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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
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AlexandraHoffmann ist jetzt online.

Hallo, wir sind eine kleine familie die sich den traum von

Kundenfrage

Hallo, wir sind eine kleine familie die sich den traum von einem hund anschaffen sich ermöglicht haben. Wir haben uns vor 9 wochen einen 9monate alten welpen aus einem ungarischen tierheim geholt haben. Der Hund Namens Gizmo wurde schon einmal adoptiert von einer familie wurde aber nach 2 wochen wieder zurück gegegeben, da er angeblich probleme mit männlichen autoritäst personen hat und angeblich ständig ausgerissen ist,sowie zu vordern war. Bei uns äusserte sich das erste problem gegen männern erst einmal so das er von meinem mann angst hat, und im gegensatz zu dem, zu mir hat er den beziehung das er nicht von meiner seite rückt und wie mein schatten ist ich kann nicht einmal auf wc ohne das er mir hinterher ist. ...das wäre allerdings noch kein problem aber er zerfrisst uns alles!!!! Er hat schon 8 paar schuhe, gefressen sowie eine hose ...ausserdem können wir in nicht einmal vor strömenden regen für ein paar stunden in der wohnung lassen ohne das er uns keine vorhänge runterreisst und türenmit samt türstock zusammenfrisst!!! Und wir können ihn nicht einmal in den garten alleine lassen ohne das er einen kleinen loch findet und ausreisst!!! Bitte helfen sie uns mit vorschlägen, den er ist wirklich ausser diesen problemen ein irrer lieber kerl den wir alle lieb haben und nur weil wir ihn nicht verstehen täten wir ihn nur ungerne abgeben müssen!!! Habe selber schon hunde gehabt aber soetwas noch nie erlebt...und bin ziemlich ratlos... ;-(
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin, lieber Hundhalter,

Ich versuche mal einzeln und nacheinander auf Ihre verschiedenen Probleme einzugehen:

So wie Sie das Verhalten Ihres Hundes beschreiben, wurde er wohl von Männern nicht sehr gut behandelt. Gerade im Ausland kann man oft beobachten, dass es die Männer sind, die nach den Hunden treten, sie schlagen oder mit Gewalt verjagen bzw. unterwerfen wollen (hiermit möchte ich nicht gegen Männer im Allgemeinen urteilen, denn es gibt auch sehr viele andere!). In Ihrem Fall, war es wohl höchstwahrscheinlich so, dass er mit Frauen gute Erfahrungen machen konnte und mit Männern leider nicht. Wenn Sie möchten, dass Ihr Hund zu Ihrem Mann ein besseres Verhältnis entwickelt, sollte Ihr Mann den Hund in nächster Zeit füttern. Dabei sollte er ihm das Futter nicht einfach hinstellen, sondern ihn aus der Hand füttern. So lernt der Hund, dass Ihr Mann wichtig ist und ihm etwas gibt anstatt ihn zu verjagen oder zu schlagen. Wichtig ist auch, dass der Hund von Ihrem Mann weder zu etwas gezwungen wird, was er nicht möchte, noch von diesem bedrängt wird. Geben Sie dem Hund Zeit. Wenn er die Nähe zu Ihnen und Ihrem Mann sucht, dann freuen Sie sich darüber und finden Sie heraus, wie viel Nähe bzw. Zuwendung für ihn angenehm ist. Ist es für den Hund z. B. ok, neben Ihrem Mann zu liegen, möchte aber nicht angefasst werden, dann sollte das akzeptiert werden. Ihr Mann kann auch Leckerlies oder anderes Futter in Richtung Hund werfen und der Hund darf es sich holen. Wichtig ist, dass Ihr Mann den Hund dabei nicht direkt ansieht oder versucht nach ihm zu greifen. Der Hund soll erst mal nur lernen, dass Ihr Mann für etwas Positives, nämlich Futter steht. Wenn er sich schon freut, wenn er Ihren Mann sieht, weil er von diesem immer was Gutes zu erwarten hat, dann kann Ihr Mann die Leckerlies etwas näher um sich herum verteilen oder auch auf seine Beine legen. Der Hund darf sie sich nehmen, wird aber auch hier nicht angefasst oder sonst groß beachtet. Nach und nach wird sich der Hund Ihrem Mann von sich aus nähern und Ihr Mann kann auch seine Hand nach ihm ausstrecken und ihn daran schnuppern lassen. Auch vorsichtiges Streicheln oder Spielen mit einem Spielzeug ist dann möglich. Achten Sie bitte immer darauf, dass Ihr Mann den Hund nicht unabsichtlich bedroht, indem er ihm direkt in die Augen sieht, frontal schnell auf ihn zugeht oder sich über ihn beugt.

