So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Falvina.

Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hundetrainer hier ein
Falvina ist jetzt online.

Hallo, ich habe einen 1 Jahre alten Australien-Shepherd Rüden.

Kundenfrage

Hallo, ich habe einen 1 Jahre alten Australien-Shepherd Rüden. Mit 9 Monaten wurde er kastriert, da in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Hündinnen sind u. immer irgendeine läufig ist. Ich wollte meinem Rüden den Stress ersparen. Nun hat er seit ca. 2 Monaten extreme Angst vor Menschen u. Hunden. Er bellt wie verrückt, sobald jemand auf uns zugeht. Ich habe es schon mit Ablenkung (spielen mit seinem Lieblingsspielzeug) versucht. Das interressiert ihn aber nur bedingt. Schimpfen hab ich auch schon versucht, aber das hilft auch nicht. Das einzige was ihn etwas ablenkt u. er still wird, wenn ich ihn mit einer Wasserflasche anspritze. Was kann ich tun? Das Gebelle nervt tierisch u. die Leute haben natürlich Angst.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Unsichere Hunde muss man in erster Linie Sicher und souverän führen, denn so eine Unsicherheit (des Welpen) wächst immer weiter und artet dann aus, im schlimmsten Fall kann es sich bis zu Aggression hin vorarbeiten.

Falls es draußen an der Leine passiert, versuchen Sie folgendes:

Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist.
Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.
Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und waten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".
Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.
Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.
Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen.
Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.
Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.
Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.
Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen.
Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.
Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.
Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.

Wenn es drinnen der Fall ist:
Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.
Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.
Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.
Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen.
Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne.
Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.

Egal was oder wen er anbellt, stellen Sie sich dazwischen, wenn es geht, drehen sie ihn um, so dass er keine Chance bekommt sein Objekt zu sehen. Bleiben Sie bei Allem was Sie tun immer ruhig (versuchen Sie es) aber bestimmt, wenn Sie in Hektik verfallen, wird ihr Hund dies auch tun und sein Verhalten würde sich auf Dauer verschlimmern.

Gehen Sie viel Gassi, das baut Stress ab, aber richtig laufen, an der Leine, nicht immer stehen bleiben zum schnüffeln usw, vielleicht joggen oder Rad fahren.
Ein Aussie hat viel Power und Energie (habe selbst einen) und die muss raus, sonst sucht Ihr Hund sich ein anderes Ventil.
Es gibt auch sehr viele Sportangebote in Vereinen, Agility, Treibball usw., ihr Hund wäre in einem Alter, wo er schon an Anfänger-Trainings teilnehmen könnte.
Vielleicht ist ja etwas für Sie und Ihren Hund dabei.

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu
---------------------------------------------------------------------

Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Ja, mein Aussie hat sehr viel Power. Agility machen wir bereits einmal in der Woche u. joggen gehen wir fast jeden 2. Tag. Beim Joggen ist er auch braver, da er mit mir mitlaufen und mich hüten muss. Aber er prescht immer erstmal etwas voraus bellt und wartet dann auf mich. Er läuft nie zu jemanden hin, da er dazu viel zu große Angst an. Aber die Leute natürlich vor ihm. Bei uns im Wald ist es auch eher selten, dass uns jemand entgegen kommt. Und dann ist er natürlich umso irritierter sobald jemand auftaucht. Sollte ich vielleicht vermehrt versuchen in Stadtparks oder überhaupt in Städten spazieren zu gehen. Meinen Sie das bringt etwas, wenn ich mal eine oder zwei Wochen nur in Gegenden gehe wo viel los ist? Ich weiß nicht, ob ich mich so einfach vor ihn stellen kann, da er so in Rage ist und ich ihn oft kaum halten kann.
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo nochmal

Sie müssen versuchen ihn ruhig zu bekommen, denn ein zu nervöser, ängstlicher, unruhiger Hund wird auf Kommandos nicht hören, er ist dann so in seiner eigenen Welt, da hilft meist nur das oben beschrieben Blockieren oder eben die Berührung. Machen Sie dies so lange, bis sein Körper sich entspannt hat und er sie vielleicht auch ansieht. Erst dann ist er wieder aufnahmefähig.

