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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Unser Hund (28kg/9J) ist so schüchtern (ansonsten ein Traumhund)

Kundenfrage

Unser Hund (28kg/9J) ist so schüchtern (ansonsten ein Traumhund) und läßt sich von allen Vierbeinern unterbuttern.
Jetzt haben wir seit knapp 10Tagen einen Pflegehund vom TS und umso mehr die Kleine (6kg) aufblüht und ankommt, umso mehr zieht sich unsere zurück und macht den leidenden Hund...
Die Kleine macht nichts Schlimmes und ist nicht bös, aber nimmt alle Körbchen in Beschlag und wenn sich unsere auf eins legen möchte schießt sie vor (ohne Knurren) und bremst damit schon unsere aus, die dann einfach weggeht oder gar den Raum wechselt.
Es liegt bei der Kleinen daran, dass sie Leckerchen versteckt und auch scheinbar Angst um ihr Spielzeug hat. Sie hortet alles.
Unsere nimmt kein Spielzeug, hortet aber kein Futter, das wird immer sofort aufgegessen...

Wie kann ich unsere Hündin bestärken, dass sie nicht einfach aufgibt...dass sie Grenzen setzt und nicht für andere Hunde stets das perfekte Mobbing-Prügel-Opfer darstellt?

Sie geht offen und freundlich durch die Welt und möchte nur keinen Streß/Streit...
Sie ist wirklich zu lieb für diese Welt und verträgt sich mit allem und jedem.
Wir haben sie auch vom TS vor 6Jahren übernommen (kam aus der Türkei) und sie war immer eher ruhig.
Jeder liebt sie und mit ihrer liebenswerten Art nimmt sie Menschen die Angst vor Hunden.

Wie gesagt ein Traumhund mit dem kleinen Aber...dass mir hoffentlich jemand helfen kann in den Griff zu bekommen.

BITTE
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Ihr neuer Hund hört sich für mich an, als hätte er Rudelführerqualitäten und lebt diese auch aus. Ihr alter Hund passt sich dem nur an.
In der Hundewelt gibt es nur zwei Sorten: Führer und Folger, letzteres sind die meisten, denn ein Rudelführer entsteht nicht, er wird geboren und ist in den Genen mit verankert.
Hunde die in einem Rudel leben machen die Rangordnung unter sich aus, aber:
Da Sie und die Familie die obersten sein sollen müssten Sie immer einschreiten wenn:

-Sie merken, dass der neue Hund etwas zu ruppig ist und dem alten Hund gar nicht mehr zugestehen will.
Einschränkungen, wie den anderen nicht zum Futter oder in den Korb zu lassen sind normal, aber in Maßen. Hunde schränken sich immer gegenseitig ein, schon Mama macht das mit den Welpen, allerdings lassen sie sich dann freiräume, wenn der andere Verstanden hat und nachgibt.
Wenn Ihr neue Hund den alten gar nicht mehr irgendwohin lassen will, ist es Ihre Aufgabe dies zu unterbinden mit folgender Platzübung:
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Tut mir leid, habe zu früh auf Antworten gedruckt.

Die Platzübung:

Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.
Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte.
Falls er zu weit weg ist, wieder Leine nehmen und auf den Platz führen. Der Hund muss seinen Platz mit Entspannung verknüpfen.
So hätten Sie ihn besser unter Kontrolle und Hunde sind es gewöhnt eingeschränkt zu werden , denn das macht Mama auch mit den Welpen.

Stellen Sie bei all Ihren Hunden klar, dass Sie der Rudelführer sind, hierfür sind folgende Übungen von Vorteil:
-schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin (Leine).
-Sie gehen immer zuerst los, beim Gassi, durch Türen usw.
-aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang
-füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an.
Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.
- alle Spiele beginnen und beenden Sie
-Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden.
-falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.
- viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung
-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erstmal Tabu, nur wenn sie es wollen.
-Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.
-Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert.

Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich bitte einen erfahrenen Hundetrainer, der Ihnen hilft, falls Sie nicht zurecht kommen, denn wenn man versucht einen dominanten Hund zu Korrigieren und es nicht richtig macht oder zu viel Stress hat, kann es auch nach hinten los gehen und es wird schlimmer, denn unsicheren oder "schwachen" Rudelführern folgen sie nicht.

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal.

Viel Erfolg einstweilen
Paula Ciolacu

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Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo zurück,
zunächst einmal vielen Dank für Ihre Antwort.
Leider geht diese ziemlich an meiner Frage und unserer aktuellen Situation vorbei.
Ich bin in Bezug auf Hunde nicht unerfahren, auch mein Lebensgefährte nicht und stehe auch mit einigen "Hundetrainern" in Kontakt.
Leider konnte mir bisher niemand einen wirklichen Weg aufzeigen, wie ich meine Hündin "sicherer" machen kann.
Es geht nicht um die Kleine, die verhält sich völlig normal und ich kennen auch die Grundregeln der Hunderziehung...wir hatten bereits mehrere Pflegehunde und wir sind mit Hunden aufgewachsen :-)
Bea - unsere Hündin - ist einfach anders und ich suche ganz dringend einen Weg diese einzige Schwachstelle von ihr in den Griff zu bekommen.
Es würde ja völlig ausreichen, wenn sie sich abgrenzen würde. Sie muss in der Lage sein, auch wenn sie sich der Kleinen unterordnet, zu sagen wenn ihr etwas nicht paßt und darf nicht unter der kleinen leiden.
Als die Kleine einzog (vor 9Tagen) war die Situation deutlich entspannter. Je mehr sie aber ankommt und ihre Grenzen austestet, umso schlimmer wird es für Bea.
Die Kleine ist selbst eher ängstlich und wir haben einige Baustellen an denen wir mit ihr arbeiten, aber solange sie nicht erlebt, dass Bea Grenzen zieht, wird es auch für uns schwierig die Situation zu regeln.
Wir sind die "Chefs", aber wir arbeiten beide und die Mädels müssen dann auch alleine zurechtkommen. Dafür halte ich es für sehr wichtig, dass Bea nun endlich auch in ihrem Alter lernt selbstbewußter ihre Interessen/Bedürfnisse zu vertreten.
Nicht bös, aber so klar, dass sie sich besser fühlt und wie geschrieben nicht immer sofort als Prügelknabe erkannt und von selbst eigentlich schwachen Hunden gemobbt wird.
Vielleicht haben Sie hierzu einen Lösungsvorschlag oder gern auch einen Hundetrainer in meiner Nähe, den Sie empfehlen können.
Wir wohnen 51067 Köln.

Vielen Dank
Gruß
Britta
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nun, mit "unsicheren" Hunden ist es sehr schwer zu arbeiten, denn diese brauchen eine sichere und bestimmte Führung.
Das bedeutet für sie, dass sie die anderen Hunde um Sie herum kontrollieren bzw. korrigieren müssen, damit sie immer weiß "Frauchen ist da".
Von hier aus kann ich leider keinen anderen Tip abgeben, da ich Ihr Rudel auch nicht kenne und sehe.
Ich weiß nicht ob Sie die "Rudelharmonie" von der HundeTeamSchule (Anita Balser) auf Amazon.
Auf der DVD können auch erfahrene Hundeführer sehr viel über das verhalten des Rudels lernen und wie man selbst als Mensch mit ihnen umgeht (Rangordnung, Ressourcen usw.)

Manche Hunde sind von ihrer Art einfach so, das sie sich eher zurückziehen, dagegen kann man schwer etwas machen, außer den Hund, der immer "dominieren" will, davon abzuhalten, d.h. Ruhe ins Rudel bringen.
Für Hunde ist es "normal" den schwächeren zu mobben, das dient dem Überleben und ist immer noch fest verankert in unseren Haushunden und sicherlich auch ein bisschen erlernt.

In Köln kenne ich leider niemanden, denn ich wohne in Bayern.

