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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Probleme mit unserer Aussi-Hündin. Unsere Aussi-Hündin ist

Kundenfrage

Probleme mit unserer Aussi-Hündin.
Unsere Aussi-Hündin ist jetzt 2 1/2 und hat schon eine ganze Menge erlebt.
Leider weiß ich nicht wie es die ersten Lebenswochen gelaufen ist. Wir haben Sie
von einem Bauernhof, dort wurde sie mit ihren Geschwistern in einem Strohhaufen
gehalten. Eltern unbekannt! Mein Mann hat sie mit 9 Wochen dort abgeholt.
Die ersten Wochen waren wunderbar. Doch schon mit 13 Wochen wurde sie von einem Jogger (den sie vorher angebellt hatte) auf den Rücken mit einem Stock geschlagen.
Mit 5 Monaten wurde sie von zwei großen sog. Wasserhunden attackiert und der größere von beiden hat sich über sie gestellt (nachdem sie bereits auf dem Rücken lag) und mit geföffneten Fang über ihrem Hals gestanden. Konnte die Situation jedoch lösen. So ungefähr da fing es dann, dass die "kleine" ängstlich wurde. Sie meidet größere Gruppen von Hunden. Geht immer direkt in Kampfstellung (d.h. Kamm vom Rücken bis zur Rute) sobald ein Hund vorbei kommt. Sie bellt Leute und andere Hunde an. Im Januar diesen Jahres ist sie von einem Auto angefahren worden, weil sie sich zuvor vor einem Silvester-Knaller erschreckt hatte. Schwere innere Verletzungen. 1 Woche Intensivstation.
Nun geht gar nichts mehr. Sie mag weder "Gassi" noch spielen. Nicht mit mir und auch nicht mit anderen Hunden. Sie ist total verstört. Bachblüten haben nichts gebracht.
Was soll ich tun? Der Tierarzt meinte man könnte sie unter "Drogen" setzen, damit ihr erstmal alles egal ist. Aber ist das die Lösung? Können Sie mir Tipps geben?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Ihr Hund hat sehr viel mitgemacht und leider wurde ihr Vertrauen in Sie als Rudelführer mit jeder Situation etwas weniger.
Nun gilt es erst einmal das Vertrauen wieder zu erlangen und ihr Sicherheit zu geben.
Dafür ist es aber erst einmal notwendig, dass Sie mit ihr an der Leine üben, wenn ohne haben Sie keine Kontrolle und wenn sie wieder in so eine Situation kommt, wird es immer schlimmer und kann in böser Aggression enden.


So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.
Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.
Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.
Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Genen verankert.


Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist.

Fakt für den Hund ist: WER VORNE LÄUFT IST IMMER WEISUNGSBERECHTIGT!

Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.

Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.
Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder.

Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und waten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".
Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.
Oder Sie drehen einfach kurz um und laufen eine art Zick Zack, ohne Worte, nur vor-zurück, links-rechts. Ihr Hund soll damit lernen, dass es dahin geht wo sie hinwollen und es strengt zudem auch an :)

Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind oder sie schon den Kamm stellt.
Sie müssen ihr wieder klar machen, dass sie bei Ihnen sicher ist.


Achten Sie auch darauf, dass sie nicht "fixiert" sobald etwas in ihrem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.
Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen.

Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund.

Dies hat nicht mit Körperkraft zu tun sondern mit einer ruhigen aber bestimmten Führung, Sie selbst müssen lernen zu handeln, bevor es der Hund tun kann.

Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.
Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen.

Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen.
Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen, wenn der Hund merkt, dass Sie ebenfalls unruhig werden, wird er es Ihnen gleichtun.

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden, wie ja schon erlebt.
Wann immer also euer Hund zuerst die Nase am Gegenüber
hat, hat er seinen Besitzanspruch ausgedrückt und ausgelebt.

Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.
Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.

Wenn er immerzu bellt obwohl er bei Ihnen ist, versuchen sie ihn die Sicht auf sein Objekt zu versperren, drehen Sie ihn zur Not um und berühren Sie ihn leicht am Rücken auf höhe des Popos, so das er sich setzten muss (mit Rücken zum Objekt). Halten Sie die Hand mit leichtem Druck zur Not auf ihm, so dass er nicht aufstehen kann, er muss sich erst beruhigt haben, bevor er aufstehen darf.

