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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Gibt es wesentliche Unterschied in Gehörsamkheit und andere

Kundenfrage

Gibt es wesentliche Unterschied in Gehörsamkheit und andere Trainig zwischen Schäffer und Russen da meiner Beobachtung Russen eine gewisse Eigenvillikheit harte bringen und sind nicht bereit hundert mal eine èbung zu viederholen wie Schäfer :was sind negative Eingeschaften diese Rasse und was sin pozitive.Eigentlich ich hätte ein normale Begleihund im Ihm :ob eine Kastration Sinn hätte? trainig die ich über Yu tube in USa Ländern angescahaut hatte zeigen Sie mir nicht vieles vernüftüges.sind prinzipiell diese Hunde friedlich wie es steht ausgeglichen oder würden Sie die in gefährliche Hunde einordnen gemässs verschidene Mischungen die Sie in Sich tragen dann die tatsache adss sie in Europa doch wenig bekannt sind? Ist 2 jahre spät zu schlechtere Gewönheiten zu ändern?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Es ist wirklich sehr wenig über diese Rasse bekannt, allerdings wurden sie, wie Schäferhunde auch, ursprünglich zum Schutz- und Wachdienst gezüchtet, also sind sie dem Schäferhund nicht unähnlich.

Es kommt auch immer darauf an, was für ein Erziehungs Ziel man hat.
Wenn Sie "nur" einen Begleithund wollen, der auch ein guter Familienhund ist, können Sie auch in eine Hundeschule oder Schäferhund Verein gehen.
Oder Sie suchen sich einen Trainer, der zu ihnen nach Hause kommt.

Mit zwei Jahren kann ein Hund noch sehr viel lernen, wichtig ist aber immer, dass Sie Regeln und Grenzen setzen, und diese auch einfordern.
Sie müssen konsequent sein und auch Geduld haben, es kommt darauf an, was Sie dem Hund noch beibringen wollen bzw. ob er schon "Problemverhalten" zeigt.
Falls letzteres der Falls ist, würde ich Ihnen sowieso empfehlen, einen erfahrenen Hundetrainer aufzusuchen, der Ihnen hilft, denn alleine kann man das Verhalten noch verschimmern.


Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu

--------------------------------------------------------------------
Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
er greift Ihm suspekte <Personen an mehr spielerish noch deshalbb fehlt mir die Antwort was Sie von der Rasse kennen und betrachten Sie diese Hunde als Gefährliche, da Sie in vergleich zu Deutsche Schäfer nicht gerne Besitzer wecseln sind strak an einer Bezugperson fiksiert und meine Meinung nach haben eine sehr sehr sensible Seite fein differenzierte, sie haben auch grössere Toleranz alsd Schäfer sind auch sehr ausgeglichen und gute Beobchter.
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das liegt nicht an der Rasse, Hunde springen oft Menschen an oder andere Hunde.
Manche Rassen haben nur eine höhere Reizschwelle als andere, aber alle Hund brauchen Disziplin und Bewegung, Relgen und Grenzen.

Sie müssen Sie da immer dazwischen stellen wenn er versucht jemanden anzuspringen. Sie als Rudelführer dürfen das nicht dulden. Auch wenn es nach Spiel aussieht, unterbinden Sie es.
Achten Sie darauf, dass Ihr Hund hinter ihnen läuft beim Gassi.

Hier noch einige Tipps für die Rangordnung:

• -schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin:

Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.
Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen.Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne.Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.

Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden.

• -Sie gehen immer zuerst los, beim Gassi, durch Türen usw.
• -aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang
• -füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an.Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.
• - alle Spiele beginnen und beenden Sie, wird er zu wild, sofort beenden.
• -Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden.
• -falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.
• - viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erstmal Tabu, nur wenn sie es wollen.
• -Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert.
• -Sie müssen unbedingt in der Situation konsequent sein. Ein Sitz ist ein Sitz und nicht erst nach dem fünften mal (Beispiel)
• .-Wichtig ist, dass sie ruhig aber bestimmt auftreten, werden Sie in Situationen zu hektisch, wird Ihr Hund Sie bestenfalls ignorieren.Falls Sie merken, Sie werden ärgerlich oder nervös, stehenbleiben, durchatmen.
• -Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.
• setzen Sie Regeln und Grenzen, die Sie dann auch bitte einhalten, ein Hund braucht sie sonst kann es sein, dass er welche aufstellen will.

Diese Übungen werden sich, bei richtiger Anwendung, auch draußen als nützlich erweisen, denn Sie dienen dazu, dass der Hund Respekt vor Ihnen bekommt.


Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich bitte einen erfahrenen Hundetrainer, der Ihnen hilft, falls Sie nicht zurecht kommen, denn wenn man versucht einen dominanten Hund zu Korrigieren und es nicht richtig macht oder zu viel Stress hat, kann es auch nach hinten los gehen und es wird schlimmer, denn unsicheren oder "schwachen" Rudelführern folgen sie nicht.


Viel Erfolg einstweilen
Mit freundlichen Grüßen



Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Nutzer

Haben Sie noch Fragen? Ist etwas unklar?
Sie können kostenlos gerne noch einmal nachfragen falls Unklarheiten bestehen.
Falls Sie keine Fragen mehr haben, würde ich Sie bitten auf "Akzeptieren" zu drücken.

