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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
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AlexandraHoffmann ist jetzt online.

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich habe ein spezielles

Kundenfrage

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
ich habe ein spezielles Problem mit meiner Neufundländerhündin. Ich habe sie im Alter von fast 7 Monaten als Nothund mit einem Gewicht von nur 20kg Ende August letzten Jahres übernommen. ich selbst habe noch eine Neufihündin von 5 Jahren und einen Neufirüden von fast 8 Jahren.
Xeny, um die es sich handelt, weigert sich beharrlich, das Grundstück zu verlassen. Unser Grundstück ist groß, so dass das kein Problem sein müsste. Aber schließlich gehe ich auch mit den anderen beiden - jeweils getrennt - spazieren. Oder wir unternehmen mit einer ganzen Hundetruppe etwas gemeinsam. Und ab und zu steht ja auch ein Besuch beim Tierarzt oder beim Hundfrisör an. Es ist mir in diesem kanppen Jahr, das Xeny nun bei uns lebt vielleicht 20 mal gelungen, sie vom Grundstück zu locken, um spazieren zu gehen ( macht ihr dann auch Freude, wenngleich sie anfangs sehr zieht), zum TA zu fahren oder zum Hundefrisör ( 1 mal).
Ich glaube nicht, dass es die Angst ist, dass wir sie wieder weggeben würden. Sie verhält sich allerdings ein bißchen wie ein Welpe, der nicht ins dritte Umfeld möchte.
Ich nehme an, dass es mir bislang nicht gelungen ist, ihr ein Grundvertrauen zu vermitteln, so dass für sie ein Spaziergang mit mir mit Stress verbunden ist, vielleicht mit der Angst, sie müsse mich schützen, was ihr ggf. einfach zu viel ist.
Auf dem Grundstück können wir gut zusammen arbeiten: Sie apportiert, bringt, gibt ab, nutzt den Futterbeutel, geht halbwegs gut bei Fuß. Aber ich kann noch nicht einmal eine Hundeschule mit ihr besuchen, da sie ja das Grundstück nicht verlassen mag. Ich bin auch der Meinung, dass sie durchaus Kontakt zu weiteren Hunden haben sollte.
Haben Sie eine Rat, was ich tun kann?
Herzlichen Dank.

mit freundlichen Grüßen
Christa Keßler
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Frau Keßler,

war das Verhalten Ihrer Hündin schon immer so, oder hat es sich erst entwickelt, nachdem sie einige Zeit bei Ihnen war?

Wissen Sie etwas über die Vorgeschichte der Hündin? War sie evtl. nur auf einem einzigen Grundstück oder in einem Haus/Hütte eingesperrt? Es könnte dann sein, dass sie das Spazierengehen einfach nicht kennt.

Sie schreiben, dass Sie die Hündin in einem sehr schlechten Zustand übernommen haben. Ich gehe davon aus, dass sie dort alles andere als optimal aufgewachsen ist.

Haben Sie schon einmal versucht, sie ins Auto zu packen und mit ihr ein Stück vom Grundstück weg zu fahren? Springt sie dort aus dem Auto und hat Spaß, könnten Sie das erst einmal so machen und mit ihr gemeinsam dann nach und nach ein Stück näher nach Hause gehen.

Ich teile Ihre Meinung, dass die Hündin Kontakt zu anderen Hunden haben sollte, aber das muss auf jeden Fall positiv aufgebaut werden, da sie das nicht mit einer negativen Erfahrung verknüpfen soll.

Da sie auch nicht mit ihren beiden weiteren Hunden spazieren gehen möchte, liegt es nicht daran, dass sie diese nicht zurück lassen möchte.

Sie können versuchen, das Verlassen des Grundstückes Stück für Stück langsam aufzubauen. Da sie mit Futter motivierbar zu sein scheint und auch in Ihrem Garten gerne mit Ihnen zusammenarbeiten, haben Sie hier ganz gute Voraussetzungen.

Gehen Sie mit der Hündin in Richtung Tor und bleiben Sie ein Stück vorher stehen. Testen Sie hier aus, wie weit Sie zum Tor kommen, bevor die Hündin zögert.

