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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
31261372
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Ich nehme seit über 10 Jahren das Medikament Deanxit - alle

Kundenfrage

Ich nehme seit über 10 Jahren das Medikament Deanxit - alle Versuche es abzusetzen sind bis jetzt gescheitert. möchte aber unbedingt davon wegkommen. gibt es homöopathische Mittel, die ich dabei einsetzen könnte? Nehme jetzt auch das von R.D. empfohlenen Take me. Vielen Dank Andrea
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag;

speziell mit dem Entzug von Deanxit habe ich keine Erfahrung, jedoch hat sich allgemein bei Entzug eine begleitende Therapie mit Nux-vomica D6 3x5 bewährt.
Wegen der Heftigkeit Ihrer Entzugssymptome und der damit verbundenen Paniksituation kann beim Auftreten Aconitum C12 hilfreich sein.

Wie ich sehe sind Sie aufgeschlossen, deshalb noch folgender Gedanke:
Sie könnten eine Tablette Deanxit mit Milchpulver selbst auf D4 und später D6 potenzieren und Ihren Absetzversuch mit 3x täglich einer kleinen Messerspitze Deanxit D4 begleiten.

Besprechen Sie diese Gedanken mit Ihrem hom. Therapeuten, der Sie bei der Potenzierung unterstützen kann.

Ich wünsche Ihnen Glück und ERfolg beim Absetzen.

Alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fr. Dr. Teubner!
vielen lieben Dank für ihren Vorschlag, den ich sofort in die Tat umsetzen werde. Einmal muss es doch zu schaffen sein!Was denken sie wie lange so eine Entzugssymtomatik dauern kann? Und was könnte ich noch mit den verbunden Schlafstörungen machen.
Danke XXXXX XXXXXür ihre MüheSmile
ganz liebe Grüßen aus Österreich
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr gerne;
ich denke auch, dass Sie das schaffen werden.
Ich würde wegen der Schlafstörungen zu Melatonin 3mg Tabl. raten.
1/2 Std. vor dem Schlafengehen 1 Tabl. nehmen.

na ja, nach 10 järiger Gewöhnung kann das schon einige Wochen dauern; vielleicht geht´s aber auch ganz schnell vorbei. In diesem Sinne

nochmal viel Erfolg und Glück wünschend
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung: 35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
Dr. A. Teubner und weitere Experten für Homöopathie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Fr. Dr. Teubner!
Ich nehme jetzt schon seit über 10 Tagen kein Deanxit mehr.
Es "schleudert" mich ganz schön - kann seit 2 Tagen nicht mehr arbeiten gehen. Panikattaken wie in frühen Zeiten. Übelkeit, Atemnot, Erschöpfung, Druck in der Brust und unglaubliches Spannungsgefühl im ganzen Körper.

Denken sie ist das jetzt eine Entzugssymtomatik?
Oder ist mein ursächliches Problem für die Panikattacken noch nicht behoben? Habe in den letzten Jahren meine ganze Kindheit aufgearbeitet, die sehr traumatisch war.

Möchte jetzt jedoch nicht aufgeben - ich möchte dieses Medikament einfach nicht mehr nehmen. Hätten sie noch einen Tipp für mich?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Frau S.,
(es empfiehlt sich in öffentlichen Foren anonym zu bleiben- ich werde die Löschung Ihrer pers. Daten veranlassen)

An Entzugserscheinungen glaube ich jetzt (leider) eher nicht mehr, aber ich kann Sie auch verstehen, dass Sie Deanxit nicht ewig nehmen wollen, obwohl es eher allgemein gut verträglich ist.
So mache ich Ihnen den Vorschlag ein hom. Mittel für Ihre jetzige Symptomatik gemeinsam zu finden.
Bitte schildern Sie Ihre Symptomatik so genau wie möglich insb.
wann die Panik am ehesten auftritt (mögl. Auslöser)
ob es Tageszeitl. Verbesserungen /Verschlimmerungen gibt
ob und welche Horrorvision eine Panik stimmuliert
welche Traumatisierungsereignisse bes. hervorstechen

Wie genau die erste Attacke abgelaufen ist und was auslösend war-(Verletzung, Liebeskummer, Mißachtung Ihrer Persönlichkeit, große Enttäuschung.....)
Materielle Sicherheit gegeben?, sozial gute Anbindung? Partnerschaft befriedigend?

Was genau hindert Sie zur Arbeit zu gehen- der körperl. Zustand , oder die Erwartung "es nicht zu schaffen"

Wie haben Sie die Kindheitserlebnisse aufgearbeitet?
Gibt es positive Zukunftserwartungen? Finden Sie Ruhe zum Lesen, Musik hören?

Entsteht das Spannungsgefühl durch die Empfindung handlungsstarr zu sein?

