So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Hundelauf.

Hundelauf
Hundelauf, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 41
Erfahrung:  Studium zum Tierpsychologen spez.Hund an der ATN Schweiz
68743622
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Hundelauf ist jetzt online.

Wer kann mir weiterhelfen? Meine Hündin wird, seit wir vor

Kundenfrage

Wer kann mir weiterhelfen? Meine Hündin wird, seit wir vor einem Jahr umgezogen sind, immer aggressiver anderen Hunden gegenüber. Es muss wohl mit an mir liegen, da es bei Spaziergängen mit meinem Mann nicht ganz so schlimm ist. Sie ist sonst sehr friedlich und Freunde die sie kennen können es gar nicht glauben. Ich weißnicht was ich tun soll. Ich habe sie heute nicht mehr an der Leine halten können, sie hat mich mitsamt der Leine über den Weg gezogen. Leider ist das meinen Händen und Knien nicht sehr gut bekommen. Ich benötige dringend Hilfe, ansonsten macht mein Hund mit mir was sie will. Sie ist eine Laprador-Mix-Hündin und wird im Oktober 6 Jahre.
Ich freue mich über jede Hilfe.
Danke XXXXX XXXXX Grüße
Ilona
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo!willkommen bei just answer.

Ein paar kurze frage vorweg, ist ihre Hündin kastriert?
Gab es negative Ereignisse die zum o.g verhalten beigetragen hätten können?

Vielen dank XXXXX XXXXX Beantwortung der fragen, dies wird mir bei der Ausfertigung ihrer Antwort weiterhelfen
.

Mit freundlichen grüßen
Sven Schoenwald // hundetraining Hinterlauf
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo zurück,


nein meine Hündin ist nicht kastriert. Es muss kurz nach unserem Umzug eine Begegnung mit einer Hündin gegeben haben, bei der sie eine kleine Wunde zurückbehalten hat. Wir haben das erst ein/zwei Tage später bemerkt, weil sie beim Berühren unter der Läufe gejault hat, ansonsten aber keinerlei Anzeichen von Verletzungen gezeigt hat. Selbst die Tierärztin hatte bei einer Untersuchung es nicht bemerkt.


Meine Hündin hat noch nie gebissen, flecht aber immer die Zähne bei den Begegnungen mit den anderen Hunden. Normalerweise lasse ich sie bei Rüden springen, sie giftet und entweder sie spielen dann gemeinsam, oder sie gehen ihrer Wege. Leider weiss ich aber niewie ein andererHund auf ihr aggressives Verhalten und Bellen reagiert, deshalb bekomme ich es meistens mit der Angst zu tun, wenn uns Hunde entgegenkommen. Bekannten Hunden gegenüber ist sie friedlich und verschmust wie eh und je.


LG


Ilona

Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und vielen Dank für die schnelle Antwort.

Könnten sie mir bitte noch kurz schildern wie eine klassische Hundebegegnung aussieht, möglichst detailiert und wie sie dann reagieren und wie ihr Mann reagiert.

Wie lange ist der Beißunfall her?

mit freundlichen Grüßen

Sven Schönwald// Hundetraining Hinterlauf
Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.


Bei Begegnungen an der Leine laufen viele Dinge parallel ab. Zwei Hunde begegnen sich, keiner knurrt, aber beide schauen zum anderen, noch ist man neugierig, weiß nicht, was der andere will. In diesem Moment wird die Leine gekürzt, der fatalste Fehler, den man in so einer Situation machen kann, denn :
- der Hund wird sofort in seiner Bewegung eingeschränkt, Nervosität des Halters überträgt sich
- er stemmt sich automatisch gegen den Druck, die Folge ist ein hochaufgerichteter Hund, der seinen Schwerpunkt nach vorne verlagert => die typische Haltung eines angriffsbereiten Hundes
In dieser Situation bleibt dem Gegenüber nur Angriff oder Flucht. Da Flucht meist nicht möglich ist, gehen beide nach vorne, gehalten von Geschirr oder Halsband, eingeengt, bewegungsunfähig, frustriert, gestresst, .... ein Selbstläufer der in dem Moment nur durch weiterzerren zu beenden ist.

