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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6890
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo, wir haben eine 2 jährige französische Bulldoggenhündin

Kundenfrage

Hallo, wir haben eine 2 jährige französische Bulldoggenhündin die keinesfalls allein bleiben möchte. Wir haben vielfach versucht sie zu trainieren indem wir uns anziehen, so tun als ob wir gehen, kurze Momente aus dem Haus gehen, wieder kommen und sie ignorieren. Dann haben wir eine Antibellstation für Daheim gekauft mit einem Ultraschallton, das haben wir in kurzen Momenten trainiert mit Telefonschaltung nebenbei. Aber über 15 Minuten kommen wir nicht raus, sie bellt ununterbrochen und ignoriert den Ton total, wobei die Katzen das Weite suchten. Sie scheinen es nicht zu mögen.
Was können wir noch tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

in vielen Fällen ist das beschrieben Verhalten keine Trennungsangst, sonder der Hund fühlt sich ranghoch und macht Theater, weil "sein Rudel" ihn verlässt.

Bitte überprüfen Sie die Rangordnung, hier einige Trainingstipps:

"Nabel der Welt
Training" (Das sind SIE)


-es gibt nichts mehr für umsonst (Spiel, Zuwendung, Futter, Anleinen,
Rausgehen)

zuerst tut der Hund etwas für SIE: z.B. Sitz.

- SIE gehen als immer als erster, auch durch Türen

- Spielzeug ist BEUTE und liegt nicht zur freien Verfügung rum.

Sie beginnen und beenden jedes Spiel (wenn es am schönsten ist) und packen das
Spielzeug weg.

- Keine Zerrspiele

-jede Interaktion, die vom Hund ausgeht wird ignoriert(Kopf auflegen, Pföteln)
-zum Beispiel durch abwenden-alles geht von Ihnen aus, sobald der Hund Ruhe
gibt.

Futter NUR noch aus einer Schale die SIE in der Hand halten und zwischendurch
wegstellen, alternativ einen Teil des Futters aus der Hand füttern für spezielle Unterordnungsübungen.

-KEINE erhöhten Liegeplätze (Bett, Sofa)

-viel Grunderziehungsübungen im Haus und draußen.

Wichtig ist ein fester Hundeplatz, gut ist
evtl ein grosser Transportkäfig- immer mal wieder für kurze Zeit. Über
Leckerlis antrainieren.

Hier könnenSie ihn dann hinschicken, wenn Sie gehen.

Zusätzlich würde ich das "Alleinbleibtraining" weiter machen.



Über diese"Umwege" werden Sie ihren Hund klarmachen können, dass der
CHEF das Sagen hat, und der Hund so auch mal allein bleiben muss..

Strafen/Antibellhalsbänder bringen dauerhaft nichts-bzw.evtl nur eine Verschlechterung, da zusätzlich noch
Mißtrauen von Seitens des Hundes enstehen könnte.

Viel Erfolg!

Haben Sie noch Fragen?

Nachfragen beantworte ich gerne kostenfrei ü.d.Button:dem Experten antworten.
Dr.Wörner-Lange
Tierärztin Verhaltenstherapie
www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

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Ich antworte gern nochmal.

Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.

Danke im Voraus.

Dr.ML.Wörner-Lange

www.problem-tier.de

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