So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.M.Wörner-Lange.
Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6758
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

mein hund ist sowieso schon etwas agressiv gegenüber artgenossen.

Kundenfrage

mein hund ist sowieso schon etwas agressiv gegenüber artgenossen. Sie hat zwar auch viele mit denen sie spielt, aber einige hat sie auch stets verbellt. ich habe sie deshalb wenn andere hunde kamen immer an die leine genommen und geschaut, ob es funktioniert. Heute ist sie mir jdoch abgehauen und hat einen hund angegriffen, der hinter einem Deich lief, also für sie und mich nicht sichtbar war. warum tut sie das? was kann ich tun? Sie hat de hund gebissen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

Ihr Hund scheint ein ausgeprägtes Territorialverhalten zu haben und sich für sehr ranghoch zu halten.

Das Territorialverhalten können Sie nur verbessern, in dem Sie sie vorerst an der Leine halten und den Grundgehorsam und die Ranordnung verbessern, so dass sie mehr Einfluss auf den Hund haben.

An der Leine (anfnags Kurz, später eine Schleppleine) können Sie eine neue positive Verknüpfung zu anderen Hunden antrainieren.

Verhaltenstraining:

-anfangs auf möglichst grosse Entfernung BEVOR Ihr Hund aggressiv
steiff wird, fixiert o.ä.

- sie über Spielzeug oder Lecker auf sich
konzentrieren.
Anfangs muss die Entfernung zu anderen Hunde vermutlich auf der Straße mind.10m betragen, so
dasssier sich nicht aufregt und auf SIE und das Spielzeug und Lecker konzentriert bleibt

(Dazu müssen Sie anfangs evtl zurückgehen, in einen Eingang, Sichtschutz suchen etc.)

Im Laufe von Wochen können Sie dann langsam die Entfernung verringern-solange
sie ruhig auf SIE konzentriert bleibt.

So entsteht im Kopf des Hundes langsam eine andere,positive Verknüpfung:

Was sie bisher aggressiv gemacht hat, verschafft ihr jetzt beim Anblick von
Artgenossen ein, entspanntes angenehmes Gefühl.

Über die verbesserte Rangordnung haben Sie zusätzlich mehr Einfluß auf ihn während der Umerziehungsphase.

Es bedarf vieler Übungseinheiten, um das unerwünschte Verhalten zu
verändern, aber dann hält es auch!!

Viel Erfolg!

Haben Sie noch Fragen?

 

 

Nachfragen beantworte ich gerne kostenfrei.Bitte das Akzeptieren nicht vergessen.
Dr.Wörner-Lange
Tierärztin Verhaltenstherapie
www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,
haben Sie noch Fragen?
Ich antworte gern nochmal
Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.
Danke im Voraus und alles Gute!
Dr.ML.Wörner-Lange Tierärztin Verhaltenstherapie

www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

gibt es noch Unklarheiten?

Wenn nicht, bitte ich um ein Akzeptieren wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.

Danke im Voraus.

Dr.ML:Wörner-Lange

www.problem-tier.de

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hundetrainer