Rudel sind, können Sie damit rechnen, dass Ihr Hund zu weilen auch einmal bellen wird, wenn er für längere Zeit allein zu Hause ist.
Dadurch ruft er sein Rudel!


Sobald Sie also das Offensichtliche ausschließen konnten, Ihre Fellnase genügend Bewegung und Aufmerksamkeit erhalten hat, können Sie quasi wieder bei null beginnen und das Trainieren eines bellenden Hundes beginnen.


Sie sollten damit beginnen, Ursachenforschung zu betreiben. Bellen wird immer durch einen externen oder internen Reiz hervorgerufen werden. Ein Aufmerksamkeitsbellen stammt aus einem inneren Drang des Hundes. Ein Bellen, das sich wie eine Alarmierung anhört, ist darauf zurückzuführen, dass z. B. eine Person, ein Hund oder ein anderes Tier am Haus vorbeigelaufen ist (externer Reiz, von außen kommend).


Sie können den inneren Reiz, den Drang Ihres Hundes, mittels Training in den Griff bekommen. Wie zum Beispiel Ihren Hund, bei einem Aufmerksamkeitsbellen zu ignorieren, bis er sich beruhigt hat. Sie ihn darauf hin dann belohnen, für sein ruhiges Verhalten. Sie können auch den Schnauzgriff anwenden, und in einem ruhigen aber bestimmten Ton ein "Schhhhh" sagen. Auch hier wieder belohnen Sie ihn für das richtige und ruhige Verhalten.


Den externen Reiz, können Sie meist mit gesundem Menschenverstand lösen. Zum Beispiel: Ein Kunde von mir wohnte in einer Mietwohnung die sich auf einem Bauernhof befand, wo es an der Tür nur einen Türklopfer gab, nun zog er in ein Haus, wo nur eine Türklingel existierte. Der Hund verhielt sich immer brav und ruhig. Doch die Türklingel machte den Hund völlig wahnsinnig am Anfang. Ich riet ihm, die Türklingel abzustellen und Besucher klopfen zu lassen. Das Problem war am selben Tag noch gelöst.
Natürlich was dies nicht gesamte Therapie, aber es war ein Erster Schritt in die richtige Lösung.


Wenn Ihr Hund sie anbellt, nach dem Sie ihm ein Kommando gegeben haben, dann müssen Sie zunächst mit einem Dominanztraining beginnen. Denn Ihr Hund gibt Ihnen Widerworte.

Problemverhalten: Störendes Bellen, wenn Sie zuhause sind.
Eine echte Herausforderung kann es sein, wenn Sie das Bellen Ihres Hundes eindämmen müssen, wenn Sie nicht zuhause sind. Für diese Hunde kommt meist ein Trainingsprogramm infrage, dass nicht nur das Thema Bellen beinhaltet, sondern sich auch mit seiner Trennungsangst beschäftigt. Sie haben allerdings Glück, wenn Ihr Hund nur bellt, wenn Sie zuhause sind, denn dann können Sie Ihren Hund korrigieren durch richtiges Timing, Korrektur und Lob das Bellen abgewöhnen. Einen Vorteil hat der Umgang mit diesem Bellproblem, wenn Sie zuhause sind: Sie können sich darum kümmern, dass dieses Problem sich nicht weiter ausbreitet, wenn Sie außer Haus sind. Es gibt verschiedene Methoden, die unterschiedliche Ergebnisse zeigen:


„Ignorieren, warten und belohnen“-Methode: Diese Methode erweist sich als beste Methode, wenn Sie einen Aufmerksamkeitshaschenden Beller haben. Aber Sie werden Geduld und ein gutes Paar Ohrstöpsel benötigen. Das Wichtigste an dieser Methode ist, Ihren Hund sofort zu loben, in der Sekunde wo er sich ruhig verhält.
Anwendung: Drehen Sie ihm den Rücken zu, bis der Hund ruhig ist. Verhält sich der Hund ruhig, drehen Sie sich schnell um und loben ihn dafür.

„Die Wasserpistolen“ Methode: Wir sind ja nicht im Wilden Westen!! Selbst wenn die Pistole nur mit Wasser gefüllt ist, es kann eine ganz schöne Schwierigkeit darstellen, denn wenn Sie nicht schnell genug sind, den Abzug zu betätigen, hat die Wirkung keinen Effekt mehr auf Ihren Hund. Kleine Anmerkung: Eine Mixtur aus Citronella oder Wasser und Essig (ein Teil Essig auf 8 Teile Wasser) kann effektiver sein, als nur reines Wasser. Zielen Sie bitte immer nur auf die Brust und niemals auf das Gesicht des Hundes.


