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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Hallo Wir haben seit fünf Tagen eine 5-jährige Lhasa Apso-Mix

Kundenfrage

Hallo

Wir haben seit fünf Tagen eine 5-jährige Lhasa Apso-Mix Hündin, kastriert. Sie stammt aus Ungarn. Sie lebte ihre ersten 3 Jahre bei einem Hundevermehrer und wurde dann von einer Tierschutzorganisation gerettet und verbrachte die letzten beiden Jahre in einem ungarischen Tierheim.

Vor gewissen Geräuschen ist sie schreckhaft, bei Männern ist sie zurückhaltend, aber sonst sehr neugierig, sie kommt auch mit unseren Katzen gut aus.

Unser grösstes Problem mit ihr ist, dass wenn fremde Hunde ganz vorsichtig zu ihr kommen, knurrt unsere Hündin sie an, fletscht die Zähne und wenn die anderen Hunde ihr zu nahe kommen, schnappt sie nach ihnen.

Ich muss unsere Hündin noch an der Leine lassen, weil sie noch nicht lange bei uns ist und sie bei gewissen Geräuschen schreckhaft reagiert.

Ich kenne die meisten Hunde, die sich unserer Hündin nähern möchten, das sind ganz soziale und liebe Hunde, die auch nicht nervös auf sie zurennen, und überhaupt nicht aggressiv sind.

Gibt es einen Rat, was wir tun können, damit unsere Hündin diese Hunde an sich ranlässt bzw. dass sie sich beschnuppern lässt ohne dass sie ängstlich-aggressiv nach ihnen schnappt?

Besten Dank für die Ratschläge.
Freundliche Grüsse
Rita
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag

Für Hunde ist es nicht natürlich beim Spaziergang andere Hunde "freundlich" zu begrüßen. Auch wenn man sich kennt, bedeutet ein Aufeinandertreffen immer: was willst du? und wie ist deine Absicht heute? Nur wirklich gute "Hundekumpels" die freuen sich schon mal, wenn sie sich sehen.

Für ihren Hund bedeutet das ziemlichen Stress, das einzige was sie tun kann ist durch knurren und schnappen zu zeigen, dass sie das nicht will.

Ihre Aufgabe ist es nun, ihr zu zeigen, dass sie ein guter Hundeführer sind und sie sicher durch Leben führen können.


So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.
Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.
Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.
Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Genen verankert.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist.

Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.

Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.
Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder.

Das hat alles nichts mit Körperkraft zu tun, sondern mit der eigenen Energie und Haltung, sie müssen lernen bestimmt aber ruhig aufzutreten, selbstbewußt, sonst wird ihr Hund immer die Führung übernehmen wollen, weil sie in seinen Augen schwach sind (nicht körperlich sondern mental)

Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und waten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".
Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.
Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind. Bei unsicheren Hunden kann sich das Verhalten noch verschlimmern, wenn man den Hund "machen läßt"

Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.

Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen.
Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.
Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.

Versuchen Sie ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn ein anderer Hund zu Ihrem will, blockieren sie diesen, stellen sie sich schützend vor ihren Hund, auch wenn sie den Hund kennen. Für ihren Hund spielt es keine Rolle, er lässt sich nicht mit Worten besänftigen, nur mit Taten. So zeigen sie ihrem Hund, dass er sich keine sorgen machen braucht.
WEnn kann beide Hunde etwas entspannter sind, vor allem Ihrer, dann kann man einen neuen Versuch wagen. Sobald sie merken, ihr Hund ist angespannt, immer handeln und schützend davor stellen.

Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.

Bitte in einer Angespannten Situation nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.

Beim Gassi ohne Leine (später mal)auch das Gleiche: Hunde sollten nie alleine einen anderen "Begrüßen" denn das ist ein "Abchecken des Feindes", sozusagen, außer man kennt sich.
Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn wie gesagt, kommen zwei unruhige Hunde zusammen, kann eine böse Beißerei zustande kommen.
Wenn Sie einen anderen Hund sehen und ihr Hund ist frei, müssen Sie ihn zu sich rufen und Sie müssen zusammen zu dem anderen Hund und dessen Halter gehen, falls der andere Hund auch ohne Leine ist, müssten Sie sich zwischen Ihrem Hund und den Hund der kommt stellen, so begreift ihr Hund mit der Zeit: mein Herrchen hat alles im Griff und ich muss nichts machen.


Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal. Bittre haben Sie aber bis heute nachmittag Geduld, da meine Kurse in der Hundeschule gleich anfangen, Vielen Dank

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu

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Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Beurteilung, dass eine individuelle Beratung online nicht richtig möglich ist, da man das Gesamtbild Mensch/Hund/Ort usw. nicht sehen kann.
Alle meine Ratschläge wurden von den Unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams erprobt und werden sich bei richtiger Anwendung in 98% der Fälle als Erfolgreich erweisen.
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Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung: Resozialisierung und Training von Hunden
Falvina und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag


 


Vielen Dank für die guten Ratschläge.