Sie schreiben, dass Ihr Hund alles zerbeißt, was er in die Pfoten bzw. Zähne bekommt. Das ist für einen Hund in diesem Alter grundsätzlich nicht ungewöhnlich, das soll aber natürlich nicht heißen, dass Sie das dulden müssen. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann zeigt Ihr Hund dieses Verhalten vor allem, wenn er alleine bleiben muss. Ich gehe einmal davon aus, dass Ihr Hund unter einer Trennungsangst leidet. Dafür spricht, dass er nicht von Ihrer Seite weicht und Ihnen wie ein Schatten folgt und auch sein Zerstören von Schuhen, Kleidung und Türstöcken. Außerdem hatte er schon ein Mal eine zu Hause und hat dieses wieder verloren. Er hat also schon ein Mal die Erfahrung machen müssen, dass er seine Menschen verloren hat. Schuhe und Kleider riechen nach Ihnen und er wird sich diese Gegenstände wohl auch aus diesem Grund aussuchen. Auch der Türstock spricht dafür, dass er Ihnen hinterher möchte und so versucht sich an der Tür, durch die Sie hinaus gegangen sind, zu schaffen zu machen. Hier hilft ein Training, in dem der Hund lernt, alleinen zu bleiben.

Gehen Sie hierfür schrittweise vor.

Zuerst verlassen Sie nur das Zimmer und schließen die Tür hinter sich. Der Hund darf nicht hinterher. Nach einigen Sekunden kommen Sie zurück. Wenn Ihr Hund anfängt zu Bellen, an der Tür zu Kratzen etc. dann warten Sie, bis er kurz ruhig ist und kommen erst dann zurück. Das ist ganz wichtig, denn damit lernt er, dass er Sie nur zurück holen kann, wenn er ruhig ist. Macht er etwas kaputt oder bellt er, kommen Sie nicht zurück. Hier ist ein genaues Timing sehr wichtig, denn wenn er auch nur ein Mal gelernt hat, dass Sie kommen, wenn er unruhig ist, dann wird er das immer wieder versuchen.

Die Zeit, die Sie im Nebenzimmer bleiben, können Sie nach und nach steigern.

Wenn das in der Wohnung gut klappt, dann können Sie das auch üben, indem Sie das Haus kurz verlassen. Auch hier fangen Sie wieder mit wenigen Sekunden an.

Wichtig ist auch, dass Sie alle Vorgänge, die normalerweise ablaufen, bevor Sie das Haus verlassen, also Jacke und Schuhe anziehe, Schlüssel und Tasche nehmen etc. immer wieder, also ca. 40 bis 50 Mal am Tag machen, OHNE dass Sie dann wirklich gehen. So lernt der Hund, dass es sich überhaupt nicht lohnt, sich deswegen aufzuregen, weil ja doch nichts weiter passiert, als dass Sie sich wieder ausziehen.

Um dem Hund das Alleinsein zu erleichtern, können Sie ihn an eine Box gewöhnen.

Es kann auch ein neues Körbchen oder eine weiche Decke sein. (Eine Box hätte den Vorteil, dass man sie auch mal für kurze Zeit schließen kann, wenn der Hund dort bleiben soll).

