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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

wie behandelt man eine stark fortgeschrittene Osteosporose

Kundenfrage

wie behandelt man eine stark fortgeschrittene Osteosporose (ca.50% Knochenabbau bereits)?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten Tag,

leider liegen keine Angaben über Ihr Alter und Geschlecht vor.
Bitte lassen Sie Ihre Nebenschilddrüse untersuchen, ggf einen Hormonstatus anfertigen.
Eine Hauptursasche ligt in einer generellen Übersäuerung, die der Körper durch Ausschleusen von Knochenkalk kompensiert.
Es sind also entsäuernde Maßnahmen angesagt. Von der Ernährung her hochkonzentrierte Eiweisse meiden d.h. wenig Fleisch; dafür abends Gemüsesuppen, Kartoffelsuppen als Basenlieferant. Meidung von kohlensäurehaltigen Getränken und Alkohol.
Eine sehr wirksame Methode zur Stimmulierung des Knochenwachstums sind "Rüttelbretter"

Es gibt Orthopäden, die diese Therapie anbieten, zudem können diese Apparate auch für bestimmte Zeiträume gemietet werden

Viel Erfolg!

Osteoporose-Prävention mit Ganzkörper-Vibrationstraining
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Wissenschaftlern der Universität Leuven, Belgien, gelang nun in einer jetzt veröffentlichten Langzeit-Pilotstudie „Effect of 6-Month Whole Body Vibration Training on Bone Density) über sechs Monate der sensationelle Nachweis, dass Ganzkörper-Vibrationstraining den altersbedingten Abbau der Knochensubstanz nicht nur verlangsamt oder stoppt, sondern sogar die Knochendichte wieder erhöht.Das ursprünglich für den Einsatz bei russischen Weltraummissionen entwickelte Prinzip des Vibrationstrainings könnte damit die derzeit wirkungsvollste Osteoporose-Prävention sein.

Nach Informationen des Kuratoriums für Knochengesundheit e.V. leiden bereits fünf bis sieben Millionen Deutsche an Knochenschwund. Vor allem Frauen nach der Menopause sind betroffen, sie machen 80 % der Osteoporosepatienten aus. Weltweit sind das rund 200 Millionen Frauen. Nach vorsichtigen Schätzungen beläuft sich der durch Behandlung der Spätfolgen entstehende volkswirtschaftliche Schaden allein in Deutschland auf fünf Milliarden Euro pro Jahr. Bisher wird vorbeugend zwar vitamin- und kalziumreiche Ernährung und viel Bewegung empfohlen, aber eine getestete, erfolgreiche Prophylaxe oder „Erfolgsgarantie“ existiert nicht.




Osteoporose-Prävention mit Ganzkörper-Vibrationstraining

Die vorab im Fachmagazin Journal of Bone and Mineral Research (Volume 19, Nummer 3, 2004) veröffentlichte Studie dauerte 24 Wochen und war folgendermaßen konzipiert: 70 gesunde, weibliche Probanden im Alter zwischen 58 bis 74 Jahren wurden in drei Gruppen aufgeteilt (Zufallsprinzip). 25 Personen trainierten auf dem Vibrationsgerät Power-Plate, 22 Probanden mit herkömmlichem Krafttraining, 23 Personen dienten als Kontrollgruppe. Die Power-Plate-Gruppe führte dreimal wöchentlich auf der Vibrationsplattform des Power-Plate-Gerätes statische und dynamische Kniebeugen ohne Zusatzgewicht aus. Dabei wurden die Probanden einer Frequenz von 35 bis 40 Hz bei einer Amplitude zwischen 1,7 und 2,5 mm ausgesetzt. Die konventionelle Krafttrainingsgruppe trainierte dynamisch an der Beinpresse (Krafttrainingsprogramm mit mäßiger Intensität für Menschen über 60). Die Kontrollgruppe übte während der sechs Monate gar kein Training aus. Im Eingangs- und Ausgangstest wurde bei allen Probanden die Knochendichte am Oberschenkelknochen gemessen.

Das erstaunliche Ergebnis: Die Power-Plate-Gruppe konnte den altersbedingten Knochenschwund nicht nur stoppen, sondern über den Versuchszeitraum von sechs Monaten die Knochendichte sogar um 0,93 % erhöhen, während die Probanden der konventionellen Trainings Trainingsgruppe 0,51% an Knochendichte verloren. Bei der Kontrollgruppe betrug derRückgang der Knochendichte 0,62%. Die medizinische Erklärung für den Erfolg des Vibrationstrainings liegt in der kombinierten Wirkung der hohen Frequenz der Vibrationen und der hohen Belastungen, denen die Knochen ausgesetzt waren.

Aufgrund des großen Erfolgs ihrer Pilotstudie, planen Dr. Sabine Verschueren und Prof. Dr. Steven Boonen derzeit eine Folgestudie: Ein Jahr lang soll an über 62-Jährigen untersucht werden, ob mit Vibrationstraining über einen noch längeren Zeitraum weitere Verbesserungen in Knochendichte und Muskelaufbau erzielt werden können.

Quelle: www.gesundheit.com

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