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AlexandraHoffmann
AlexandraHoffmann, Diplom
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 70
Erfahrung:  Hundepsychologin, Tierhomöopathin, Bachblütentherapeutin
65696002
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AlexandraHoffmann ist jetzt online.

mein hund reagiert panisch bei jedem knall. silvester, davor

Kundenfrage

mein hund reagiert panisch bei jedem knall. silvester, davor und danach ist es natürlich besonders schlimm. medis von bachblüten bis harte chemie hab ich alle schon getestet, haben paradoxe wirkung. dies jahr das erste mal ohne probiert. sie hechelt, frisst nicht, kann nicht raus mit ihr, fahre 20 km ins grüne, auch der leichte hall von knallern reicht schon für panische reaktion. bin ziemlich verzweifelt, die lebensqualität für hund und frauchen bleibt auf der strecke! liebe grüsse Marianne
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Ich benötige immer noch Hilfe.
mein hund reagiert panisch bei jedem knall. silvester, davor und danach ist es natürlich besonders schlimm. medis von bachblüten bis harte chemie hab ich alle schon getestet, haben paradoxe wirkung. dies jahr das erste mal ohne probiert. sie hechelt, frisst nicht, kann nicht raus mit ihr, fahre 20 km ins grüne, auch der leichte hall von knallern reicht schon für panische reaktion. bin ziemlich verzweifelt, die lebensqualität für hund und frauchen bleibt auf der strecke! liebe grüsse Marianne
Experte:  Hinterlauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo, haben sie schonmal Geräusch CD s ausprobiert?
Mit freundlichen grüßen
Sven Schoenwald
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ja das habe ich auch schon probiert. alle geräusche sind okay für sie, sobald aber feuerwerk oder knallen kommt, reagiert sie wie gehabt total panisch.neulich wurde hier in der nähe, 3km entfernt, eine bombe gesprengt. es hörte sich für mich an wie eine autotür, weil das ganze auch wirklich gut abgefedert war, mein hund allerdings fing sofort an zu hecheln und lief unruhig hin und her ( den zeitpunkt der sprengung hab ich am nächsten tag aus der zeitung erfahren)
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Antwort kam zu spät.
Experte:  Hinterlauf hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

vielen dank für ihre Geduld.
Und schön das sie ganze 6 Monate vorher an die Situation denken! :-)
Ihr Hund hat scheinbar ein Trauma erlitten und sobald ein Geräusch ertönt was dem Ursprungsknall ähnelt setzt fängt der Körper an massiv Stresshormone auszuschütten.
Ihr Hund versucht sich selbst zu beschwichtigen durch "hin und her" laufen und hecheln.

Da sie schon eine ganze Menge ausprobiert haben fangen sie bitte an ihren Hund unter Einfluss von "Rescue Tropfen" an genau die auslösenden Geräusche zu gewöhnen.

Problemlösung:

1.Sie besorgen sich einen Tonträger oder eine Datei aus dem Internet wo die Geräusche zu hören sind die ihrem Hund diese Höllenangst machen.

2.stellen sie sicher das sie die Geräusche zu leise wie nur möglich stellen können (was mit manchen Dateien oder Wiedergabegeräten nicht funktioniert)

3.gehen sie mit ihrem hund eine super riesen Runde spazieren mit allem was dazu gehört, spielen,Kopfarbeit, sodass ihr Hund so richtig schön kaputt ist.

4.Wieder zuhause angekommen lassen sie ihren Hund ersteinmal eine halbe stunde bis stunde in Ruhe damit er in eine Ruhephase kommt.

5.Dann gehts los. CD (oder was auch immer ) einlegen auf die aller aller leiseste Stufe stellen und dann gibts superleckerlies (Fleischwurst,rohes Fleisch o.ä.)

6. Das wiederholen sie bitte EINMAL täglich, nicht öfter solange bis sie der meinung sind das der lärmpegel aus dem wiedergabegerät so laut ist wie der Krach an Silvester in ihrem Zuhause.

Wichtig ist hierbei das sie möglichst emotionslos handeln.Also CD anmachen> futter wieder abschalten.Ein paar Wiederholungen und dann reichts für den Tag.