Vielleicht kommen wir mit der Beantwortung schon ein Stückchen weiter.
Nur Mut! Sie haben Willen und das ist eine der Hautvoraussetzung etwas ändern zu können- manchmal ist allerdings ein partielles "Umfühlen" vorher notwendig.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Frau Dr. Teubner!
Sie sind ein Wahnsinn - danke für ihre Bemühung und ihr Zusprechen, dass mir viel Mut macht.
Danke XXXXX XXXXXür das Löschen meines Namens - ich habe nicht gewusst, dass unsere Kommunikation für jedermann zugänglich ist.

Nun möchte ich ihnen gerne meine Symptomatik beschreiben:


  • Atemnot - kann vorallem nicht normal sprechen. Wenn ich spreche, dann so als wie wenn ich gerade von einem 200m Sprint kommen würde



  • extremer Druck auf der Brust - wie wenn mich etwas zerquetschen würde



  • Übelkeit - sie wird jedoch besser, wenn ich mehr trinke. Vielleicht kommt das auch von dem Nahrungsergänzungsmittel "Take me", da ja Chlorella Algen enthalten sind und diese mobilisieren ja auch viel Giftstoffe und wenn ich nicht genug trinke, können sie nicht ausgeschieden werden?



  • Schwindelattaken



  • eigenartiges "blubsen" in der Schilddrüse - diese ist laut Schulmedizin in Ordnung und dann fängt das Herz zu rasen an - bei einer Attacke denk ich mir muss ich 200 Puls haben, weil es so dahinsaust.



  • sonst hab ich allgemeines lautes und schnelles Herzklopfen - mir kommt vor der ganze Körper klopft - vorallem im Hals und Bauchaorta (vorallem wenn ich erwache, oder wenn mich jemand anspricht - da zuck ich oft richtig zusammen, weil ich nicht weiß ob er was will von mir, dass ich nicht kann. Auch Angst vor Verurteilung



  • Spannungsgefühl im ganzen Körper - wie ein Panzer - ich fühle mich diesen Symptomen so ausgeliefert - kann nichts kontrollieren



  • bei einer akuten Attacke - Panik weil ich keine Luft bekomme, das Herz rast, Todesangst



  • bin überhaupt nicht Stressresistent und belastbar



  • Zittern und reißen am ganzen Körper


 


Wann tritt Panik besonders auf:


z.B. gestern:



  • Bekam vom meiner Hausärztin zusätzlich ein Medikament zum Schlafen - weil ich schon nächtelang nicht schlafen kann - "Trittico". Ich habs noch nie zuvor eingenommen. 5 Minuten nach der Einnahme sensationelle Panikattake. Konnte plötzlich nicht mehr atmen - Panik kam hoch, weil ich immer Angst habe, wenn ich etwas einnehme was ich nicht kenne, was für Reaktionen es bei mir auslöst. Ich mag nichts was in mich "hineinkommt", wo ich keine Kontrolle mehr habe. Auch keine Injektionen oder Infusionen. Sprang aus dem Bett - rang nach Luft, das Herz raste - Todesängste kommen. Muss dann ganz schnell Wassertrinken und ablenken und frische Luft.


ebenso treten Attacken auf bei: Menschenansammlungen, ich nicht irgendwo schnell raus kann, ich vor Menschen sprechen muss


 


Besonderes Traumatisierungsereignis:


Narkosezwischenfall bei Blinddarmoperation. Dort spritzte man mir das muskellähmende Mittel zuerst, bevor man mir das Schlafmittel verabreichte. Ich war bei vollem Bewußtsein und konnte plötzlich nicht mehr atmen und mich auch nicht bemerkbar machen, weil ich vollkommen bewegungsunfähig war. Habe nicht gewusst als ich erwachte, ob ich noch lebe, oder schon gestorben bin. Von dort weg habe ich auch das Herzrasen.


 


Welche Horrorvision Panick auslöst:



  • unter Wasser keine Luft zu bekommen

  • etwas gespritzt zu bekommen oder eine Narkose

  • in einem engen Tunnel zu sein oder engen Höhle


 


Habe schon als 8-jähriges Kind nachts keine Luft bekommen. Hatte immer Angst die Nacht nicht zu überstehen, weil ich dachte mein Atem hört einfach auf. (Mein Vater ist an einer Lungen-TBC gestorben als ich 8 war. Ich selbst habe keine Lungenerkrankung - laut Schulmedizin sei alles nur psychisch)


 


Auslöser der ersten Attacke:


Zahnoperation mit ganz viel Injektionen. Einen Tag danach riesen Streit mit meinem damaligen Lebensgefährten wegen Kinderwunsch. Er hat ihn mir wieder abgelehnt diesen sehnlichen Wunsch von mir und er hat auch 5 Jahre davor mich dazu gebracht eine Abtreibung zu machen - mit den Worten, wenn du es nicht tutst, dann tue ich es! Habe dann ganz viel Alkohol getrunken. Am nächsten Tag bin ich dann zusammengebrochen und ins Krankenhaus mit den ersten Anzeichen einer Panikattacke eingeliefert worden. Die Diagnose war damals 1998 - vegetative Dystonie. Von dort weg hab ich mich nie mehr wieder erholt. Erst 2005 hab ich mich von diesem Mann getrennt. Einnahme von Deanxit seit 2001, Aufenthalt in einer Psychosomatikklinik 2003 - neuerliche Schwangerschaft und das Kind wieder verloren - kompleter Abortus.


