So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.M.Wörner-Lange.
Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 7099
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo, meine Hündin (13 Jahre) hat vom Welpenalter an, panische

Kundenfrage

Hallo, meine Hündin (13 Jahre) hat vom Welpenalter an, panische Angst vor Männern außer den Familienmitgliedern. Vor einem Freund ganz besonders, obwohl dieser immer nett zu ihr ist. Mit zunehmendem Alter wird es immer extremer. Sie zittert am ganzen Körper und ist auch lange nachdem er weg extrem aufmerksam, weil sie fürchtet er kommt zurück.
Gibt es eine Möglichkeit ihr diese Angst zu nehmen???
Ich danke XXXXX XXXXX für Ihre Antwort.
Gruß B. Handt
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Lieber Nutzer,

vermutlich hat Ihre Hündin in Ihrer Sozialisationsphase (die ersten 16 Lebenswochen) eine negative Verknüpfung mit Männern gehabt.

Da reicht eine einzige Begegnung, die dann oft auf ähniche Menschen übertragen wird.

Es wäre wichtig, dass Ihr Freund Ihre Hündin total ignoriert, d.h. nicht anspricht, nicht anschaut und nicht anfasst.

Diese Ignoranz gibt der Hündin Sicherheit, denn besonders Körpersignale wie anschauen und drüberbeugen und von oben streicheln, werden besonders von verunsicherten Hunden als Bedrohung übersetzt.

Gutes Zureden oder trösten bedeutet bei Hunden eine Verstärkung ihres Verhaltens-

Trost setzen sie gleich mit Zustimmung.

Auch würde ich die Hündin erst zu dem Freund ins Zimmer lassen, wenn er schon sitzt, dann auf Ihren Platz bringen und für ruhiges Verhalten belohnen.

Bellt sie, sollten Sie sie weiter rausbringen, sonst steigert sie sich wieder in ihren Stress.

Es wird sicher einige Wochen dauern, bis sie sich beruhigt, weil sie erkennt, das sie keine Angst haben muss.

Das die Angst im Alter zunimmt, ist eine Folge der nachlassenden körperlichen Kräfte wie sehen, hören, reagieren.

Zusätzlich können Sie ihr , 1/2 Stunde bevor der Besuch kommt, Rescuetropfen(Bachblüten) geben: 4 Tropfen, evtl auch stündlich.

Alles Gute!

haben Sie noch Fragen?

Dr.M.Wörner-Lange

 

 

 

 

 

Nachfragen beantworte ich gerne kostenfrei.Bitte das Akzeptieren nicht vergessen.
Dr.Wörner-Lange
Tierärztin Verhaltenstherapie
www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer

gibt es noch Unklarheiten?

Ich antworte gern nochmal

Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.

Danke im Voraus.

Dr.ML.Wörner-Lange

http://www.problem-tier.de/

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer

gibt es noch Fragen?

Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.

Danke im Voraus.

Dr.ML.Wörner-Lange

http://www.problem-tier.de/