Ein weiteres Problem sind die führungslosen, unsicheren Hunde, die ihre eigenen Kompetenzen nicht kennen. Klassischer Fall: Fremder Hund naht, geht unbeirrt gerade auf einen zu, Frauchen reagiert null, der Hund wird unsicher, im Normalfall würden sich die Hunde aus dem Weg gehen, zumindesten seitlich mit Abstand aufeinander zu laufen. Alles unmöglich und Frauchen macht immer noch nix -> der Hund ist genötigt eine Entscheidung zu treffen. Ausweichen geht nicht, also bleibt nur der verbale Angriff beginnend vom Fixieren, Drohen, Knurren, Bellen, Scheinangriffen, soweit die Leine dies zulässt. Ersteinmal an diesem Punkt angekommen ist der Kreislauf kaum zu durchbrechen. Frauchen hat Probleme den Hund zu halten, wird hektisch, gestresst, schreit den Hund an ... der Hund in seiner Angst bestätigt, Frauchen (immer noch unfähig in seinen Augen) im Rücken, nicht mehr ansprechbar. Beim nächsten Hund zuckt man schon beim Sichtkontakt zusammen, bereits ahnend, welches Drama einen erwartet.
Hinzu kommen noch Kriterien wie Alter, Gesundheitszustand, Rasse, Sozialisation, Geschlecht (intakt oder nicht), ... bis hin zur Tagesform.

Was also tun !?

Grundvoraussetzung ist, daß der Hund die Leine als positiv kennengelernt hat und locker an dieser läuft. Ein Hund, der permanent in der Leine hängt wird nicht ruhig und gelassen an allem vorbei gehen. Ganz wichtig (und man kann sich das antrainieren), immer ein Auge auf seinem eigenen Hund zu haben, seine Körpersprache zu lesen, deuten zu können und zu wissen, wann wird er unsicher, wann gestresst, wo ist der Punkt, wo er nicht mehr ansprechbar ist – den Hund dabei aber nicht direkt anzuschauen.
Noch wichtiger ist aber eine gute Beziehung zum Hund und eine geklärte Führerschaft. Der Umgang mit dem Hund muß geradlinig sein, eindeutig und konsequent. Gewisse Kommandos müssen einfach sitzen, dem Hund unmißverständlich erklärt worden sein. Der Hund muß Lob und Abbruchkommando kennen, beides ist bei Hundebegegnungen unverzichtbar.

Beim Training solcher Situationen ist Timing das wichtigste. Ich muß meinen Hund genau im Blick haben, um im exakt richtigen Moment zu reagieren. Der gesunde Mix zwischen unerwünschtem Verhalten bewußt abbrechen (bei den ersten Anzeichen) und sofortigem Lob bei ruhigem, gelassenen Benehmen ist hier gefragt. Klar, verständlich und immer für den Hund (und alle Beteiligten) sicher. Im Zweifel umdrehen und gehen. Lieber kein Training, als ein schlechtes Training !


Hilfreich ist, dem Hund die Bedeutung der Worte „Is ok !“, „Lass es !“ und „Jawohl/Fein“ beizubringen (welche Begriffe man wählt, ist nebensächlich).
„Is ok !“ sollte dem Hund suggerieren: mach dir keine Sorgen, ich habs gesehen, kein Grund zur Aufregung, bleib unbesorgt, interessiert uns nicht.
„Lass es !“ ist ein Abbruchkommando für alle nervigen, ungewünschten Verhaltensweisen, sei es kläffen oder penetrantes Einkaufskorb durchwühlen. Bei mir ist es aber die Softvariante, ein „Nein“ hingegen ist ein absolutes Nein, welches auch im entsprechenden Tonfall gesagt wird, mein „Lass es“ kommt eher gelangweilt, beiläufig zum Einsatz.
„Jawohl / Fein / Klasse/ ...“ als Lob sollte natürlich jeder Hund kennen, eine Bestätigung, daß er auf dem richtigen Weg ist, seine Sache gut macht.

Wenn der Hund diese 3 Kommandos kennt, kann ich sein Verhalten punktgenau kommentieren und steuern.

Ich beginne mein Training auf möglichst weiten, freien Flächen mit Ausweichmöglichkeit. Zu Beginn bitte immer im „Wohlfühlabstand“ bleiben, der Hund (und Frauchen) muß sich noch sicher fühlen und ansprechbar sein. Die Leine unbedingt lang und locker lassen, den Hund NICHT ablenken, sondern bewußt den anderen Hund wahrnehmen lassen.