 


Materielle Sicherheit ist gegeben


Habe eine gute soziale Anbindung


Seit einem Jahr habe ich auch einen wundervollem Mann an meiner Seite, der mich liebt, der meine Wünsche respektiert und achtet, der mich wertschätzt und mit dem ich wunderschöne Zukunftspläne schmiede (Haus und Heirat).


Er schenkt mir ganz viel Geborgenheit und Sicherheit.


 


Was hintert mich daran in die Arbeit zu gehen:


mein körperlicher Zustand. Ich arbeite selbst in einer Rehaklinik und muss ganz viel "geben" und present sein. Habe das Gefühl oft jeden Moment umzufallen, kann dann nicht sprechen, weil ich so keinen Atem habe, bin einfach nicht belastbar. Dazu kommt natürlich die Angst "es nicht zu schaffen".


 


Kindheitserlebnisse habe ich folgendermaßen aufgearbeitet: mit



  • Psychiater und Psychologen (Gestalttherapie)

  • Transformationstherapie mit Robert Betz

  • Reinkarnationstherapie

  • Hypnose

  • Familienaufstellen


 


Kindheit: emotionaler und körperlicher Mißbrauch - sexueller Mißbrauch ist fraglich (zwei meiner Schwestern sind vom Vater sexuell mißbraucht worden und sind schwere Alkoholikerinnen geworden) Eine dritte Schwester ist zurzeit gerade in einer Psychosomatikklinik mit Diagnose schwere Kindheitstraumatas und mein Bruder war vor 2 Jahren in einer Psychosomatikklinik.


 


Ich lese und meditiere sehr gerne und liebe Musik über alles und tanze für mein Leben gerne - bin integrative Tanzpädagogin. Das hilft mir über vieles hinweg.


 


Manchmal bin ich einfach sehr verzweifelt, weil ich schon so viel gemacht habe und jedesmal wenn ich von den Tabletten wegkommen will, stehe ich wieder vor dem gleichen Problem, als wie wenn ich nie dran gearbeitet hätte.


 


Fr. Dr. Teubner ich danke XXXXX XXXXX viel für ihre Mühe und freu mich von ihnen zu hören.


 


Ps: es geht mir heute wesentlich besser - hatte noch keine Attacke, hab viel getrunken und fühl mich auch wohler. Vielleicht gehts doch bergauf:-)


 


Herzliche Grüße


A.


 


 


 


 

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Frau Sta..,

Es kommen nach meinen Überlegungen und Repertorisation insbesondere Gelsemium und Phosphorus in Frage.

Gelsemium würde ich zunächst den Vorzug geben, denn es ist ist ein starkes "Causamittel" bei chron. Folgen von Seelenverletzungen und hat einen Großteil Ihrer Paniksymptome in ausgeprägtem Maße.

Aber bitte warten Sie doch noch ab, wie es Ihnen zunächst weiter ergeht, möglicherweise sind Sie schon auf dem richtigen Weg.

Bei Aufkommen einer Panikattake könnten Sie Gelsemium mit einer niedrigen Potenz (D6) % Glob. "antesten". Hat es einen Effekt muss es später in C30 und abschließend in C200 genommen werden. Aber bitte dies erst nach weiterer Rücksprache.


Trittico ist kein Schlafmittel, sondern ein trizyklisches Antidepressivum, die allesamt auch "paradox" wirken können. Bitte keine Experimente mit anderen Antidepressivern und Aufhellern, dXXXXX XXXXXeber Ihr "bewährtes" Deanxit!

Zum Schlafen Coffea D6 (auch ein gutes Panikmittel!) unmittelbar vorm Einschlafen wollen und 1/2 Std. vorm Zubettgehen Melatonin 3mg (über Österreich im Internet oder auf Verordnung Ihrer Ärztin)

Buchempfehlung: "Jetzt"- die Kraft der Stille von E. Tolle.
Bachmittel zur Ergänzung: Mischung aus Rock Rose und Pine 4x4 Tr. tägl in etwas Wasser- ; das können Sie jetzt schon nehmen.

