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Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 110
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Hallo, ich versuche, seit fast zwei Jahren, schwanger zu werden,

Kundenfrage

Hallo,
ich versuche, seit fast zwei Jahren, schwanger zu werden, in meinem Alter (41) sicher nicht mehr so einfach. Habe zwar einen Zyklus, schwankt jedoch zwischen 27-32 Tage. Nehme seit drei Monaten Clomifen, hatte jetzt am 29 . Tag einen leicht positiven SS- Test, danach zwei Tage später aber meine Regel bekommen, der FA vermutet, zu wenig Progesteron in der zweiten Zyklushälfte bzw. Schleimhaut nicht ganz so super. Könnte Mönchspfeffer da helfen? Wenn ja, in welcher Dosierung und ab wann nehmen bzw. anfangen? Bin für jeden Ratschlag dankbar!
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  bella-salmonell hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend, Sie sollten als aller erstes für sich klären, wie weit Sie gehen möchten um sich den Wunsch nach einem eigenen Kind zu erfüllen, sowohl was den "technisvhen" als auch den finanziellen Aspekt angeht. Nachdem Sie es nun schon 2 Jahre versuchen und "schon" über 40 sind, solkten Sie nicht mehr lange "herumdoktorn". Es zählt jetzt tatsächlich jeder Monat, so unverständlich das auch klingt wenn man nach wie vor einen regelmässigen Zyklus hat. Ich würde Ihnen dringend raten, sich in einem Kinderwunschzentrum in Ihrer Nähe beraten zu lassen. Wenn noch nicht geschehen, so wird hier, wenn Sie damit einverstanden sind, auf jeden Fall einmal das Sperma Ihres Partners untersucht. Seien Sie nicht erschrocken, wenn man Ihnen recht zügig zu einer künstlichen Befruchtung rät. Tatsächlich ist es so, dass man hierdurch noch die besten Chancen auf eine Schwangerschaft in Ihrem "Alter" hat. Das hat nichts mit Geldmacherei zu tun, auch wenn das sonst in dieser Branche tatsächlich immer wieder vorkommt.
Mönchspfeffer schadet sicher nicht und dient der Zyklusregulierung. Aber ich rate Ihnen dringend davon ab, jetzt noch Zeit zu verlieren wenn es Ihnen wichtig ist. Leider ist diese Ihr grösster Feind in dieser Beziehung. Wenn es Ihnen nicht sooo wichtig ist, dann würde ich Ihnen doch zumindest zu einer Spermaanalyse raten, bevor Sie weiterhin Clomifen nehmen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und hoffe, Sie durch die klaren Worte nicht allzusehr erschreckt zu haben. Mit freundlichen Grüssen, Ihre Frauenärztin

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