Im Moment des Sichtkontaktes kommt ein enspanntes, ruhiges „Is ok !“ und sofort ein aufforderndes „Komm“, wir gehen weiter, zügig, unbeirrt und ohne auf den anderen Hund zu achten – den gibt es für uns nicht. Die kleinste negative Reaktion des Hundes (der Ansatz zum fixieren, steif werden, Nackenfell sträuben) wird mit einem ernsten, aber ruhigen „Lass es !“ unterbunden, wieder gefolgt von einer Alternativhandlung (ein freudiges Komm und zügiges Gehen, bei Blickkontakt). Jedes unerwünschte Verhalten also im Ansatz mit Abbruchkommando unterbinden, sofortiges Lob bei entsprechendem Abbruch (z.B. Blick abwenden) und immer in dem Bereich anfangen, wo alles noch funktioniert. Wird der Hund zusehends gestresster, einen größeren Bogen laufen, vor dem Hund abbiegen, etc. Richtung wechseln und umdrehen bitte nur, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Einen fremden Hund im Nacken haben ist viel schwerer für den Anfang, als im Bogen zu laufen und den Fremden wenigstens im Augenwinkel sehen zu können.

Der Idealfall sind natürlich bekannte Hunde, oder Figuranten. So könnte man mit definitiv freundlichen Hunden, die mit Sicherheit nicht bellen oder irgendwelche Drohgebärden zeigen in Ruhe trainieren.

Der Abstand wird langsam verringert und man geht dazu über, den Bogen später zu beginnen, kleiner zu machen, nach Passieren des Hundes umzukehren und ein Stück hinterherzulaufen, mit Abstand stehen zu bleiben (Vorsicht, hier wird meist gerne fixiert, auf den Hund achten !!).

Hauptproblem ist oft, daß man sich selber im Weg steht. Zu sagen: Bleib entspannt und ruhig ! ist einfach, aber wenn man eine Weile mit einem Leinenraudi unterwegs war, steigt der Adrenalinspiegel automatisch mit Erblicken eines anderen Hundes. Hier hilft oft ein bisschen konzentriertes Ablenkungstraining für den Halter.

Man nehme eine große Fläche mit einigen Hunden, suche sich ein Ziel am anderen Ende der Wiese (Baum, Bank, beste Freundin, etc.) und gehe unbeirrt, egal was passiert (man sollte natürlich kein Freilaufgebiet wählen) auf dieses Ziel zu. Der Weg ist das Ziel, der eigene Hund wird nicht direkt angeschaut, zwar beachtet, aber er hat ohne zu murren mitzukommen. Jegliches Verhalten wird wie oben kommentiert, aber alles um einen herum wird NICHT beachtet. Es gibt nur sich selbst, seinen Hund und das Ziel vor Augen, mehr nicht.

Auch zu empfehlen, sich bei sonnigem Wetter an den Rande (Abstand individuell wählen) eines Spazierweges zu setzten, Hund neben sich, entspannt kraulen und andere Hunde mit ihren Menschen beobachten.

Versuchen Sie die Leine immer locker zu lassen, den Hund verbal bei ihnen zu behalten, ihn nicht in die ziehen – würgen – stress – Falle kommenzulassen. Rechtzeitig ansprechen, freudig loben, selber Ruhe und Sicherheit ausstrahlen, dem Hund die Möglichkeit geben (bei den meisten ist es eh besser), an der dem fremden Hund abgewandten Seite zu gehen. Laßt den Hund ruhig schauen, er soll seine Umgebung incl. „Feind“ wahrnehmen, aber damit ruhig umgehen können.
Jegliches ablenken mit Futter, Spielzeug, ständiges Anschauen ist kontraproduktiv, wir wollen ja keinen Hund haben, der sich benimmt, weil der den anderen nicht mitbekommt, sondern weil er gelernt hat, vertrauensvoll und gelassen zu bleiben.

Und unterschätzen sie bitte nicht, daß viele Hunde gerade weil Futter und Spielzeug dabei sind, zum aggressiven Verteidigen vom Halter neigen !! Also bitte ohne entsprechende Ressourcen trainieren.

