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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
65696002
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
AlexandraHoffmann ist jetzt online.

Hallo, Ich habe einen Deutschen Schäferhund und einen Weissen!

Kundenfrage

Hallo,
Ich habe einen Deutschen Schäferhund und einen Weissen!
Der weisse habe ich jedoch mit 4 Jahren als problemhund mit nach
Hause genommen!
Er hat viel fortschritte gemacht, nur das Angstbellen bekomme ich
nicht weg!
Wenn ich spatzieren gehe habe ich die Leine immer an, solange ich
an Häusern, Leuten oder Hunden Vorbeigehe. Allerdings wenn ich einen
grossen Wiesenplatz finde, lasse ich sie frei zum spielen!
So heute Morgen ausnahmsweise ist mein Freund mit ihnen spatzieren
gegangen, dass ich ausschlafen konnte!
Doch musste ich feststellen dass er an einer strasse sie laufengelassen
hat damit sie geschäfte machen, er sagte, sie wollten an der Leine nicht!
Ein nicht angeleinter hofhund kam entgegen und es gab streit!
Der hofhund wurde gebissen.
Welchen von meinen 2 das war weiss ich nicht, denn ich war nicht dabei.
Meine kleine ist jetzt 4 jahre geworden und der weisse bereits 7 Jahre,
doch mir ist sowas noch nie passiert!
Meine hunde haben noch nie gebissen, oder geschnappt!
(Bei mir nicht)
Was passiert jetzt mit den hunden?
Was soll ich tun?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin,

ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich jetzt nicht gut fühlen, das was passiert ist, ist nicht schön.

So wie Sie die Situation beschreiben, waren alle Hunde ohne Leine. Es ist möglich, dass einer Ihrer Hunde den Hofhund angebellt hat und dieser hat sich bedroht gefühlt, es kann aber auch sein, dass der Hofhund die Stelle, auf der sich Ihre Hunde befanden als sein Revier angesehen hat und dieses verteidigt hat.

Sollte der Besitzer des Hofhundes Sie anzeigen, bekommen Sie erst einmal Post vom Ordnungsamt oder Veterinäramt, das für Ihren Ort, Stadteil etc. zuständig ist.

Auf dieses Schreiben müssen Sie antworten und Stellung dazu nehmen was passiert ist, bzw. was Ihnen vorgeworfen wird. Sie bekommen also auf jeden Fall die Möglichkeit, sich zu äußern und es wird nicht einfach irgendetwas verhängt. Anhand Ihrer Antwort wird dann entschieden, ob ein Gutachter sich Ihre Hunde ansieht, ob Sie mit Ihren Hunden einen Wesenstest ablegen oder bestimmte Kurse besuchen oder mit einem Verhaltenstherapeuten für Hunde arbeiten und ein verändertes Verhalten "vorführen" müssen. Die Behörde entscheidet dann anhand dieser Ergebnisse, ob Ihre Hunde einen Leinenzwang oder Maulkorbzwang erhalten oder nicht.

Wenn Sie eine Hundehaftpflichtversicherung haben, würde ich Ihnen raten, dass Sie diese bereits jetzt darüber informieren, dass einer Ihrer Hunde einen anderen Hund verletzt hat. Sollte der Hofhund einen Tierarzt benötigt haben, dann wird der Halter diese Kosten von Ihnen erstattet haben wollen. Ihre Haftpflichtversicherung kommt für diese Kosten aber auf.

Da es wie Sie schreiben der erste Vorfall dieser Art war, würde ich Ihnen raten, dass Sie sich mit dem Halter des Hofhundes in Verbindung setzen und versuchen herauszubekommen, was genau passiert ist bzw. eine einvernehmliche Lösung zu finden bzw. sich dafür entschuldigen, dass Ihr Hund seinen gebissen hat.

Problematisch wird die Situation häufig, wenn ein Hund angeleint war, der andere aber nicht und der Nichtangeleinte den Angeleinten gebissen hat. Das war bei Ihnen nicht der Fall.

Ich würde Ihnen auch empfehlen, dass Sie Ihre Hunde nicht mehr von der Leine lassen und mit ihnen trainieren, dass Sie sofort zu Ihnen kommen, wenn sie einen anderen Hund sehen.

Trainieren Sie hierfür am besten erst einmal mit jedem der Hunde einzeln.

Sobald Sie einen anderen Hund sehen, rufen Sie Ihren Hund freundlich zu sich. Warten Sie dabei so lange, bis Ihr Hund den anderen gesehen hat und rufen ihn dann. Kommt er nicht, weil er schon zu sehr auf den anderen Hund konzentiert ist, dann rufen Sie ihn beim nächsten Mal früher, nämlich bevor er nicht mehr ansrpechbar ist.

Wenn Ihr Hund sich abrufen lässt und damit den Blickkontakt zu dem anderen Hund unterbricht und sich Ihnen zuwendet, dann belohnen Sie ihn mit etwas ganz Besonderem was der Hund sonst nicht bekommt wie z. B. Käse, Wurst, Schinken etc..