Bauen Sie diese Box positiv auf. Sie können Sie z. B. mit Leberwurst einstreichen und den Hund diese ablecken lassen. Diese darf dann dort ruhig immer wieder "nachwachsen", so dass es sich für den Hund immer lohnt, dort nachzusehen. Auch Kauknochen und Streicheleinheiten sollte der Hund nur dort bekommen. Er lernt so, dass diese Box etwas ganz tolles und ein Ort zum Wohlfühlen ist.

Geht er gerne in die Box, können Sie ein Kommando einführen, mit dem Sie ihn in die Box schicken.

Wenn er gerne hinein geht, können Sie die Tür auch ein Mal kurz schließen und am besten bevor er das gemerkt hat, wieder öffnen.

Um ihm das Wohlfühlen zu erleichtern, können Sie die Decke in seiner Box auch mit dem D.A.P. besprühen. Das Dog appeasing pheromon, ist ein Pheromon, das die Mutterhündin kurz nach der Geburt ausscheidet und den Welpen damit Geborgenheit vermittelt. Dieses Pheromon gibt es als Spray zu kaufen und verschafft dem Hund genau dieses Wohlfühlgefühl. Ich habe mit diesem Spray bisher nur gute Erfahrungen gemacht und es ist für Menschen weder wahrnehmbar noch schädlich. Es ist also kein Problem, wenn Sie oder Kinder die Decke berühren, da keinerlei Gefahr besteht.

Die Box hilft Ihnen auch, den Hund auf seinen Platz zu schicken und ihm dadurch zu signalisieren, dass jetzt absolut nichts Spannendes für ihn passiert und er sich entspannen kann. Er soll lernen, dass seine Menschen für ihn "nicht zu sprechen sind", sobald er in die Box geschickt wird. Somit erreichen Sie auch, dass Ihr Hund Ihnen nicht dauernd wie ein Schatten folgt.

Bauen Sie auch das langsam auf und lassen ihn erst nur kurz dort. Wenn "Bleib" noch nicht funktioniert, dann sichern Sie ihn am Anfang mit einer Leine. Sobald er sich kurz hinlegt oder setzt und ruhig ist, gehen Sie zu ihm und rufen ihn zu sich. Er soll dort auf keinen Fall lange Zeit "geparkt" werden, aber er soll lernen, dass er dort auch mal wartet und nicht überall mit hin geht. Wichtig ist auch hier, dass Sie erst dann zurück kommen, wenn er ruhig ist. Wenn er versucht hinterher zu laufen, dann ignorieren Sie ihn.

Das wird ihm auch helfen, sich zu entspannen und nicht dauernd unter Dauerstress zu stehen. Er lernt außerdem, dass ihm seine Menschen nicht ununterbrochen zur Verfügung stehen.

Am besten trainieren Sie das Bleiben und auch das Alleinebleiben, wenn Sie vorher mit dem Hund gespielt haben oder mit ihm spazieren waren. Dann ist er müde und es fällt ihm leichter sich zu entspannen.

Wichtig ist auch, dass der Hund nur zu Trainingszwecken und auch nur für die Dauer, die er schon ertragen kann allein gelassen wird. Wenn Sie den Hund nicht mitnehmen können, sollten Sie eine Betreuung für ihn organisieren, bis er gelernt hat, dass Sie zuverlässig wieder kommen. Lassen Sie den Hund zu früh zu lange alleine, war Ihr ganzes vorheriges Training umsonst. Auch sollte der Hund nicht stundenlang in der Box bleiben müssen. Wenn er länger als eine halbe Stunde allein bleiben muss, dann sollte die Box nicht geschlossen werden, er hat die Box aber als Refugium zur Verfügung und weiß, dass ihm dort nichts passiert und er sich dort entspannen kann.

Wie lange es dauert, bis der Hund einige Stunden allein bleiben kann bzw. wie schnell Sie die Zeit verlängern können, hängt von Ihrem Hund ab und kann nicht pauschal vorher gesagt werden.