Versuchen Sie es aber mit der Einschränkung im Haus wie oben beschrieben, das hat in der Praxis bei mir schon sehr viel Erfolg gebracht. Am Anfang werden Sie sicherlich mehr Arbeit mit allen haben aber Sie als Rudelführer müssen da einschreiten.

Viel Erfolg und alles Gute
Gruß
Paula Ciolacu
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Nutzer

Haben Sie noch Fragen? Ist etwas unklar?
Sie können kostenlos gerne noch einmal nachfragen falls Unklarheiten bestehen.
Falls Sie keine Fragen mehr haben, würde ich Sie bitten auf "Akzeptieren" zu drücken.

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo nochmal,

ich wollte das Geschriebene erst einmal sacken lassen, da ich im ersten Moment nicht soviel damit anfangen konnte.
Rudelharmonie ist schon ein guter Tipp - hätte ich das früher gewußt, hätte ichs mir zu Weihnachten gewünscht Smile
Und habe mal nach Anita Balser gegoogled und sie dann auch sofort angeschrieben.
Sie ist "nur" 1,5h Fahrt von uns entfernt und vielleicht kann sie uns ja tatkräftig unterstützen.
Ihre Arbeit scheint sehr vielversprechend.

Vielleicht können Sie mir aber mit etwas anderem "eher" weiterhelfen und haben noch den ein oder anderen guten Tipp für mich.

Meine Große hat leider ziemliche Probleme mit Leinen, vor allem Flexi und Schleppleinen.
Warum weiß ich, nur bekomme ich das kaum noch gesteuert, sprich sie erstarrt oder weicht extrem davor zurück und umgeht diese in riesigem Radius. Sie läuft z.B. auch nicht über eine Schleppleine am Boden.
Als sie damals (vor 6Jahren) zu mir kam, war so ein bißchen verspielt und hat mit einem Hund spielen wollen, der an einer Flexi war. Dabei hat sie sich verheddert und sich irgendwie unterm Bauch weggetan. Sichtbar war nichts, aber seitdem sind derartige Leinen für sie extrem bedrohlich.
Grundsätzlich kein großes Problem, aber im Moment natürlich wieder, da die kleine noch nicht ohne laufen kann und wir daher natürlich ne Flexi nutzen.
Gehen wir spazieren und Kouky ist an der Flexi, ist der ganze Spaziergang für Bea unentspannt und sich bleibt hinter uns und erstarrt bei Bewegungen der Kleinen, die natürlich mit ihrem einen Jahr noch übermütig rumhüpft - alles aber in Maßen, da sie sehr schüchtern und teilweise auch sehr ängstlich neuem gegenüber ist.
Haben Sie eine Idee, wie das entspannter werden kann?
Wenn die Kleine ohne läuft (absolute Seltenheit im Moment), dann ist alles gut.

Und eine grundsätzliche Frage - wie kann man die Harmonie zwischen zwei Hunden verstärken?
Sie liegen schon mal nebeneinander, aber das geht von der Kleinen aus.
Bea ist eher ein Hund, der nicht soviel Kontakt mag. Sie schmust und kuschelt mit dem Menschen gern, aber auch das in Maßen.
Mit Aufforderung darf sie mit auf die Couch, aber nach einer bestimmten Zeit geht sie immer von sich aus wieder.
Zu anderen Hunden hat sie bisher keinen körperlichen Kontakt - wie Kuscheln - gesucht und wenn der Hund meiner Schwiegereltern oder auch andere Hunde ihr die Schnauze lecken dreht sie sich eher angewiedert weg.

Ich möchte sie nicht überfordern, möchte weiterhin dass sie sich wohlfühlt...und wir müssen eine Entscheidung treffen...darf Kouky bleiben oder nicht.
Es wäre schön, aber das Wohl von Bea steht im Vordergrund.

