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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich an Sie mit folgendem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich an Sie mit folgendem Anliegen: Unser 14 Wochen alter Deutscher Drathaar versucht die Treppen in den 1.Stock zu laufen. Die Treppe ist eine Wendeltrepe, glatt und offen. Da wir in der 1.Etage arbeiten ist es natürlich reizvoll für ihn hoch zu gehen zu uns; doch wir scheuen uns ihn ans Treppe-steigen zu gewöhnen, da wir Knochen- und Hüftprobleme befürchten. Was könnten wir tun? Eine Treppenabsperrung installieren? Oder gibt es andere Möglichkeiten der Umerziehung? Vielen Dank. Mit freundlichem Gruß XXXXXXXXX XXXXX [email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo Frau XXXXX,
Sie haben Recht, Hunde in dem Alter sollten wenn möglich noch keine Treppen steigen. Natürlich ist es nicht so schlimm, wenn er dies doch tut, aber man sollte Acht geben, dass es nicht zu oft am Tag ist, vor Allem nicht runter, weil beim Abstieg die Gelenke noch mehr beansprucht werden. Um aber nicht gleich die Wohnung abzusperren, versuchen Sie folgende Übung: • -schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin: Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein. Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen.Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne.Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen. Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden. Da es sich um einen recht "frischen" Welpen handelt, wird er diese Übung schnell verstehen, da er ja noch nicht allzu lange von Mama weg ist. Natürlich müssen Sie dies am Anfang öfters machen, aber bei richtiger Anwendung, wird sich schon nach wenigen Tagen ein Erfolg einstellen. Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal Vielen Dank XXXXX XXXXXüße Paula Ciolacu Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Paula Ciolacu
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Paula Ciolacu
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 5 Jahren.
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