Alles Gute und ständig stabiler werdende Gemütsverfassung



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Fr. Dr. Teubner!
Sonntag und Montag ging es mir super gut. Die Panikattacken haben im Moment aufgehört

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Doch leider habe ich seit Montag Abend so Herzschmerzen und einen unglaublichen Druck in der Brust - mit Atemnot verbunden und ein Globusgefühl im Hals. Dieser Druck läßt einfach nicht nach.
Wow, es ist wirklich eine harte Zeit. Aber würd ich mit den Deanxit wieder anfangen, würden die ganzen ursprünglichen Symptome wieder unterdrückt werden.
Kann es sein, dass ich zwar schon viel "bearbeitet" habe, doch der Körper noch "nachhängt"?
Habe mir nun heute das Gelsemium besorgt in D6 und habe 3x5 Globuli versucht. Konnte keine Veränderung der Beschwerden merken, außer das dieser Druck abends immer schlimmer ist.
Coffea, Melatonin und die Bachblüten nehm ich jetzt auch.
Soll ich Nux vomica und Aconitum noch weiternehmen?
Das Buch vom E. Tolle habe ich schon, ich werds nochmal lesen und die
Trittico hab ich schon weggeschmissen.

freue mich auf eine Antwort von ihnen
und verbleibe mit ganz lieben Grüßen
A.
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

erst mal freiue ich mich, dass die Panikattacken nicht mehr im Vordergrund stehen und die Beschwerden sich nunmehr schon fast nur noch auf der körperl. Ebene abspielen- das ist ein gutes Zeichen.

Für Deanxit ist es (noch) keine Zeit.
Bitte Nux-v. weiternehmen; Aconitum nur, falls nochmals eine heftige Panik sich ankündigt. Hierfür war der Versuch mit Gels. gedacht- nicht für Ihre jetzigen Symptome.
Bachblüten und die Mittel für Schlaf sind ok.

Was jetzt abläuft braucht Lachesis: Das hat Herzschmerzen, Globusgefühl, Atemnot und die Modalität der abendl. Verschlimmerung- könnte also shr gut hinhauen.
Sie brauchen Geduld- ja und klar sind unbewältigte "Restbestände" an fehleleiteter emotionaler oder mentaler Energie noch vorhanden. Ihre Krise bietet beste Gelegenheit hier weiter zu kommen.
Lachesis bitte in C6 nehmen.

Falls Sie nochmal meine Arbeit honorieren wollen, tun Sie das am besten nicht mit einer erneuten Bewertung, sondern der Bonusregelung.

Bleiben Sie in Kontakt und
Sie kommen da bald raus!
Weiterhin Mut und gute Besserung!
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
1000 Dank für den wirklich wertschätzenden Bonus !
Ich halte weiterhin den Daumen
Gute Besserung!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Fr. Dr. Teubner!


Sehr gerne - ich danke ihnen!


 


Heute ist mir die Erinnerung gekommen, dass ich diese Beschwerden schon mit 5 - 6 Jahren hatte. (dieser unglaubliche Druck auf der Brust) Damals sagte meine Mutter immer zu mir, ich würde wachsen.


Meine Schwester kommt Samstag aus einer Psychosomatik-Klinik nach Hause. Die Ärtzte meinten, dass wir alle eine so starke Traumatisierung in der Kindheit hatten. Sie kann nicht mehr arbeiten - ist psychisch am Ende. Die anderen zwei Schwestern trinken sich ja nieder und mein Bruder musste auch aus psychischen Gründen in den Ruhestand gehen.


 


Ich hab ganz viel Vergebungsarbeit nach Colin Tipping gemacht und ich hebe absolut keinen Groll mehr auf meine Kindheit. Es darf vorbei sein und ich denke, irgendwann einmal muss und darf es vorbei sein. Es gibt viele Menschen die eine schlimme Kindheit hatten und trotzdem großartiges geschafft haben in ihrem Leben und nicht daran zerbrochen sind. Das wünsch ich mir für mich auch.


 


Im Moment geht es mir eher "bescheiden" - durch die starken Beklemmungssymptome bin ich einfach sehr erschöpft und nicht belastbar. Aber Attacken hatte ich keine mehr

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Liebe Grüße


A.

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Zu später Stunde , liebe Frau S, eine kurze Antwort:
klar gibt es in der Homöopathie Mittel für das PTBS; es wäre aber für eine Differenzierung vorteilhaft die Art der Traumatisierung in etwa zu wissen.
Daher auch der Vorschlag mit Gels., das Sie bitte jetzt noch nicht nehmen.
Manchmal- in stark "überlagerten Fällen" geht der Weg zunächst "rückwärts, sodass erstmahl die zuletzt aufgetretenen Symptome verschwinden und die ursprünglichen wieder stärker zu Tage treten. Das scheint mir bei Ihnen der Fall.
Fühlt sich der Druck wie eine eiserner Ring an (Arg.-n.), wie in einem Schraubstock(Am-m), betrifft er die gesamte Brust oder nur Teile? vorne, Brustbein, Sternum, etwas tiefer, aufs Herz bezogen - wie Angina pectoris?
Die Fragen für später; wir müssen den weiteren Verlauf jetzt erst mal abwarten, mit den Mitteln wie bisher. Nur: falls Lachesis gar nichts bringt, auf Aurum -m. wechseln.
Gute Nacht
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Fr. Dr. Teubner!


