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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
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AlexandraHoffmann ist jetzt online.

Hallo, wir haben und vor einigen Wochen einen Jack Russel aus

Kundenfrage

Hallo, wir haben und vor einigen Wochen einen Jack Russel aus dem Tierheim geholt. Er ist eigentlich ganz lieb und umgänglich, hört auch sehr gut aber ein Handycap hat er: er läßt sich nicht hochheben....... und hat tierische Angst vor lauten Geräuschen und Gewitter, aber das Schlimmste ist das mit dem Hochheben..... Kann man da was machen?????
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter,

da Ihr Hund schon etwas älter ist und aus dem Tierheim kommt, ist sicher nicht bekannt, welche Erfahrungen er schon gemacht hat.

In dem Moment, wo Sie versuchen den Hund hochzuheben, müssen Sie sich über ihn beugen und genau das wirkt bedrohlich auf den Hund. Geben Sie dem Hund Zeit, Vertrauen zu Ihnen aufzubauen und zu lernen, dass Sie ihn weder bedrohen noch ihm etwas Böses wollen.

Am besten gehen Sie folgendermaßen vor:

Vermeiden Sie alle Verhaltensweisen, die den Hund bedrohen könnten, also kein direktes auf ihn zugehen, kein über ihn beugen, keine schnellen Bewegungen auf ihn zu, greifen Sie nicht über ihn oder heben Sie irgendwelche Dinge über ihn hinweg.

Sie können versuchen, sich auf den Boden zu setzen und besondere Leckerlies auf Ihre Beine und ihrem ganzen Körper zu verteilen. Bleiben Sie bewegungslos sitzen und lassen Sie den Hund die Leckerlies holen. Wenn er dazu um Sie herum geht, ist das ok, wenn er sich traut, auf Sie drauf oder über Sie hinweg zu steigen, dann lassen Sie auch das zu. Vermeiden Sie es aber, ihn dabei zu bedrängen oder zu überfordern. Bleiben Sie ganz passiv und lassen Sie den Hund entscheiden, wie viel Nähe bzw. Kontakt er aushalten kann und will.

Wenn das klappt, dann können Sie anfangen den Hund am ganzen Körper vorsichtig zu berühren. Streichen Sie dazu in großen Strichen über seinen ganzen Körper. Findet er es an einigen Stellen unangenehm, dann sparen Sie diese vorerst aus. Füttern Sie ihn nebenbei und üben Sie nur wenige Minuten am Stück, dafür aber häufig und immer in ruhiger und angenehmer Umgebung. Wird es ihm zu viel, lassen Sie zu, dass er geht und bedrängen Sie ihn nicht.

Der Hund soll lernen, dass es angenehm ist wenn Sie ihn berühren und dass er sich der Situation auch jederzeit wieder entziehen kann.

Haben Sie immer irgend etwas Leckeres bei sich, das der Hund bekommt, sobald er sich bei Ihnen aufhält und das Berührtwerden genießt.

Wenn Berührung am ganzen Körper kein Problem mehr ist, dann können Sie anfangen, ihn für 1 oder 2 Sekunden kurz festzuhalten. Lassen Sie ihn dazu auf dem Boden stehen und umfassen Sie mit beiden Händen kurz seinen Brustkorb. Passen Sie auf, dass Sie sich dazu nicht von oben nähern, sondern von der Seite und nicht schnell oder bedrohlich vorgehen. Wenn Ihr Hund das aushalten kann, ohne dass er Angst hat, dann können Sie ihn etwas länger festhalten und auch hier den ganzen Körper mit einbeziehen.

Geben Sie ihm immer genug Zeit, sich an alles zu gewöhnen und sorgen Sie dafür, dass Sie immer nur so weit gehen, wie er es aushalten kann. Vermeiden Sie es, dass es ihm zu viel wird und er Angst bekommt. Im Zweifelsfall gehen Sie lieber in sehr kleinen Schritten vor, als dass Sie den Hund überfordern und dann wieder mehrere Schritte im Training zurück fallen.

Wenn auch das Fixieren am Boden kein Problem mehr darstellt, dann können Sie den Hund kurz von unten hochheben und sofort wieder absetzen. Gehen Sie hier behutsam vor und sorgen Sie dafür, dass der Hund entspannt ist.

