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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
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AlexandraHoffmann ist jetzt online.

Moin, meine Tochter hatte einen Ridgeback, als er ca. 1 Jahr

Kundenfrage

Moin, meine Tochter hatte einen Ridgeback, als er ca. 1 Jahr war, schaffte sie sich eine Dogge dazu an, die kränkelte. Für Außenstehende ist es so, daß sie die Dogge - mag sein unbewußt - bevorzugt, verhätschelt und verpäppelt.
Sie meinte jetzt sogar, ein "Hundeguru" hätte gesagt, man solle den ersten Hund ignorieren, dann würde der zweite Hund seine Angst verlieren. Die Dogge war sehr ängstlich.
Ich habe ihr erklärt, daß das völlig falsch ist. Der erste Hund fängt jetzt bereits an, sich zurückzuziehen und die Dogge aufzutrumpfen, ihn wegzudrängen etc.
Meine Tochter hat für mein Gefühl die Rangordnung aufgelöst: nicht der erste Hund ist der Rudelführer und lernt den zweiten Hund an. Jetzt ist der zweite Hund an der Spitze.
Kann man das noch wenden? Habe ich ihr richtig geraten, wenn ich ihr sage, das der erste Hund in der Familie immer der erste bleiben soll und sich dann mit um die Erziehung des zweiten kümmert? Danke
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo!

1. Leute die sich "Hundeguru" nennen sollte man erst garnicht kontaktieren.
2.Wenn Sie sich einen ängstlichen kranken Hund holen bevorzugen sie bitte keinen von beiden sondern geben sie dem ängstlicheren Hund die Möglichkeit eine Bindung aufzubauen und sich in das neue zuhause einzuleben indem sie ihn gleichberechtigt integrieren.

3.Ihr Gedankengang ist leider nicht ganz richtig, denn es kann sehr gut vorkommen das das neue Familienmitglied viel besser den "Ton" angeben kann als ihr erster Hund und ihr erster Hund garnichts dagegen hat.
Wenn Sie jedoch das Gefühl haben das ihr erster Hund durchsetzungsfähiger ist versuchen sie bitte die "Rangordnung" (insofern es eine gibt) zu bestätigen ,indem sie keine von beiden bevorzugen.Geschieht das nicht kann es zu mobberein o.ä kommen, wie sie bereits beschrieben haben.


Zusammengefasst, versuchen sie bitte beide Hunde unbevorzugt zu behandeln,geben sie dem ängstlicheren Hund die gleiche zuwendung wie dem souveräneren und er wird ebenso gelassener.

ich hoffe ich konnte ihre Frage beantworten und wünsche ihnen mit ihren Hunden viel Erfolg!
Falls noch Fragen offen sind, stehe ich ihnen zur Verfügung.

mit freundlichen Grüßen

Sven Schönwald // Hundetraining Hinterlauf
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Moin Herr Schönwald, danke XXXXX XXXXX Antwort. Allerdings bleibt eine Frage offen: Bei Kindern, ich hatte einige, war es so, daß wenn der Ältere zurückgestellt wurde, weil ein neues Kind kam, wurde der Ältere unsauber. Er weinte in die Hose. Daher meine ich, als Mutter sollte man versuchen, die Älteren immer gut zu behandeln und nicht die Babys in den Vordergrund stellen. Ist dies bei Hunden anders? Mit meinen Hunden und auch den Hunden meines Freundes ging es am besten, wenn man die Älteren immer gleich behandelte und die Neueren sich allein in das Rudel integrieren konnten.
Der erste Hund meiner Tochter zieht sich immer mehr zurück und wird ängstlich, obwohl er es vorher nicht war!!!!! Und der Neuling trumpft auf. Zudem glaube ich nicht, daß eine Dogge gegenüber einem Ridgeback ein guter Rudelführer ist. Meines Erachtens sollte der Mensch immer das Rudel anführen, oder?
Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo!
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Wie oben beschrieben sollten beide Hunde gleich behandelt werden, dann wird sich das Problem regulieren.Es gibt durchaus parallelen zwischen kindlichem und hündischen Verhalten jedoch sollte man dort nicht zur sehr Vergleiche ziehen.Hunde stammen, wie sie wissen, vom Wolf ab und sind Rudeltiere Menschen hingegen vom Affen und sind viel Egoistischer... .
Sie können es natürlich darauf ankommen lassen und den Neuling auf sich allein gestellt lassen, jedoch ist es ratsam für eine enstehende Bindung und eine positive integrierung in ihre Familie, ihrem Neuling hilfestellung zu leisten und ihn gleichzeitig NICHT zu bevorzugen.