„Die Halsband & Leine“ Methode: Wirksam bei Hunden an der Leine, die bereits ausgebildet wurden (Grundgehorsam) und bereits auf einen Ruck und Korrekturwort reagieren. Wie zum Beispiel ein Simples NEIN. Bellen können Sie auch genauso abstellen. Dies ist eine gute Methode.

Aber die absolut einfachste, schnellste und beste Methode ist:


„Die physische Korrektur“ Methode: Nein, es ist in keinster Art & Weise gewalttätig, schmerzhaft oder unmenschlich. Wenn Ihr Hund bellt, treffen Sie ihn auf seiner Ebene (knien Sie sich hin), bestimmend legen Sie beide Hände um die Schnauze des Hundes (nicht schütteln) und wiederholen Sie Ihren korrektiven Befehl "NEIN", "AUS" oder welches Wort Sie ihm auch immer beigebracht haben. Ich verwende meist das "Schhhh". Die Idee dahinter ist, solange das Maul geschlossen zu halten, bis der Hund Ruhe gibt (er kann ja schlecht mit geschlossenen Maul bellen). Das bedeutet aber auch, die Hände erst dann wieder wegzunehmen, wenn der Hund auch aufhört, sich zu wehren (gegen Ihre Hände um seine Schnauze). Dies drückt sich meist durch Kopf schütteln und vor und zurück gehen aus. Diese Methode ist die effektivste, weil es zu gleich auch die Dominanteste ist. Denn Sie dominieren durch den Griff den Hund.


Da es sich dabei um eine recht körperbetonte Korrektur handelt, kann es für einige Hundehalter nicht die bevorzugteste Methode sein, da sich der ein oder andere bei dieser Interaktion mit dem Hund unwohl fühlt. Aber ich kann immer nur wieder betonen, dass Hunde keine Kinder sind und sie sich wohlfühlen, wenn ihnen klare und sichere Regeln aufgezeigt werden und der Rudelführer (SIE) genauso auftritt. Denn dann vertraut Ihnen auch der Hund.


Egal, für welche Methode Sie sich auch entscheiden mögen, nur die konsequente Wiederholung der Methode wird das Problem aus der Welt schaffen. Schreien Sie Ihren Hund niemals an. Das empfindet der Hund eher als zurückbellen. Er macht nur noch mehr lärm und es stachelt Ihren Hund noch weiter auf. Klar, es ist leicht durch ein geöffnetes Fenster, Ihrem Hund zu zurufen er soll die Klappe halten, was aber schon sehr faul von Ihnen sein muss! Und was ist, wenn Ihr Hund versucht, Ihnen mit dem Bellen etwas zu sagen, selbst wenn es nur ist, dass er ein wenig mehr Aufmerksamkeit haben möchte? Dann ist Schreien genau der falsche Weg. Dies wird ihren Hund nur verärgern und verwirren. Und das Bellen wird exzessiver als vorher. Wie immer loben Sie den Hund, wenn er aufhört, mit dem bellen.


Alles in allem müssen Sie Ihrem Hund aber auch einmal die Möglichkeit geben sich voll zum Ausdruck zu bringen und auch seiner tollen Stimme zuhören. Es ist nicht natürlich, wenn Sie Ihrem Hund ständig und immer das Bellen untersagen; jedes Mal, wenn er gerade anfängt damit. In der Tat kann das sogar sehr gefährliche Folgen haben, wenn der Hund Sie auf etwas aufmerksam möchte, aber Sie ihm das Sprechen verboten haben und er so entmutigt darin wurde. Denke Sie das nächste Mal daran, wenn er bellt: Er will Ihnen damit etwas sagen. Wie zum Beispiel: Dass jemand kommt, der Ihnen womöglich noch seine Religion oder Zeitung verkaufen will, lassen Sie ihn doch ruhig mal bellen. Und loben und danken Sie Ihrem Hund im Anschluss daran, wenn dieser jemand schnell das Weite sucht.

Problemverhalten: Bellen, wenn Sie nicht zuhause sind.
Ok, nun ist es an der Zeit über die schwierige Situation zu sprechen, wenn ein Hund nur dann bellt, wenn der Halter außer Haus ist. Offensichtlich resultieren die meisten Probleme bei bellenden Hunden daraus, dass der Hundehalter nicht da ist, um den Hund zu beruhigen. In diesen Fällen ist es genau die Abwesenheit der Besitzer, was die Stimmbänder des Hundes zur Anspannung bringt oder sollte ich eher sagen, Singen?!.


