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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Hallo, meine Mutter(76) hat seit ca. 3 Jahren ein MDS, inzwischen

Kundenfrage

Hallo, meine Mutter(76) hat seit ca. 3 Jahren ein MDS, inzwischen ein AML. Seit einem Jahr erhält sie im 14 T-zyklus Chemotherapie und 2 Tage danach Blutkonsereven. Ihr Hb ist leider auch sehr schwankend, z.Z. bei 6,7.Mehrere schwere Infekte konnten wir bisher relativ "gut" auffangen. Seit Febr. diesen Jahres kommt sie jedoch noch nicht mal mehr leidlich auf die Beine. Trotzdem sie einen sehr starken Willen hat ist sie inzwischen verständlicher Weise, sehr schwach, demotiviert und sehr traurig. Ihr Selbstwertgefühl sinkt zunehmend.Nach einer Bronchitis, hat sie nun seit längerem eine Kehlkopfentzündung die derart auf ihre Stimme schlägt, dass sie wirklich nur unter äußerster Anstrengung flüstern kann. Beides wurde mit Antibiotika behandelt.Sie klagt über Appetietlosigkeit, hat stark abgenommen und schwitzt inzwischen Tag und Nacht.Eine kleine Verbesserung ihrer derzeitigen Lebensqualität wäre so schöön. Welche Globoli könnten eine kleine Besserung bringen? Christin Rohloff
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten Tag,
schnelle Zwischenantwort; komme erst morgen zur Beantwortung, die Frage bleibt aber weiterhin für die anderen Homöopathen offen.
Einstweilen teile ich mit Ihnen das Mitgefühl für Ihre Mutter
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Gut, dann erwarte ich morgen Ihre Antwort. Sicher muß ich diese auch erst dann mit dem Button -Akzeptieren- bestätigen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin zu nahezu allem bereit, was Linderung bringen könnte, bin nur gerade wegen des formellen Vorgehens etwas verunsichert.
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten Tag,

Ihnen ist ja schon klar, dass es hier leider nur noch um eine ev. Verbesserung der Lebensqualität gehen kann.
Das Schwitzen ist eine Massnahme des Körpers über die Haut noch das auszuleiten, was die Nieren nicht mehr schaffen. Mit einem Mittel dieses "Symptom" bekämpfen zu wollen, würde bei Wirksamkeit die verbleibende Lebenszeit mutmasslich verkürzen.

Gegen die enorme Schwäche und den Verlust der Stimme kann
Phosphor 18LMGlob. eingesetzt werden; morgens davon nüchtern 8 Kügelchen im Munde zergehen lassen. Veratrum alb.D12 Glob. 10Kügelchen vor dem Mittagessen. Das kann zusätzlich gegen diese Schwäche und einen drohenden Kreislaufzusammenbruch helfen. Nux vom D12 Glob bitte 10 Glob. unmittelbar vorm Schlafen zur Milderung der Nebenwirkungen der Chemotherapie.

Zusätzlich würde ich auch noch ein möglichst hoch dosiertes Ginseng Präparat geben.
Die Apotheke wird Sie da beraten. Es sollte vorzugsweise roter Panang Ginseng sein und hiervon täglich 1,5 gr. Trockenextrakt aus der Wurzel oder Äquivalent als Auszug.

Ich hoffe nun mit Ihnen auf eine Erleichterung des Leidens und empfehle Ihnen persönl.
Ignatia D30 Dil/Glob 10 Stück nüchtern im Munde zergehen lassen.
Das befreit Ihre Gedanken, die sich Sie bekümmernd um den Zustand Ihrer Mutter drehen. Es ist das Mittel gegen Liebeskummer im weiteren und engeren Sinne.

Ihnen viel Kraft wünschend und die Überzeugung, dass letztlich alles zu unserem Besten geschieht.

Dr. A. Teubner und weitere Experten für Homöopathie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Herzlichen Dank! Ich kann meine Mutter wirklich nur schwer so sehen und frage mich oft, ob es die älteren Menschen, die geistig durcheinander sind nicht doch deutlich besser treffen. Mir sind in diesen Jahren viele Kronleuchter über DAS Leben und seinen unterschiedlichen Verlauf aufgegangen.Das positive Denken und den Frohmut habe ich nämlich von meiner Mutter geerbt. Viele Sätze füllen sich inzwischen mit Inhalt, leider ist dieser oft ernüchternd. Und dennoch bin ich sehr froh, dass sie noch immer da ist, wir ein inniges Vertrauensverhältnis miteinander haben,sie so kämpft und ich sie schon so lange bei mir haben durfte, denn ich schaue mich um und stelle fest, wie vielen Menschen es leider ganz anders ergangen ist. Nochmals vielen Dank! Christin Rohloff