Wie lange es dauert, bis Sie den Hund hochheben können, kann ich nicht vorhersagen, das hängt von dem Vertrauen des Hundes zu Ihnen und von seinen Vorerfahrungen ab.

Was die Angst vor Gewitter und Geräuschen angeht, würde ich Ihnen folgende Maßnahmen empfehlen:

Auf keinen Fall darf Angst bestraft werden! Sucht Ihr Hund Schutz bei Ihnen, lassen Sie ihn und gehen Sie nicht von ihm weg. Vermeiden Sie es aber auch, ihn übermäßig zu betüddeln, da er sonst in seiner Angst bestätigt wird. Er soll aber auch nicht ignoriert werden. In dem Moment, in dem er Angst hat, passiert ihm etwas. Wenn Sie ihn jetzt auch noch ignorieren, lernt er nur, dass er ganz alleine dasteht und von Frauchen/Herrchen auch keine Hilfe zu erwarten hat. Sie wollen aber erreichen, dass er sich bei Ihnen sicher fühlt und an Sie wendet, wenn er Angst hat. Wenn der Hund also zu Ihnen kommt und Schutz sucht, sollte ihm das auch erlaubt werden. Sie können ihn auch ruhig streicheln, wenn er sich neben sie legt. Wichtig ist, dass Sie ganz ruhig und souverän bleiben und ihm damit vermitteln, dass alles ok ist, Sie alles im Griff haben und es deshalb keinerlei Grund gibt Angst zu haben.

Ruhe unter Signalkontrolle stellen

Der Hund bekommt eine neue Decke, Kissen oder etwas ähnliches. Trainieren Sie in einer ruhigen Umgebung, ohne Ablenkungen für den Hund. Evtl. kann im Hintergrund eine leise Entspannungsmusik wie Naturgeräusche oder andere monotone und ruhige Klänge laufen.
Der Hund soll sich auf die Decke legen und wird mit langen und kräftigen
Strichen gestreichelt bzw. massiert. Der Druck sollte so stark sein, dass er für
den Hund nicht unangenehm ist. Sie streicheln ihn solange weiter, bis er
total entspannt ist und fast einschläft bzw. zeigt, dass er sich total wohl
fühlt. Wenn das funktioniert, dann können Sie ein Signalwort einführen, das für
Ruhe und Entspannung steht. Welches Wort Sie dafür nehmen, ist ganz Ihnen
überlassen. Wichtig ist nur, dass es etwas ist, was kurz ist und nicht ständig
in Alltagsgesprächen vorkommt.

Wichtig ist, dass die Decke sofort nach dem Entspannungstraining in einen Schrank etc. kommt, wo der Hund sie nicht sehen kann. Er soll die Decke nur positiv verknüpfen und sie auf keinen Fall sehen, wenn er vor irgend etwas Angst bekommt.

Sie sollten jeden Tag so oft

es Ihnen möglich ist mit ihm auf diese Weise trainieren. Nach einigen Tagen,
wird der Hund das Signalwort und die Decke mit der Entspannung verknüpft
haben und Sie können es anwenden, bevor Sie anfangen ihn zu streicheln.

Wenn das gut funktioniert, dann können Sie das Signalwort in Stresssituationen verwenden, um den Hund wieder ansprechbar zu bekommen. Wenn es optimal läuft, dann hat er das Signalwort mit den positiven Gefühlen der Entspannung und Massage so verknüpft, dass es wie ein "Programm" funktioniert. D. h. wenn Sie das Wort sagen, dann wird ein „Schalter" umgelegt, der für positive Gefühle sorgt.

D.A.P.

Das Dog appeasing pheromone,
ist ein Pheromon, das die Mutterhündin kurz nach der Geburt der Welpen
ausscheidet. Es sorgt bei den Welpen dafür, dass sie sich geborgen und sicher
fühlen. Das gleiche Gefühl, löst es auch bei erwachsenen Hunden aus und sorgt dafür, dass der Hund sich entspannen und sicher fühlen kann. Das Pheromon gibt es als Stecker für die Steckdose und als Spray. Ich
würde Ihnen empfehlen, den Stecker in eine Steckdose, die in Bodennähe ist zu
stecken. Das Spray, können Sie auf ein Halstuch sprühen und ihm anziehen. Damit hat er auch im Auto oder auf Spaziergängen das Wohlfühlpheromon dabei.