Setzen Sie die Latte am Anfang nicht zu hoch, gehen Sie vielleicht in eine Gegend, wo Sie wissen Sie treffen auf Menschen oder Hund, wo es sich aber in Grenzen hält, nicht zu viel auf einmal, das artet nur in Stress aus.
Wenn Sie merken es klappt irgendwann, dann können Sie es in Hundeparks oder auch einmal in der Stadt mit viel Ablenkung versuchen.
Arbeiten Sie sich von unten nach oben, dann ist die Erfolgsquote höher und der Frust niedriger.

Gehen Sie, während Sie üben immer mit Leine, und wenn er es eine Zeitlang gut gemacht hat, lassen Sie ihn zur Belohnung von der Leine.
Beispiel: 15 min schönes, zügiges Laufen, dann fünf Minuten von der Leine. Dann wieder mit Leine.

Falls er sich nicht wirklich einkriegt, laufen Sie Zick-Zack, d.h. Sie laufen fünf Schritte vor, fünf links, fünf rechts usw, reden Sie nicht und locken Sie nicht.
Diese Übung ist sehr anstrengend, auch für Sie, und hat den Zweck, dass ihr Hund lernen soll, sich auf Sie zu konzentrieren, auch ohne Worte. Geben Sie dem Hund dabei ca. 1m Leine, diesen Raum hat er und er darf auch Fehler machen.
Sie kommen bei der Übung nicht weit, aber für Ihren Hund ist dies auch sehr anstrengend und er wird sich langsam beruhigen.

Dies Basis aller Übungen oder auch Spaziergänge ist aber Ruhe, er ist halt jetzt auch in der Pubertät und testet alles aus und natürlich will er auch wissen, ob Sie ein guter Rudelführer sind.
Bleiben Sie konsequent und versuchen sie alle oben genannten Übungen, wenn Sie dran bleiben und es richtig ausführen, wird sich schon bald eine Besserung zeigen.

Wenn Sie noch etwas erklärt haben wollen, bitte noch einmal melden
Einstweilen viel Erfolg und Gruß
Paula Ciolacu


Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung: Resozialisierung und Training von Hunden
Falvina und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

ich war gerade mit meinem Hund spazieren. Es kamen uns auch promt Eltern mit ihren 2 Kindern entgegen. Ich habe Peppi angeleint. Als die Leute immer näher auf uns zukamen hat er wie gewohnt das Bellen angefangen. Ich habe mich vor ihn hingestellt. Er war total überrascht, hat mich mit extrem großen Augen angeschaut, hingesetzt und leicht zum Winseln angefangen. Was bedeutet das Winseln? Als ich weiter gehen wollte hat er wieder das Bellen angefangen und gezogen. Hab mich wieder vor ihn hingestellt u. er war still und winselte wieder. Als ich einen Moment abwartete wollte er sich an mir vorbei drücken u. wieder das Bellen anfangen. Die Leute machten einen großen Bogen um uns. Als sie vorbei waren war er sofort still. Ich kann ihn dann gleich von der Leine nehmen u. er läuft in unsere Richtung weiter. Damit ich mich vor ihn stellen konnte, musste ich aber an der Leine rucken. Da hätte ich ihm wohl besser einen Klaps auf die Schulter geben sollen. Hab ich nur leider nicht daran gedacht in diesem Moment. Ich war bzgl. dieses Problem schon bei einem Hundetrainer. Der gab mir den Tip immer einen großen Bogen um die Leute zu machen, damit der Hund nicht diesem Stress ausgesetzt ist. Nur das ist nicht immer möglich u. ich möchte auch nicht immer gleich ausweichen. Was meinen Sie dazu?

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

ausweichen ist keine Lösung, damit wird das Problem nicht besser. Aber vielleicht hat er gemeint den Leuten nicht so arg Nahe zu kommen, das meint ich vorher mit "Latte nicht zu hoch legen".

So eine Reaktion vom Hund ist normal, denn jetzt wundert er sich "Nanu, was ist jetzt los"?
Manche Hund reagieren mit Auflehnung, andere treten den Rückzug an, es gibt viele Möglichkeiten, das hängt vom Hund ab.