Wenn Sie das konsequent bei jedem Hund maXXXXX, XXXXXn wird ein anderer Hund bald zu einem Signal dafür, zu Ihnen zu kommen, denn dort gibt es was Tolles.

Sie haben damit gleich mehrere Dinge erreicht:

1. Sie haben Ihren Hund bei sich und können Ihn auch bei sich behalten und damit verhindern, dass er zu einem anderen Hund läuft bzw. ein anderer Hund sich unfreundlich Ihrem Hund nähert.

2. Sie haben evtl. vorhandene negative Gefühle gegenüber anderen Hunden in Positive verwandelt, denn das Auftauchen eines anderern Hundes bedeutet Futter und zwar bei Ihnen.

3. Sie haben den Blickkontakt zu dem anderen Hund unterbrochen und ein evtl. Drohfixieren ist nicht mehr möglich.

Kommt der fremde Hund trotzdem auf Sie zu, lassen Sie Ihren Hund sitzen und belohnen Sie ihn dafür. Wenn Ihr Hund sitzt, wirkt er auf den anderen gleich weniger bedrohlich und Sie können sich auch zwischen Ihren Hund und den fremden Hund stellen und diesen wegschicken. (Auf diese Art und Weise vermitteln Sie Ihrem Hund auch gleich, dass Sie die Verantwortung für die Situation übernehmen und er wird merken, dass er sein Angstbellen nicht mehr braucht).

Wenn Sie auf diese Art und Weise mit Ihren Hunden trainieren, dann wird auch für alle anderen Hundehalter deutlich, dass Sie das was passiert ist ernst nehmen und auf keinen Fall möchten, dass es sich wiederholt. Sie übernehmen also Verantwortung und unternehmen sofort etwas dagegen. Das spricht in jedem Fall für Sie und andere Hundehalter, die evtl. Angst um Ihre Hunde haben, werden erkennen, dass diese völlig unbegründet ist, denn Sie haben Ihre Hunde bei sich.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten und wünsche Ihnen alles Gute für Sie und Ihre Hunde. Sollten Sie Rückfragen haben, klicken Sie einfach auf "dem Experten antworten" und ich antworte selbstverständlich so lange, bis Sie zufrieden sind.

Sollten Sie für heute keine Fragen mehr haben, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen, denn nur so kann meine Arbeit bezahlt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung: Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
AlexandraHoffmann und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke Schön, das hat mir schon sehr geholfen!


Habe jedoch noch 1-2 Fragen:


 


Also kann es auch sein, wenn ich mit ihnen arbeite,


dass nichts weiter passiert ausser die kosten?


 


Ich habe gehört hunde die beissen werden eingeschläfert!


Also stimmt das nicht? oder nur wenn sie die auflagen nicht befolgen?


Ich mache mir einfach noch ein wenig sorgen!


 


DAnke XXXXX XXXXX!

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie sich Sorgen machen und sehe hierin auch, dass Sie den Vorfall weder bagatellisieren, noch dem anderen Hund die Schuld geben.

Was verstehen Sie unter mit mir arbeiten? Meinen Sie damit meine Antwort, oder dass ich Sie und Ihre Hunde persönlich kennen lerne und meine Einschätzung und weitere Trainingstipps abgebe?

Wenn Sie in meiner Nähe wohnen, dann mache ich das selbstverständlich gerne. Falls nicht, helfe ich Ihnen gerne dabei, einen Therapeuten in Ihrer Nähe zu finden.

Es spricht auf jeden Fall für Sie, wenn Sie sofort etwas unternehmen und sich dabei professionelle Hilfe suchen.

Ich hatte vor einigen Wochen hier einen ähnlichen Fall und habe der Halterin gerne schriftlich bestätigt, dass sie sich an mich gewandt hat und mit meiner Hilfe das Verhalten ihres Hundes verändert möchte. (In diesem Fall hat die Halterin mit dem Halter des anderen Hundes gesprochen und beide haben sich gütlich geeinigt. Es ging also gar nicht bis vors Ordnungsamt).

Hunde die beißen, werden nicht sofort eingeschläfert. Als gefährlich werden Hunde eingestuft, die wiederholt und bei jeder Gelegenheit andere verletzen und angreifen. Das scheint bei Ihnen nicht der Fall zu sein.

Was bei Ihnen passiert ist, ist nicht ok, aber kein Grund, Ihren Hund sofort einzuschläfern.

Sollte es zu einem Wesenstest und Gutachtenverfahren kommen, dann werden Ihre Hunde professionell begutachtet und deren Gefährlichkeit eingeschätzt. Sollte bei diesem Verfahren herauskommen, dass von Ihren Hunden eine Gefahr für andere ausgeht, dann wird erst einmal ein Leinen- und Maulkorbzwang verhängt. Auch wenn Sie solche Auflagen nicht befolgen, werden die Hunde nicht sofort eingeschläfert, sondern Sie erhalten ein Bußgeld, denn das stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wird bei diesem Verstoß jemand verletzt, dann haben Sie grob fahrlässig gehandelt und es kann passieren, dass Ihnen die Hunde genommen werden.

