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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Wir haben seit etwa 2 Monaten eine nunmehr 4 monate alte Berner

Kundenfrage

Wir haben seit etwa 2 Monaten eine nunmehr 4 monate alte Berner Senenhündin. Grundstätzlich ist sie eine sehr ausgeglichene und freundliche Hündin. In der Hundeschule wurde uns gesagt, wir sollen ihr mehr Ruhe gönnen (da wir 2 Kinder 4,6) haben, damit sie schlafen kann. Deswegen nimmt sie mein Mann immer mit ins Büro. Wenn er abends nach einem Spaziergang mit ihr nach Hause kommt, rastet sie vollkommen aus läuft herum, will an allen hochspringen und wenn man sie ignoriert, damit sie runterkommt, geht es erst richtig los. wir lassen sie dann raus in den garten, dort schnappt sie sich meistens einen gartenschuh und lüft damit knurrend und wie von der wilden tarantel gestochen herum und knurrt (dieses Verhalten zeigt sie auch immer bevor sie groß macht). Zur Ruhe kommt sie est wenn ich sie in ihren abgesperrten Bereich im Haus gebe (Téil des Wohnruames mit Kindergitter abgesperrt). Noch ist das möglich aber sie wird ja ein ziemlich großer Hund und dann wird das nicht mehr so einfach. Für mich wirkt sie dann sehr gestresst. Wir gehen 2x täglich mit ihr spazieren (etwa 15-30min jeweils) und mehrmals täglich raus zum lösen.Im Büro schläft sie meist die übrige Zeit und bekommt noch ein Leckerli-Suchspiel.
An Wochenenden und Feiertagen, empfinde ich, dass Sie viel entspannter ist und dieses Verhalten nicht an den Tag legt, und da ist sie den ganzen Tag mit der gesamten Familie zusammen. Kann es sein, dass unser Hund gestresst ist? Und was kann ich in den Situationen, indenen sie so ausrastet sinnvoll machen, dass sie sich das abgewöhnt?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Sie haben schon Recht, für mich hört es sich auch so an als wäre Ihr Hund gestresst.
Gerade bei Welpen ist es unheimlich wichtig, dass sie, zumindest im Haus, lernen Ruhe zu geben. Das fordert die Hundemama von ihren Welpen auch, denn Sie haben Recht, der Hund wird sehr groß und er muss bei Zeiten lernen Ruhe zu geben, sonst schmeißt er irgendwann alles und jeden um.
Üben Sie folgendes als Alternative zu dem abgesperrten Bereich:

Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.
Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.
Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.
Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen.
Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne.
Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.

Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder diesen Bereich meiden und den Hund auch in Ruhe lassen, sonst kann es später, wenn sie älter ist passieren, dass sie ihre Ruhe einfordert und Hunde tun dies mit Knurren und sogar Schnappen und das könnte für Ihre Kinder gefährlich werden.

Ich würde auch etwas länger mit ihr Gassi gehen, planen Sie mindestens eine Halbe Stunde ein, aber bitte ein zügiges Laufen an der Leine, nicht ständig stehen bleiben zum Schüffeln usw.
Das Gassi soll den Hunden das Jagen ersetzen und beim Jagen laufen alle geordnet und zügig sonst würden Sie nichts zu Essen finden, wenn alle das machen was sie wollen. Dieses verhalten ist bei unseren Haushunden noch immer in den Gegen verankert.
Außerdem muss die Energie aus dem Hund raus, sonst sucht er sich ein anderes Ventil, im schlimmsten Fall kann ein Hund dadurch auch aggressiv werden, wenn man seinen Bedürfnissen nicht nachkommt.

Suchspiele im Büro sind aber schon mal sehr gut, das fördert auch seinen Kopf.

Achten Sie darauf, dass bei Ihnen im Haus generell nicht so ein Tumult ist, d.h. Ihre Kinder sollten auch lernen ruhig zu werden, ich weiß dies ist schwer, ich habe selber zwei Jungs, aber Ihre sind schon in einem Alter, wo sie es verstehen können.
Unruhe und Stress, egal ob im Job oder weil man es gerade furchbar eilig hat, überträgt sich immer auch auf den Hund.


Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu von Gin's Hundewelt

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Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank. Wir versuchen es den Kindern auch zu vermitteln, dass sie Ruhe geben. Meist zeigt sie das Verhalten aber eben, wenn sie den ganzen Tag von zuhause weg war. Zuerst war es nur vor dem "Großen Geschäft", welches sie nämlich auffrisst, weswegen wir immer in ihrer Nähe sein müssen um es schnell wegzuräumen und das stresst sie auch. Ich versuche gerade die "Harzer Käse" masche. Sie will es aber immer nóch fressen. Jetzt rastet sie eben immer aus wenn sie nach Hause kommt. Auch das Hochspringen will sie nicht lassen. Wir drehen uns immer weg. Dann setzt sie sich hin und wenn ich sie dann begrüßen will, weil sie ja brav sitzt, fängt es von vorne los. Es is dann auch schon schwierig ihr die Leine anzulegen, werde es aber versuchen.

Also: jeweils eine halbe Stunde (insgesamt 1h?) spazierengehen. Habe gelesen, dass man mit den jungen Hunden im ersten Jahr nicht so viel gehen soll, deswegen haben wir das etwas reduziert. Das zügig an der Leine gehen klappt natürlich auch noch nicht so gut, da sie beim Spazierengehen sehr viel schnüffelt und versucht zu ziehen, sobald Wiese in der Nähe ist. Gehe immer mittig und bleibe Stehen und sage nein,w enn sie zieht aber noch klappt es nicht richtig (weil ich glaube, dass mein Mann nicht so konsequent stehen bleibt beim Spaziergang, was er natürlich bestreitet)

Sie schleckt uns in letzter Zei auch dauernd ab, was ich auch sehr lästig finde, ist das auch ein Zeichen von Stress?

 

Danke!

 

MfG

 

Grainne Nebois

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Also wenn sie dazu neigt unruhig zu werden wenn man sie begrüßt, dann versuchen Sie bitte dies auch zu vermeiden.
Sie muss ja nicht unbedingt begrüßt werden, denn wenn sie so viel Aufmerksamkeit bekommt dann denkt sie mit der seit, sie sei im Rang höher und diese Gefühl dürfen sie ihr auf keinen Fall eingestehen.
Ermuntern Sie Ihrem Mann sehr konsequent, zumindest in der Situation, zu sein. In der Situation heißt z.B. ein "sitz" ist auch ein "sitz" sonst nimmt sie der Hund später nicht mehr ernst, das merkt man daran, dass sie Kommandos nur beim dritten mal ausführen, oder gar nicht oder sie lösen das Kommando von selbst wieder auf.
Sie müssen da wirklich dran bleiben, denn Ihr Hund gehört zu den großen Hunden und Sie können da wirklich Schwierigkeiten mit ihr bekommen.

Man soll mit Welpen nicht joggen oder Rad fahren und nicht viel Springen, so lange sie nicht ausgewachsen sind.
Normale Spaziergänge, wo sie zügig laufen ist nicht sehr anstrengend für den Hund, fördert aber auch die Konzentration, lassen Sie ihr auf keinen Fall ihren Willen, versuchen Sie folgendes:

Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist.

Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft.
Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und waten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los". Genau wie im Haus :-)

Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.
Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.
Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen.

Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.
Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.
Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen.
Wenn Sie einen anderen Hund/Jogger/Radfahrer usw. sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.
Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.
Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.
Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.

Gerade jetzt ist es sehr wichtig alles unerwünschte zu korrigieren und konsequent zu sein, dann haben Sie später einen ausgewachsenen, folgsamen Hund den Sie überall mit hin nehmen können.