In Ihrem Fall würde ich sagen ist es eine Mischung aus Überraschung, Unsicherheit und Auflehnung (Winseln)
Aber Sie sind auf dem richtigen Weg, natürlich wird sich sein Verhalten nicht von heute auf morgen bessern, aber wenn Sie dran bleiben und auch Rückschläge in Kauf nehmen (die werden Sie immer mal haben), dann werden Sie schon sehr bald eine Besserung feststellen, hängt aber auch davon ab, wie hoch sich Ihr Hund im Rang sieht.

Lassen Sie die anderen Leute ruhig denken was Sie wollen, die sollen erst einmal selbst einen Hund erziehen :-)
Sie können ja erklären, dass Sie trainieren, aber sie müssen sich nicht rechtfertigen.
Sie sollten immer ein Auge beim Hund haben, denn wenn der merkt, dass sie unachtsam oder gar gestresst sind und immer auf die Menschen schauen und dann wieder zum Hund, verknüpft er automatisch "immer wenn Menschen da sind wird Frauchen nervös..."
Und so verknüpft er immer mehr, dass andere Sachen schlecht sind, weil Sie Stress haben.
Deshalb versuchen Sie immer ruhig zu bleiben und lassen Sie andere Leute, Leute sein :-)

Sie machen das gut, sie sollten vielleicht noch am Timing arbeiten, noch bevor er vor kann, einfach mal blockieren.
Das kommt aber mit der Zeit, Sie müssen sich ja auch erstmal umstellen.
Achten Sie morgen vielleicht besonders darauf, wie genau Sie sich verhalten oder wie Sie dich fühlen wenn jemand kommt (nervös, zweifelnd), seien sie dabei ehrlich zu sich, denn die geringste Veränderung merkt der Hund, ihm können sie nichts vormachen :-)

Sie können gerne noch einmal nachfragen
Gruß einstweilen
Paula Ciolacu
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

kann ich noch Fragen stellen?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Paula,

ich war diese Woche 2x im Stadtpark. Es lief eigentlich alles recht gut. Bis wir auf eine Mutter mit ihrem Kind stießen. Das Kind bellte Peppi wie verrückt an. Warum reagiert er auf Kinder anders? Er hat bei uns zu Hause oft mit Kindern zu tun. Mit meinem 1,5Jahre alten Großcousin gibt es keinerlei Problem. Der kann im ganzen Haus rumrennen u. Peppi rennt ihm nichteinmal hinterher.

Gestern trafen wir in unserem Wald (seine gewohnte Umgebung) auf einen Waldarbeiter. Peppi war nicht an der Leine. Er bellte wie verrückt, lief erst weg u. dann wieder in meine Richtung. Der Arbeiter blieb stehen und wollte ihn streicheln. Keine Chance. Peppi hielt einen Sicherheitsabstand. Nichteinmal ich konnte ihn "einfangen". Zum Glück hatte der Arbeiter keine Angst, aber was soll ich in so einem Fall tun, wenn Leute Angst haben u. ich ihn nicht an die Leine bekomme? Als ich weiter ging beruhigte er sich u. kam wieder zu mir.

Ich stelle mich jetzt desöfteren vor ihn hin, wenn er vor mir geht. Er legt dann leicht die Ohren an u. weicht etwas nach hinten aus. Ein paar Sekunden später ist er aber schon wieder an vorderster Front. Gibt es einen Trick wie man feststellen kann wie hoch sich der Hund im Rang sieht?