Das Spray und den Stecker
bekommen Sie hier:

http://tier123.de/shop/article_10001/D.A.P-jetzt-ADAPTIL--Set---Stecker-plus-Flacon-48ml.html?pse=coa

Das Pheromon ist für den
Menschen völlig unbedenklich und wird auch nicht wahrgenommen. Sie können auch das Halstuch bedenkenlos anfassen.

Beruhigungsshirt

Das Shirt können Sie z. B. bei www.padvital.de bestellen.

Der gleichmäßige Druck, der durch das Shirt ausgeübt wird, wirkt beruhigend auf den Hund.

In stressigen Situationen,können Sie Ihren Hund auch ganz fest umarmen und versuchen, Ihm damit die Angst
zu nehmen und ihm gleichzeitig Sicherheit zu vermitteln. Wichtig ist, dass Sie
dabei ganz ruhig und bestimmt vorgehen. Sie sollen ihn weder hart ansprechen,
noch darf er das Gefühl bekommen, dass Sie ihn „packen" wollen, weil er etwas
falsch macht.

Sicherer Platz

Die Decke, die zur
Konditionierung von Beruhigung verwendet wird, soll später zu einem
Zufluchtsort für den Hund werden. Wenn die Decke 100% ig mit Ruhe und
Entspannung verknüpft wurde, dann sollte sie ihm immer zur Verfügung stehen.
Sie kann an einer bestimmten Stelle liegen, oder aber auch in einer neuen und
bisher nicht mit Angst verknüpften Box/Hundekorb etc.. Wann immer er Angst bekommt, gehen sie mit ihm zu ihrer Decke und entspannen ihn dort. An diesem Ort, ist er auf jeden Fall sicher und nichts und niemand bedroht oder stört ihn dort. Wenn er das verstanden hat, wird er sich von sich aus in sein „Refugium" zurückziehen, wenn er sich unsicher fühlt, weil ihm dort nichts passieren kann. Am Anfang, dürfen Sie die Decke natürlich auch mit Streichwurst einstreichen oder etwas anderem Leckern, was der Hund sehr gerne mag. Das kann dann dort ruhig von Zeit zu Zeit „nachwachsen", so dass er dort eigentlich immer, wenn er zufällig vorbeikommt, etwas findet.


Positive Konditionierung

Alle Knallgeräusche sollen positiv belegt werden. Kaufen Sie eine CD mit Knallgeräuschen, oder nehmen Sie die Geräusche selbst auf. Diese CD spielen Sie dann ganz leise, also für sie so gut wie nicht mehr hörbar ab. Entspannen Sie Ihren Hund dabei. Wichtig ist, dass er kein bisschen ängstlich darauf reagiert. Wichtig ist, dass immer etwas Angenehmes
passiert, wenn Sie die Knalleräusche abspielen. Sie können ihn dabei füttern, ihn streicheln, mit ihm spielen etc.
Wichtig ist, sofort, wenn die Geräusche aufhören, hört auch alles Angenehme auf
und der Hund wird für einige Zeit ignoriert. Er soll damit die Geräusche einerseits positiv verknüpfen und andererseits lernen, dass er die Geräusche auch braucht , um
Zuwendung zu bekommen.

Normalerweise sollte er den angstauslösenden Geräuschen nur zum Üben und nur in der momentan erträglichen Lautstärke ausgesetzt werden. Ganz langsam, können Sie die Lautstärke steigern. Achten Sie dabei aber darauf, dass Sie dabei nicht zu schnell vorgehen. Sobald der Hund Angst zeigt, sind Sie zu schnell vorgegangen und müssen wieder einige Stufen zurück gehen.

Ich hoffe, Sie finden etwas, dass Sie bei Ihrem Hund anwenden können bzw. möchten und wünsche Ihnen viel Erfolg beim Training.

