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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 7096
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Ich transportiere meinen Hund häufig in einer Transportbox,

Kundenfrage

Ich transportiere meinen Hund häufig in einer Transportbox, steht das Auto liegt mein Hund sobald ich losfahre steht er auf und bellt. halte ich an hört er auf und legt sich wieder. Dieses Spiel können wir beliebig fortsetzen, beim Fahren bellt er ständig, ich habe auch schon eine Wasserspritze eingesetzt. aber da weicht er aus und ich glaub er lacht mich aus. Was kann ich noch gegen das Bellen tun
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

was für einen Transportkäfig haben Sie?

Häufig wird das Bellen als Ausdruck von Erregung und Jagdverhalten beim Anblick der sich bewegenden Objekte ausgelöst.

Hierbei werden Glückshormone frei-und der Hund wird so immer wilder und erregter.

Ich würde als erstes raten, entweder einen geschlossenen Kafig (Flugbox) zu verwenden oder einen Drahtkäfig abzudecken.

Bitte gehen Sie nicht auf das Bellen ein-viele Hunde interpretieren Schimpfen als "Mitbellen", beruhigende Worte als Verstärkung. Aber loben und belohnen ihn wenn er ruhig ist-oft bracht man dafür anfangs eine zweite Person, die mitfährt.

Starten Sie das Training, indem Sie sich Zeit nehmen- Loben für ruhiges Verhalten vor dem Losfahren-Anfahren-sofort wieder anhalten bei Bellen-nicht kommentieren-legt er sich und wird er leise, sofort wieder LOb und Lecker.

So lernt er, dass sich leise-sein lohnt. Da anfangs die Belohnung innerhalb einer Sekunde kommen muss, brauchen Sie für die ersten Übungen eben eine zweite Person wenn Sie mit einer von Ihnen entfernten Box üben.

Oft klappt die Verhaltensänderung so sehr schnell.

Strafen-wie auch Wasserspritzen haben tatsächlich langfristig nie Erfolg.

Um mehr Einfluss auf den Hund zu haben während der Umerziehung, wäre auch eine Plazierung auf dem Rücksitz zu überlegen.

Haben Sie noch Fragen? Ich antworte gern direkt nochmal.
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Dr.M.Wörner-Lange Verhaltenstherapie

www.problem-tier.de