Ich will Ihnen hier jetzt aber keine Angst machen.

Mit schlimmeren Konsequenzen müssten Sie rechnen, wenn Ihr Hund einen Menschen gebissen hätte. Dass sich zwei Hunde streiten und es dabei zu Verletzungen kommt, kommt sehr häufig vor und bei den wenigsten erfolgt eine Anzeige. Auch bei der Begutachtung, wird die Aggression zwischen zwei Hunden, die um eine Ressource (wie z. B. ein Revier, eine läufige Hündin, ein Spielzeug etc.) streiten als normale Aggression angesehen. Hier gilt Ihr Hund nicht gleich als gefährlich.

Es war bei Ihnen das erste Mal, dass einer Ihrer Hunde einen anderen verletzt hat. Sie wissen jetzt, dass das passieren kann und werden entsprechend reagieren, dass das nicht mehr passiert.

Grobe Fahrlässigkeit könnte man Ihnen nur dann vorwerfen, wenn Sie wissen, dass Ihr Hund ein Raufer ist und ihn trotzdem überall frei laufen lassen, so dass alle anderen Hundehalter hinter jeder Ecke befürchten, Ihr Hund kommt angelaufen und greift ihre Hunde an. Das ist definitiv bei Ihnen nicht der Fall.

Im Normalfall müssen die Arztkosten des Hundes, der verletzt wurde vom Halter des Verursachers erstattet werden und sonst passiert nichts. Wenn Sie sich gleich mit dem Halter des Hofhundes in Verbindung setzen, dann können Sie herausfinden, was genau passiert ist und wie solche Situationen in Zukunft vermieden werden können. Z. B. Sie lassen Ihre Hunde an der Leine und der Halter des Hofhundes sorgt dafür, dass sein Hund nicht mehr unbeaufsichtigt einfach den Hof verlässt.

Für Sie ist es auf jeden Fall hilfreich, wenn Sie sich professionelle Hilfe suchen. Ein erfahrener Therapeut kann mit Ihnen gemeinsam spazieren gehen und Ihnen dabei helfen, Situationen richtig einzuschätzen und souverän mit Ihren Hunden zu trainieren. Sie erhalten so mehr Sicherheit und können Ihre Hund in Zukunft wieder selbstsicher führen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne noch einmal bei mir.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung: Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
AlexandraHoffmann und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ich würde gerne Ihre Hilfe in anspruch nehmen oder von jemandem den sie mir vermitteln können in meiner nähe!


Da wäre ich ihnen sehr dankbar!


ich lebe in Wängi TG! Woher kommen sie?


Können sie mir helfen?

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ihr Ort sagt mir leider nichts.

 

Ich wohne und arbeite in München und Umgebung.

 

Wenn Sie mir Ihre Postleitzahl mitteilen, dann werde ich gerne versuchen jemanden geeigneten für Sie zu finden.

 

In jedem Fall helfe ich Ihnen wo ich kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ich werde morgen nochmal schreiben!


Ich wohne in der schweiz!


9545 Wängi ist der ort und Thurgau der Kanton!


Damit meine Frage, Kennen sie auch welche aus der schweiz?


 


Liebe Grüsse und danke

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich kenne leider in Ihrer Umgebung keinen Therapeuten persönlich.

Ich habe Ihnen aber einmal einige Links von Kollegen herausgesucht, die mir für Sie geeignet erscheinen.

http://www.finnswelt.ch/Website/Start.html

http://www.runter-vom-sofa.ch/

http://www.turner-iet.ch/de/

http://www.ganzheitliche-tiertherapie.ch/

Ich würde Ihnen auch empfehlen, sich an Ihren Tierarzt oder die Tierklinik bzw. Unitierklinik Ihres Kantons zu wenden. Ich arbeite hier mit einigen Tierärzten zusammen und gehe davon aus, dass das bei Ihnen ebenfalls der Fall ist, dass viele mit Tierpsychologen zusammen arbeiten. Diese empfehlen nur die Therapeuten weiter, die sie persönlich kennen und von deren Arbeit sie überzeugt sind.

Ein weiterer Ansprechpartner kann das für Sie zuständige Veterinäramt sein. Da in der Schweiz etwas andere Regeln gelten als in Deutschland, können die zuständigen Mitarbeiter Ihnen hier am besten geeignete Therapeuten empfehlen, deren Beurteilung dann auch anerkannt wird.

In erster Linie brauchen Sie aber jemanden, der Ihnen hilft, schwierige Situationen mit Ihren Hunden wieder souverän zu meistern und Ihnen anschließend auch anerkennend auf die Schulter klopft.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Tipps helfen. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne noch einmal bei mir.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für sich und Ihre Hunde.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

www.hundepsychologie-germering.de

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich habe hier noch einen Link für Sie gefunden.

www.stvv.ch

Hier finden Sie eine Liste von Tierärzten, die eine Weiterbildung zur Verhaltenstherapie absolviert haben.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

www.hundepsychologie-germering.de

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

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