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C. Conrad
C. Conrad, Ing.
Kategorie: Heizung und Lüftung
Zufriedene Kunden: 188
Erfahrung:  Komplette Installation / Planung und Bemessung von entsprechenden Klima und Lüftungsanlagen.
53665436
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C. Conrad ist jetzt online.

Die Au enstation mit L fter der Luftw rmepumpe f r ein Wohnhaus

Kundenfrage

Die Außenstation mit Lüfter der Luftwärmepumpe für ein Wohnhaus soll zum Schallschutz gegenüber den hellhörigen Nachbarn nachträglich teilweise eingehaust oder sonstwie umhüllt werden (ca.-Abmaße in m: L/T/H 1,40/1,00/1,10 einschl. Unterbau). Beim Aufbau hatte man pauschal den notwendigen Luftdurchsatz für gesichert eingeschätzt, wenn eine lange Seite sowie unten und oben (ggf. mit abgewinkeltem "Dach") offen bleiben. Daten und Bezeichnung der Station sind mir z.Z. nicht zugängig, könnte ich aber u.U. nachliefern. Das Haus ist ein zweistöckiges EFH mit ca. 100 m² Grundfläche. Zusätzlich zur Dämmung nach außen sollen die Maßnahmen auch evtl. Reflexionen nach innen auf das eigene Umfeld verhindern oder zumindest verringern. Hier meine Fragen an Sie:
1. Ist der 3-Seiten-Umbau plus halbes Dach der Lüfterstation funktionsgerecht?
2. Wie groß (Wert oder Rechenweg) muß die Abluftöffnung bleiben, wenn ich z.B. zum Wetterschutz oder zum eigenen Schallschutz das Dach weitestmöglich schließen möchte?
3. Aus welchen handelsüblichen Materialien und ggf. in welcher Schichtenfolge sollte ich diese Schallschutzelemente herstellen mit den Ziel-Merkmalen: giftfrei, umweltneutral, wetterfest, pflegearm, wenig Platz, akzeptable Optik, angemessenen Aufwand?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Heizung und Lüftung
Experte:  C. Conrad hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo, Erfahrungsgemäß funktioniert sowas Tadellos bis es mal sehr Warm wird draußen. Dann erhalen Sie eine Hochdruckstörung mit solchen Maßnahmen. Am besten ist es wohl das Gerät auf die andere Seite zu bauen oder ein Invertergerät zu nutzen, die sind sehr leise. Im Normalfall sind die Außenteile ausreichend Wettergeschützt. Daher sehe ich keinen Grund das Teil mit einem Dach zu versehen. Wenn doch, kein Problem. Allerdrins sollten immer alle Schrauben gut zugänglich sein. Für Dämmungen sollte auf beiden Seiten min. 1m frei gelassen werden. Zusätzlich sollte man eine Trennung zw. Ansaug und Ausblas aufbauen, damit das Gerät nicht die ausgeblasene Luft wieder ansaugt. Das wäre Leistungsvernichtung. In erster Linie muss die Vorder und Rückseite frei bleiben (ca. 1m um das Gerät sollte Platz gelassen werden) Die Oberseite (also der Spalt unter den Dach das Sie bauen möchten) sollte ebenfalls min. 1m Platz zum Atmen haben.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo, Herr Conrad, danke für Ihren Beitrag, der uns nicht gerade ermutigt, imaginären oder tatsächlichen Geräuschbelästigungen durch den Lüfter gegenzusteuern; deshalb gebe und erbitte ich zum besseren Verständnis noch einen kleinen Nachtrag wie folgt: (Stand 09.08.2011)

  1. Das Gerät und sein Standort stehen derzeit nicht zur Disposition.
  2. Das Dach ist wettermäßig klar eine unnötige Zugabe, aber es be- oder verhindert gewiss die Geräuschausbreitung von dem (seitlich umkleideten) Lüftergerät direkt in das/ die schräg darüber gelegenen nachbarlichen Obergeschossfenster. Hierbei verstehe ich Ihren Hinweis nicht, für Dämmungen ..... Platz zu lassen.
  3. Als wichtig würde ich sofort Ihren Rat befolgen wollen, Ansaug- und Ausblas-Strömungen sehr streng zu trennen.
  4. Verstehe ich Ihre Forderung nach 1m Rundum-Abstand richtig in der Weise, dass Sie den von mir zuerst angefragten 3-Seiten-Umbau der Lüfterstation nur mit mindestens 1m Abstand als funktionsverträglich einordnen würden?
  5. Eine für mich sehr wichtige Frage (Nr.3/ alt) ist noch völlig offen: die Verfahrensweise, falls korrekt nach 1m Schallschutzwände errichtet werden könnten
  6. Wenn der benötigte Ausblasquerschnitt durch das ringsum laufende Spaltmaß von mindestens 1m zwischen Gerätekörper und Dach bestimmt wird, sollte sich für ein nachbarseitig längs angeschlagenes „schräges" Dach die Winkel-Position exakt berechnen lassen, die den Mindestquerschnitt freigibt.
  7. Nach meinem (unsicheren) Informationsstand scheint der Ansaugquerschnitt aber wesentlich geringer zu sein, denn das gesamte Gerät mit Beinen ist nur ca. 1,10m hoch. Wie geht das?