Vielen Dank u. viele Grüße

Anna


Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
HalloNun, ein Hund, der weiß, dass er im Rang unten ist, verhält sich eher ruhig und wartet ab, ob Info vom Chef kommt was zu tun ist. Er pöbelt nicht, er bellt andere nicht an (weil nicht seine Aufgabe) und solche Hunde führen Kommandos sofort aus und lösen sie auch nicht selbst auf.Aber keine Sorge, solche Sorte Hund ist nicht die Regel, jeder Hund stellt ab und an die Führung in Frage, dafür sind sie ja Hunde :-)Mit Kindern ist es deshalb anders, weil Kinder für Hunde im Rang unten sind, daher ist es so wichtig Hunde mit Kindern niemals alleine zu lassen. Kinder bewegen sich auch nicht nicht so kontrolliert wie Erwachsene und das kann für Hunde komisch und sogar bedrohlich sein. Kinder starren oft und lange, das ist eine Bedrohung für den Hund und Kinder sind laut und machen auch zu schnelle Bewegungen.Ich habe selbst zwei kleine Jungs und ich beobachte gerne meine Hunde und die gehen dann einfach weg, weil es ihnen zu viel wird. Andere Hunde gehen auf Angriff im schlimmsten Fall.Falls im Wald oder im Park wieder so eine Situation ist, gehen Sie weiter und die Leute sollen bitte nicht den Hund streicheln wollen, das ist für einen Hund unnatürlich, gerade bei Fremden und damit verstärkt man das Verhalten nur noch.Versuchen sie nicht ihn einzufangen, Hunde die keinen richtigen Respekt haben werden sowieso wegrennen. Gehen Sie weiter und rufen sie ihn einmal, er wird schon kommen und dann nehmen sie ihn an die Leine. Bleiben sie bitte Ruhig, atmen sie durch sonst kommt der Hund nicht und geht ins Meideverhalten.Das er die Ohren Anlegt, wenn sie sich umdrehen ist auch ein Zeichen der Unterwerfung und ein leichtes Meideverhalten, dazu müsse ich aber den ganzen Hund sehen.Wenn sie sich umdrehen zu ihm, vielleicht etwas ruhiger, nicht hektisch.Dass er wieder vor schießt ist auch ein Zeichen, dass er denkt, sie meinen es nicht ernst, das macht er nicht aus Boshaftigkeit, sonder weil er in der Vergangenheit gelernt hat, das Menschen nacht 3-4 mal aufgeben. Seinen sie Geduldig und konsequent, aber ja, es kann schon dauern, bis er es 100% begreift und vor allen akzeptiert.Viel ERfog und GrußPaula Ciolacu

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
< Zurück | Weiter >
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
  • Hervorragende und außerordentlich liebenswürdige Hilfe! Ich werde bei Bedarf bestimmt wieder auf JustAnswer zurückgreifen und bin sehr dankbar, dass es so etwas gibt! Dr. Gert Richter Verl
  • Danke für die schnelle Hilfe. Sehr schön, auch an einem Sonnabend ist jemand zu erreichen. Janine Gaus Bielfeld
  • Für mich persönlich war die Antwort sehr hilfreich. Vielen Dank an den Experten! Daniela H. Dortmund
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1183
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/sierraplenty/2011-4-17_142058_iselfotos1.08013.64x64.jpg Avatar von Dr.M.Wörner-Lange

    Dr.M.Wörner-Lange

    Tierärztin für Verhaltenstherapie

    Zufriedene Kunden:

    1183
    prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SI/SitHappensDE/2012-6-17_94233_justanswer.64x64.jpg Avatar von Sit-HappensDE

    Sit-HappensDE

    Hundeverhaltensberater nSB ®

    Zufriedene Kunden:

    601
    Hundeverhaltensberater nSB® mit Abschluss und Leiter der Sit Happens - Hundepsychlogischen Beratung. Autor des Ratgebers das Alpha Prinzip - 14 goldene Regeln für Hundehalter.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HE/heiduschka/2016-11-5_181757_.jpgneu.64x64.jpg Avatar von heiduschka

    heiduschka

    Tierpsychologin

    Zufriedene Kunden:

    29
    Hundetrainerin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/VT/vtvxp/2015-1-31_222624_n.64x64.jpg Avatar von castelberg

    castelberg

    Learny Dog-Trainer

    Zufriedene Kunden:

    27
    Dog-Trainer, Fachspezifische Betreuerschule für kleine Tierheime
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/ME/MenschHund1/2013-11-6_123830_BILD0066.64x64.jpg Avatar von MenschHund1

    MenschHund1

    Hundeverhaltensberater

    Zufriedene Kunden:

    14
    seit 2008 eigene Hundeschule für artgerechte Hundeerziehung, Training und Therapie bei Verhaltensproblematiken
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    283
    Rechtsanwalt
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hundetrainer