Habe heute ein Erfolgserlebnis zu verzeichnen

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Es ist mir heute sehr gut gegangen, teilweise ist der starke Druck total verschwunden gewesen, auch die Herzschmerzen, das Globus und Spannungsgefühl. Hatte auch wesentlich mehr Energie

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Habe jetzt nur starke Kopfschmerzen bekommen, eigenartigerweise eine Zwischenblutung und mein Darm ist entzündet, so dass ich kaum gegen den Bauch drücken kann (ich vermute, dass es vom "Take me" ist, wo so viele Kräuter und Algen enthalten sind). Lass es jetzt einmal weg.


 


Sonst ist Druck so, als wie wenn ich in einen Schraubstock eingespannt wäre und hauptsächlich sitzt der Druck hinter dem Sternum. Der ganze Körper ist verspannt, vorallem der Nacken. Oft ist es auch ein brennender Schmerz unter dem Brustbein. Manchmal ist der Herzschmerz ausstrahlend in den linken Arm.


 


Ich hab mit meiner Schwester heute gesprochen, sie hat fast die selben Symptome wie ich. Traumatisierung an die ich mich erinnern kann:


Vater hat oft versucht mit der Axt die Tür einzuschlagen, zu dem Zimmer in dem uns unsere Mutter zum Schutz vor ihm eingesperrt hat. Er hat sie "draußen"geschlagen. Und ich hatte eigentlich immer so viel Angst um meine Mutter. Meine Schwester hat er vor unser aller Augen mit dem Gesicht über die heiße Herdplatte gehalten und meine Mutter erpreßt zu sagen, von wem sie sei - ob er der Vater sei?Er war auch rasend eifersüchtig. Meine beiden Schwester die trinken, wie gesagt, sind von ihm sexuell mißbraucht worden. ich weiß es nicht von mir - Psychologen vermuten es - erinnern kann ich mich an nichts.


Er hat viel getrunken und jedesmal wenn er getrunken hat war er gewalttätig.


 


Sag nochmal vielen Dank!


Liebe Grüße


A.


 


 

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Oh je, da bekommt man ja schon als Außenstehende kaum Luft.
Ihr Vater war eben ein zutiefst bedauernswerter Mensch, der seinen Selbstwert nicht kannte, sich verachtete und mangels selbst erlebter Liebe diese auch nicht geben konnte. Man könnte aus tiefem Herzen weinen, wenn man an ihn denkt.
Wenn Sie etwas stabiler sind, können Sie einen Weg gehen, Ihren Vater in Ihnen zu erlösen, dann ist noch mehr passiert, als den Groll losgeworden zu sein.

Mich freut aufrichtig, dass Sie einen Tag das Lebensgefühl Ihrer Zukunft erlebt haben.

Nehmen Sie alles wie bisher, einschließlich Lachesis nunmehr 2x8 Kügelchen für weitere 3 Tage.
Die Zwischenblutung ist eine Entlastung des verkrampften Systems.
Die Kopfschmerzen beobachten Sie bitte nur ohne Beeinflussung. Wenn es sich um eine "Rückabwicklung " Ihrer ursprünglichen Symptome durch eine glückliche Mittelwahl handelt, ist Ruhe und Besonnenheit wichtiger als symptomjagender Aktionismus.

Wir bleiben in Kontakt.
Ich wünsche Ihnen ein unbeschwertes Wochenende

Alles erdenklich Gute

Übrigens: wie schläft es sich?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Fr. Dr. Teubner!


So, ich hab jetzt wieder zwei weitere Tage geschafft

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Der gestrige war nicht so gut - viel Druck und Beklemmung in der Brust, Atemnot, Globusgefühl, Herzklopfen. Bin aber trotzdem fast 2 Stunden um einen See gewandert. Zwar mühsam, aber es ging.


Heutehatte ich nicht so viel Energie, aber dafür kaum Beklemmungssymtome. Leicht Anflüge von Panik - aber keine Attacke!


Die Beklemmung wechselt so im 2 Tagesrhythmus wie es scheint.


 


Leider versteht mein Freund mein Krankheitsbild überhaupt nicht - nach ihm müsste mich jede Firma kündigen, weil ich ja an einem Tag um einen See wandern kann und am nächsten Tag so tue, als ob ich nicht mal über die Stiege zu meiner Wohnung komme. Das belastet mich jetzt auch sehr. Er versteht mich einfach nicht.