Zu ihrer letzten Frage ob Menschen immer das "Rudel" anführen sollen.

Wenn unterschiedliche Spezien zusammenleben, wie es in der Hund-Mensch Konstalation der Fall ist, spricht man generell nicht von einem Rudel sondern von einer sog. Sozialen Mischgruppe.Ein Rudel besteht nur dann wenn Die Spezies die gleiche ist und die Tiere untereinander verwand oder teilweise verwand sind.

Insofern ist das Rudelkonzept im Sinne von Alpha Mensch und Beta Hund in Frage zu stelln.

Ich wünsche ihnen viel Erfolg mit ihrem Hund! Wenn sie mit meiner Antwort zufrieden sind bitte ich sie sie zu akzeptieren über den vorgesehen Button.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Schönwald // Hundetraining Hinterlauf
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Moin Herr Schönwald,

auch in der Affengruppe gibt es einen Chef - und mehrere unterschiedlich gestellte Individuen, die sich um jüngere kümmern.
In jeder Firma gibt es einen Chef und einzelne Untergebene, die alle Individuen sind.
Bei Wölfen ist es ebenso - ein Anführer - mehrere unterschiedlich gestellte Individuen.

Selbst in einer Mischgruppe - z. B. Hundeführer mit Hund - muß es einen Chef geben und mehrere Untergebene, nach Rangordnung: Chef der Gruppe - Hundeführer - Hunde

Reiter und Pferd: Der Reiter leitet, das Pferd folgt den Anweisungen......

Meines Erachtens ist es bei meiner Tochter nicht anders, o.k. in einer sozialen Mischgruppe: Es muß doch einen Chef geben, der das Sagen hat! Und das Problem ist auch: Wie soll meine Tochter mit 60 kg Körpergewicht zwei so große Hunde halten?
Experte:  Hundelauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Nutzer,

Ich habe ihre Frage bereits oben beantwortet, da sie keine hohe Dringlichkeit und Detailiertheit gefordert haben kann ich leider nicht weiter auf Sie eingehen.
Ich bitte sie meine Antwort zu akzeptieren und wünsche ihnen alles gute für ihre Tochter und den Hunden.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Schönwald // Hundetraining-Hinterlauf
Hundelauf, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 41
Erfahrung: Studium zum Tierpsychologen spez.Hund an der ATN Schweiz
Hundelauf und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter,

es tut mir leid, dass Sie meine Antwort nicht sehen konnten. Ich hatte meine Antwort eingegeben und als ich sie veröffentlichen wollte, war sie verschwunden. Ob ich dabei versehentlich auf eine falsche Taste gedrückt hatte, oder ob es ein Systemfehler war, weiß ich nicht, ist auch nicht so wichtig. Da dir Zeit für die Frage abgelaufen war, hat das System eine erneute Eingabe einer Antwort automatisch gesperrt und ich hatte keine Möglichkeit, meine Antwort erneut einzugeben.

Gerne sende ich Ihnen hier meine Antwort noch einmal.

Ich kann Ihren Gedankengang nachvollziehen, es gibt aber auch eine andere Erklärung für das Verhalten der Ridgeback Hündin.

Es ist möglich, dass sie das Verhalten der Dogge kopiert. Die Dogge zieht sich in für sie angstbesetzten Situationen zurück und zeigt Meideverhalten. Für genau dieses Verhalten, erhält Sie von Ihrer Tochter aber vermehrte Aufmerksamkeit. Die Ridgeback Hündin versucht evtl. mit einem ähnlichen Verhalten, auch die Aufmerksamkeit von Frauchen zu erhalten.

Aber auch Ihre Interpretation, dass die Ridgeback Hündin sich zurückzieht, weil sie sich zurückgesetzt und nicht mehr geliebt fühlt, kann zutreffen.

Ich würde Ihnen ebenfalls empfehlen, keinen der beiden Hunde zu bevorzugen bzw. einen gar ganz zu ignorieren. Das ist aber nicht die einzige Lösung für Ihr Problem.

Es müssen beide Hunde wissen, dass sie geliebt werden und dass keiner mehr oder weniger wert ist als der andere. Es ist auch sehr wichtig, dass nicht einer der beiden Hunde denkt, er hätte die Führungsposition, sondern beide müssen sich an Frauchen orientieren.

Dass die Hunde eine gewisse Rangordnung untereinander aufbauen, ist eine Sache und zeigt sich z. B. dadurch, dass eine Hündin immer darüber markiert, wenn die andere gepinkelt hat. Auch ein sich gegenseitig in den Weg stellen oder dass sie immer die ranghöhere Hündin Spielzeug oder Knochen nimmt, wenn es nur einen gibt, ist normal und bis zu einem gewissen Grad auch ok.

