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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
65696002
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AlexandraHoffmann ist jetzt online.

Hallo meine Jack-Russell-Terrier-Mix Hündin (9 1/2 Jahre alt)

Kundenfrage

Hallo meine Jack-Russell-Terrier-Mix Hündin (9 1/2 Jahre alt) hat absolute Panik vor allem was knallt und sehr laut ist. So wie z.Bsp. Gewitter, Jahreswechsel-Raketen, bohren, hämmern, Autofehlzündung usw. Das Problem dabei ist, dass ich tagsüber arbeiten bin, sie 8-10 h alleine ist und wenn dann sowas - wie oben erwähnt - passiert, demoliert, randaliert und uriniert sie in der Wohnung. Bin ich zu Hause verfällt sie zwar in Panik mit starkem Hecheln und Zittern, aber sie verwüstet nichts. Was kann ich tun, dass sie meine Wohnung nicht mehr so verwüstet und es ihr besser geht?? Ach übrigends von meinem Tierarzt habe ich schon für sie ein pflanzliches Pulver zur Beruhigung erhalten, welches sie jeden Abend zu ihrer Mahlzeit bekommt. Vielen Dank XXXXX XXXXX im Voraus für jeden Ratschlag, den Sie für micht haben. viele Grüße XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau Boguth, sehr geehrter Herr Boguth,

Ihre Hündin, hat die Angst mittlerweile generalisiert Das bedeutet, dass der ursprüngliche Auslöser, nämlich das Gewitter, ein bestimmtes Knallgeräusch etc.nicht mehr der alleinige Auslöser für die Angst ist.
Das bedeutet, der ursprüngliche Auslöser der Angst ist
auch nicht mehr so wichtig, da nicht mehr er allein die
Hündin in Angst versetzt.

Der Mandelkern im Gehirn ist für die Gefühle von
Angst zuständig. Mit jedem Trauma bzw. starken Schreck, wird er sensibler. Das
bedeutet, dass die Geräusche, die Angst auslösen, immer leiser bzw. geringer
werden oder allgemein gesagt, die Reize, die Angst auslösen müssen immer
geringer sein und werden nach und nach auf alle anderen auch nur im
entferntesten ähnlichen Geräusche übertragen. Gleichzeitig kommt auch noch eine Angst vor der Angst hinzu, die die Hündin ständig in Alarmbereitschaft versetzt.

Im Normalfall, also bei einem Hund ohne Angstproblem, funktioniert das Bewertungssystem im Gehirn folgendermaßen:

Alle ankommenden Reize werden vom Mandelkern (Amygdala) an den Hippokampus gesendet. Der Hippokampus meldet dann erst einmal Gefahr. Das geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Der Hund wird erst einmal mit Flucht bzw. Angst reagieren. Diese Reaktion ist auch unter Umständen überlebenswichtig und somit nicht sinnlos. Funktioniert das Bewertungssystem, dXXXXX XXXXXdelt es sich um ein sog. doppeltes System der Bewertung. Der Reiz wird weiter geleitet an die Großhirnrinde, wo er mit schon gemachten Erfahrungen verglichen und bewertet wird. Hat der Hund schon oft Erfahrungen mit für ihn harmlosen Geräuschen gemacht, dann kommt innerhalb weniger Sekunden die Entwarnung, dass ihn nichts passiert und er entspannt sich wieder.

Bei Ihrer Hündin funktioniert dieses System nicht und die Information bleibt dauerhaft im Hippokampus, was Ihrer Hündin Dauerstress und Dauerangst beschert.

Da sie sich nicht entspannen und zu Ruhe kommen kann, kann sie auch nicht lernen, dass die Reize ungefährlich sind.

Erst wenn die Hündin sich entspannen kann, ist es möglich die Situation zu bewerten und diese Bewertung dann dauerhaft für ähnliche Reize zur Verfügung zu haben.

 

Ich schlage ich Ihnen folgende Möglichkeiten vor:

Auf keinen Fall darf Angst bestraft werden! Sucht Ihr Hund Schutz bei Ihnen, lassen Sie ihn und gehen Sie nicht von ihm weg. Vermeiden Sie es aber auch, ihn übermäßig zu betüddeln, da er sonst in seiner Angst bestätigt wird. Er soll aber auch nicht ignoriert werden. In dem Moment, in dem er Angst hat, passiert ihm etwas. Wenn Sie ihn jetzt auch noch ignorieren, lernt er nur, dass er ganz alleine dasteht und von Frauchen/Herrchen auch keine Hilfe zu erwarten hat. Sie wollen aber erreichen, dass er sich bei Ihnen sicher fühlt und an Sie wendet, wenn er Angst hat. Wenn der Hund also zu Ihnen kommt und Schutz sucht, sollte ihm das auch erlaubt werden. Sie können ihn auch ruhig streicheln, wenn er sich neben sie legt. Wichtig ist, dass Sie ganz ruhig und souverän bleiben und ihm damit vermitteln, dass alles ok ist, Sie alles im Griff haben und es deshalb keinerlei Grund gibt Angst zu haben.