Bis morgen!

Customer/p>

 

Neuer Stand vom 11.08.2011, ca. 02.20

Ich storniere hiermit diese Frage, da sich nach weit mehr als 24 Stunden noch immer kein Interessent auf Ihrer Seite gefunden hat. Das ist dann schon meine zweite Niete in Folge (=100%) beim Kennenlernen Ihrer Kapazität; das ist enttäuschend für mich!

Customer/p>
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo, Herr Conrad,

mit Ihrem Hinweis auf meine ausstehende Akzeptanz Ihrer Antwort haben Sie mich etwa gleichermaßen überrascht oder besser: enttäuscht wie mit Ihrer Antwort selbst. Dann also nocheinmal von vorn:

  1. Ihre Antwort kann ich nicht akzeptieren; ich habe das ausführlich begründet und zu meiner Aufgabe einen Nachtrag formuliert und noch am gleichen Abend eingestellt über den Button „Dem Experten antworten". Nachdem ich dann am nächsten Tag die Nachricht hatte, dass die Aufgabe wieder an alle ausgegeben wurde, musste ich Ihren Ausstieg vermuten und hätte das auch gut verstehen können.
  2. Seit diesem Nachtrag habe ich dann überhaupt nichts mehr von Expertenseite gehört und angenommen, dass ich vielleicht irgendeinen Codex verletzt haben könnte. Nachdem ich mich lange genug darüber geärgert hatte, habe ich die Aufgabe mittels einer weiteren Ergänzung am 11.08.11 storniert und möchte auch nicht mehr darüber diskutieren. Für solche eine Arbeitsweise ist mir jeglicher Geld- und Zeitaufwand zu schade.
  3. Der Vollständigkeit halber hänge ich meine Meldungen noch einmal mit dran.

Mit freundlichen Grüßen - Kunde -

 

 

Nachtrag Aufg.: 2011-08-09

 

Hallo, Herr Conrad, danke für Ihren Beitrag, der uns nicht gerade ermutigt, imaginären oder tatsächlichen Geräuschbelästigungen durch den Lüfter gegenzusteuern; deshalb gebe und erbitte ich zum besseren Verständnis noch einen kleinen Nachtrag wie folgt:

  1. Das Gerät und sein Standort stehen derzeit nicht zur Disposition.
  2. Das Dach ist wettermäßig klar eine unnötige Zugabe, aber es be- oder verhindert gewiss die Geräuschausbreitung von dem (seitlich umkleideten) Lüftergerät direkt in das/ die schräg darüber gelegenen nachbarlichen Obergeschossfenster. Hierbei verstehe ich Ihren Hinweis nicht, für Dämmungen ..... Platz zu lassen.
  3. Als wichtig würde ich sofort Ihren Rat befolgen wollen, Ansaug- und Ausblas-Strömungen sehr streng zu trennen.
  4. Verstehe ich Ihre Forderung nach 1m Rundum-Abstand richtig in der Weise, dass Sie den von mir zuerst angefragten 3-Seiten-Umbau der Lüfterstation nur mit mindestens 1m Abstand als funktionsverträglich einordnen würden?
  5. Eine für mich sehr wichtige Frage (Nr.3/ alt) ist noch völlig offen: die Verfahrensweise, falls korrekt nach 1m Schallschutzwände errichtet werden könnten
  6. Wenn der benötigte Ausblasquerschnitt durch das ringsum laufende Spaltmaß von mindestens 1m zwischen Gerätekörper und Dach bestimmt wird, sollte sich für ein nachbarseitig längs angeschlagenes „schräges" Dach die Winkel-Position exakt berechnen lassen, die den Mindestquerschnitt freigibt.
  7. Nach meinem (unsicheren) Informationsstand scheint der Ansaugquerschnitt aber wesentlich geringer zu sein, denn das gesamte Gerät mit Beinen ist nur ca. 1,10m hoch. Wie geht das?

 

 

 

Ergänzung Aufgabe: 2011.08.11.

 

Neuer Stand vom 11.08.2011, ca. 02.20

Ich storniere hiermit diese Frage, da sich nach weit mehr als 24 Stunden noch immer kein Interessent auf Ihrer Seite gefunden hat. Das ist dann schon meine zweite Niete in Folge (=100%) beim Kennenlernen Ihrer Kapazität; das ist enttäuschend für mich!

Kunde

 

 

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