Gerne Antworte ich noch einmal, wenn Sie noch Fragen haben
Einstweilen viel Erfolg und alles Gute
Paula Ciolacu

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Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vo
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

habe am Wochenende beim Gassi gehen ihre Vorschhläge eingehalten und auch gleich das Fuss gehen mit Leckerlis geübt und meine Hündin hat es nach dem ersten Spaziergang kapiert. Mittlerweile versucht sie bei einem ca 40minütigen zügigen Spaziergang (ohne Schnüffeln und Stehenbleiben-.außer bei Hundetreffen) max 3-4 mal nach vor zu gehen - ansonsten läuft sie bei Fuss (weil sie ja soo verfressen ist;-)) Ich bin ganz begeistert. Übers Wochendene war sie auch ganz ruhig und hat keine ihrer Ausraster gehabt (wie aber meist am Wochenende, wenn alle beisammen sind)-heute ist wieder alltag und ist von mir und den kindern getrennt bis abends (sie ist mit meinem mann im bür, der auch mit ihr spazierengeht)..mal sehen wie sie beim nachhausekommen heute reagiert.

Vielen Dank nochmals für den Input.

Meine heutige Frage:

ich habe in anderen Fragen den Fall des Schäferhundes gelesen, der beim "Spielen" einen kleinen Hund getötet hat. Sie haben daraufhin geschrieben, dass der Besitzer beobachten soll wie er mit seinem Spielzeug umgeht ob er es schüttelt und "tötet".

Unsere Hündin macht das uns zwar seit sie 9 Wochen alt ist, sie schüttelt ihr Spielzeug. Im Kontakt mit anderen Hunden (auch kleinen, da sie ja in der Welpengruppe immer die größte war, vor allem gegen Ende des Kurses) ist es bislang noch nicht vorgekommen. Habe ich ihr das Schütteln unbewusst anerzogen oder machen das einfach manche Hunde und manche nicht? Und muss ich (vor allem wen sie ausgewachsen und riesig ist) sie dann von kleinen Hunden fernhalten?

 

Danke für Ihre Antwort

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Nein, Sie müssen Sie nicht fernhalten :-)
Da müssen so viele Faktoren aufeinander treffen:
Zum einen, wie ist das Wesen des Hundes, eher ruhig oder eher aktiv und nervös/aggressiv usw.
Dann, wie verhält sich der Hund anderen gegenüber wenn er gereizt oder provoziert wird, also generell, wie hoch ist die Reizschwelle.
Was macht der andere Hund? Viele sehen nur, das der eine Hund beißt und haben gar nicht mitbekommen, was der andere vorher getan hat, dies ist aber für Hunde unheimlich wichtig.

Für Hunde ist ja Spielzeug Beute und wenn sie Beute haben würden Sie es erst einmal schütteln, quasi zum lähmen des Tieres, bevor sie es fressen.
Meine Hündin macht das auch manchmal, wenn es mir aber zu arg wird, unterbinde ich es und unterbreche das Spiel.
Das machen viele automatisch, da ist aber noch nicht gesagt, dass das Tier auch aggressiv ist, außer er verteidigt es auch noch gegen den Halter, dann ist Vorsicht geboten.

Aber wie gesagt, da müssen mehrer Faktoren berücksichtigt werden, wenn Hunde auf einen Haufen Treffen ist es auch sehr schwierig, weil viele Besitzer denken die Hunde würden das unter sich regeln, und sie passen oft nicht mehr auf.
Sie regeln das schon unter sich, aber wo bleibe ich als Rudelführer?

Üben Sie weiter auch an der Leine, ihr Hund wird es sicher noch einige male versuchen und testen wollen, ob sie es immer noch ernst meinen :-)

Wenn sie heute nach Hause kommt, ignorieren Sie sie bitte, bis sie ruhig ist, es sein denn, sie springt hoch, dann dürfen Sie schon mal das Knie zum Schutz nehmen. Falls sie sich nicht beruhigt, machen Sie das oben Beschriebene "auf den Platz führen" und bleiben sie so lange dran, bis sie ruhig auf ihrem Platz liegt.

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