 


Jetzt ist noch ein anderes Problem aufgetaucht:


 


Wir haben 4 Wohnungskatzen (alle kastriert, 2x12, 1 x 10, 1 x 9 Jahre). Wir wohnen in einer doppelstöckigen Maisonette-Wohnung mit 2 grossen Balkons.


 


Die Hündin und die Katzen vertragen sich, solange die Katzen nicht rennen. Die Katzen konnten die Hündin schon beschnuppern (Gesicht an Gesicht) und umgekehrt, und sie können problemlos aneinander vorbeigehen. Die Hündin knurrt nicht, und fletscht auch nicht die Zähne, aber ich denke, sie hat etwas Angst vor den Katzen. Von einer der 4 Katzen wurde sie schon zweimal angefaucht und sie erhielt einen Pfotenhieb, woraufhin die Hündin dann fiebte und sich versteckte.


 


Am Abend, wenn die Katzen übermütig sind, und in der Wohnung herumrennen, ist die Hündin aber von null auf hundert. Dann fixiert sie die Katzen, und rennt ihnen sofort hinterher.


 


Ich habe grosse Angst, dass die Lhasa Apso Hündin die Katzen beissen würde, wenn sie eine beim Rennen erwischt. Einmal hat sie zwei spielende (sie sind sich nachgerannt) Katzen gejagt, die sind dann stehen geblieben, die Hündin auch und ich bin dann dazwischen gegangen.


 


Wie schon erwähnt, haben wir die Hündin erst seit 8 Tagen, wenn die Katzen rennen, möchte die Hündin sofort hinterher, alles Zurufen mit Nein etc. nützt nichts.


 


Darf ich die Hündin (nur am Abend) neben ihrem Kissen anleinen, damit die Katzen in Ruhe in der Wohnung rumrennen können oder was soll ich machen, ich habe grosse Angst, dass die Hündin eine Katze beissen könnte? Wie gesagt, solange die Katzen entspannt rumlaufen, gibt es keine Probleme, nur wenn sie anfangen, zu rennen, ist unsere Hündin von null auf Hundert und kein Zurufen, kein Leckerli kann sie stoppen oder ablenken.


 


Hätten Sie nochmals einen Rat für mich?


 


Vielen Dank für Ihre Hilfe, mir graut jetzt jeden Abend davor, dass die Situation eskalieren könnte und die Hündin zubeisst!


 


Liebe Grüsse


Rita Cotting

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag

Ja, wenn Katzen rennen, sind die meisten Hunde nicht aufzuhalten, dafür können die Hunde nichts, sie schalten einfach um auf "es rennt, hinterher". Dass kein Zuruf möglich ist hat damit zu tun, das Hunde einfach das Hirn ausschalten, oft KÖNNEN sie es wirklich nicht mehr hören.

Machen Sie, wenn alles ruhig ist immer wieder folgende Übung:

• -schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin:

Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte. Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.
Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen. Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne. Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.

Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden.

Das machen Sie immer wieder mal, es muss nicht immer sein Platz sein, er soll nur lernen, dass er in der Wohnung nicht "frei" ist, sondern ab und an auch mal eingeschränkt wird.

Wenn die Katzen rennen, wird es aber erst einmal ohne Leine nicht gehen. Sie können ihn natürlich dann festbinden. Er soll auch einfach lernen, dass er sich auch in Anwesenheit von rennenden Katzen entspannten muss.

Wichtig ist hierbei auch wieder Ihre Haltung. Bleiben Sie ruhig und weitestgehend entspannt aber bestimmt. Am besten nicht reden oder Kommandos geben, die er eh nicht befolgen kann/will.
Eine gute Übung auch zum Blockieren, damit aufgebrachte Hunde runterkommen ist:
Sie knieen am Boden und halten eine Hand an die Brust des Hundes, die andere ca am Popo. Lassen Sie ihn an der Leine und klemmen sie diese unter Ihre Füße, so dass er nicht weg kann.
In dieser Position halten sie ihn. nicht gewaltsam oder grob, sondern bestimmt und fest. So kommen viele Hunde schnell runter. Diese Übung aber nur machen, wenn sie ihrem Hund schon vertrauen und wissen, dass er nicht nach Ihnen schnappen würde, denn das ist für einen Hund schon eine anstrengende Sache.

Auch hilft es oft, einen aufgebrachten Hund immer wieder abwechselnd links und rechts kurz zu berühren auf höhe der Schulter und am Hinterlauf, links, rechts, links, rechts....das holt sie auch aus der Fixierung.

Was bei Ihrem Hund am besten hilft, müssen sie versuchen.
Wenn er nicht angeleint ist, müssen Sie sich, wie sie es schon gemacht haben, dazwischen stellen. So lernt er mit der Zeit, dass die Katzen, auch wenn sie rennen, tabu für ihn sind.

Gerne antworte ich Ihnen noch einmal, falls sie nochmal eine Frage hierzu haben.
Danke und Gruß
Paula Ciolacu

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