Taucht am Horizont ein Hund auf, den ihr Hund nicht rechtzeitig sehen würde, oder arbeitet man mit seinem Hund und er ist abgelenkt ... also Situationen, wo er den fremden Hund erst in letzter Sekunde sehen würde, dann zeigt eurem Hund rechtzeitig den näherkommenden Hund, lassen sie sie kurz hinschauen und dann muß es aber wieder gut sein. Sie sind allwissend, entdecken Fremde als erste und befinden sie aber für „nicht beachtenswert“.

Mit jedem neuen Hund die Möglichkeit des Trainings nutzen, immer ein Chaka – wir schaffen das – im Hinterkopf haben. Den Ehrgeiz entwickeln, selber gelassen zu bleiben, nix bringt uns aus der Ruhe und im Zweifel .. ja mein Gott, dann kläfft er mal, kann jedem mal passieren. Also einfach weiter, kommentarlos, der nächte Trainingspartner kommt bestimmt

Ich hoffe ich konnte ihre Frage ausreichend beantworten und würde mich freuen wenn sie mich über den Antwort Button entlohnen.

Wenn noch Fragen offen sind können sie mich gern jederzeit kontaktieren.

mit freundlichen Grüßen

Sven Schönwald // Hundetraining Hinterlauf
Hundelauf, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 41
Erfahrung: Studium zum Tierpsychologen spez.Hund an der ATN Schweiz
Hundelauf und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Ich werde versuchen die Dinge nach und nach umzusetzen. Eine Bitte noch,was kann ich jetzt, wenn ich einem Hund begegne sofort tun? Ich habe richtig Sorge mit meiner Hündin spazieren zu gehen. Vielleicht haben Sie einen Tipp, womit ich anfangen kann?


LG


ILona

Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo!

damit Sie anfänglich mit mehr Selbstbewusstsein spazieren gehen können, rate ich ihnen möglichst große Bögen um andere Hunde zu gehen.
Wenn sie Probleme haben ihren Hund zu halten können sie, wenn der Hund links von ihnen läuft die Leine hinter ihrem Rücken in die Rechte Hand nehmen wenn Sie dann in die Leine geht können sie mit ihrem ganzen Körpergewicht entgegenwirken.

Versuchen sie fürs erste möglichst emotionslos und ohne Sichtkontakt zu ihrem Hund, von anderen Hunden wegzugehen.

Wenn sie mal durchdreht, dann ist das mal so.Nehmen sie sich das nicht allzu sehr zu Herzen, ein neuer Tag kommt :-)

Also zusammengefasst:

Hundeleine hinterdem Rücken führen (mehr Halt) und Konfliktsituationen umgehen.

Fangen sie dann langsam mit dem Training an.

ich wünsche ihnen viel Erfolg!

Wenn sie noch Fragen haben, können sie mich gern direkt anschreiben.

viele Grüße

Sven Schönwald // Hundetraining Hinterlauf

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
< Zurück | Weiter >
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1184
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/sierraplenty/2011-4-17_142058_iselfotos1.08013.64x64.jpg Avatar von Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1184
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/SitHappensDE/2012-6-17_94233_justanswer.64x64.jpg Avatar von Sit-HappensDE

    Sit-HappensDE

    Hundeverhaltensberater nSB ®

    Zufriedene Kunden:

    601
    Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HE/heiduschka/2016-11-5_181757_.jpgneu.64x64.jpg Avatar von heiduschka

    heiduschka

    Tierpsychologin

    Zufriedene Kunden:

    29
    Hundetrainerin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/VT/vtvxp/2015-1-31_222624_n.64x64.jpg Avatar von castelberg

    castelberg

    Learny Dog-Trainer

    Zufriedene Kunden:

    27
    Dog-Trainer, Fachspezifische Betreuerschule für kleine Tierheime
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/ME/MenschHund1/2013-11-6_123830_BILD0066.64x64.jpg Avatar von MenschHund1

    MenschHund1

    Hundeverhaltensberater

    Zufriedene Kunden:

    14
    seit 2008 eigene Hundeschule für artgerechte Hundeerziehung, Training und Therapie bei Verhaltensproblematiken
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    284
    Rechtsanwalt
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hundetrainer