Ein einsamer Hund, der bellt oder winselt, kann schwer zu behandeln sein, aber es gibt noch einige Dinge, die Sie tun können. So versuchen Sie, öfters nach Hause zu kommen (Mittagspause etc.), versuchen Sie jemanden aus Ihrem Freundeskreis (der den Hund kennt) oder aus Ihrer Familie zu finden, der im Laufe des Tages mal vorbeischaut. Sehr zu empfehlen, wenn der jenige einen freundlichen und aufgeschlossenen Hund besitzt. Da kann es gut vorkommen, dass das Problem sich schneller auflöst, als Sie vielleicht gedacht haben.


Wenn Ihnen klar ist, dass Sie einen Problemhund in Sachen Bellen besitzen, kann dies zugleich noch eine große Gefahr bergen: den Zorn Ihrer Nachbarn! Meist hilft schon ein wenig Klinken putzen bei Ihren Nachbarn. Informieren Sie diese, dass es von Zeit zu Zeit etwas lauter werden kann, aber auch das Sie daran arbeiten. Dies nimmt Ihnen vorerst die Last von den Schultern, dass sich Ihr Vermieter in absehbarer Zeit bei Ihnen melden wird.


Wie bekommen Sie also nun das Problem in den Griff? So könnten Sie mehrfach am Tag, wenn Sie zuhause sind, ein Verlassen der Wohnung, des Hauses vortäuschen. Ziehen Sie sich an, machen Sie das gleiche, als wenn Sie tatsächlich das Haus verlassen würden (gleiche Routine), Ihr Hund wird sich denken "Oh, Sascha, verlässt mich". Und dann setzen Sie sich einfach auf das Sofa oder woanders in ihrer Wohnung hin und kümmern sich um andere Dinge. Nur wenige Minuten, dann dürfen Sie sich wieder ausziehen. Das wird den Hund verwirren, hatte er doch jetzt eigentlich mit etwas ganz anderem gerechnet.

Fängt Ihr Hund schon währenddessen an zu bellen, so geben Sie ihm ein Kommando wie "Ruhig".

Ein weiteres Training wäre:
Mehrmals täglich, ohne sich dafür ausgeh fein zu machen, verlassen Sie auch kurz die Wohnung. Öffnen Sie die Tür, gehen raus, schließen die Tür hinter sich, warten eine Sekunde und gehen dann wieder in die Wohnung, als ob nichts gewesen sei. Verhält sich Ihr Hund dabei ruhig, wird er umgehend von Ihnen belohnt. Jegliches anderes Verhalten wird mit Ignorieren Ihrerseits bestraft.
Verhält sich Ihr Hund sichtlich entspannter, weil er nach einigen Male nun auch weiß, dass Sie zurückkommen, weiten Sie das Fernbleiben immer um eine Minute länger aus. Mit der Zeit gewöhnt sich Ihr Hund daran und in einigen Monaten wird das Problem gänzlich gelöst sein. Beachten Sie aber bitte, es nicht gleich am Anfang zu übertreiben.


Natürlich gibt es auch spezielle Anti-Bell Halsbänder, die entweder mit Ultraschall oder durch Sprühen einer Substanz wie Citronella funktionieren. Ich nutze so etwas nicht und empfehle es auch keinen meiner Kunden. Die, die ich schon mal im Einsatz gesehen habe, sind nicht nur umständlich zu bedienen, sie sind zudem noch nicht einmal zu 100% wirksam.
Ich halte mich von diesen Geräten fern, da diese dem Hund ein Unbehagen bereiten und weil der Mensch seine Autorität als Rudelführer an ein merkwürdiges Ding abgibt, das dem Hund um den Hals hängt und dieser noch nicht einmal versteht, was das denn nun ist.

Darüber hinaus differenziert Ihr Hund nicht zwischen einem akzeptablen und notwendigen Bellen auf der einen Seite und einer Lärmbelästigung auf der anderen. Und genau dies, ist nicht gut. Außerdem ist es doch ein eher mittelalterliches, anmutendes Verfahren, wo dem Hund die Sprache genommen wird, damit er nicht mehr bellt, oder zu mindestens die Intensität und Lautstärke aus dem Bellen genommen wird. Tut mir leid, aber das ist abscheulich um es einmal deutlich auf den Punkt zu bringen.