Denken sie immer , auch wenn ihnen selbst evtl der lärm zunahe geht, es ist das normalste von der Welt!Wenn sie das denken wird ihr Hund das auch irgendwann merken.

Haben sie Geduld ein Trauma verändert man nicht in ein paar Wochen!

Ich hoffe ich konnte ihre Frage ausreichend beantworten und wünsche ihnen mit ihrem Hund viel Erfolg!Falls noch Fragen offen sind, stehe ich ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Schönwald // Hundetraining Hinterlauf
Experte:  AlexandraHoffmann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo, so wie Sie das Verhalten Ihrer Hündin beschreiben, klingt das für mich so, als würde sie mittlerweile an einer generalisierten Angststörung leiden. Ich habe Ihnen einmal ein paar Möglichkeiten aufgeschrieben, die bisher noch nicht genannt wurden. Anschließend habe ich noch einige homöopathische Mittel aufgeführt. Anhand der beschriebenen Modalitäten können Sie herausfinden, welches Mittel am besten zu Ihrer Hündin passt. Besser wäre es natürlich, Sie würden Ihre Hündin einer/m Homöpathin/en vorstellen, damit das passende Mittel ermittelt werden kann.

Gerne können Sie sich auch jederzeit bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Hoffmann

Hier die versprochenen Vorschläge und homöopathischen Mittelmöglichkeiten:

Die Hündin leitet unter
einer mittlerweile generalisierten
Angststörung.
Das bedeutet, der ursprüngliche Auslöser der Angst ist nicht
mehr ermittelbar und auch nicht mehr wichtig, da nicht mehr er allein die
Hündin in Angst versetzt. Der Mandelkern im Gehirn ist für die Gefühle von
Angst zuständig. Mit jedem Trauma bzw. starken Schreck, wird er sensibler. Das
bedeutet, dass die Geräusche, die Angst auslösen, immer leiser bzw. geringer
werden oder allgemein gesagt, die Reize, die Angst auslösen müssen immer
geringer sein und werden nach und nach auf alle anderen auch nur im
entferntesten ähnlichen Geräusche übertragen. Gleichzeitig kommt auch noch eine
Angst vor der Angst hinzu, die die Hündin ständig in Alarmbereitschaft
versetzt.

Die Normalsituation ist
folgende: es besteht ein doppeltes Bewertungssystem für Gefahr. Das bedeutet,
dass ein Hund z. B. zurückschreckt, wenn eine Gardine ihm entgegen fliegt, weil
der Wind sie bewegt. Nach zwei oder drei weiteren Sekunden, wird er sich aber
entspannen, weil er „Entwarnung" bekommen hat, dass es sich nur um die Gardine
handelt. Die Erklärung ist einfach. Die Amygdala (Mandelkern) im Gehirn leitet
die Information „Gefahr" direkt an den Hippokampus weiter. Dieser veranlasst sofort
eine „Alarmbereitschaft" und Flucht vor der Gefahr. Das ist lebenswichtig, da
man in wirklich gefährlichen Situationen keine Zeit hat um lange nachzudenken
und sich vorsichtshalber erst einmal in Sicherheit bringt. Der Hippokampus
leitet seine Informationen dann weiter an die Großhirnrinde, wo sie verarbeitet
und bewertet wird. Das bedeutet, dass die „Gefahr" mit bisherigen Erfahrungen
verglichen wird. Dann erfolgt entweder „Entwarnung" und der Hund entspannt sich
wieder, oder aber die Gefahr wird bestätigt und der Hund flieht oder verteidigt
sich.

 

Bei der bei Ihrer Hündin
vorliegenden generalisierten Angststörung, funktioniert dieses System nicht
mehr. Die Informationen bleiben dauerhaft im Hippokampus, so dass keinerlei
Bewertung und Verarbeitung statt finden kann. Jedes noch so kleine Geräusch,
bedeutet Gefahr und da keine „Entwarnung" kommen kann, bleiben die Geräusche
für die Hündin auch potentiell gefährlich. Erst wenn sie zur Ruhe kommen kann
und in entspanntem Zustand empfangene Geräusche bewerten und verarbeiten kann,
kann sie lernen, dass ihr dabei nichts passiert. Dadurch kann sie sich dann
auch ein „Erfahrungsrepertoire" anlegen, mit dem weitere neue Reize verglichen
werden können, damit sie in Zukunft nicht jedes Geräusch mit Todesangst verbinden
muss.

