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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Guten Tag, vielleicht k nnen Sie mir weiterhelfen. Seit fr hester

Kundenfrage

Guten Tag,
vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Seit frühester Kindheit habe ich Neurodermitis. Sie ist immermal wieder an verschiedenen Stellen aufgetreten. Nur einmal besonders stark als ich ein Praktikum in einer Bäckerei gemacht habe. Aber ich bin meistens damit zurechtgekommen und hatte vielleicht eine Stelle die mich dann gestört hat und nicht mehrere Bereiche zur selben Zeit. Nach einem Test der in jungen Jahren gemacht wurde reagiere ich auf duftstoffmix und Quecksilber. In meinem Allergiepass steht eine lange Liste an Lebensmitteln und Pflegeprodukten auf die ich reagieren könnte und meiden soll.
Jahrelang habe ich aber fast alles zumir genommen und angewendet und habe höchstens auf die richtigen Reinigungsmittel geachtet und mußte bei Putzmitteln aufpassen. Ich bin jetzt 32, habe 3 Kinder das jüngste ist 15 1/2 Monate alt, als es fast 1 Jahr alt war, ich hatte es noch gestillt, fing es an. Meine Kopfhaut juckte stark und durch Kratzen hat sie sich entzündet so das ich eine stark verkrustete Stelle am Kopf hatte. Auf den Augenliedern fing es auch an. Sie juckten sehr stark, sind rot und angeschwollen, Schminken tue ich mich allerdings nicht. Vorher auch nur sehr selten.
In den Armbeugen, Kniekehlen, Handgelenken. In dem Maße war die Neurodermitis noch nie aufgetreten. Ich habe dann Kortisonsalben und Penecillin bekommen und musste sofort mit dem Stillen aufhören. Seit dem bekomme ich es nicht mehr in den Griff, manchmal war es so schlimm, das man am liebsten nicht mehr rausgegangen wäre. Mußte ich jedoch natürlich. Habe verschiedenes ausprobiert, von Meersalzprodukten, Süßigkeiten weglassen, mehr Trinken, Urlaub an der Ost- und Nordsee...
Kortisonsalben möchte ich nicht auf dauer nehmen.
Vielleicht haben sie noch einen Rat.
Vielen Dank
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten Tag,


Neurodermitis lässt sich homöopathisch erfolgreich behandeln, aber es ist ein relativ schwieriger Weg, denn die Erkrankung muß "rückabgewickelt" werden.

Hier wäre der erste Schritt nach meiner Praxiserfahrung mit Sulfur zu beginnen, das anfänglich aber zu einer Verschlimmerung führen kann. Jedoch ist es trotzdem indiziert, denn sicher haben Versuche die Haut mit sog. Externa zu behandeln die Situation verkompliziert. Nehmen Sie es in 18LM,Dil morgens 5 Tr. auf nüchternen Magen im Munde resorbieren lassen. Fläschchen vor Einnahme immer 10x schütteln.

Als Soforthilfe denke ich an eine Vit. B12 Salbe, die nach meinen Erfahrungen besser und durchgreifender hilft als Cortison, das dem Körper durch Unterdrückung von Entzündungen bei seiner eigenen Abwehrarbeit "in den Rücken fällt (Gleiches gilt für Antibiotica)

Dann würde ich mir einen Homöopathen vor Ort suchen, zu dem Sie Vertrauen fassen können- der kann auch bei Beschwerden bei Ihren Koindern sehr hilfreich sein.

Ich wünsche Ihnen eine Heilung Ihrer sehr lebensbeeinträchtigenden Symptomatik.
Alles Gute

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Antwort,

aber demnach ist die Antwort doch, ich muß einen Homöopaten aufsuchen, der mir dann, das entsprechende verschreibt.
Dafür 35,- EUR zu zahlen bin ich nicht bereit. Ich habe auch keine Weiteren Fragen, und werde diese Antwort nicht Akzeptieren, was ja dann zur Folge hätte, das ich einen solch hohen Betrag auf Ihrem Konto lasse. Damit bin ich nicht einverstanden.

Gruß D. Brown
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ich versuche Ihnen klar zu machen, dass Neurodermitis nicht in erster Linie eine Krankheit der Haut ist, sondern die Haut als Ausscheidungsorgan fungiert. Das krankhafte Geschehen liegt eben tiefer. Es müsste schrittweise (in verschiedenen Potenzen und oft 2-3 Mitteln) vorgegangen werden, wobei ich Ihnen den ersten Schritt neben Soforthilfe (Vit B12 Salbe) empfohlen habe.
Es liegt bei Ihnen, was Sie sich wert sind.
Googeln Sie im Net und Sie werden unschwer erkennen, dass die nächste Stufe dann oftmals Asthma ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass Ihnen Ihr inneres Gefühl sagt, mit Cortison nicht weiter zu machen. Ich habe in meiner 35 jährigen Praxis noch keinen Fall einer Heilung von Neurodermitis mit Cortison gesehen, sondern schon etliche Patienten nach "unterdrückter" Neurodermitis mit Asthma behandeln müssen.
(Tip: vielleicht einmal weniger Friseur?)
Ihnen alles Gute wünschend

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