Wenn Sie sie laufen lassen wollen, stellen Sie sicher, dass keine "Gefahr" droht. Lassen Sie sie mit einem Kommando wie "OK" laufen, aber spielen Sie etwas mit ihr oder üben das Abrufen. So können Sie sicherstellen, dass sie aufmerksam ist, zudem stärken Spiele und Übungen die Bindung.
Auch wäre Radfahren oder Inlinern gut für den Aussie, denn die Energie muss ja irgendwo raus, bei Hütehunden hilft es nicht immer nur "normal" Gassi zu gehen. Wenn Sie z.B. joggen und der Hund trabt neben ihnen, dann ist die Konzentration am stärksten und der Hund baut Stress ab.

Die Bachblüten können Sie unterstützend weiter geben, aber der Tipp vom Tierarzt, ihr Mittel zu geben, löst nicht das Grundproblem und kann es auf Dauer auch schlimmer machen.

Bei ängstlichen und unsicheren Hunden hilft nur eine starke Führung, Vertrauen und Sicherheit.

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal.
Einstweilen viel Erfolg und alles Gute
Paula Ciolacu

_____________________________________________________________________

Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Paula,

erst einmal vielen Dank für die schnelle Beantwortung. Vieles von dem was Sie schreiben, habe ich auch schon von meiner damaligen Hundetrainerin gehört. Aber es ist wirklich nicht einfach dies alles umzusetzen. Ich glaube auch, dass unsere Jacky vielleicht Schmerzen hat. Die Narbe am Bauch (OP im Januar) ist immer noch nicht richtig verheilt. Sie eitert aus der Wunde (Einstichen der Nadeln). Der Tierarzt hat nun zum wiederholten Male Antibiotikum verschrieben, Spülungen gemacht, aber alles vergebens. Wir wollen sie eh kastrieren lassen vielleicht sollte die Narbe dann auch noch einmal aufgeschnitten werden. Es wirklich schwer zu lokalisieren warum sie so ist wie sie ist. Angst hat sie auf jeden Fall, aber vielleicht auch Schmerzen? Der Tipp mit dem Fahrradfahren werde ich ausprobieren. Joggen hat die Woche nicht geklappt. Sie läuft 10 m hinter mir mit herabhängenden Ohren (also würde sie sagen, oh man spinnt die?)

Apportieren klappt auch nicht. Sie läuft hinter dem Objekt her, nimmt es auf und vergräbt es direkt irgendwo. Es ist schwierig das alles so im Internet zu klären, aber ich hoffe Sie können mir noch einwenig helfen...? Es tut mir weh sie in so einem desolaten Zustand zu sehen. PS: Starke Führung! Wie erlerne ich das? Mein Mann meint immer, dass ich viel zu viel mit ihr sprechen würde. Einfach klare kurze Worte. Hundehaltung ist wirklich nicht so einfach. Ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt....!

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo noch einmal

Ihr Mann hat recht, reden Sie nicht so viel mit ihr, sie verstehen uns eh nicht und sie reagieren viel besser auf Körpersprache.
Starke Führung kann jeder lernen, es ist die Art und Weise, wie man sich gibt.
Stellen Sie sich einmal vor den Spiegel und achten Sie auf sich selbst, in welcher Haltung würden Sie sich selbst ernst nehmen.

Genauso tut es nämlich der Hund.
Gehen Sie aufrecht und selbstbewußt durchs Leben, kommen Sie doch bei allen viel besser rüber als wenn sie mit gesenktem Kopf und trüber Miene daherkommen.
Und genau das ist es was der Hund wahrnimmt.
Unsere Ausstrahlung und Energie, nicht unsere Worte.

Hinzu kommt, dass Sie schreiben, sie hätten es sich nicht so vorgestellt...sie sind ein bisschen enttäuscht und vielleicht leicht frustriert...und genau das nimmt der Hund auf.
Sie müssen das lernen abzustellen, Hundeerziehung ist wahrlich nicht einfach, aber das ist es generell niemals, manch Menschen haben einfach nur Glück, aber 90% der Hundehalter müssen richtig viel mit dem Hund arbeiten.
Sie müssen lernen, egal wie schlecht der Tag mal sein mag,positiv zu denken, zumindest wenn der Hund anwesend ist.