Wenn alle Bemühungen und Trainingseinheiten nicht helfen, bitte denken Sie daran, dass Sie schon einige Zeit mit Ihrem Hund trainieren müssen, damit ein Erfolg zu sehen ist, suchen Sie sich einen guten Hundesitter, der auf Ihren Hund aufpassen kann, während Sie auf Arbeit sind oder für längere Zeit aus dem Haus. Einige Hunde bekommen nun mal nicht die genügende Stimulation während des Tages und sie lassen es die Welt solange wissen, bis sie diese bekommen.

Zu der Sache mit Ihrem Nachbarn

Ich war nicht anwesend und kann daher die Situation nicht bewerten. Fakt ist aber, jeder Halter ist für seinen Hund verantwortlich. Das heißt, jeder Halter sollte seinen Hund zu sich rufen, wenn dieser nicht angeleint ist, den Hund dann anleinen und erst nach Klärung ggf. den Hund wieder freigeben.

Lassen wir es mal dahin gestellt ob man sich kennt ode rnicht. Möchten Sie von einem fremden Hund bedrängt werden?

Da ist leider das gute Recht, sich dagegen zu verteidigen, da man nicht absehen kann ob dieser Hund freundlich gestimmt ist oder angreifen möchte. Nicht jeder Halter, kann dies unterscheiden.

Herum wirbeln und auf den Boden werfen, ist zwar keine Artgerechtelösung, aber wenn man es rechtlich betrachten würde, wäre nichts zu machen denn der Nachbar würde einfach argumentieren, er habe sich bedroht gefühlt. Sorgfaltspflicht des Halters.

Meiden Sie am Besten jeglichen Kontakt zu dieser Person, dass erspart Ihnen Stress und auch Ihrem Hund.

Leute und Fahrräder

Hier würde ich Ihnen ein Ausweichtraining empfehlen

Wenn Ihnen also ein anderer Mensch/Gegenstand entgegen kommt, dann weichen Sie diesem in einem grooooßen Bogen (10-15m) aus. Bleiben Sie ruhig und gelassen und gehen normal Ihren Weg weiter und an dem anderen Mensch/Gegenstand vorbei. Bestätigen Sie jeden Blickkontakt Ihres Hundes in Ihre Richtung mit einem Leckerchen. Verhält er sich ruhig, wird er ebenfalls mit Leckerchen belohnt. Sehen Sie und Ihr Hund bereits in der Ferne einen Mensch/Gegenstand wird er mit einem Leckerchen bestätigt.
Ihr Hund lernt so zu verknüpfen, dass jedes Mal wenn ein anderer
Mensch/Gegenstand auftaucht, dies sehr positiv für ihn ist, denn es folgt direkt ein Leckerchen. Somit werden andere Mensch/Gegenstand in den Augen des Hundes ein positiver Kontakt.

Auch wichtig, stellen Sie sich zunächst zwischen dem fremden
Mensch/Gegenstand und ihrem Hund. Überlassen Sie Ihrem Hund nicht das offene Feld, so kommt er schnell auf den Gedanken, Entscheidungen wieder selbst zu treffen. Was bedeuten kann, dass sein Verhalten in Aggressionen umschlägt oder seine Angst wird tiefgehender bestätigt.

Wenn Sie dies ein paar Wochen geübt und trainiert haben, können Sie die großen Bögen wieder verringern. Verringern Sie aber die Bögen lieber nur um 10cm als direkt um 2 Meter und im Anschluss wieder in einem unerwünschten Verhalten zu stecken.
Für jedes brave und ruhige Verhalten wird Ihr Hund gelobt und bekommt ein Leckerchen.

Sie brauchen einfach nur viel Geduld und Ruhe, dann wird das Verhalten durch konsequentes Training in einigen Wochen abnehmen.

Ganz wichtig noch: Sprechen Sie nicht mit Ihrem Hund, wenn Sie ihm die Schnauze zuhalten. Das was wir Menschen als Beruhigung verstehen, kommt beim Hund nur als Bestätigung an. "ICH HABE AUCH ANGST, DU HAST SOOOO RECHT, DU MACHST DAS RICHTIG".

