So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. A. Teubner.
Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
31261372
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Homöopathie hier ein
Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Gute Nacht! Mein Sohn ist heute morgen auf der Schulreise

Kundenfrage

Gute Nacht!

Mein Sohn ist heute morgen auf der Schulreise gestürzt und hat sich beim Kiefer die Haut aufgerissen.
Beim Arzt wurde die Wunde gesäubert, genäht und dem 9-jährigen Kind Antibiotika gegeben. Die Tetanus-Spritze habe ich am Telefon abgelehnt. Mein Sohn ist nicht geimpft und so soll es auch bleiben.
Nun habe ich und meinen Mann ein Wochenende im Tessin geplant und würden erst Sonntag spät wieder zurück sein.
Mein Sohn verweigert das Antibiotika, was für mich nicht weiter schlimm ist. Ich habe ihm Silicea gegeben, da noch Sand oder Erde in der Wunde sein könnte, und etwas Eisen in Form von Schüsslersalze. Entzündungshemmende Mittel wie Belladonna sind auch angebracht. Mein Problem ist, dass ich nicht da bin, um homöopatisch zu handeln.
Was empfehlen Sie mir? Soll ich meinen Sohn zwingen das Antibiotika zu nehmen? Oder welches homöopathische Mittel wäre richtig gewesen?
Besten Dank für Ihre Unterstützung.
Freundliche Grüsse.
K. Ruchti
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und guten Tag,

nein, nach aller Erfahrung übersteht Ihr Sohn diese Verletzung auch ohne Antibioticum.
Wenn die Wunde genäht werden mußte hat sie sicherlich ziemlich ausgeblutet, sodass ich ich auch Ihre Verweigerung der Tetanusimpfung nachempfinden kann.

Durch die Ausblutung und nachträgliche Säuberung durch den Arzt war seine Antibioticumgabe ein Akt der Vorsicht- für alle Fälle sozusagen. Dies kann man immer noch geben, sollte sich eine heftige Entzündung entwickeln.

Tetanus wäre trotzdem zu erwägen und ev. mit Thuja C30 zu begleiten, denn gerade Buben verletzen sich immer wieder und es würde ein Schutz für 10 Jahre entstehen. Kommt zwar selten vor, aber wenn.....Sie wissen es selbst.

Homöopathisch wäre an Arnica (Weichteilverletzung) und Staphisagria (Schnitt oder Stichverletzung) zu denken. Bei auftretender Schwellung dXXXXX XXXXXadonna, ev. Apis.

Nachdem Sie nicht handeln können, sollte er, um es nicht zu komplizieren als Erstmaßnahme Arnica nehmen.
Alles Gute und keine Sorgen.

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 6 Jahren.
?