Was meiner Meinung nach nicht ok ist, ist wenn ein Hund gegenüber dem anderen "auftumpft" wie Sie schreiben und der andere ganz abseits bleibt.

Sie geben die Regeln vor und dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass Sie keinen Streit unter den beiden dulden und es auch nicht zulassen, dass ein Hund den anderen von Futter oder Wasser verdrängt oder nie gestreichelt werden darf.

Eine gute Lösung dafür ist, dass Sie alle Ressoucen verwalten. Das bedeutet, dass kein Spielzeug, Kauknochen, Futter etc. immer zur freien Verfügung steht, sondern dass es diese Dinge nur von Ihnen gibt, nachdem es entsprechend "verdient" wurde. Bevor Sie die Hunde füttern, können Sie z. B. ein Kommando wie "Sitz" geben und der Hund, der zuerst sitzt, bekommt auch als erster sein Futter. Falls einer den andern von seinem Futter drängen möchte, füttern Sie in getrennten Räumen. Auch wenn es um Spiel, Streicheln oder das Ein- und Aussteigen aus dem Auto geht, würde ich immer den Hund zuerst dran nehmen, der zuerst mein Kommando befolgt hat. So lernen beide Hunde, dass sie sich nicht gegenseitig ausstechen müssen, sondern dass es Zuwendung und Vorteile nur dadurch gibt, wenn sie auf Sie bzw. Ihre Tochter hören und sich an ihr orientieren.

Auch wenn Sie mit den Hunden trainieren und ihnen evtl. kleine Tricks beibringen, ist es wichtig, dass sich nicht einer zurück gesetzt fühlt und so nur auf eine gute Gelegenheit wartet, sich einzumsichen. Warten muss genauso zu einem Privileg werden, wie etwas mit Ihnen bzw. Ihrer Tochter zu machen. Sie können dafür eine bestimmte Decke oder einen bestimmten Platz wählen, auf den der Hund, der gerade nicht dran ist geschickt wird. Wenn das Bleiben nicht zuverlässig klappt, dann ist es gut, evtl. mit einer Leine zu sichern. Der Hund, der warten muss, bekommt einen super tollen Kauknochen, den es sonst nicht gibt und mit dem er auch ein bisschen beschäftigt ist. (Wenn es ein Problem ist, den Kauknochen wieder weg zu nehmen, bevor er aufgegessen ist, empfehle ich, nur kleine Stücke zu geben, die in der Zeit, die Sie mit dem anderen Hund beschäftigt sind, aufgegessen werden können).

Der Hund, mit dem Sie gerade trainieren, bekommt Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Wenn Sie mit dem Training mit diesem Hund fertig sind, wird getauscht.

So lernen beide Hunde, dass es auch toll sein kann zu warten und nicht bedeutet, dass man "abgeschrieben" ist.

Was die Ängste der Dogge angeht, ist es wichtig, dass sie jede Situation positiv kennen lernt und ihre Angst damit wieder verlernt. Es ist nicht hilfreich, sie in diesen Situationen einfach zu ignorieren, weil sie sonst nur lernt, dass sie von Frauchen keinerlei Hilfe zu erwarten hat. Ich würde Ihnen raten, dass Sie an jeder Situation, in der die Hündin ängstlich ist, einzeln mit ihr trainieren und ihr helfen, diese positiv zu verknüpfen. Gehen Sie dabei alleine mit ihr spazieren und konzentrieren Sie sich ganz auf sie. So haben Sie den Kopf frei und müssen nicht immer noch auf einen weiteren Hund aufpassen und die Dogge lernt ausserdem, dass sie sich an Ihnen orientiert und nicht ander zweiten Hündin und dass sie sich immer voll und ganz auf Frauchen verlassen kann.

Mit der Ridgeback Hündin können Sie dann ebenfalls alleine spazieren gehen und somit auch Qualitätszeit mit ihr verbringen. Auch mit ihr können und sollen Sie draußen trainieren und daran arbeiten, dass Sie sich an Ihnen orientiert und abrufbar ist, wenn Sie das möchten.

Wenn beide Hunde souverän ihre Spaziergänge genießen können, können Sie auch anfangen, mit beiden zusammen zu gehen. Auch hier gilt: Sie bestimmen die Regeln und die Hunde orientieren sich beide an Ihnen und nicht an dem, was der andere macht.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit ein bisschen helfen und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren beiden Hunden.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

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