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX Antwort Nun habe ich das Problem mit diesen Springen dass es schon in hektischen Spaziergängen 3 Vorfälle gab.das sind sekunden Brüche aber trotzdem Bisse.EinE frau wollte sich mit mir unterhalten was für eine Rasse sei mein grosse Russse ich habe Ihm am Platz in Wald gestellt sie hat ihm berürhrt von oben und cak.kleiner biss in Hand,schon Problem mit Veterinäramt.Eine Velofahrerin pakte er an Arm ihre jacke sie hat mich auch angemeldet.Aus diesem Gründen wurde mir mein Russe vorsorglich beschlagnahmt,bekamm den zürück mit Auflagen Mulkorb.Lehrerin die selber Russe hat erlebt Ihn nich als problematisch Vile lange Spaziergänge bewältigen wir ganz gut trotz viele Biker die oft plötzlich und unachtsam kommen von hinten,viele Reiter etc.
Alle Ihre Ratschläge sind sehr gut und beziehen sich an der Situation zu Hause oder auf dem frein Spielplatz,wir vergessen nicht dass es ein Schutzhund ist mit starke Wach und Schutzinstikt und hat auch oft dicker Kopf.Die Züchter von Russen haben mir schon vorgevorfen dass er träniert war als Deutsche Schäfer und ist doch nicht Deutsche Schäfer-er wird nicht 100 mal ball zürück bringen er ist auch sehr an mich fiksiert.MeinE Unsichercheit gehet davon noch aus dass ich feindliche Nahbarschaft habe, die schon von der grösse dieses Hundes erschreken und ständig Veterinaramt oft falsch informieren.Auch die Leute die stark mit Händen fuchteln würde er angreifen (nordikwoking Spziergänger ohne Stöcke)wir dürfen nicht vergessen d
man mit trick gewinnen kann.
da es ein Rüde ist habe ich jetzt auch Angst um andere Hunde:nach dem heimerfahrung von Veterinaramt istv er ass seine Aufgabe als Gulags und Gefangene zu überwachen.Er ist auch nicht leicht käufliche Hund dem,noch ängstlicher aber auch agressiver gegen den Hunden geworden Früher hatte er die Hunde ignoriert.Ich kann Ihm doch anhalten mit Befehlen Rhuig bleiben,ignorieren .Er wird auch nie gerne draussen aus dem EFM Haus bleiben vobei er kälte mag, muss und hat seinen Platz im Haus,hat aber Bedürfnis spät in Nacht diskret zu schauen ob ich schlafe und atme:Wir leben sonst noch mit einer Katze und 9 Jahren alten Malteser den er auch schützt,aber Ihm auch seine Dominaz zeigt

.èberlegung ist ob IHm kastrieren was es Schade wäre,oder Ihm noch eine russin kaufen zum Spielen was es wieder zu viel wäre.
Ich glaube dass ein Trainer nur mit Russen erfahren und rassenkundig richtige wäre.Auch Angst bei einen weiter Sprung an einem Mensch mit Maulkorb könnte zur Beschlagnahmung führen was ich verhindern muss-lange Spaziergäne min.2 braucht diese Rasse .Was würden Sie tun,wo würden Sie russische Terrier alleine führen und Malteser alleine(malteser ist von der Tochter die in USA ist) welche Orten und àrten von Auslauf würden Sie preferieren? Danke XXXXX XXXXX für viele Schreibfehler. Mit freundlichen Grüssen und vielebn Dank voraus. .
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also um den Hund auszulasten würde ich Fahrrad fahren oder joggen, dabei konzentriert sich der Hund am meisten. Wenn er im Trab läuft, ein regelmäßiger Gang, dann ist das am sinnvollsten.

Ansonsten müssen Sie sich Wege und Felder aussuchen, wo sie wissen es sich nicht viel los. Wald und Wiesen ohne andere Hunde.

Aber auch da vorsicht, denn falls er Jagdtrieb hat, sollte er sich nicht zu weit von ihnen entfernen.
Falls er mal in den Genuss des Jagens kommt, ist das selbstbelohnend und kann süchtig machen, dabei ist es egal ob sie Jagderfolg haben oder nicht.

Halten Sie ihn daher immer bei sich. Und lassen Sie nicht so viel Abstand zwischen sich und dem Hund.

Gerne antworte ich noch einmal, falls noch etwas unklar ist
Mit freundlichen Grüßen
Paula Ciolacu
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung: Resozialisierung und Training von Hunden
Falvina und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Können Sie auch gesätze wenn es um Beschlagnahmung geht ? und können Sie jemanden der mir bRussen in der Ch arbeitet und nach Huse kommt'Ich werde Fahhrad fahren habe schon diese èbung nur in nGarten zu Hause demonstriert seit denn chekt er ah Sie fährt auch.in Wälder ist unmöglich da es grosse Hund ist und kann ich nich bei sich halten und dann noch dazu fahren.Jagtieb hat er.

èber Kastration und Ihre eRfahrungen haben Sie mir nix geschrieben.Danke

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Tut mir leid, aber wie die Gesetzlage in der Schweiz ist, da kenne ich mich leider nicht aus.
Sie müssten da beim zuständigen Veterinäramt nachfragen wegen der Beschlagnahmung. Hier in Deutschland ist die Beschlagnahmung nicht ganz so einfach.

Eine Kastration heißt nicht zwangsläufig, dass sich im Wesen etwas ändert, es gibt aber die chemische Kastration, da bekommt der Hund eine Spritze und es wird eine kastration simuliert. So kann man sehen, ob sich etwas verändern würde.
Da aber bitte den Tierarzt fragen, der kann ihnen genauere Infos geben.

Auch habe ich keine Liste von Trainern aus der Schweiz, die sich mit dieser Rassen auskennen. Da kann man aber auch entweder beim Veterinäramt oder über Tierärzte Infos holen, auch Google kann da hilfreich sein. Ich würde mir aber einen Hundepsychologen holen oder einen Trainer der Kenntnisse in der Hundepsychologie hat, solche gehen viel gezielter auf ein Problem ein.

Ich hoffe ich konnte ihnen weiterhelfen

Vielen Dank und viele Erfolg
Mit freundlichen Grüßen

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