 

Ruhe unter Signalkontrolle stellen

Der Hund bekommt eine neue Decke, Kissen oder etwas ähnliches. Trainieren Sie in einer ruhigen Umgebung, ohne Ablenkungen für den Hund. Evtl. kann im Hintergrund eine leise Entspannungsmusik wie Naturgeräusche oder andere monotone und ruhige Klänge laufen.
Der Hund soll sich auf die Decke legen und wird mit langen und kräftigen
Strichen gestreichelt bzw. massiert. Der Druck sollte so stark sein, dass er für
den Hund nicht unangenehm ist. Sie streicheln ihn solange weiter, bis er
total entspannt ist und fast einschläft bzw. zeigt, dass er sich total wohl
fühlt. Wenn das funktioniert, dann können Sie ein Signalwort einführen, das für
Ruhe und Entspannung steht. Welches Wort Sie dafür nehmen, ist ganz Ihnen
überlassen. Wichtig ist nur, dass es etwas ist, was kurz ist und nicht ständig
in Alltagsgesprächen vorkommt.

Wichtig ist, dass die Decke sofort nach dem Entspannungstraining in einen Schrank etc. kommt, wo der Hund sie nicht sehen kann. Er soll die Decke nur positiv verknüpfen und sie auf keinen Fall sehen, wenn er vor irgend etwas Angst bekommt.

Sie sollten jeden Tag so oft

es Ihnen möglich ist mit ihm auf diese Weise trainieren. Nach einigen Tagen,
wird der Hund das Signalwort und die Decke mit der Entspannung verknüpft
haben und Sie können es anwenden, bevor Sie anfangen ihn zu streicheln.

Wenn das gut funktioniert, dann können Sie das Signalwort in Stresssituationen verwenden, um den Hund wieder ansprechbar zu bekommen. Wenn es optimal läuft, dann hat er das Signalwort mit den positiven Gefühlen der Entspannung und Massage so verknüpft, dass es wie ein "Programm" funktioniert. D. h. wenn Sie das Wort sagen, dann wird ein „Schalter" umgelegt, der für positive Gefühle sorgt.

 

D.A.P.

Das Dog appeasing pheromone,
ist ein Pheromon, das die Mutterhündin kurz nach der Geburt der Welpen
ausscheidet. Es sorgt bei den Welpen dafür, dass sie sich geborgen und sicher
fühlen. Das gleiche Gefühl, löst es auch bei erwachsenen Hunden aus und sorgt dafür, dass der Hund sich entspannen und sicher fühlen kann. Das Pheromon gibt es als Stecker für die Steckdose und als Spray. Ich
würde Ihnen empfehlen, den Stecker in eine Steckdose, die in Bodennähe ist zu
stecken. Das Spray, können Sie auf ein Halstuch sprühen und ihm anziehen. Damit hat er auch im Auto oder auf Spaziergängen das Wohlfühlpheromon dabei.

Das Spray und den Stecker
bekommen Sie hier:

http://tier123.de/shop/article_10001/D.A.P-jetzt-ADAPTIL--Set---Stecker-plus-Flacon-48ml.html?pse=coa

Das Pheromon ist für den
Menschen völlig unbedenklich und wird auch nicht wahrgenommen. Sie können auch das Halstuch bedenkenlos anfassen.

 

Beruhigungsshirt

Das Shirt können Sie z. B. bei www.padvital.de bestellen.

Der gleichmäßige Druck, der durch das Shirt ausgeübt wird, wirkt beruhigend auf den Hund.

In stressigen Situationen,können Sie Ihren Hund auch ganz fest umarmen und versuchen, Ihm damit die Angst
zu nehmen und ihm gleichzeitig Sicherheit zu vermitteln. Wichtig ist, dass Sie
dabei ganz ruhig und bestimmt vorgehen. Sie sollen ihn weder hart ansprechen,
noch darf er das Gefühl bekommen, dass Sie ihn „packen" wollen, weil er etwas
falsch macht.

 

Sicherer Platz

Die Decke, die zur
Konditionierung von Beruhigung verwendet wird, soll später zu einem
Zufluchtsort für den Hund werden. Wenn die Decke 100% ig mit Ruhe und
Entspannung verknüpft wurde, dann sollte sie ihm immer zur Verfügung stehen.
Sie kann an einer bestimmten Stelle liegen, oder aber auch in einer neuen und
bisher nicht mit Angst verknüpften Box/Hundekorb etc.. Wann immer er Angst bekommt, gehen sie mit ihm zu ihrer Decke und entspannen ihn dort. An diesem Ort, ist er auf jeden Fall sicher und nichts und niemand bedroht oder stört ihn dort. Wenn er das verstanden hat, wird er sich von sich aus in sein „Refugium" zurückziehen, wenn er sich unsicher fühlt, weil ihm dort nichts passieren kann. Am Anfang, dürfen Sie die Decke natürlich auch mit Streichwurst einstreichen oder etwas anderem Leckern, was der Hund sehr gerne mag. Das kann dann dort ruhig von Zeit zu Zeit „nachwachsen", so dass er dort eigentlich immer, wenn er zufällig vorbeikommt, etwas findet.