 

Auf keinen Fall darf Angst
bestraft werden! In der ständigen Stresssituation, in der sich Ihre Hündin
befindet, kann sie aber auch nicht lernen und kann so ihre Angst nicht mehr
verlernen. Sie sollen die Hündin nicht übermäßig bedauern und betüddeln, wenn
sie Angst hat, aber sie soll auch nicht ignoriert werden. In dem Moment, in dem
sie Angst hat, passiert ihr etwas. Wenn Sie sie jetzt auch noch ignorieren,
lernt sie nur, dass sie ganz alleine dasteht und von Frauchen auch keine Hilfe
zu erwarten hat. Sie wollen aber erreichen, dass Sie sich bei Ihnen sicher
fühlt und an sie wendet, wenn sie Angst hat. Wenn die Hündin also zu Ihnen
kommt und Schutz sucht, sollte ihr das auch erlaubt werden. Sie können sie auch
ruhig streicheln, wenn sie sich neben sie legt. Wichtig ist, dass Sie ganz
ruhig und souverän bleiben und ihr damit vermitteln, dass alles ok ist, Sie
alles im Griff haben und es deshalb keinerlei Grund gibt Angst zu haben.

Ruhe unter Signalkontrolle stellen

Die Hündin bekommt eine neue
Decke, Kissen oder etwas ähnliches. Um mit ihr zu arbeiten, wird die gesamte
Wohnung so gut es geht „isoliert", also Rollläden runter, keine lärmenden
Arbeiten in der Umgebung. Evtl. kann im Hintergrund eine leise
Entspannungsmusik wie Naturgeräusche oder andere monotone und ruhige Klänge.
Die Hündin soll sich auf die Decke legen und wird mit langen und kräftigen
Strichen gestreichelt bzw. massiert. Der Druck sollte so stark sein, dass er für
die Hündin nicht unangenehm ist. Sie streicheln sie solange weiter, bis sie
total entspannt ist und fast einschläft bzw. zeigt, dass sie sich total wohl
fühlt. Wenn das funktioniert, dann können Sie ein Signalwort einführen, das für
Ruhe und Entspannung steht. Welches Wort Sie dafür nehmen, ist ganz Ihnen
überlassen. Wichtig ist nur, dass es etwas ist, was kurz ist und nicht ständig
in Alltagsgesprächen vorkommt.

 

Wichtig ist, dass die Decke
sofort nach dem Entspannungstraining in einen Schrank etc. kommt, wo die Hündin
sie nicht sehen kann. Sie soll die Decke nur positiv verknüpfen und sie auf
keinen Fall sehen, wenn sie wieder Angst bekommt.

Sie sollten jeden Tag so oft
es Ihnen möglich ist mit ihr auf diese Weise trainieren. Nach einigen Tagen,
wird die Hündin das Signalwort und die Decke mit der Entspannung verknüpft
haben und Sie können es anwenden, bevor Sie anfangen sie zu streicheln.

Wenn das gut funktioniert,
dann können Sie das Signalwort in Stresssituationen verwenden, um die Hündin
wieder ansprechbar zu bekommen. Wenn es optimal läuft, dann hat sie das
Signalwort mit den positiven Gefühlen der Entspannung und Massage so verknüpft,
dass es wie ein Programm funktioniert. D. h. wenn Sie das Wort sagen, dann wird
ein „Schalter" umgelegt, der für positive Gefühle sorgt.

D.A.P.