 


Der Kopfschmerz hat sich auch wieder gelegt - gestern nur noch ganz leicht.


Doch seit 2 Tagen habe - ich denke das müssen Blasenkrämpfe sein - ich hatte sowas noch nie. Unglaubliche Schmerzen in diesem Bereich und auch beim Harnlassen volle Krämpfe. Es sind aber auch die inneren Geschlechtsorgane sehr druckempfindlich. Die Zwischenblutung dauert noch immer an.


Entzündung im Magen und Darm hat sich gebessert.


 


Ich muss morgen wieder zum Hausarzt und weiß nicht wie ich ihm erklären soll, dass ich noch nicht arbeiten kann. Es geht einfach noch nicht. Ich bin einfach nicht belastbar und muss nur schauen, dass ich mich so gut wie möglich durch den Tag bringe.


 


Mein Schlaf ist zur Zeit total ok. Gehe meistens um Mitternacht in Bett und schlaf so bis 9:00 durch. Nur gestern war ich mal eine Stunde wach

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Hab heute eine Sternschnuppe gesehen - das erste Mal in meinem Leben und hab mir ganz fest gewunschen, dass ich gesund werde

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Danke, dass sie mir dabei helfen!


Gute Nacht und auf ein Bald


A.


 


 


 

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag, liebe Frau Sta...,

bitte an der Einnahme nichts verändern.

Sie und Ihr Freund brauchen einfach noch etwa 2-3 Wochen Geduld; in diesem Zeithorizont sehe ich eine nachhaltige Stabilisierung.

Bitten Sie Ihren Hausarzt, eine Urinuntersuchung vornehmen zu lassen und die Entzündungsparameter zu bestimmen.
Auch eine Blasenentzündung ist ein Grund zunächst für eine Wo. weiter krank zu schreiben; Sie bringen ihm Ihre Beschwerden schon glaubhaft "rüber"

Was Sie jetzt nicht gebrauchen können, ist Druck von außen- es reicht der innere!

Ihrem Freund sollten Sie verständlich machen können, dass Sie im beiderseitigen Interesse und möglicher Zukunftsplanungen vom Deanxit wegkommen wollen- und das ist nach 11 Jahren Gewöhnung für Sie am allerschwersten. Da kommen Entzugserscheinungen und unterdrückte Symptome wieder hoch. Er könne Ihnen am meisten helfen, wenn er Sie lieb in den Arm nimmt und ermutigt, diesen steinigen Weg zuende zu gehen..

Bitte nehmen Sie nunmehr Nux-vomica in der Potenz 18LM, Dil. Bitte nach Absetzen der D6 einen Tag pausieren.
Einnahme Potenz 18LM, Dil: morgens nüchtern 5Tr. in den Mund träufeln und dort durch die Mundschleimhaut resorbieren lassen. 10 min. noch nicht frühstücken und Zähne erst nach dem Frühstück putzen. Fläschchen immer vor Tropfenentnahme 10x schütteln.

Ich bin jetzt ab Übermorgen für 14 Tage im Urlaub und weiß nicht, ob ein Netzugang dort per Laptop möglich ich.

In der Zwischenzeit empfehle ich Ihnen zur weiteren Betreuung Dr. Garcia (dr.webhelp). Bitte schreiben Sie anfangs des Anschreibens (neues Frageformular): Beantwortung durch Dr. Garcia und kopieren ihm den Link dieses Frageformulars in Ihre Frage; dann kann er sich umfänglich eindenken.

Sie sind auf einem guten WEg!

Alles Gute und weiterhin deutliche Fortschritte der Besserung!


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Fr. Dr. Teubner!


Danke für ihren aufmunternten Worte

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Hatte heute eine Panikattacke bei meinem Hausarzt - er hat jetzt gesehen, dass es wirklich nicht geht und macht mir nun keinen Druck mehr. Hat mich noch diese Woche krank geschrieben und am Samstag fahr ich dann für eine Woche ans Meer. Dann werden wir weitersehen, wie es mir bis dahin geht. Hat mir Psychotherapie verschrieben und


er meinte ich solle in Notfällen mit Cipralex wieder anfangen - die nehm ich auch hin und wieder, wenn es mir schlecht geht. Was meinen sie?


Er meinte, das wichtigste wäre, mal von den Deanxit wegzukommen.


Ich will ja gar nichts mehr nehmen und denke, dass ich es auch ohne schaffen werde.


 


Ich wünsche ihnen einen wunderschönen und erholsamen Urlaub und freu mich wieder von ihnen zu hören.


Mit ganz lieben Grüßen


A.


 


 

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
So ein Arztbesuch kann manchmal auch eine Drucksituation bedeuten, besonders wenn der Weg zwischen "gut-fühlen -wollen" und Krankschreibung zu bekommen in eine gewissen Not führt.