Bleiben Sie dann hinter dieser Linie und belohnen die Hündin sofort, wenn sie nur in Richtung der Ausfahrt sieht. Das machen Sie so lange, bis sie gerne und freiwillig in diese Richtung sieht. Dann können Sie sie nur noch dafür belohnen, wenn sie ihr Gewicht in Richtung Tor verlagert. Also nicht mehr nur für´s Hinsehen. Klappt auch das, dann bekommt sie nur noch etwas für einen kleinen Schritt in Richtung Tor. Das können Sie dann langsam steigern und immer mehr Schritte verlangen, bevor sie etwas bekommt.

Wenn das klappt, dann gehen Sie mit der Hündin einen Schritt vor das Tor und gehen sofort wieder zurück. So lernt sie, dass sie auf jeden Fall wieder zurück darf, auch wenn sie das Grundstück verlassen hat. Auch das können Sie langsam steigern.

Wenn die Hündin freiwillig aus dem Tor hinaus geht, dann spielen Sie nur noch dort. Das bedeutet, ein Training oder Spiel innerhalb des Grundstückes gibt es nicht mehr. Auch alles andere, was die Hündin gerne macht, sollte nach draußen verlegt werden. Sie lernt so, dass es für sie wichtig ist, das Grundstück zu verlassen und ihr dort nur Tolle Dinge passieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen schon ein wenig helfen. Wenn Sie mir mehr über Ihre Hündin erzählen (sofern Sie etwas über die Vergangenheit wissen), gebe ich Ihnen gerne weiter Tipps, die mehr auf die Situation zugeschnitten sind.

Ich freue mich auf Ihre Antwort und antworte selbstverständlich gerne so lange, bis ich Ihnen ausreichend helfen konnte.

Viele Grüße

Alexandra Hoffmann

AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung: Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
AlexandraHoffmann und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die Hündin wurde als Welpe bei einem Züchter gekauft (Papiere, sehr gute Elterntiere, Züchter nach meiner Ansicht eher mittelmäßig, auch wenig am Schicksal der Hündin interessiert). Der Käufer wollte sie zum Abbau seiner Hundangst! Der Welpe lebte wohl mit einem Schäferhund in einem Zwinger. Die Familie hatte Angst vor dem Welpen/Junghund, der immer dann, wenn er in Kontakt mit "seiner" Familie kommen konnte, betteln sprang und auch mit dem Fang versuchte zu greifen.
Hier kam er unterernährt, nicht durchgeimpft an, begab sich direkt in die Küche und fraß den Napf meiner Hündin leer. Xeny interessierte sich auch nicht dafür, dass ihre Besitzer sie zurück ließen. Sie trauerte nicht. Es kann keine Bindung vorhanden gewesen sein. An meine beiden Großen hat sie sich schnell gewöhnt.
Wir haben dann auch festgestellt, dass sie Bißspuren am Hals hatte.
Sie ist ansonsten sehr verschmust, zugewandt, schläft auf dem Rücken, gibt also den Bauch frei.
Da ein Neufundländer in diesem Alter auch schon an die 50kg wiegt, kann ich sie leider auch nicht einfach ins Auto tragen. Sie wehrt sich auch entsprechend.
Ich werde die anderen Ratschläge ausprobieren.
Herzlichen Dank schon einmal dafür.
Christa Keßler
www.ritterliche-bären-aus-neufundland.de
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Frau Keßler,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Ich gehe wirklich davon aus, dass Xeny nie gelernt hat, was ein Spaziergang ist. Ist sie in Ihrem Garten Leinenführig? Ich gehe davon aus, dass sie auch das nicht gelernt hat. Es könnte sein, dass sie in Ihrem Garten gerne mitarbeitet, weil sie dort ohne Leine läuft und bei Spaziergängen dann auf einmal an einer Leine laufen soll. Wenn sie Bissspuren am Hals hatte, könnte es auch sein, dass sie auf Druck am Hals reagiert und sich dagegen wehrt. Es könnte helfen, wenn Sie ihr ein Brustgeschirr anziehen, falls Sie sie momentan mit einem Halsband führen möchten.

