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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 20608
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Guten Abend! Ich werde jetzt 50 und bin am Beginn der Wechseljahre.

Kundenfrage

Guten Abend! Ich werde jetzt 50 und bin am Beginn der Wechseljahre. Meine Blutungen sind seit mehreren Jahren bereits relativ stark, jetzt im Abstand von manchmal 5-6 Wochen oder auch nur 2 Wochen. Die Blutung dauert dann ca. 5 Tage, an den ersten beiden Tagen kann ich kaum das Haus verlassen, geschweige denn Tampons benutzen.

Seit längerem habe ich auch immer wieder Eisenmangel, bekomme dann immer wieder Eiseninfusionen. Der Ferritinwert liegt nur noch bei 7, der Hb-Wert bei 10,1.

Lt. Gynäkologem soll ich nun ein Gestagenpräparat nehmen, damit die Blutungen langsam aufhören. Ich nehme aber bereits seit 20 Jahren keine Pille mehr und möchte nun auch keine Hormone.
Kann mir auch homöopathisch geholfen werden?
Gruß G. W.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

abgesehen von hormoneller Behandlung können Sie in dem Fall ein Mönchspfefferpräparat (Agnus castus, z.B. Agnucaston) einsetzen, das eine zyklusregulierende Wirkung hat. Bitte beachten Sie aber dabei, dass der volle, therapeutische Effekt dabei - wie bei allen Präparaten dieser Art - erst nach einigen Wochen der Anwendung eintritt.
Alternativ, und ebenfalls nicht hormonell, kann man auch ein Medikament (Cyklokapron) einsetzen, das über das Gerinnungssystem wirkt, nur an den Blutungstagen anzuwenden ist und nach meinen Erfahrungen die Blutungsstärke zuverlässig reduziert.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Eigentlich wollte ich wissen, ob ddie Möglichkeit besteht, homöopathich zu therapieren.
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

ich habe Ihnen eine Zusammenstellung homöopathischer Substanzen herausgesucht, die in einem solchen Fall einsetzbar sind, siehe dazu hier.
Allerdings halte ich die vorher genannten Möglichkeiten im vorliegenden Fall für erfolgversprechender. Bitte beachten Sie auch, das rein homöopathische Präparate immer von einem erfahrenen Therapeuten auf die jeweilige Patientin individuell abgestimmt werden sollten.

MfG,
Dr. N. Scheufele

Verändert von Dr.Scheufele am 06.02.2011 um 17:33 Uhr EST