Das Dog appeasing pheromone,
ist ein Pheromon, das die Mutterhündin kurz nach der Geburt der Welpen
ausscheidet. Es sorgt bei den Welpen dafür, dass sie sich geborgen und sicher
fühlen. Das Pheromon gibt es als Stecker für die Steckdose und als Spray. Ich
würde Ihnen empfehlen, den Stecker in eine Steckdose, die in Bodennähe ist zu
stecken. Er kann eigentlich immer dort sein und die Hündin sollte sich, vor
allem wenn sie alleine ist, in dem Raum mit dem Stecker aufhalten. Das Spray,
können Sie auf ein Halstuch sprühen und ihr anziehen. Damit hat sie auch im
Auto oder auf Spaziergängen das Wohlfühlpheromon dabei.

Das Spray und den Stecker
bekommen Sie hier:

 

http://tier123.de/shop/article_10001/D.A.P-jetzt-ADAPTIL--Set---Stecker-plus-Flacon-48ml.html?pse=coa

 

Das Pheromon ist für den
Menschen völlig unbedenklich und wird auch nicht wahrgenommen. Sie können auch
das Halstuch bedenkenlos anfassen.

Beruhigungsshirt

Das Shirt können Sie hier
bestellen:

http://www.padvital.de/tiergesundheit/thundershirt-hund,pd700!0,,1554.html

 

In stressigen Situationen,
können Sie Ihre Hündin auch ganz fest umarmen und versuche Ihr damit die Angst
zu nehmen und ihr gleichzeitig Sicherheit zu vermitteln. Wichtig ist, dass Sie
dabei ganz ruhig und bestimmt vorgehen. Sie sollen Sie weder hart ansprechen,
noch darf sie das Gefühl bekommen, dass Sie sie „packen" wollen, weil sie etwas
falsch macht.

Sicherer Platz

Die Decke, die zur
Konditionierung von Beruhigung verwendet wird, soll später zu einem
Zufluchtsort für die Hündin werden. Wenn die Decke 100% ig mit Ruhe und
Entspannung verknüpft wurde, dann sollte sie ihr immer zur Verfügung stehen.
Sie kann an einer bestimmten Stelle liegen, oder aber auch in einer neuen und
bisher nicht mit Angst verknüpften Box. Wann immer sie Angst bekommt, gehen sie
mit ihr zu ihrer Decke und entspannen sie dort. An diesem Ort, ist sie auf
jeden Fall sicher und nichts und niemand bedroht oder stört sie dort. Wenn sie
das verstanden hat, wird sie sich von sich aus in ihr „Refugium" zurückziehen,
wenn sie sich unsicher fühlt, weil ihr dort nichts passieren kann. Am Anfang,
dürfen Sie die Decke natürlich auch mit Streichwurst einstreichen oder etwas
anderem Leckern, was die Hündin sehr gerne mag. Das kann dann dort ruhig von
Zeit zu Zeit „nachwachsen", so dass sie dort eigentlich immer, wenn sie
zufällig vorbeikommt, etwas findet.

Positive Konditionierung

Parallel zu der Gewöhnung,
die wir über die Desensibilisierung erreichen wollen, sollen alle Geräusche für
die Hündin auch positiv belegt werden. Das bedeutet, dass immer dann, wenn Sie
ihr Geräusche vorspielen oder sie sonst damit konfrontieren etwas angenehmes
passiert. Sie können sie dabei füttern, sie streicheln, mit ihr spielen etc.
Wichtig ist, sofort, wenn die Geräusche aufhören, hört auch alles Angenehme auf
und die Hündin wird ignoriert. Sie soll damit die Geräusche einerseits positiv
verknüpfen und andererseits lernen, dass sie die Geräusche auch braucht, um
Zuwendung zu bekommen.

Normalerweise sollte sie den
angstauslösenden Geräuschen nur zum Üben und nur in der momentan erträglichen
Lautstärke ausgesetzt werden. Da das in Ihrem Fall nicht möglich ist, denn die
Hündin muss raus um Gassi zu gehen bzw. es fällt in einer Nachbarwohnung einmal
etwas herunter, wird es nicht ganz einfach sein, dass sie niemals Angst
bekommt. Für diese Fälle, haben Sie die oben beschriebenen „Werkzeuge", die
solche Situationen erleichtern können.

