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Kategorie: Homöopathie
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Lässt sich Borreliose auch homöopatisch behandeln und wie

Kundenfrage

Lässt sich chronische Borreliose auch homöopatisch behandeln und wie kann man diese Krankheit 100% feststellen. MfG
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo und guten Tag Herr Stötzer,

 

eine recht sichere Diagnosestellung zur Borreliose ist über einen Antikörpernachweiss im Blut möglich.

Dies kann Ihr Hausarzt mit dem ELISA Test feststellen. Sollte das nicht zu einem Ergebnis führen, kann noch neben dem Antikörpernachweis im Blut nach Antikörpern im Hirnwasser (Liquor) gesucht werden.

 

In der Homöopathie gibt es einige Ansätze zur Behandlung von Borreliose. Als wichtigster und erster Schritt ist die Darmsanierung zu sehen.

Eine Ausleitung von Schadstoffen und von Borrelien-Stoffwechselendprodukten mit Hilfe von (Bentonit und Flohsamenschalenpulver), sowie-oder Basica Compact, welches sie in der Apotheke als Kurpackung für einen Monat erhalten. Zusätzlich sollten sie täglich 2 bis 3 Liter stilles Wasser trinken, um alle Schlacken auszuschwemmen.

Eine basische rohkostbetonte Ernährungsweise aus frischen Zutaten, wobei insbesondere glutenhaltige Lebensmittel und Milchprodukte gemieden werden sollten, ist nächste Grundbedingung zu Linderung der Beschwerden.

 

Desweiteren ist eine Magnesiumversorgung mit transdermalem Magnesiumchlorid, also Magnesium zum Aufsprühen auf die Haut, unumgänglich, denn Borrelien verbrauchen Magnesium, wenn es dem Körper über Tabletten oder Brausetabletten zugeführt wird.

Im Körper entsteht ein Magnesiummmangel, der nur durch das Aufsprühen ausgeglichen werden kann.

Diese Basistherapie kann durch folgende Massnahmen unterstützt werden. Antimikrobielle Therapie (z. B. Kolloidales Silber, ätherische Öle (z. B. Ingweröl), Rizole (= ozonisierte Pflanzenöle) nach Beschreibung von Dr. Dietrich Klinghardt und der Kardentinktur und Schwitzbäder nach Wolf Dieter Storl etc., wobei selbstverständlich auch Kombinationen denkbar sind.

Ich gebe Ihnen hierzu die Links auf die entsprechenden Seiten, damit die Anleitung für sie nachvollziehbar ist.

 

http://www.power-for-life.com/borrelien.html http://

 

borrelioseheilen.blogspot.com/2007/08/anwendung-der-kardentinktur.html

 

 

Daneben gibt es noch die Salz-Vitamin-C-Therapie gegen Borreliose.

Hier empfehle ich Ihnen sich hochdosiertes Vitamin C aus der Apotheke zu besorgen. Sie bekommen es unter dem Namen Acerola rezeptfrei.

 

Zur anfänglichen Einnahme brauche sie aber nur ein normal dosiertes Vitamin C Pulver.

Während der Behandlung wird die Dosis dann gesteigert und sie benutzen bitte das hochdosierte Acerola. Weiterhin benötigen sie natürliches Kristallsalz,Bentonit und Chlorella.

 

Alles erhalten sie in der Apotheke. Sie beginnen mit der Einnahme einer niedriger Dosierungen von Vitamin C und einem hochwertigen Kristallsalz und steigern sich im Laufe eines festgelegten Zeitrahmens von ca. 4 Wochen bis auf ein Gramm Vitamin C und ein Gramm Kristallsalz je sechs Kilogramm Körpergewicht.Die Einnahme des Vitamin C´s beginnen sie mit einer kleinen Dosis von ca. 100 Gramm täglich in 3 Dosen aufgeteilt und zusammen mit dem Kristallsalz, ebenfalls einen Teelöffel 3 Mal täglich in wenig Wasser aufgelöst. Schmeckt scheusslich, aber man gewöhnt sich daran und es hilft wunderbar.

 

Der hohe Vitamin-C- und Salzspiegel in den Körperflüssigkeiten aktiviert dann einerseits die Vermehrung der weißen Blutkörperchen und tötet andererseits die Borreliosen ab. Dennoch werden die für den Organismus nützlichen Mikroorganismen geschont. Die Einnahme von Bentonit 3 Mal täglich einen Teelöffel in 60 ml Wasser aufgelöst ,bewirkt eine sofortige Adsorption überschüssiger Säuren und Schadstoffe. Die entgiftende Wirkung durch 3 malige Einnahme täglich von der Chlorella-Alge unterstützt den Vorgang.Die empfohlene Dosis von Chlorella-Algen zur Entgiftung des menschlichen Körpers beträgt zwischen 20 und 30 Gramm pro Tag.

 

 

Ich wünsche Ihnen rasche Besserung und alles Gute,

 

 

MFG

 

Dr. Garcia