Wenn der Hund Schmerzen hat, dann kann es schon sein, dass er deshalb so reagiert. Hunde können unter Schmerzen, wie wir Menschen auch, keine positiven Verknüpfungen ziehen.
Heißt: alles was Hund hört und sieht, geschieht unter Schmerzen und wird negativ verknüpft, wenn mann es auch noch bestätigt durch Leckerli oder gar streicheln.

Sie sollte schon schmerzfrei sein, damit man richtig mit ihr arbeiten kann.
Wenn sie bei joggen zu weit hinter ihnen läuft, kann es schon sein, dass es weh tut, denn normalerweisen laufen Aussies gerne mit (habe selber welche).
Wenn die Narbe aber noch nicht richtig verheilt ist, dann ist rennen und viel Bewegung nicht ideal, sonst kann die Narbe wieder nicht heilen.
Falls Sie sie noch kastrieren lassen, achten Sie darauf, dass die Narbe vollständig verheilt ist (nach der Kastration), bevor Sie wieder rennen darf, sonst kann es zu Komplikationen kommen wie Inkontinenz usw.

Ball werfen kann man mit Schleppleine üben.
Wenn sie denn Ball hat, dann gehen Sie in die Hocke und rufen Sie, wenn sie nicht kommt, holen Sie sie heran mit der Schleppleine.
Sagen Sie "aus" und tauschen den Ball entweder mit Leckerli oder mit einem anderen Ball.
Beute wird vom Hund nicht gerne hergegeben und nichts anderes ist der Ball für einen Hund.

Vielleicht gibt es auch in Ihrer Nähe einen Hundetrainer oder Psychologen, der sich mit Körpersprache und Psyche des Hundes gut auskennt und Ihnen auch zeigen kann, wie genau eine starke und souveräne Führung aussieht. Hierbei sind vor allem auch Trainer gefragt, die sich auf Hunde- und Menschen Psychologie auskennen, und Hund und Mensch motivieren kann.
Es ist wirklich einfacher, wenn man es gezeigt bekommt und vielleicht auch alternativen, falls mal etwas nicht umsetzbar ist.

Ich hoffe ich konnte Ihnen noch etwas helfen.
Falls Sie hierzu noch etwas wissen wollen, bitte noch einmal melden.
Viel Erfolg einstweilen und immer positiv denken und mit Freude an die Sache gehen, auch wenn Ihnen so gar nicht danach ist..

Viele Grüße
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung: Resozialisierung und Training von Hunden
Falvina und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Noch einmal kurz ich...

 

einen guten Hundetrainer und Psychologen zu finden ist nicht so einfach..

Können Sie mir einen empfehlen?

Vorerst ist dies jedoch nicht möglich, da allein die OP von Jacky über 2000 € gekostet hat und mein Mann arbeitslos geworden ist. Es heißt also erst einmal sparen...

Danke im Voraus !

Gruß Simone

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn Sie mir Ihre PLZ nennen, kann ich versuchen jemanden ausfindig zu machen.
Ansonsten beim Tierarzt nachfragen oder bekannte, vielleicht kennen die auch jemanden. Die meisten Trainer werden von Kunde zu Kunde weiter empfohlen.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
PLZ 40880
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die hier hören sich gut an:

http://www.hunde-motivation.de/

und

http://www.hundetraining-bender.de/index.php

Ich würde mit beiden am Telefon sprechen und mich informieren.
Da können Sie auch auf Ihren Bauch hören, denn man sollte den Trainer auch sympathisch finden.
Wichtig ist immer, Sie sollten den Trainer verstehen, denn es bringt nichts, wenn dieser mit ihrem Hund gut kann, aber es Ihnen nicht übermitteln kann.
Scheuen Sie sich auch nicht immer wieder nachzufragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben, denn Sie bezahlen ja auch dafür.

Ich hoffe ich konnte Ihnen ein bisschen weiterhelfen, falls Sie noch eine Frage haben, zögern Sie nicht noch einmal nachzufragen :-)

Viel Erfolg und Gruß
Paula Ciolacu von Gin's Hundewelt

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