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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Ein herzliches Gr Gott, liebe Hom opathen/ innen; Ich bin

Kundenfrage

Ein herzliches Grüß Gott, liebe Homöopathen/ innen; Ich bin vor ca 14 Tagen von e. Zecke gebissen worden. Zecke habe ich (recht unsanft...) entfernt. Ca nach 10 Tagen bildete sich die "Wanderröte" und ich bekam Fieber, Gliederschmerzen, wie eine Sommergrippe. Der Zusammenhang war an dieser Stelle aber noch nicht klar (die Röte sehr klein und undeutlich, außerdem eine Sommergrippe im Umlauf). Meine Allgemeinärtzin outete sich als nicht so kompetent bei Zeckenbissen und meinte, ich solle mit Antibiotika- Gabe noch abwarten. Meine Heilpraktikerin gabe mir versch. Mittel aus dem "Regena-Komplex", zur Ausleitung, und auch extra bei Borreliose - Verdacht. Die Rötung ist aber inzwischen sehr typisch geworden. Ich befinde mich selbst (schon ohne Zeckenbiss!) seit 3 Monaten in einer extrem immunschwaceh Phase und hab die letzte Zeit viel Antibiotika schlucken müssen (Bronchitis, Sinusitis, Wurzelspitzenresektion bei einem Zahn) (Ich bin auch schon seit 3 Monaten krankgeschrieben!) mein Immunsystem ist recht geschwächt. Deshalb bin ich auch wenig begeistert, schon wieder wochenlang Antibiotika einnehmen zu müssen. Glauben Sie, in meinem Fall, ich sollte noch abwarten, ob die Regena- Komplex - Therapie die Borreliose ausleiten kann (ich habe außerdem gelesen, dass ja nur in 25 -50 % aller Fälle die Infektion überhaupt im Körper bleibt), oder ist es nach meiner Geschichte ratsam, eher heute als morgen mit einer Antibiotika- Therapie einzusetzen. Anfügen möchte ich noch, dass ich zwar schon immer gesund esse und gerne Sport treibe, aber oft überlastet und krank bin (Weiblich, 43 Jahre, alleinerziehend mit 2 Kindern...) . Für einen Rat wäre ich Ihnen unendlich dankbar. Liebe Grüße, C. Kerscher
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich kann Ihnen den homöopathischen Teil dieser Frage leider nicht beantworten, denke aber, dass Sie eine rasche Antwort brauchen: Gerade weil Ihr Immunsystem geschwächt ist, sollten Sie baldmöglichst mit einer Antibiotikatherapie beginnen. Klassischerweise wird mit Doxycyclin behandelt. Es stehen aber weitere Mittel der ersten Wahl zur Verfügung, z.B. Penicilline und Cephalosporine, so dass man auf Ihre Wünsche für eine bestimmte Medikamentengruppe Rücksicht nehmen könnte, vor dem Hintergrund, dass Sie gerade erst Antibiotika genommen haben.

Wenn Sie auf weitere Stellungnahmen warten möchten, teilen Sie mir das bitte mit, so dass die Frage für die Kollegin offen bleibt, die etwas zur Homöopathie sagen kann.

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich bedanke mich bei Frau Dr. Schaaf, war aber gerade auf die Meinung eines Homöopathen gespannt. Insofern richtet sich meine Frage an diesen, ob es noch eine weitere Möglichkeit statt einer Antibiotika-Therapie gibt. Oder: gibt es Anzeichen dafür, dass die Borreliose schon abgeheilt ist (z. B. durch das Fieber): Meine Heilpraktikerin hat ja heute vormittag noch meine Lymphdrüsen abgetastet. Diese waren , bis auf eine, in Zeckenstichnähe, nicht geschwollen (auch die Wanderröte war für sie nicht eindeutig erkennbar). Gibt es also eindeutige Zeichen , dass die Borreliose vielleicht gar nicht mehr existiert, oder von selbst abheilt? Oder ist es einfach verrückt, bez. einer solchen Krankheit solche Abwägungen zu treffen... Lieber Gruß, C. kerscher
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 6 Jahren.
Meine Meinung dazu geht durchaus in Richtung "Wie kann man nur?", denn wenn es sich um eine Erythema migrans handelt, dann besteht eine Frühform der Borreliose, die sich jetzt gut behandeln ließe und später zu massiven Krankheitserscheinungen führen kann. Die entsprechende Antibiotikabehandlung ist zudem risikoarm und gut verträglich.
Aber das mag die Homoöopathie anders sehen, darum überlasse ich jetzt die Frage den Kollegen. Ich wollte Ihnen nur wegen der späten Stunde eine Vorab-Information gegeben haben.

Alles Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Meinung. Sie könnten Ihren homöop. Kollegen bitte auch mitteilen, dass ich jetzt schlafen gehe. Eine Antwort bis morgen früh reicht mir völlig aus. Vielen Dank nochmal und gute Nacht! LG C. Kerscher
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und guten Tag,
bitte akzeptieren Sie die Antwort der sehr geschätzten Kollegin Dr. Schaaf.

Wenn ich als eingefleischte Homöopathin mit Antibioticumtherapie nicht fackel, dann bei Wanderröte nach Zeckenbiss.
Borrelia ist als Krankheit der Syphilis verwandt.
Auch mir ist klar, dass nicht jede -auch schnell begonnene Antibiose -den gewünschten Erfolg bringt, aber es steht zu viel auf dem Spiel.
Homöopathisch, aber nur begleitend, kann Ledum C30 als "Folgen von Stichverletzungen" zusätzlich genommen werden und nach Abschlss der Antibiose (meist Doxicyclin) Sulfur zur Ausleitung und Überwindung Ihrer Immunschwäche verabreicht werden.

Alles Gute! .. und hoffentlich eine vollständige Wiederherstellung Ihrer Gesundheit
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

falls Sie eine Antwort auf die von Ihnen gestellte Frage nicht mehr interessiert, wäre es wünschenswert, die Frage wieder zurück zu ziehen, denn sonst nimmt sich jemand um Ihre Probleme an- eine beauftragte Beschäftigungstherapie sozusagen.
Dafür ist das Portal nicht gedacht – und es ist frustrierend
Alles Gute

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