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen beim Training und lassen Sie sich von anderen Nachbarn nicht ärgern.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Bestehen keine weiteren Fragen mehr, so bitte ich Sie um Bewertung der Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
Sit Happens - Hundepsychologische Beratung
www.sit-happens.de


Hinweis zur Online-Beratung:
Bitte haben Sie Verständis dafür, dass eine Online-Beratung keine individuelle Beratung ersetzt. Da ich als Hundetrainer & Verhaltensberater mir kein Gesamtbild des Hundes, des Halters & dessen Umgebung machen kann, kann ich Ihre Frage nur allgemein bezogen beantworten.
Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bewerten Sie bitte meine Antwort, damit meine Arbeit bezahlt werden kann. Ich stehe Ihnen gern bei Rückfragen zur Verfügung.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo!


Es ist ja nicht so, wenn wir außer Haus sind das unsere Hündin bellt. Wir sagen dann zu beiden Hunden wir gehen zur Arbeit und dann ist auch Ruhe. Es geht hauptsächlich darum, wenn Freunde oder auch mal der Versicherungsverteter kommt, oder andere Personen, das sie dann die Leute über einen längeren Zeitraum anbellt.


Was können wir denn in diesem Fall tun?

Experte:  Sit-HappensDE hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nun zu Ihrem Besucher-Problem:
Zunächst sollten Sie, sofern Ihr Hund es nicht bereits beherrscht, das Deckentraining üben (Er hat auf seinem Platz zu bleiben)

Deckentraining
Hierzu richten Sie ihm bitte eine Decke oder ein Körbchen an einem ruhigen Ort ein. Einem Ort wo sich der Hund zurückziehen kann ohne weiter gestresst zu werden. (Dies bezüglich wäre zum Beispiel der Korridor der flasche Platz.)

Haben Sie nun eine Stelle gefunden, bewaffnen Sie sich mit sehr vielen tollen Leckerchen (Fleischwurst oder Käse eignen sich hervorragend). Führen Sie Ihren Hund auf seinen Platz, er kann auf diesem Platz Sitzen, liegen oder stehen. Völlig egal, hauptsache er ist auf seinem Platz. Sobald er darauf ist, loben Sie ihn. Gehen Sie ein Schritt von dem Platz weg und werfen ihn ein paar Leckerchen auf seinen Platz, so machen Sie den Platz ihm schmackhaft.
Legt sich dabei Ihr Hund hin, lassen Sie ganz viele Leckerchen zum Lob zwischen seine Vorderpfoten fallen, dadurch bestätigen Sie nocheinmal das tolle Verhalten Ihres Hundes und das bleiben auf dem tollen Platz.

Weiterhin sollte auf diesem Platz alles super tolle stattfinden. Streicheln, kuscheln, spielen. Einfach alles tolles.

Steht nun Ihr Hund auf und will von dem Platz weggehen, machen Sie wieder einen Schritt auf ihn zu drängen Ihnen mit Ihrer Körpersprache wieder auf seienm Platz. Befinden sich alle 4 Pfoten wieder auf dem Platz wird er überschwenglich gelobt.

Nun entfernen Sie sich immer ein Stückchen weiter weg vom Körbchen, tun etwas anderes im Raum, beachten Ihren Hund nicht, haben ihn aber trotzdem im Auge. Bleibt er auf seinem Platz liegen, belohnen Sie ihn nach gewisser Zeit wieder. Steht er auf, sind Sie ganz schnell wieder bei ihm und sagen ihm körpersprachlich NEIN.

Ihr Hund wird lernen, dass es total toll ist auf seinem Platz zu bleiben und das er sich nicht unnötig stressen und ihnen folgen muss.


Türtraining
Bitten Sie jemanden aus Ihrer Familie oder einen Nachbarn sich vor die Haustür zu stellen und die Klingeln zu bedienen.
Klingelt es, wird wahrscheinlich Ihr Hund direkt aufspringen und zu Tür rennen, um zu sehen, wer denn da kommen mag.
Dieses Verhalten ist ab sofort nicht mehr erwünscht. Denn er kontrolliert dadurch Sie und die Situation und das muss ihm abgenommen werden.
Wenn es also klingelt, bringen Sie zunächst Ihren Hund auf seinen Platz und gehen dann zur Tür. Haben Sie ein offenes Ohr, was hinter Ihnen passiert. Wenn Sie hören, dass er aufsteht, gehen Sie zurück und bringen ihn wieder auf seinen Platz. Reden Sie nicht mit ihm. Führen Sie ihn einfach wieder zurück.

