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Bergmann
Bergmann, Dr. Med.
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 279
Erfahrung:  über 20jährige Erfahrung in der Homöopathie, Klinik und Praxis
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Bergmann ist jetzt online.

Hallo, mein Freund hat im M rz letzten Jahres eine HirnOp

Kundenfrage

Hallo, mein Freund hat im März letzten Jahres eine HirnOp gehabt (menigiom) danch war er halbseitig gelähmt, war 4 Monate in der Reha und macht seit dem er wieder zu Hause mehrmals ind er Woche ambulante reha.
Die ist auch schon sehr weit gekommen Arm und Bein sind mittlerweile schon ganz schön kräftig geworden, jedoch wird er durch die fokalen epileptischen Anfälle immer wieder zurückgeworfen.
Die ärztin verschreibt ihm immer wieder neue Medikamente , die alle immer ein und ausgeschlichen werden müssen. In der reha hatte er keinen einizigen Anfall, dann kamen sie ca in einem Abstand von einem Monat und dauerten ca 10 Minuten, jetzt jedoch kommen die Anfälle deutlich öfter einmal die Woche oder auch manchmal in Serien. und dauern ca 20-25 Minuten. Sie sind auch deutlich schmerzvoller geworden.

Die Medikamente sind meist noch nicht in ihrer Minimaldosis hochgefahren, da bekommt mein Freund einen fürchterlichen Tremor, Schwindelgefühle Unsicherheit im Gang, Schwäche etc.etc. Das behindert allerdings dann wiederum seine Fortschritt bei der Heilung der Hemiparese. Die Ä
rztin will, dass er die Dosis noch erhöht, dann wäre er vieleicht anfallsfrei, könnte aber sich dann nur noch im Bett aufhalten und könnte seine rechte Seite nicht mehr einsetzen

Gibt es auf naturheilkundlicher Basis viellicht eine Möglichkeit ihm zu helfen, damit der die Medikamentenhammer nicht mehr nehmen muss

Danke XXXXX XXXXX Antwort
Md
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  doc4you hat geantwortet vor 6 Jahren.
Schönen Tag,
ich kann Ihnen leider keinen Rat oder Hinweis für Homöpathische Mittel geben...deshalb geben sie die Frage nach meiner Antwort einfach wieder frei, damit die restlichen Experten auf Ihre Frage antworten können.

Ich wollte nur hinzufügen, das es Epilepsiezentren gibt in denen man weitaus differenzierter medikamentös eingestellt werden kann. Das wird meist stationär gemacht...
Desweiteren sollten sie auch mit Folgebildern (MRT des Kopfes mit KM) zu Ihrem behadelnden Neurochirugen gehen um abzuklären was die Anfälle verursachen kann und ob dies vielleicht operativ therapiert werden könnte.

Beste Grüße und alles Gute