Es gibt sog. lösungsorientierte "Kurzzeittherapien", die in den Weg hin zum Gefühl der Panik gewisserweise Weichen einbauen, die sie bewußt wählen werden können.
Hier wird prozessorientiert gearbeitet und nicht inhaltlich. Gerade bei Phobien sind diese sehr erfolgreich und extrem schnell zielführend.

Nachdem sich Cipralex im Fall der Fälle bei Ihnen bewährt hat, ist es in der Übergangsphase hilfreich zu wissen, dass man so etwas dabei hat und auch bedenkenlos dann nehmen kann. Ich glaube aber auch, dass die Zeit für Sie arbeitet.
In diesem Sinne Ihnen auch eine volle Erholung am Meer wünschend
verbleibe ich mit herzlichen Grüßen


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Dr. Treubner!


Ich hatte heute einen wunderschönen Tag - beinahe beschwerdefrei

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Sie haben recht - es wird und braucht einfach noch Zeit.


Ich bin ihnen so dankbar!!


 


Und wo kann ich Informationen über diese lösungsorientierten Kurzzeittherapien bekommen?


 


Nochmals ihnen auch einen wunderschönen Urlaub und ich meld mich danach wieder.


 


Ganz liebe Grüße


A.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
,Hallo Fr. Dr. Teubner!Nun bin ich wieder aus dem Urlaub zurück und möchten ihnen kurz mitteilen wie es mir ergangen ist und jetzt auch geht.Musste dann vor dem Urlaub noch zum Chefarzt. Der war total lieb und hat gesagt, dass das Deanxit schon längst abgesetzt gehört hätte, weil es starke Nebenwirkungen hat und eine Benzoabhängigkeit sehr schlecht sei. Er sagte auch, dass er es super finde, dass ich das mit einer homöopahtischen Behandlung unterstütze. (war echt erstaunt über diese Aussage) Aber er glaube nicht, dass ich es ganz ohne Medikamente schaffen werde.Der Urlaub (war in Porec - Kroatien) war für mich sehr stressig, weil ich einfach nicht belastbar bin. Ich bin noch dazu der Chauffeur gewesen.Hatte ganz viele Panikattacken - jeden Tag am Strand ohne irgend eine Vorwarnung, wenn ich mich körperlich angestrengt habe wie zum Beispiel leichtes Bergaufgehen in der Altstadt, beim Autofahren, im Tunnel, im Lokal.Doch kann ich es schon so, dass es niemanden mehr auffällt.Auch nicht beim Autofahren. Brauch dann nur Wasser zu trinken und frische Luft. Hab immer die Aconitum-Globuli und die Bachblüten genommen. Das dauert dann so eine 1/4 Stunde.Der Druck in der Brust und das Globusgefühl ist ein bißchen weniger geworden. Aber ich habe auch im Urlaub immer 2-3 Gläser Bier getrunken, weil es mich so herrlich entspannt hat. Ich hoffe, ich werde kein Alkoholiker:-)Heute konnte ich wieder nicht arbeiten gehen, musste mich wieder krankschreiben lassen. Meine Ärztin hat mir jetzt "Sertralin" verschrieben. Ich jedoch möchte, bevor ich wieder mit irgendetwas anfange genau wissen, ob es ahängig macht oder nicht und dass es genau auf meine Beschwerden abgestimmt ist. Sie sagte nur, sie "denke nicht", dass es abhängig mache.Das Cipralex dass ich zuvor immer zu den Deanxit dazugenommen habe, wenn es mir ganz schlecht ging, machte immer so unruhige Beine.Freue mich von ihnen zu hören und ganz liebe GrüßeA.
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag Frau Sta..,

nun bin ich auch wieder vom Urlaub zurück und danke Ihnen für Ihre Rückmeldung und den "Statusbericht".
Sertralin macht nicht abhängig; es hält das "Glückshormon" Seratonin länger im Körper fest- ist also ein intelligenter Stimmungsaufheller.
Es trifft Ihre Paniksituation nicht genau, ich habe auch nicht den Eindruck, als wären Ihre Beschwerden auf eine larvierte/ verdeckte Depression zurück zu führen. Ein längerer Einsatz käme also auf einen Versuch an.

Davor rege ich aber einen Vesuch mit Argentum nitricum C12 an, wovon Sie bei der nächsten sich ankündigenden Panikattacke bitte 8 Kügelchen in den Mund nehmen. (statt Aconitum); haben Sie hiermit eine bessere Wirkung als mit Aconitum, müssen wir uns über die weiteren Einnahmemodalitäten Gedanken machen. Haben Sie die Möglichkeiten einer lösungsorientierten Kurzzeittherapie gepüft?; ev. wird Ihnen Ihr Hausarzt auch hierfür eine Verordnung schreiben können; dann müsste die Therapie aber über einen Psychologen oder Psychiater laufen, die das z. T. auch anwenden.