Gehen Sie wieder zur Tür. Öffnen Sie die Tür und unterhalten sich auch kurz mit der Person. Gehen Sie danach wieder zurück zu Ihrem Hund. Ist er auf seinem Platz geblieben und verhielt sich ruhig, belohnen Sie ihn wieder Streicheleinheiten und Leckerchen.

Wichtig: Nicht Ihr Hund entscheidet, wann er von seinem Platz aufstehen darf, sondern SIE!!!!!

Besuchertraining
Bleibt Ihr Hund nun auf seinem Platz liegen bis Sie es ihm erlauben aufzustehen, verhält er sich auch ruhig beim Türklingeln, gehen Sie über zum Besuchertraining.
Wie immer bleibt Ihr Hund auf seinem Platz liegen, wenn es klingelt.
Begrüßen Sie Ihre Besucher, haben aber auch bitte wie immer ein Ohr nach hinten, ob Ihr Hund auch auf seinem Platz liegen bleibt.

Erhebt er sich, lassen Sie Ihre Besucher stehen und bringen ihn erst zurück auf seinen Platz. Bringen Sie dann Ihre Besucher ins Zimmer. Ihre Besucher sollen bitte weder den Hund ansehen, ihn ansprechen oder während des Besuchs Blickkontakt zu ihm aufnehmen. (Viele Hunde verstehen den Blickkontakt als Einladung zu kommen).

Verhält Ihr Hund sich ruhig auf seinem Platz, gehen Sie zu ihm und belohnen ihn mit Leckerchen.
Ist er nicht ruhig, ignorieren Sie sein Bellen. Sobald er ruhig ist, wird er gelobt.

Wenn Sie dies in den nächsten Wochen konsequent trainieren und jedes ruhige Verhalten des Hundes bestätigen und loben, wird sich schnell das gewünschte Verhalten einstellen.
Sie brauchen aber viel Geduld und Ruhe.

Zusätzlich möchte ich Ihnen noch ein Rudelführertraining ans Herz legen, damit Ihr Hund lernt, dass nicht er der Chef ist, sondern Sie und dass Sie alle Situationen klären:

Wichtig ist, dass Sie für den Hund als Ressource gelten und sich damit auch als Rudelführer aufstellen.
Ein Hund sollte den Menschen als "Ressource" sehen, denn von ihn bekommt er sein Futter, Wasser, Zuneigung. Einfach alles war er zum überleben braucht. Hat der Hund aber ständig und zu jeder Tages- & Nachtzeit Zugang zu Futter (zu Wasser sollte er immer Zugang haben) oder zu Spielzeug, warum sollte er dann noch auf Sie hören?

Ich möchte hier einmal ein Beispiel geben:
Jemand gibt Ihnen monatlich 3000 Euro fürs Nichtstun. Einfach so. Wie groß wäre Ihre Bereitschaft nach einiger Zeit, weiterhin jeden Tag zu Ihrer Arbeit zu gehen?

Was sollten Sie also daher beachten?



  1. Nichts gibt es mehr "umsonst". Erst tut Ihr Hund etwas für Sie (z. B. bevor er sein Futter bekommt ein Sitz machen).
  2. Keine Zerrspiele
  3. Spielzeug liegt ab sofort zu keiner Zeit mehr nur so frei in der Wohnung rum. Spielzeug ist für den Hund Beute.
  4. Egal durch welche Türen Sie gehen, bei denen Ihr Hund Ihnen folgt, SIE gehen zuerst durch.
  5. Fordert Ihr Hund Sie zum spielen auf oder fordert er etwas anderes ein, wird er von Ihnen konsequent ignoriert.
  6. Jede Spielaufforderung (dabei dürfen Sie dann auch das weg geräumte Spielzeug rausholen) geht nur noch von Ihnen aus. Nach dem Sie gespielt haben, wird das Spielzeug wieder weg geräumt.
  7. Sofa, Bett oder andere erhöhten Liegeplätze sind vorerst, während des Trainings, tabu.
  8. Fressen bekommt Ihr Hund vorerst nur aus seinem Napf, den Sie ihm festhalten oder Sie füttern Ihren Hund direkt aus der Hand. Richten Sie auch feste Fressenszeiten ein, zu denen es dann auch immer das Fressen gibt, ansonsten stellen Sie den Futternapf weg. Will er nicht direkt fressen, geben Sie ihm 20 Minuten Zeit. Hat er dann immer noch nicht gefressen, nehmen Sie das Fressen weg.

Mit freundlichen Grüßen,

Sascha Berninger
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Vielen Dank

Sascha Berninger
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