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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 20091
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Hallo und guten Tag, nach einer Blasenentz ndung bekam ich,

Kundenfrage

Hallo und guten Tag,

nach einer Blasenentzündung bekam ich, bedingt durch die Verordnung von Antibiotika, eine Scheidenpilzinfektion. Dieser Pilz wurde erfolgreich behandelt. Nur im äußeren Genitalbereich und in den Hautfalten im oberen Innenschenkel qäult mich noch immer, mehr oder weniger stark, vor allem Nachts, eine Entzündung. Ich habe schon Joghurtauflagen gemacht. Im Moment helfe ich mir mit Zinksalbeneinreibungen. Aber ein nennenswerter Erfolg hat sich noch nicht eingestellt. Könnten Sie mir bitte weiterhelfen.

Herzlichen Dank

Ursula Schmitt
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Homöopathie
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo, es gibt einige schamanische gute Mittel und zwar Sanddornöl als Umschlag oder auch Salbe (in Apotheken erh.) Zum Wanschen Eichenrindenextrakt und Eukalyptusöl, das hilft gegen Entzündungen und Hautjucken. phneutrale Seife verwenden.
Sollte helfen, alles Gute Huascar




Bitte die Antwort honorieren, wenn sie Ihnen geholfen hat, danke
Experte:  urofs hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ein altes bewährtes Mittel ist Pyoktanin - einziger Nachteil ist die intensive Blaufärbung der Haut für eine Weile.
1 x täglich aufpinseln und trocknen lassen (oder föhnen) führt zu einem "hübschen" Tattoo, aber auch nach einer Woche zum Erfolg.
In der Apotheke bestellen 5% Lösung, schleimhautgeeignet (sonst reizt es im Genitale zu sehr)

MfG
F. Schulenburg
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo,

der Schilderung nach ist doch davon auszugehen, dass es der noch nicht ausgeheilte Pilz ist, der das Problem verursacht. Von daher wäre die naheliegendste Lösung, erneut ein Antipilzpräparat einzusetzen, in dem Fall am Besten ein Medikament zum Einnehmen (Fluconazol). Hilfreich wäre dabei eine erneute, vorherige Abstrichkontrolle.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele

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