Wenn Ihr Hund Schuhe auch dann zerbeißt, wenn Sie anwesend sind, hilft nur, konsequent alles, was der Hund zerbeißen könnte außerhalb seiner Reichweite zu räumen. Das Spielzeug, das Sie dem Hund zur Verfügung stellen, sollte keinerlei Ähnlichkeit mit Schuhen oder Kleidung haben (also bitte keine alten Schuhe), denn sonst kann der Hund nicht unterscheiden, mit was er jetzt spielen darf und mit was nicht. Wenn er in Möbel beißt, unterbrechen Sie ihn und geben Ihm statt dessen einen Kauknochen, ein Spielzeug oder eine andere Aufgabe wie z. B. zu Ihnen zu kommen oder in seine Box zu gehen. Es ist ganz wichtig, dass Sie unerwünschtes Verhalten nicht nur unterbrechen, sondern dem Hund auch eine Alternative geben, für die er belohnt werden kann. Wenn Sie das Verhalten nur unterbrechen, dem Hund aber nicht sagen, wass er statt dessen machen soll, dann wird er sehr schnell wieder anfangen, etwas kaputt zu machen.

Dass Ihr Hund aus dem Garten ausreißt, kann ich mir so erklären, dass er es nicht gewöhnt ist, dass er innerhalb des Gartens bleiben soll. Gerade in Unrgarn, haben viele Höfe keinen Zaun und die Hunde laufen einfach durch die Gegend. Vielleicht war er auch vor seiner ersten Adoption ein Straßenhund und ist es gewohnt, einfach umherzulaufen. Da Dackel und Terrier zum Einen nicht sehr groß sind und außerdem für ihr Leben gerne buddeln, wird es immer wieder Möglichkeiten für ihn geben, ein Loch zu finden. Ich würde Ihnen vorschlagen, den Hund erst einmal nicht alleine in den Garten zu lassen, sondern gemeinsam mit ihm im Garten zu spielen. Werden Sie für den Hund wichtiger als alles andere und zeigen Sie ihm, dass alles Tolle in Ihrer Gegenwart passiert. Wenn ein Hund das Streunen gewohnt ist, dann ist es leider oft schwer, ihm das ganz abzugewöhnen. Hier hilft nur, den Garten gänzlich ausbruchssicher zu gestalten und den Hund dort nicht alleine zu lassen, wenn Sie selbst nicht zu Hause sind. Wenn Sie mit dem Hund im Garten sind, können Sie ihm ein Geschirr und eine lange Schleppleine anziehen, so kann er nicht einfach abhauen. Bringen Sie ihm auch im Garten bei, dass er auf Ihr Signal hin auf einen bestimmte Platz geht und dort bleibt um z. B. einen Kauknochen zu kauen.

Ich hoffe, ich habe alle Ihre Punkte berücksichtigt. Sollte ich etwas nicht angesprochen haben, bzw. Ihre Schilderungen anders intepretiert haben, als Sie diese gemeint haben, melden Sie sich gerne jederzeit bei mir. Ich antworte selbstverständlich so oft, bis Sie zufrieden sind. Auch für Rückfragen, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Fr. Hoffmann,


 


wir bedanken uns für ihren raschen Antwort und werden versuchen alles zu beherzigen.


 


Danke


 


Fam. Bertling - Tamasy

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Familie Bertling - Tamasy,

 

vielen Dank für Ihre Antwort.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Hund. Sollten beim Training Fragen auftauchen, können Sie sich gerne bei mir melden und ich versuche Ihnen zu helfen.

 

Wenn Sie momentan keine Rückfragen mehr haben, bitte ich Sie um eine positive Bewertung, da nur so meine Arbeit bezahlt werden kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Familie Bertling - Tamasy,

Haben Sie noch Fragen bzw. sind beim Training inzwischen Fragen aufgetaucht?

Wenn Sie keine Rückfragen mehr haben, bitte ich Sie um eine positive Bewertung, da nur so meine Arbeit bezahlt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

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