Wenn Xeny freiwillig nicht ins Auto springt, dann ist das mit dem Wegfahren natürlich nicht möglich. Hineinheben - selbst wenn Sie es könnten - wäre dann auch keine Lösung, denn sie hätte den selben Stress.

Dass Xeny keinerlei Bindung zu "ihrer " Familie hatte, sehe ich auch so und ist auch alles andere als verwunderlich.

Da Xeny Sie scheinbar sehr liebt und Ihnen auch vertraut, machen Sie weiter so und bauen Sie nach und nach mehr Vertrauen auf. Zeigen Sie der Hündin, dass sie sich in allen Situationen voll und ganz auf Sie verlassen kann und dass Sie deshalb auch gefahrlos mit Ihnen das Grundstück verlassen kann. Zwingen Sie sie zu nichts und geben Sie ihr die Zeit, die sie braucht.

Ich wünsche Ihnen schon einmal viel Erfolg beim Training. Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Viele Grüße

Alexandra Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Xeny war die Leine zwar gewöhnt, war aber nicht leinenführig. Im garten üben wir mit der Leine. Und mit leckerli macht sie gut mit. Sie wäre die ideale Hündin für eine BH-Prüfung. Sie lernt schnell und willig. :-) Wenn nur das Gartentor oder die Haustür nicht wäre!
Auf Spaziergängen bin ich mit ihr mit Schleppleine und kurzer Leine gegangen. Schleppleine macht ihr mehr Freude - klar ist ein größerer Bewegungsradius. Da sie so zieht, waren die ersten Meter bis zum Feld mit kurzer Leine notwendig - Autoverkehr!
Ihr Verhalten war schon immer so. Es gibt Bilder von ihr und ihren Vorbesitzern, die sie auch Spaziergängen zeigt. Also muss sie es wohl auch kennen.
Ihnen erst einmal herzlichen Dank für die schnelle Antwort und die praktischen Tipps. Wir werden weiter an der Lösung des Problems arbeiten.
Herzliche Grüße
Christa Keßler
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Frau Keßler,

ich werde mir noch einige Gedanken über Sie machen und mich bei Ihnen melden, wenn mir noch eine Lösung einfällt.

Das Einzige, was mir jetzt noch einfällt ist, dass die Haustür bzw. das Tor positiv belegen und zu etwas ganz Normalem machen. Gehen Sie dafür so oft wie möglich mit ihr durch die Haustür und wieder zurück. Am besten machen Sie das mit Leine und in voller "Spaziergehmontour" 30 oder 40 Mal am Tag. Sie soll lernen, dass es etwas ganz normales ist, durch die Tür zu gehen. Loben Sie sie und belohnen Sie sie mit etwas ganz besonderem, wenn sie durch die Tür gegangen ist. Also etwas, das sie sonst nicht bekommt wie z. B. Käse oder Wurst. Sie bekommt das dann nur für "durch die Tür gehen".

Genaus gehen Sie auch beim Gartentor vor, wenn Sie sie so weit haben, dass sie gerne zum Tor geht.

Evtl. hilft es auch, wenn Sie das Haus durch einen Hinterausgang, Kellertreppe etc. verlassen? Haben Sie die Möglichkeit, den Garten an einer anderen Stelle zu verlassen? Dass Sie z. B. an der anderen Seite des Grundstücks ein paar Latten aus dem Zaun nehmen und das dann ganz neu mit ihr aufbauen?

Viele Grüße

Alexandra Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Es gäbe nur noch die Möglichkeit über den Keller - aber sie läuft keine Treppen! Das ist das nächste , aber erst einmal kleinere Problem. Ich mache mich jetzt erst einmal an das vorgeschlagene Training! Danke für die Tipps!
Liebe Grüße
Christa Keßler
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Frau Keßler,

vielen Dank für die Rückmeldung. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Hündin.

Viele Grüße

Alexandra Hoffmann

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