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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Wie wirkt sich die Höhe der Potenz eines Mittels auf seine

Diese Antwort wurde bewertet:

Wie wirkt sich die Höhe der Potenz eines Mittels auf seine Anfälligkeit gegen Antidote (z.B. Kaffee ) aus? Wie lang muß ich warten (z.B. nach Kaffeegenuß) bis zur Mitteleinnahme?

Dr. A. Teubner :

Hallo und guten Tag,

Dr. A. Teubner :

gerne nehme ich zu Ihrer Frage wiefolgt Stellung

Dr. A. Teubner :

ich habe in meiner zig-jährigen hom. Praxis keine Antidotierung durch Kaffee erlebt, sofern -egal welche Potenz -mit der Einnahme der Mittel nach Kaffeegenuss eta 1/4 Std. gewartet wird.

Dr. A. Teubner :

Hanemann, der Entdecker der Homöopathie, war da ganz streng; er hat während der Laufzeit der Mittel Salz, Tee Kaffee und praktisch alle Gewürze verboten.

Dr. A. Teubner :

Wir haben aber heute soviele Einflussfaktoren, dass wir diesen gar nicht aus dem Wege gehen können: E-smoke einschließlich Blue-tooth, Fernbedienungen, enormen Sendeleistungen von Dect-Telefonen (schnurlos), ein dichtes Netz von Sendeantennen etc.

Dr. A. Teubner :

Was Sie auf alle Fälle meiden sollten sind stark ätherische Öle; hierzu gehören auch z.T. Parfums. Aber auch dieser etwas antidotierenden Quelle kommen wir im praktischen Leben nicht aus (Toiletten, Kaufhäuser etc..)

Dr. A. Teubner :

Meine Erfahrung ist: gut gewählte Mitte setzen sich durch. Will ich eine tiefe Wirkung haben, verabreiche ich LM Potenzen, die bis zu LM6 und 12 3xtägl. genommmen werden können. Hierdurch erübrigt sich die Frage einer ev. Antidotierung , denn es erfolgen ja immer wieder Mittelgaben. Gleichermaßen verhält es sich mit Potenzen bis D oder C12.

Dr. A. Teubner :

Kritisch sind die "Langläufer", also Potenzen D200, 1000 oder gar 10000, die alle 14 Tage bis 1x im Monat gegeben werden. Denn hier kann unbeabsichtigt durch nicht beherrschbare äußere Umstande und Einflüsse die Wirkung aufgehoben werden, währen wir geduldig auf Erfolg warten.

Dr. A. Teubner :

Bei Mitteln, die in Hochpotenzen in bestimmten seelischen Bereichen besser als mittlere wirken, z. B. Nat. mur, Lycopodium etc.. empfehlen sich LM Potenzen ,die bei LM18 1x tägl. 5 Tr. und LM30 2x wöchentlich 5 Tr. gegeben werden. Diese wirken "tief" und "weich", d.h. sie bauen kaum Arzneimitteldruck bei schwereren Erstverschlimmerungen auf und können bei Bedarf auch leicht gewechselt werden.

Dr. A. Teubner :

Also Fazit: ein wirklich passendes Mittel in der richtigen Potenz wirkt zuverlässig.

Dr. A. Teubner :

Falls Sie noch Fragen haben können Sie das auch im Frage-Antwort Modus tun, auf den ich jetzt umschalte, weil Sie nicht online sind.

Dr. A. Teubner :

Alles Gute und viel Erfolg mit Homöopathie

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Dr. Teubner

Sie haben eine Antwort aus mehr als 35 Jahren homöopathischer Praxis erhalten. In der Literatur werden "alte Gedanken" meist ohne eigene Erfahrungen übernommen.

Was hindert Sie daran, meine Antwort positiv zu bewerten, damit das vereinbarte Honorar gutgeschrieben werden kann?

einen freundlichen Gruß

Dr. Teubner

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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Leider war ich nicht dazu gekommen, Ihre Antwort nach kurzem Überfliegen noch einmal ausführlicher zu studieren, ich brauchte auch eine ganze Weile, um den Knopf fürs Drucken zu finden.


Mit "Langläufern" sei es manchmal kritisch, schreiben Sie, "unbeabsichtigt durch nicht beherrschbare Umstände und Einflüsse..."


Kann man in diesen Fällen einfach noch einmal eine Gabe nehmen? Bei Höchstpotenzen (MM) heißt es manchmal, sie sollten überhaupt nur einmal genommen werden. Da muß man wohl nach "Gefühl" weitermachen. Im "Genneper" finde ich dazu keine Antworten.

Das ist genau der Grund warum sich in Fällen, wo Hochpotenzen indiziert sind mit LM Potenzen sicherer und erfolgreicher therapieren läßt.
Hanemann hat die LM Potenzen in späten Jahren entdeckt . Sie werden dosiert wie D Potenzen, wirken aber in die Tiefe wie Hochpotenzen.
Sie realisieren die Wirkung einer Hochpotenz, wenn sich auch nur ein Symptom verändert; solange der Veränderungsprozess läuft "arbeitet" die Hochpotenz noch.
In die laufende Wirkung einer Hochpotenz sollte möglichst nicht diese nocheinmal genommen werden.
Haben Sie den Eindruck, es tut sich seit einiger Zeit nichts mehr, rate ich zur Einnahme des gleichen Mittels in LM30 (bei MM Potenz im Vorauf) dieses kann 2x wöchentlich genommen werden. Bei ev. Ausprägung einer "Erst"verschlimmerung hält der Mitteldruck nicht lange an und ein unpassendes Mittel kann leicht und schnell gewechselt werden.
Den Genneper kenne ich leider nicht. Mein Favorit bei Hochpotenzen ist Nash- liest sich wie ein Krimi.
Alles klar?
Gute Besserung!
?
?Was kann ich noch für Sie tun, damit Sie einen Ausgleich durch Bewertung herbeiführen?
Gruß
Dr.Teubner
"Kaufen" Sie auch ein ohne zu bezahlen? Vielleicht beruhigt es Sie zu wissen, dass Sie durchaus nicht die Einzige sind, sondern dies ein Sport zu werden scheint.
Mittelfristig wird diese gute Hilfestellung mangels qualifizierter Experten dann nicht mehr möglich sein.
nichts für ungut
Ihnen ist schon klar, dass Sie diese Beratungsleistung beauftragt haben?
Dr. A. Teubner und weitere Experten für Homöopathie sind bereit, Ihnen zu helfen.