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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6692
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Meine Schäferhund-Mischlingshündin,ist 2 Jahre alt.Wir haben

Kundenfrage

Meine Schäferhund-Mischlingshündin,ist 2 Jahre alt.Wir haben sie seit 3 Monaten.Vorher war nie was schlimmes passiert.Jetzt seit kurzem,fängt sie an,andere Leute anzufallen,d.h. sie bellt, springt die Leute an und so wie ich gesehen habe versucht auch nach zu zwacken.Dazu muss ich sagen,das sie momentan,Scheinträchtig ist.Liegt es daran,das sie so aggressiv ist,oder hat das einen anderen Grund?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Nutzer,
ja, es kann gut sein, dass das Aggressionsverhalten mit der Scheinträchtigkeit zusammen hängt.
Allerdings besteht die Gefahr, das der Hund aus seinem jetzigen Verhalten lernt und es weiter anwendet-denn er merkt ja, dass er mit anspringen und zwicken die Leute auf Abstand halten kann.
Um dem Vorzubeugen würde ich wie folgt trainieren,
Sie können über Desensibilsierung und Gegenkonditionierung eine Verhaltensänderung Ihres Hundes erreichen:
-anfangs auf grosse Entfernung BEVOR Ihre Hündin steiff wird, fixiert o.ä. - sie über Spielzeug oder Lecker auf sich konzentrieren.
Anfangs muss die Entfernung zu anderen Menschen vermutlich 10-20m betragen, so dass sie sich nicht aufregt.
(Dazu müssen Sie evtl zurückgehen, in einen Eingang, Sichtschutz suchen etc.)
Im Laufe von Wochen können Sie dann langsam die Entfernung verringern-solange Ihre Hündin ruhig auf SIE konzentriert bleibt.
Oft hilft es, einen Teil des Futters ausschließlich bei solche Übungen aus der Hand zu füttern.
So entsteht im Kopf der Hündin langsam eine andere,positive Verknüpfung:
Was sie bisher aggressiv gemacht hat, verschafft ihr jetzt beim Anblick Fremder ein entspanntes, angenehmes Gefühl.
Es bedarf einiger Übungseinheiten, um das unerwünschte Verhalten zu verändern, aber da sie ja erst kurz dies Verhalten zeigt, werden Sie bald Erfolg haben.
Strafen sind kontraproduktiv-sie können die Aggressivität erhöhen und führen evtl sogar zu einem Vertrauensverlust.
Wichtig ist natürlich eine klare Rangordnung- damit Sie auch wirklich in jeder Situation als Chef Einfluss nehmen können
.
In jedem Falle würde ich über eine Kastration der Hündin nachdenken-denn meist wiederholt sich ein solches Verhalten sonst bei der nächsten Läufigkeit.
Viel Erfolg!
Haben Sie noch Fragen?


Nachfragen beantworte ich gerne kostenfrei.Bitte das Akzeptieren nicht vergessen.
Dr.Wörner-Lange
Tierärztin Verhaltenstherapie
www.problem-tier.de
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

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Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.

Danke im Voraus.

Dr.Marie-L. Wörner-Lange

www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Nutzer,
gibt es noch Unklarheiten?
ich antworte gern nochmal. Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier Üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.
Danke im Voraus.
Dr.ML.Wörner-Lange
www.problem-tier.de

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