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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Hallo, ich heiße Ivonne und habe ein Problem mit meinem Hund,

Kundenfrage

Hallo,
ich heiße Ivonne und habe ein Problem mit meinem Hund, er leidet unter Trennungsangst. Er heißt Jacko, Zwergschnauzer und ist ca. 2,5 Jahrealt. Vor fast gennau 2 Jahren ist plötzlich und unerwartet mein Mann gestorben. Leider ist die Rente so klein das ich mich um eine Vollzeitstelle bemühen musste. Seid 3 Monaten muss der Jacko fast 9 Std. allein zu Hause sein, und terroriesiert das ganze Hohhaus. Am Anfang nur hin und wieder, jetzt aber Täglich, stundenlang. Als er neulich um 5 Uhr das ganze Haus auf die Beine gebelt hatt, haben meine Nachbarn sogar die Polizei alarmiert. Ich habe schon alles versucht, wo von ich dachte es könnte helfen. Radio angelassen, Frenseher, Licht, sehr ausgiebige Auslauf, Kauknochen als ablenkung. Nichts hilft. Jetzt hatt sich meine Nachbarin erklärt in abzuhollen wenn es unerträglich wird. Nur das ist auch keine Lösung. Ich möchte ihn nicht abgeben, immerhin kommt er aus dem Tierheim und davor aus eine sehr schlechte Haltung. Bitte hilft uns, wie wollen noch lange miteinander glücklich werden. Vielen Dank !!!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen
Ihre Situation ist etwas schwierig, denn ihr Problem ist größten Teils emotionaler Natur.
Hunde merken Trauer, Stress usw. Alle unsere Menschlichen emotionen sammeln sie auf und versuchen sie zu verarbeiten. Sie haben erst ihren Mann verloren, dann mussten sie wieder arbeiten. Wir Menschen sind nicht sehr gut im Verarbeiten von Trauer und so sind wir immer wieder traurig oder schlecht gelaunt, all diese schlechte Energie rieselt jeden Tag auf unseren Hund hinab. Sie müssen ihrem Hund Sicherheit und Stärke vermittel.
Haben Sie ihn auch langsam ans alleine sein gewöhnt? Immer nur Stundenweise am Anfang und versuchen Sie ihn vorher müde zu machen. Üben Sie mit ihm das Verlassen des Hauses, ziehen sie sich an und warten sie bis er ruhig auf seinem Platz liegt. Erst dann kurz raus gehen. Sagen sie nicht zu ihm. Nicht verabschieden und beim wieder rein kommen bitte ignorieren.
Versuchen Sie so gut wie möglich Trauer und schlechtes Gewissen auszublenden.
Sie müssen sich jetzt ganz langsam wieder vorarbeiten, dass kann dauern, vielleicht finden sie jemanden im Haus der bereit ist den Hund über Tag zu betreuuen.
Falls Sie noch Fragen hierzu haben, einfach noch einmal auf 'Antworten' drücken (kostenlos)
Mit freundlichen Grüßen
Paula Ciolacu
Experte:  Falvina hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend


Haben Sie noch Fragen? Ist etwas unklar?
Die können kostenlos gerne noch einmal nachfragen falls Unklarheiten bestehen.
Falls Sie keine Fragen mehr haben, würde ich Sie bitten auf "Akzeptieren" zu drücken.

Vielen Dank im Voraus
Paula Ciolacu