Gewitterangst
Gelsemium
Erwartungsangst (auch durch das Verhalten des Besitzers ausgelöst bzw. durch Vorzeichen auf ein Gewitter)
Angst ist Folge von großem Schreck
Angst tritt bereits vor den Knallgeräuschen auf und der Hund hat Angst davor, dass es gleich knallen könnte

starkes Zittern

verliert Urin vor Angst

Angst ist deutlich erkennbar

Dosierung: wenn der Hund die ersten Symptome zeigt - 2-3 Mal täglich 1 Gabe (5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz: ab C/D 30 besser C/D200
Natrium Carbonicum
große Empfindlichkeit
auf Geräusche
sehr empfindlich bei
Gewitter und Sturm

verändert vor dem Wetterwechsel

ängstlich

ruhelos

Dosierung: wenn der Hund die ersten Symptome zeigt - 2-3 Mal täglich 1 Gabe (5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz: ab C/D 30 besser C/D200
Phosphorus
Hauptmittel bei Gewitterangst
wird gerne gestreichelt/kuschelt gerne
ambivalentes Verhalten
bei Gewitter möglich - stirbt einmal fast vor Angst und ist beim anderen Mal
völlig unbeeindruckt bis begeistert
sehr empfindlich auf
Blitz, Donner, Licht, Knall, atmosphärische Veränderungen

ruhelos

Reaktionen treten sehr plötzlich ein

Hund zeigt große Neigung dazu aufzuschrecken

nervös

zappelig

neugierig
Angst vor dem Alleinsein
Angst vor Gewitter

versteckt sich in der Nähe des Menschen
meist feingliedriger Körperbau und weiches glänzendes Fell
Temperamentvolle Tiere
-neugierig aber auch schreckhaft

Dosierung: wenn der Hund die ersten Symptome zeigt - 2-3 Mal täglich 1 Gabe (5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz: ab C/D 30 besser C/D200
Rhododendron
besondere Angst vor
Donner bzw. Knall

Dosierung: wenn der Hund die
ersten Symptome zeigt - 2-3 Mal täglich 1 Gabe (5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz: ab C/D 30 besser C/D200

- Silicea
sucht Schutz bei
Besitzer
wird gerne gestreichelt
leicht zu erziehen,
nachgiebig, gehorsam
eher unterwürfiger Hund
Angst vor allem Neuem

Geräuschangst besonders Sivester bzw. Feuerwerk
Borax
Tier ist meistens nicht übermäßig ängstlich oder schreckhaft
große Angst vor lautem Knall bzw. Silvesterknaller

großer Schreck

Ducken

Zittern
Möglicherweise allgemeine Angst vor Abwärtsbewegungen (Treppe runter laufen/tragen etc.)

Dosierung: ab dem 28.12. bis
Silvester 2 x täglich 1 Gabe (5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz: C/D 30 besser C/D 200
Belladonna
panische plötzliche
Reaktion
Tier rennt weg und
kommt nicht wieder zurück
Versteckt sich an
dunklen Orten

Dosierung: ab dem 28.12. bis Silvester 1 x täglich 1 Gabe (5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz: C/D 30 besser C/D 200
Argentum nitricum
läuft panisch herum
Zittern
große Unruhe
meist spontaner Durchfall der nach dem Schreck wieder vorüber ist

Dosierung: ab dem 28.12. bis
Silvester 1 x täglich 1 Gabe(5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Bei Bedarf 2 x hintereinander im Abstand von ca. einer Stunde 1 Gabe

Potenz: C/D 30 besser C/D200
Aconitum
plötzliche heftige
Angst und Unruhe
Folge von Schreck oder
nach Todesangst

Dosierung: ab dem 28.12. bis
Silvester 1 x täglich 1 Gabe(5 Globuli bzw. 5 Tropfen)

Potenz:C/D 30 besser C/D 200

Auch Gelsemium

Dosierung: an Silvester
evtl. schon am 30.12. nach den ersten Knallern 2 - 3 Mal täglich 1 Gabe (5
Globuli bzw. 5 Tropfen)
Potenz: C/D 30 besser C/D 200

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