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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Hautkrankheiten
Zufriedene Kunden: 305
Erfahrung:  Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
59970358
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Hautaerztin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen,Herren, ich hatte vor ca.5 Wochen einen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte vor ca.5 Wochen einen Bandscheibenvorfall. Es wurde behandelt und ist jetzt wieder in Ordnung. Mein Problem ist das ich für den Zeitraum von 2 Wochen das Medikament ARCOXIA (1.Woche 120mg 2.Woche 90mg) eingenommen habe und jetzt seit ca. 3 Wochen unter Haarausfall und allgemeinem ausdünnen der Haare leide. Ist es Ihrer Meinung nach in Zusammenhang zu bringen und wenn ja wie ist der Verlauf. Tritt wieder Besserung / Normalität ein und wie lang dauert es. Oder muss ich deswegen besorgt sein. Was kann ich tun. Ich bin im Moment bei einem Dermatologen/Haartherapie. Ich warte noch auf die aktuellen Blutwerte sowie andere Untersuchungen. Unabhängig davon waren die Werte einer Blutuntersuchung Anfang September diesen Jahres alle in Ordnung (vor dem Bandscheibenvorfall und Medikamenteneinnahme).
Ich bin ziemlich ratlos.
Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen.
Mfg
Ch.Triebsch
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Hautkrankheiten
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Triebsch,

ich habe mir noch einmal gründlich die Gebrauchinformation des Medikaments durchgesehen und dabei keinerlei Hinweise auf Haarausfall gefunden. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass Ihre Beschwerden vom Arcoxia kommen. Haarausfall ist leider häufig multifaktoriell bedingt (Hormone, Stress, Ernährung, Alter, Erbfaktoren, Erkrankungen etc), weswegen es meist sehr schwer ist, die Ursache zu finden und eine entsprechende Therapie einzuleiten. Eine aktuelle Blutuntersuchung haben Sie bereits durchführen lassen und sind darüber hinaus schon in dermatologischer Behandlung. Besser können Sie es im Augenblick nicht machen. Der dermatologische Kollege wird Ihnen nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse einen geeigneten Therapievorschlag machen können. Dafür wünsche ich Ihnen alles Gute!

Freundliche Grüße,
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Tribsch,

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht akzeptiert haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist, die Arbeit der Experten durch das Anklicken von „Akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. med L.,

vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort. Im Beipackzettel steht nichts, aber der Dermatologe dem ich dies schilderte meinte sofort ja, auch wenn nichts im Beipackzettel steht. Es wäre wohl indirekt dafür verantwortlich, bzw. die Möglichkeit besteht. Ob es bei mir so ist weis ich nicht. Es wäre nur denkbar, da ich vorher nicht irgendwelche Ansätze von Problemen mit den Haaren hatte (ganz im Gegenteil), ist das schon viel Zufall. Und innerhalb von drei Wochen doch ziemlich schnell. Erblich bedingt auf einmal, ohne vorhergehende Anzeichen? Oder könnte so ein Medikament so etwas vorzeitig auslösen? Ernährungsmängel in der kürze der Zeit ist doch unwahrscheinlich, da im September das Blut in Ordnung war. Wenn es denn theoretisch so wäre das ein (dieses) Medikament Haarausfall verursacht, wäre das dann nur vorübergehend? (generell gesehen)
Sicher ist Stress auch ein Faktor der zusätzlich nicht gut ist. Der Hautarzt stellte bei der ersten Untersuchung auch leicht entzündete Stellen auf der Kopfhaut fest, ich weis aber nicht ob es da einen Zusammenhang gibt, oder ob es nur eine Nebendiagnose ist. Er verschrieb mir CLARELUX 500 (cortisonschaum). Ich habe es bis jetzt noch nicht verwendet, da ich ein wenig Angst habe es könnte den Haarausfall verschlimmern, (oder anderweitig) da ich den Zusammenhang nicht verstehe und der Arzt es an dem Tag sehr eilig hatte und ich keine Gelegenheit hatte zu fragen. Ich wurde auf den nächsten Termin vertröstet. Viele Fragen blieben für mich erst einmal offen, daher bin ich für jede Hilfe dankbar.
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Triebsch,
zur genauen Diagnose des Haarausfalls ist eine Haaranalyse bzw. eine Analyse einer Kopfhautprobe notwendig. Dies kann Ihr Dermatologe durchführen.
Wenn Sie Bedenken wg. des Cortisonschaumes haben, dann sprechen Sie mit Ihrem Hautarzt beim nächsten Termin noch einmal darüber. Sie sollten kein Medikament nehmen, bei dem Sie sich nicht sicher fühlen.
Was das Arcoxia betrifft: natürlich ist in der Medizin nichts unmöglich. Die Medizin ist eine Wissenschaft der Wahrscheinlichkeiten und ja, theoretisch ist ein Zusammenhang zw. Ihrem Haarausfall und dem Medikament möglich. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt über den Wechsel auf ein anderes Schmerzmedikament. Das sollte kein Problem sein, da der Markt hier sehr viel Auswahl bietet. Probieren Sie es aus. Falls danach der Haarwuchs sich wieder normalisieren sollte, liegt tatsächlich ein Zusammenhang nahe.
Alles Gute für Sie!

Freundliche Grüße,
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Triebsch,

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht akzeptiert haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist, die Arbeit der Experten durch das Anklicken von „Akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank.
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Triebsch, da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht akzeptiert haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist, die Arbeit der Experten durch das Anklicken von „Akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank.