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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6745
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Wir haben seit 12 Wochen einen Podengomischling aus Teneriffa.

Kundenfrage

Wir haben seit 12 Wochen einen Podengomischling aus Teneriffa. Sie ist scheu und bellt alles an was sie nicht kennt. Am schlimmsten ist es bei Männern. Was kann ich machen Zuhause oder Unterwegs? Kira ist 10 Monate alt und sonst brav. Vielen Dank.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.


Lieber Nutzer,

vermutlich hat Ihre Hündin in Teneriffa zu wenig -oder auch schlechte Erfahrungen gesammelt, daher Ihre Angst, die sich in form von bellen zeigt.

So versucht sie
Menschen und Dinge auf Abstand zu halten.



Über eine,neue positive Verknüpfung -also ein Umlernen des
Hundes im Umgang mit angsteinflößenden Dingen- können Sie eine
Verhaltzensänderung erreichen:



Trainieren Sie Situationen, in denen Ihre Hündin üblicher
Weise Unsicherheit/Angst zeigt wie folgt:



Konzentrieren Sie sie auf sich über Spielzeug oder Lecker draußen
auf eine SO große Entfernung, dass Ihr Hund noch keine Angst/Aggresion zeigt.
So lernt sie, angsteinflößenden Dinge (erstmal auf Abstand) mit etwas
angenehmen (LEcker, Spielzeug) zu verknüpfen.



Wichtig dabei ist anfangs eine grosse Entfernung,

so dass
sie ruhig bleibt.In vielen kleinen Schritten über viele Wochen geübt, kann die
Entfernung langsam verkleinert werden,denn kommt es zu einer Umkonditionierung
der Hündin- was sie bisher verunsichert hat-verschafft ihr jetzt in Ihrer
Gegenwart Entspannung- und sie braucht nicht mehr angst/aggressiv reagieren.

Im Haus würde ich die Hündin nicht an die Tür lassen, und erst zu möglichem Besuch wenn dieser sitzt-und dieser soll anfänglich bitte die Hündin weder ansprechen noch anschauen.

Das gibt ihr Sicherheit. Sie sollte einen festen Hundeplatz haben, auf den sie dann gebracht wird.Bleibt Sie ruhig-könnte der Besuch sie mit Leckerli locken, seitlich und in der Hocke.

Alle frontalen Körpersignale und ein über-den-Hund beugen werden bei so sensiblen Hunden als Bedrohung gedeutet.



Diese "Umerziehung" Klappt eigentlich immer-mit
viel Ruhe und Geduld -und sie muss sich wieder durch bellen verteidigen.

Alles Gute und viel Erfolg!



Haben Sie noch Fragen?



Nachfragen beantworte ich gerne kostenfrei ü.d.Button:dem Experten antworten.
Dr.Wörner-Lange
Tierärztin Verhaltenstherapie
www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer, gibt es noch Unklarheiten?
Sonst bitte auf akzeptieren clicken, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.
Danke im Voraus!
Dr.ML.Wörner-Lange

www.problem-tier.de

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer,

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Wenn nicht bitte ich um ein Akzeptieren, wie hier üblich als Honorar für erbrachte Leistungen.

Danke im Voraus.

Dr.ML.Wörner-Lange

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Dr.ML.Wörner-Lange

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