Für Rückfragen, können Sie sich natürlich jederzeit gerne wiede bei mir melden. Klicken Sie dafür einfach auf "dem Experten antworten". Ich antworte selbstverständlich so lange, bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erst einmal DANKE für Ihre schnelle Bearbeitung. Also, Anfassen, Streicheln, auf dem Schoß sitzen läßt er freiwillig mit sich machen....... nur sobald man andeutet, dass man ihn anheben will, wird er frech und will beissen. Bei lauten Geräuschen reagieren wir schon so, dass er uns soooo nah wie er möchte kommen darf und wir reden ruhig mit ihm. Unser voriger ´Jacky hatte aber auch sole Angst, nur nicht gaaaaaaaaanz soo schlimm. Wir haben noch zusätzlich eine Hündin, auch Jacky, aber die ist ganz "schmerzfrei"!....Erst einmal DANKE, XXXXX XXXXX üben wwir und werden uns vielleicht nochmal melden....
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Morgen,

ich gehe davon aus, dass Ihr Hund schon einmal schlechte Erfahrungen damit gemacht hat, wenn er hochgehoben wurde. Evtl. wurde er auch einmal fallen gelassen und hat deshalb Angst.

Da Sie das leider nicht mehr herausfinden werden, hilft hier nur viel Geduld und in sehr kleinen Schritten vorgehen.

Dass Sie ruhig mit Ihrem Hund reden und Kontakt zulassen, ist absolut richtig. Wenn Sie jetzt noch versuchen mit den genannten "Werkzeugen" dafür zu sorgen, dass er es auch schafft, sich zu entspannen, dann kann er auch lernen, dass ihm nichts passiert.

Wenn man sich die Vorgänge, die im Gehirn ablaufen einmal ansieht, dann ist das auch verständlich:

Der Mandelkern im Gehirn ist für die Gefühle von Angst zuständig. Mit jedem Trauma bzw. starken Schreck, wird er sensibler. Das bedeutet, dass die Geräusche, die Angst auslösen, immer leiser bzw. geringerwerden oder allgemein gesagt, die Reize, die Angst auslösen müssen immer geringer sein und werden nach und nach auf alle anderen auch nur im entferntesten ähnlichen Geräusche übertragen. Gleichzeitig kommt auch noch eine Angst vor der Angst hinzu, die den Hund ständig in Alarmbereitschaft versetzt.

Im Normalfall, also bei einem Hund ohne Angstproblem, funktioniert das Bewertungssystem im Gehirn folgendermaßen:

Alle ankommenden Reize werden vom Mandelkern (Amygdala) an den Hippokampus gesendet. Der Hippokampus meldet dann erst einmal Gefahr. Das geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Der Hund wird erst einmal mit Flucht bzw. Angst reagieren. Diese Reaktion ist auch unter Umständen überlebenswichtig und somit nicht sinnlos. Funktioniert das Bewertungssystem, dXXXXX XXXXXdelt es sich um ein sog. doppeltes System der Bewertung. Der Reiz wird weiter geleitet an die Großhirnrinde, wo er mit schon gemachten Erfahrungen verglichen und bewertet wird. Hat der Hund schon oft Erfahrungen mit für ihn harmlosen Geräuschen gemacht, dann kommt innerhalb weniger Sekunden die Entwarnung, dass ihn nichts passiert und er entspannt sich wieder.

Bei Ihrem Hund funktioniert dieses System nicht und die Information bleibt dauerhaft im Hippokampus, was dem Hund Dauerstress und Dauerangst beschert.

Da er sich nicht entspannen und zu Ruhe kommen kann, kann er auch nicht lernen, dass die Reize ungefährlich sind.

Erst wenn der Hund sich entspannen kann, ist es möglich die Situation zu bewerten und diese Bewertung dann dauerhaft für ähnliche Reize zur Verfügung zu haben.

Warum manche Hunde extrem auf bestimmte Reize reagieren und andere überhaupt nicht, hängt mit ihrer persönlichen Verfassung zusammen. Einige haben sehr gute Coping Strategien und können mit so gut wie allem entspannt umgehen, andere geraten sofort in Panik.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Training.

Sollten Sie noch Rückfragen haben oder heute beim Training etwas unklar werden, beantworte ich diese natürlich gerne. Wenn Sie für heute keine Fragen mehr haben, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter,

haben Sie noch Fragen? Falls ja, stellen Sie diese gerne.

Wenn ich Ihnen mit meiner Antwort helfen konnte, bitte ich Sie, diese positiv zu bewerten bzw. zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

 

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter,

da ich nichts mehr von Ihnen gehört habe und Sie mir auch keine weiteren Fragen gestellt haben, gehe ich davon aus, dass ich Ihnen mit meiner Antwort helfen konnte.

Ich bin mir sicher, Sie werden es schaffen, dass Ihr Hund lernt Ihnen in jeder Situation zu vertrauen und keine Angst mehr zu haben.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

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