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Bergmann
Bergmann, Dr. Med.
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 1081
Erfahrung:  über 20jährige Erfahrung in der Homöopathie, Klinik und Praxis
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Bergmann ist jetzt online.

Meine Tochter, 9 Jahre, hat in den letzten Wochen h ufig Nasenbluten,

Kundenfrage

Meine Tochter, 9 Jahre, hat in den letzten Wochen häufig Nasenbluten, auch mehrmals am Tag. Sie ist sehr blass und war seit Jan. öfter krank, (Scharlach, Fieber, und häufig klagt sie über Kopfschmerzen). Sie erhält von mir Eisensaft (Floradix o.ä.) und ich habe ihr 1 Woche lang Orthomol gegeben. Muss ich wegen des Nasenblutens einen Arzt aufsuchen und mit welcher Begründung oder kann ich auch ein homöopathisches Mittel geben, wie Ferrum phosphor.?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Bergmann hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo und guten Abend,

 

grundsätzlich würde ich Nasenbluten beim Kinderarzt durch eine Blutuntersuchung abklären lassen. In einem großen Blutbild bestimmt man den Hämoglobingehalt sowie die Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten).

 

Außerdem kann man Quick und PTT bestimmen lassen zur Kontrolle der Blutungszeit.

 

Ebenso sollte ein zu hoher Blutdruck ausgeschlossen werden sowie einmal die Größe von Leber und Milz getastet werden, um ernstere Erkrankungen (die Blutungsneigungen zur Folge haben könnten) auszuschließen.

 

Im Übrigen hat sich homöopathisch Phosphorus D 30 pro Gabe 5 Kügelchen sehr bewährt. Evtl nach 5 Minuten wiederholen !

 

Alles Gute und freundlichen Gruß.

 

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend,
diese entweder oder Antwort unterscheidet sich wenig von meiner Fragestellung und Vermutung und ich bin nur eingeschränkt zufrieden. Natürlich weiß ich, dass diese "Ferndiagnose" eher problematisch ist, da Sie mein Kind nicht "vor Augen" haben. In dem Fall finde ich 35 € viel Geld und wäre mit der Häfte einverstanden, da keine wirklich neuen Informationen vorliegen.
Danke.

LG
Experte:  Bergmann hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

ich verstehe mich als Ihren Berater, Sie entscheiden, was mit Ihrem Kind gemacht wird. Wenn es mein Kind wäre, würde ich die erwähnten Untersuchungen durchführen lassen, um keine organische Erkrankung zu übersehen.

 

Da man oft jedoch keine Ursache für Nasenbluten findet und die Schulmedizin hier außer Veröden der Gefäße im Nasenbereich auch keinen Therapieansatz bietet, würde ich dann auf das bewährte Homöopathikum Phosphorus zurückgreifen und dieses bei jedem Nasenbluten einsetzen.

 

Meist legt sich die Neigung zu Nasenbluten dann auch wieder von selbst, wenn keine organische Ursache zu finden ist.

 

Im Rahmen von akuten Infekten kann ebenfalls Nasenbluten auftreten, welches durch die Toxizität der Erreger (meist Viren) selbst ausgelöst wird.

 

Durch bestimmte Nahrungsergänzung läßt sich die Neigung zu Nasenbluten nicht beeinflussen.

 

Weitergehende Ferndiagnosen sind von hier aus - wie Sie schon vermuten - nicht zu stellen.

 

Sie entscheiden allein über eine "Honorierung". Verhandeln oder Wünsche meinerseits sind in diesem Forum auch nicht vorgesehen. Nur wenn Ihnen eine Antwort weitergeholfen hat, wäre es schön, uns als Experten zu honorieren.

 

Freundliche Grüße.

Bergmann und weitere Experten für Homöopathie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank.
Experte:  Bergmann hat geantwortet vor 6 Jahren.
...danke auch und freundlichen Gruß...