Erstmal alles Gute wünschend und
stetige Stabilisierung.


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Dr. Teubner!


 


Vielen Dank für ihre Zeilen. Habe seit Dienstag eine akute Verschlechterung. Hatte Stress mit meinem Freund und das hat mit total aus der Bahn geworfen.


Zwei Tage nur geweint, massive Angstzustände, Attacken, antriebslos, massiver Druck und Spannung, zittrig, Übelkeit, Schwindel - glaube jeden Moment umzufallen, starke Beklemmung, leeres Gefühl im Bauch - obwohl ich gegessen habe, erschöpft, Atemnot.


 


Dazugekommen ist noch, dass ich mit meiner Regel schon 15 Tage drüber bin. Schwangerschaftstest war Gott sei dank negativ. Im Moment ist alles durcheinander.


 


Werde wahrscheinlich in ein Krankenhaus gehen, sobald ich einen Platz bekomme, dass spezialisiert ist. Habe vor 2 Tagen mit den Cipralex wieder angefangen. Ich sehe es es geht nicht ohne Medikamente und erhoffe mir, dass sie mich dort richtig einstellen und ich eine Therapie bekomme.


Bis ich einen Platz in einer Psychotherapie bekomme, dauert es auch noch über einen Monat - das ist eben das Problem. Auf der psychatrischen Ambulanz hätte ich erst im Jänner einen Termin.


 


Werde mir morgen gleich die neuen Globuli besorgen:-)


Was denken sie über Traumabehandlung?


 


Schönen Tag und liebe Grüße


A.

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag, liebe Frau Sta..


ich hoffe, dass sich das mit Ihrem Freund bald wieder einrichtet.
Als Zwischenmittel ist Ignatia D6 nun angesagt; es ist das Liebeskummermittel und kann auch ein Stück Ihre Traumata bearbeiten, die ja auch mit Angst um die Mutter begleitet waren. Sie werden sehen, dass schafft sofort spürbare Erleichterung.

Immer bei Bedarf erneut 5 Kügelchen lutschen.

Traumabehandlung vielleicht ja; je nach Methode kann es aber zu Retraumatisierung kommen, deshalb bin ich ein "Fan" prozessorientierter Therapien.

Ihnen wünsche ich mit dieser Empfehlung ein erholsames Wochenende und neuen Mut!!!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Liebe Frau Dr. Teubner!


 


Mit meinem Freund hat sich wieder alles eingerenkt - Leider musste ich heute Nacht mit akuter Angst-Panik ins Krankenhaus eingeliefert werden.


Sie haben mich aber Mittag wieder entlassen, weil sie sagten, sie könnten mir nicht helfen. Sie könnten mir nur Benzodiazepin verabreichen und von dem solle ich ja jetzt wegkommen. Habe aber am Mittwoch ein Bett in einer psychatrischen Klinik in Graz bekommen.


Bin im Moment sehr verzweifelt. Die Angst hört nämlich nicht mehr auf - mein ganzer Körper "brennt" vor Angst. Ich glaube fast durchzudrehen.


Denken sie dass das noch Entzugsymtomatiken sind, oder eher die Angst die durch die Deanxit immer unterdrückt worden ist?


Habe mir heute beim diensthabenden Hausartzt noch ein Beruhigungsmittel geholt - sonst übersteh ich die Nacht nicht! er hat sich dann nochmal genaus erkundigt und zu mir gesagt, dass das Deanxit kein Benzodiazepin sei und laut Beschreibung auch nicht Abhängig mache.


Jetzt kenn ich mich gar nicht mehr aus.


 


Lg A.


 

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Deanxit ist kein Benzodiazepin; es ist aber in seiner Kombination aus 2 Wirkstoffen nicht ausreichend dokumentiert. Lesen Sie selbst:
http://204.225.126.16/info-pharma/ip4.html:

Es sind sicher keine Entzugserscheinungen mehr, vielmehr befinden Sie sich wieder in einer Angstspirale. -Leider.
In diesem akuten Zustand würde ich Ihnen Arsenicum album C30 10 Kügelchen empfehlen. Vie können es sicher auch morgen noch mit Gewinn nehmen.
Lassen Siue sich nicht verrückt machen und tun Sie das vor allen Dingen nicht selber.
Erinnern Sie sich an Tolle: gehen Sie ganz in den Augenblick und projizieren Sie Ihre Gedanken nicht in angstmachende Situationen.

Allerdings denke ich auch, nachdem Ihnen Deanxit ein doch recht erträgliches Leben ermöglicht hatte, seien Sie nicht päpstlicher als der Papst. Nehmen Sie dann diese Hilfe als das Beste an, was Ihnen im Moment widerfahren kann.
Alles Liebe und schnelle Besserung!

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