So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Höllering.
Dr. Höllering
Dr. Höllering, Fachärztin
Kategorie: Hautkrankheiten
Zufriedene Kunden: 23981
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hautkrankheiten hier ein
Dr. Höllering ist jetzt online.

Guten Tag, ich leide seit Jahren bereits an einem lästigem

Kundenfrage

Guten Tag,

ich leide seit Jahren bereits an einem lästigem Hautausschlag an den Händen
Bislang konnte nur zeitweilig ein Behandlungserfolg erzielt werden.
Scheinbar ohne äußere Einwirkung entwickeln sich über Nacht kleine Bläschen
an den Finger innenseiten und oberseiten, welche nach 1-2 Tagen platzen bzw. Austrocknen. Mittlerweile dehnen sich die Bläschen in ganz schweren Fällen auch auf die Handinnenflache aus dem.
Dadurch reißt die Haut tief ein und schmerzt sehr.
Nach ca. 1 Woche ist der spuk dann wieder vorbei und die Beschwerden klingen für Wochen bzw. Monate wieder ab. Ich bin allergiker, konnte aber bislang keine
parallelen dazu erkennen. Es scheint allerdings durch warmes wetter begünstigt zu sein.
Cortisonsalben sind bislang zwecklos geblieben. Allerdings bei der Einnahme von Antibiotika (aus welchem Grund auch immer) verschwinden sämtliche Symptome innerhalb kürzester Zeit. Nach dem absetzen erfolgt meist allerdings ein schwerer Schub.
Ich habe zu diesem Thema bereits mehrere Ärzte aufgesucht, allerdings nur mit schwachem erfolg, wie gesagt cortison ist nicht das mittel der wahl, aber meist das erste was verschrieben wird.
Haben Sie einen Rat für mich?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort!
Gruß Andy
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hautkrankheiten
Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

Wie Sie es beschreiben, mag es sich um ein dyshidrotisches Ekzem handeln, wie es gerade bei Allergikern oft vorkommt. Die Grundbehandlung ist eine Therapie mit rückfettenden Salben. Natürlich versucht man herauszufinden, auf welche Substanzen Ihre Haut so reagiert, aber das ist oft nicht möglich.

Manchen Menschen hilft Kortison, anderen eine Bestrahlungstherapie (PUVA) oder eine Behandlung mit Elektrolysebädern. Die insbesondere, wenn Ihre Hände zum Schwitzen neigen. Wenn Antibiotika bessern, muss man auch sehen, ob Bakterien eine Rolle spielen (Abstrich!).

Hier könne Sie mehr darüber lesen: http://www.derma.de/hoffmann/drhoffmann/merkblaetterdermatologie/allergien/dyshidrotischesekzem.php

Sie brauchen einen Dermatologen, der nkicht einfachnur zur Kortisontube greift, sondern auch die anderen Therapiemöglichkeiten mit Ihnen erörtert. Gute finden Sie unter www.jameda.de.

Alles Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo Frau Höllering,


 


vielen Dank für Ihre Antwort. Diese ist allerdings sehr oberflächlich und nichts neues für mich. Ich dachte eher an neue Denkanstöße was Ursache bzw. Therapie betrifft. Außerdem hatte ich auf einen "Expertenrat" von einem Facharzt für Hautkrankheiten gehofft und nicht eine Antwort von "Dr.Sommer"

Experte:  Dr. Höllering hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

ich bin nicht "Dr. Sommer", weil ich teilweise sexualmedizinisch tätig bin, aber gerade das gibt mir das Wissen in Dermatologie: Sie wissen, dass Haut- und Geschlechtskrankheiten ein gemeinsames Fach bilden? Ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin, und diese haben bestimmte, unterschiedliche Schwerpunkte. Meiner ist (neben der Innren) dieser.

Ein deutsch sprechender reiner Hautarzt ist derzeit für JA nicht tätig, darum habe ich die Frage übernommen.

Bleiben wir beim Fachlichen: Warum ist der Rat zum Versuch mit PUVA- oder Elektrolysebädern "oberflächlich"? Bei dyshidrotischen Ekzemen geht man von einer allergischen Diathese als Ursache aus; eine andere Erkenntnis gibt es dazu nicht.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hautkrankheiten