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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

guten abend, schön dass jemand online ist. wir haben ein riiiiiiiiiiiiiiiiesen

Kundenfrage

guten abend, schön dass jemand online ist. wir haben ein riiiiiiiiiiiiiiiiesen problem.
vorausschickend möchte ich sagen, dass wir nicht ganz "hunde-unerfahren" sind.
6 jahre lang hatten wir einen mischling (henry halb schnauzer halb ). wir waren sehr glücklich mit ihm. ostern 2011 mussten wir ihn in den hundehimmel abgeben.

im juli 2011 holten wir uns im tierheim einen mischling ca. 3 jahre alt - sein name ist bari.
er wurde uns vermittelt als gordon-setter-mischling. zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass es sich mit 99%-iger sicherheit um einen hovavart handelt.

die vorgeschicht von bari war nicht bekannt. er war ein sog. fundhund. die frau, die ihn im tierheim abgab erzählte, sie habe ihn an ihrer tür angebunden vorgefunden. die pflegerin im tierheim sagte uns, sie habe mal in facebook recherchiert und habe dort die frau mit mann, kind und hund gefunden. wie sie sagte sahen die bilder so aus, als ob der hund seit längerer zeit (ca. 1-2 jahre) bei dieser familie gelebt hat.........

wir lernten bari`s "gassigängerin" während unseres test-spaziergangs kennen. sie schilderte uns, dass sie bari von anfang an als überaus verängstigten hund kennengelernt habe. er habe sich ständig vor angst vollgepinkelt.

bei meiner tochter (17 und mir 57) war es liebe auf den ersten blick. er war und ist immer noch ein absolut gehorsamer hund. und er macht uns immer wieder viel freude.

während der ersten wochen waren wir ein phantastisches dreiergespann.
wenn er fressen sollte, machte er anfangs ab und zu noch pipi unter sich. bei nachfragen bei einem trainer (den ich mir leider nicht leisten kann) erklärte er uns, dass der hund wohl mit fressensentzug erzogen worden sein muss. mittlerweile ist es so gut wie weg.

unser problem ist aber wesentlich dramatischer.
bari geht an ca. 4 tagen pro woche mit mir in mein geschäft. er ist gerne dort, kennt auch seinen platz,, begrüsst die kunden und und und. er hat also ganz "schön viel arbeit". wenn wir beide abends heimkommen, und meine tochter sich mit ihm beschäftigen will, mault er sich regelrecht an - teilweise in übelster weise. das geht hin bis zum anknurren.
dieses -in meinen undprofessionellen augen - absolut rüpelhafte verhalte tritt nicht auf, wenn er den ganzen tag zu hause bei meiner tochter ist - d.h.er nicht mit mir mit war.

kathi gibt sich sehr viel mühe mit ihm. wenn er sie dann so füchterlich anmault, nimmt sie sogar seinen kopf zart in den arm- sie legt ihr gesicht auf seine nase und spricht so lange beruhigend auf ihn ein, bis er (hoffentlich) aufhört.
mittlerweile weiss ich, dass sie selbst manchmal dabei angst hat - zumal er teilweise die nase kraus zieht, was keinen ungefährlichen eindruck macht.

ich persönlich habe keine probleme mit dem hund, aber die probleme mit der tochter gehen noch weiter.
wir haben eine wohnung - 100 qm gross. der flur ist leider ohne nischen, deswegen schläft bari im wohnzimmer. im rechten winkel zur immer offenen wohnzimmertür ist die zimmertür meiner tochter. wie das bei den mädels in diesem alter so ist, ist ihre zimmertür immer geschlossen. wir habe laminat, deshalb hört man ihre schritte wenn sie sich in ihrem zimmer ihrer tür naht. wenn der hund besonders schlecht drauf ist, gauzt er schon rum, bevor sie überhaupt zur tür rauskommt. ist er einigermassen '"gut" drauf, gauzt er sie erst an, wenn sie ins wohnzimmer eintritt.
und sollte sie sich dann auch noch wagen, auf seinen platz zuzugehen, wird sie gleich angemecktert.
nachts, wenn die wohnung dunkel ist, und meine tochter sich wagen sollte, ins wohnzimmer zu kommen, knurrt er sie regelrecht an.
sollte meine tochter sich wagen, im wohnzimmer auf mich zuzukommen oder mich zu berühren, geht er sofort dazwischen und keift sie an.

wir wissen nicht mehr weiter, in schlauen hundebüchern steht, dass man hunde bei schlechtem verhalten ignorieren, aber das geht doch nicht.

wir wissen nicht mehr weiter. ich habe auch manchmal angst um meine tochter.
ausserdem gibts da ja auch noch die psychologische variante. mein kind will ihm alle liebe geben - dafür meckert er sie an.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen

Ihr Hund ist laut Ihren Beschreibungen ein unsicherer Hund und unsichere Hunde kennen keinen anderen weg, als sich Leute durch knurren vom Leib zu halten.
Ihr Hund weiß nicht, dass er "geliebt" wird, solche Gefühle kennen Hunde nicht und Zuneigung muss sich in der Hundewelt verdient werden, da ist weniger manchmal mehr. Ihre Tochter muss die Rangordnung klären, gleichzeitig müssen Sie (beide) Regeln und Grenzen setzen, an die sich der Hund erst einmal halten muss.

Man muss sich klar werden, dass eine geordnete Rudelstruktur als überlebenslebensnotwendig in einem Hund verankert ist. Eine unklare und
schwammige Rangordnung stresst einen Hund und kann sein Seelenheil bedrohen.
• -schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin:

Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.
Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen.Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne.Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.

Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden.

• -Sie gehen immer zuerst los, beim Gassi, durch Türen usw.
• -aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang
• Der Grundsatz ist, dass jedes Rudelmitglied nach Status und
Aufgabenspektrum im Rudel über Liege- und Aufenthaltsplätze verfügt.
Je wichtiger der einzelne für das Rudel ist, desto zentraler und übersichtlicher
ist sein Liegeplatz – von dort aus hat er alles im Blick und kann jederzeit ordnend eingreifen. Richten Sie ihm einen Platz ein, wo er nicht komplett alles im Blick hat, bzw gleich handeln kann, wenn etwas passiert, also nicht in Fluren, neben Haustüren usw. Am besten da, wo am wenigsten los ist.
• -füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an.Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.
• Lassen Sie ihn für sein Futter „arbeiten“, fordern Sie z.B. Ruhe ein, wenn er sich unruhig verhält, das ist schon „arbeiten“ für den Hund.
• - alle Spiele beginnen und beenden Sie, wird er zu wild, sofort beenden.
• -Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden.
• -falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.
• - viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erstmal Tabu, nur wenn sie es wollen.
• -Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert.
• -Sie müssen unbedingt in der Situation konsequent sein. Ein Sitz ist ein Sitz und nicht erst nach dem fünften mal (Beispiel)
• .-Wichtig ist, dass sie ruhig aber bestimmt auftreten, werden Sie in Situationen zu hektisch, wird Ihr Hund Sie bestenfalls ignorieren.Falls Sie merken, Sie werden ärgerlich oder nervös, stehenbleiben, durchatmen.
• -Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.
• setzen Sie Regeln und Grenzen, die Sie dann auch bitte einhalten, ein Hund braucht sie sonst kann es sein, dass er welche aufstellen will.

Diese Übungen werden sich, bei richtiger Anwendung, auch draußen als nützlich erweisen, denn Sie dienen dazu, dass der Hund Respekt vor Ihnen bekommt.

Bitte bei solchen unsicheren Hunden kein scharfes "nein" oder dergleichen, dass verschreckt sie nur und sie lassen nur von ihrem Tun ab, um schlimmeres zu vermeiden. Dadurch leidet das Vertrauen aber wieder.

Der Hund ist 10 Monate und testet Ihre Führungsqualitäten, auch wenn Sie neu hier ist, lassen Sie ihr nichts durchgehen, was Sie nicht wollen, sonst lernt Sie nur, dass Sie alles darf und eignet sich so mit der Zeit noch mehr "Macken" an.

Bitte lassen Sie ihn im Büro auch nicht "Leute begrüßen", für einen Hund ist es immer "abchecken der Gefahr", somit überlassen Sie ihm die Führung. Er darf Menschen erst begrüßen, wenn Sie ihn da hin führen, nicht umgekehrt.

Versuchen Sie ihrer Tochter zu helfen, indem Sie sich auch an die Grenzen und Regeln halten, versuchen sie kein schlechtes Gewissen zu haben, das nimmt der Hund als negative Energie auf und das könnte er negativ mit der Tochter verknüpfen und nicht mit sich selbst.

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal

Vielen Dank und Grüße
Paula Ciolacu


Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen


Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Paula Ciolacu
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für ihre Antwort.
Ich werde versuchen all ihre Tipps umzusetzen.

Was mir aber nicht beantwortet worden ist,aber für mich ein großes Problem ist und schon am anfang gefragt wurde ist das problem , dass wenn ich mich nachts aus meinem zimmer bewege und an seinem platz vorbei laufe er bösartig anfängt mich anzuknurren und anzubellen.
ausserdem besteht weiterhin das problem, das wenn ich versuche meine mutter zum armen er oft anfängt mich anzuknurren oder anzubellen. meine mutter und ich wissen dann nicht wie wir uns ihm gegenüber verhalten sollen.
ich würde mich über ihre anwort freuen..
mit freundlichen grüßen Katharina himsl
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Kathatrina

Wenn sie dabei ist, wenn er dich anknurrt, dann muss sie sich vor dich stellen und ihn, wie oben beschrieben auf den Platz verweisen. Dabei ist es aber wichtig, dass sie ruhig aber bestimmt ist. Sie darf auch keine Angst zeigen, auch du nicht.
Wenn du alleine bist und er knurrt, bleib stehen und behaupte deinen Platz.
Versuche ihm nicht direkt in die Augen zu sehen aber auch nicht zurückweichen. Du bleibst so lange vor ihm stehen, bis er sich entspannt hat. WEnn du merkst, dass er ruhiger wird, geh in die Hocke und öffne die Arme, das ist für viele Hunde ein Zeichen "komm her zu mir"
Wenn du merkst, das du Angst bekommst oder unruhig wirst, mach die Augen zu und denk an folgenden Satz "Wulle, Wulle Schinkenspeck"
Dieser Satz ist zwar albern, aber man kann nichts negatives mit ihm verbinden und er ist ein Trick aus der Humanpsychologie. Wenn man ihn mehrmals wiederholt, wird man automatisch ruhiger und entspannter.
Versuche es immer, wenn du nervös bist.


Beim Hund ist es wichtig, dass du ihm bestimmt entgegentritst, aber eben ruhig. Wenn du unsicher bist, bitte holt euch einen Hundetrainer, denn wenn ihr es nicht schafft eure unsicherheit abzulegen, merkt es der Hund sofort und sein Verhalten könnte sich verschlimmern

Viel Erfolg und alles Gute
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
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