Positive Konditionierung

Alle Knallgeräusche sollen positiv belegt werden. Kaufen Sie eine CD mit Knallgeräuschen, oder nehmen Sie die Geräusche selbst auf. Diese CD spielen Sie dann ganz leise, also für sie so gut wie nicht mehr hörbar ab. Entspannen Sie Ihren Hund dabei. Wichtig ist, dass er kein bisschen ängstlich darauf reagiert. Wichtig ist, dass immer etwas Angenehmes
passiert, wenn Sie die Knalleräusche abspielen. Sie können ihn dabei füttern, ihn streicheln, mit ihm spielen etc.
Wichtig ist, sofort, wenn die Geräusche aufhören, hört auch alles Angenehme auf
und der Hund wird für einige Zeit ignoriert. Er soll damit die Geräusche einerseits positiv verknüpfen und andererseits lernen, dass er die Geräusche auch braucht , um
Zuwendung zu bekommen.

Normalerweise sollte er den angstauslösenden Geräuschen nur zum Üben und nur in der momentan erträglichen Lautstärke ausgesetzt werden. Ganz langsam, können Sie die Lautstärke steigern. Achten Sie dabei aber darauf, dass Sie dabei nicht zu schnell vorgehen. Sobald der Hund Angst zeigt, sind Sie zu schnell vorgegangen und müssen wieder einige Stufen zurück gehen.

Da Sie es nicht kontrollieren können, wenn in einer Nachbarswohnung etwas herunter fällt, denke ich, dass es ein bisschen länger dauern wird, bis Ihre Hündin komplett gelassen auf die Geräusche reagiert. Für diese Fälle haben Sie die genannten "Werkzeuge", die der Hündin helfen sich zu entspannen und sicher zu fühlen. So wird sie ansprechbar und kann lernen, dass ihr nichts passiert.

Da Ihre Hündin sich vermutlich schon sehr in ihre Angst reingesteigert hat, wird es ihr sehr schwer fallen, zumindest für die ersten Wochen des Trainings, sich zu entspannen, wenn sie alleine ist. Dazu kommt, dass Sie ihr die Decke bzw. Box nicht zur Verfügung stellen sollen, wenn es passieren kann, dass sie Angst bekommt, denn dann verknüpft sie diese auch wieder negativ und der Erfolg bzw. Effekt, den die Decke haben soll, ist verloren. Ist es möglich, dass Sie die Hündin zu einem Freund, Bekannten etc. geben, während Sie arbeiten, damit sie mir ihrer Angst nicht alleine ist? Wichtig ist nur, dass alle Personen, die die Hündin betreuen auf die selbe Weise mit ihr umgehen, denn sonst wird sie nur verwirrt.

Ich hoffe, Sie finden etwas, dass Sie bei Ihrem Hund anwenden können bzw. möchten und wünsche Ihnen viel Erfolg beim Training.

Für Rückfragen, können Sie sich natürlich jederzeit gerne wiede bei mir melden. Klicken Sie dafür einfach auf "dem Experten antworten". Ich antworte selbstverständlich so lange, bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter,

ich habe festgestellt, dass Sie sich meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht angesehen haben. Möglicherweise liegt das daran, dass ich für das Formulieren länger gebraucht habe, als Sie online auf die Antwort gewartet haben.

Da ich mir viel Mühe gegeben habe eine ausführliche Antwort zu geben, hat das leider ein bisschen länger gedauert. Ich hoffe, Sie verstehen das und bitte Sie, Ihre Antwort "abzuholen".

Sollten Sie noch Rückfragen haben, beantworte ich diese selbstverständlich gerne. Sollten Sie keine Fragen mehr haben, würde ich mich über eine postive Bewertung sehr freuen, denn nur so kann meine Arbeit bezahlt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung: Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
AlexandraHoffmann und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Fr. Hoffmann


sorry dass ich erst jetzt nach Ihrer Antwort schaue, aber im Moment bin ich durch die Hochzeit meines Kindes im Stress und daher selten im Internet. Ich werde einiges von Ihren Ratschlägen versuchen und hoffe mal auf Erfolge. Vieles hört sich gut an und so ähnlich (schrittweise Konfrontation mit den Ängsten) handhabt es auch der Hundeflüsterer Cesar Millan auf dem Fernsehprogramm Sixx.

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Bezahlt habe ich am 6.8.12 über paypal, damit dürfte nichts mehr offen sein. Also vielen Dank erstmal und viel Erfolg auch Ihnen noch.


Mit freundlichen Grüßen


Fr. M. Boguth

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Frau Boguth,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Training mit Ihrem Hund und natürlich eine wunderschöne Hochzeit.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

www.hundepsychologie-germering.de

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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