Hier sei noch zu erwähnen, dass wir in den letzten 1,5Jahren inkl. Kouky drei Pflegehunde hatten.
Mit den ersten beiden war es absolut nicht möglich auch nur an eine Übernahme zu denken, aber Kouky ist anders...bemüht, nicht bös und einfach nur jung und unerfahren.
Wir würden uns wünschen es mit ihr in die richtige Richtung lenken zu können, so dass Bea Gesellschaft hat, ein bißchen gefordert wird und wir alle glücklich zusammen sind.
Ist das utopisch oder machbar?

Herzlichen Dank im Voraus
Liebe Grüße aus Köln
Brittagraphicgraphic
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo nochmal

also erstmal zur Flexi:
Es würde sehr viel Arbeit kosten und bis es klappt kann es sein, dass sie die Flexi nicht mehr nutzen, aber Sie können es versuchen:

Nehmen Sie ihn der Leine die Flexi und achten Sie drauf, dass Ihr Hund es sieht, setzen sie sich auf den Boden im Flur und nehmen ein stück Fleischwurst zur Hand, sperren Sie die anderen Hunde vielleicht weg, sonst ist zu großes Gewußel.
Ihr Hund soll die Wurst nicht bekommen er soll sie riechen, das aktiviert das Hirn und wenn das Hirn auf "Wurst" gestellt ist kann es nicht auch nicht "Hilfe Flexi" denken.
Es ist aber sehr wichtig, dass Sie die Wurst erst geben, wenn der Hund 100% Entspannt ist, sonst belohnen sie falsch.
Das selbe gilt beim Gassi, Wurst in die Hand und los.
Ich persönlich würde die Flexi weglassen, nehmen sie gleich eine Leine, Ihr kleiner soll gleich richtig an der Leine Laufen lernen, sonst haben Sie es später schwer. Aber das ist meine persönliche Meinung, ich bin kein Flexi Fan :-)

Rudelharmonie entsteht oft oder fast immer beim Gassi, denn unser Gassi soll den Tieren die Jagd ersetzen, zumindest den Anschein erwecken, und beim Jagen helfen alle mit sonst gäbe es nichts zu essen. Dabei ist es aber wichtig, dass sie das Rudel zusammenhalten können, d.H. alles was weiter als 5 m weg ist, hat das Rudel verlassen. Sie müssen sie also zusammenhalten.
Dass Sie mit den anderen nicht "schmusen" will ist keine Seltenheit, vielleicht hat Bea Rudelführerqualitäten und sieht sich im Rudel nach Ihnen am höchsten. Die Chefs lassen sich nicht gerne ständig anfassen und streicheln, das ist ein sehr normales Verhalten.
Erzwingen Sie nichts, laut ihren Aussagen hat Bea für mich ein ganz normales Verhalten.
Ihre Vorstellungen sind nicht utopisch, aber Sie werden schon einiges an Arbeit machen müssen, an den Hunden liegt es eher nicht, sondern mehr an uns Menschen, aber wenn Sie die Möglichkeit haben, gehen Sie unbedingt zu Anita, die sieht auch, welchen Rang und welche Position die Hunde belegen und was für eine Rolle Sie spielen.

Als Rudelchef ist es wichtig, dass sie Fair bleiben und keinen bevorzugen, das ist wichtig denn die Hunde merken das, dass sie dazwischen gehen falls sich richtig ärger anbahnt, und dass sie viel als Rudel Gassi gehen, dann haben sie eine gute Ausgangslage.

Ich wünsche schon mal einen guten Rutsch und alles Gute
Vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Nutzer

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Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank XXXXX XXXXX

Einen guten Rutsch
Paula Ciolacu
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung: Resozialisierung und Training von Hunden
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wir wünschen einen guten Rutsch und sagen vielen Dank.

Hoffentlich meldet sich Anita bald zurück...ich würde gerne mehr lernen und Rudelharmonie steht auf meiner Wunschliste und bei meinen guten Vorsätzen fürs neue Jahr ganz oben Laughing

Experte:  Falvina hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ihnen auch einen guten Rutsch und viel Erfolg

Anita ist einer der besten Hundetrainer in Deutschland (meine persönliche Meinung) und man kann sehr viel Neues von Ihr lernen.

Alles Gute
Paula Ciolacu

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