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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 6702
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Ich habe einen 3 Jahre alten Rüden.Groß geworden bei uns mit

Kundenfrage

Ich habe einen 3 Jahre alten Rüden.Groß geworden bei uns mit seiner Mischlingsmutter (Pudel Dackelmix)5 Jahre Alt.Alles verläuft super,nur draußen je nach Laune von dem Rüden zwickt er den Leuten in die Wade wenn man als Hundeführer nicht zu 100%aufpasst.Sie können Heute an Dicki (so ist sein Name),problemlos vorbeilaufen,es passiert garnichts,und Morgen laufen Sie auch an Ihn vorbei da zwickt er zu wenn ich nicht genug aufpasse.Haben die Leute einen Hund dabei,bin ich mir sicher,es wird nichts passieren.Sind die gleichen Leute den nächsten Tag ohne Hund auf der Straße muß ich wachsam sein.Hat Dicki seinen Ball bei weis ich genau,er beißt niemanden.So dass wir uns dann auch ohne Leine auf einer Menschenbegehbaren Wiese aufhalten können.Ich weis nicht,was ich gegen das zwicken machen kann und bin erstaunt,dass ich Gott sei dank noch keine Anzeige bekommen habe.Ein Hundetrainer aus meiner Stadt Brandenburg a.d.H konnte mir auch nicht weiter helfen.Können sie das?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Nutzer, der Weg mit dem Ball ist genau die richtige Methode!!

Bevor Ihr Hund Anstalten macht, auf einen Menschen loszugehen, konzentrieren Sie ihn bitte auf sich und den Ball. So lernt er zwei Dinge: Menschen mit angenehmen Dingen zu verknüpfen anstatt Aggressivität zu zeigen -und SIE als wichtigere und interessantere Person zu akzeptieren.Im "Fach"jargon heißt dies Gegenkonditionieren und Alternativverhalten aufbauen.

Viele Male geübt, wird er dann langfristig beim Anblick von Menschen sich schon von allein zu Ihnen umdrehen,weil er Menschen mit Ball spielen verknüpft hat- anstatt zum Hakenbeißer zu werden.

Natürlich sollte die Rangordnung stabil sein (SIE sind auch zu Hause der Boß-KEINE

Privilegien für den Hund) -und die Grunderziehung-damit er SIE stets akzeptiert .

Viel Erfolg! Haben Sie noch Fragen?

Dr.ML.Wörner-Lange

Tierärztin

Verhaltenstherapie

www.problem-tier.de

Antworten beruhen stets auf den neuesten,wissenschaftlichen Erkenntnissen der Verhaltenstherapie/Hundeerziehung.
Danke fürs Akzeptieren im Voraus

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Danke im Voraus.

Dr.ML.Wörner-Lange

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Danke im Voraus.

Dr.ML.Wörner-Lange

Tierärztin

Verhaltenstherapie

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