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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Hautkrankheiten
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

meine tochter leidet seit januar an einem ausschlag.starkes

Kundenfrage

meine tochter leidet seit januar an einem ausschlag.starkes hautjucken. trockene haut, ausschlag sieht immer anders aus. rote pusteln, eiterbläschen, krusten. alle salben erfolglos. cortisonsalbe ecural hilft, aber ist keine dauerlösung. cortisontabletten 10 mg pro tag helfen gegen juckreiz. jetzt protopic salbe. sie hatte 2005 einen knietumor und chemotherapie. künstlichen kniegelenk ind hauttranplantion. 2007 rezitiv und wieder chemo. 16 monate wurde sie mit interferonspritzen behandelt. vielleicht gibt es da einen zusammenhang.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Hautkrankheiten
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo und guten Tag,

Sie spüren es intuitiv, es ist ausgeschlossen, dass es da keinen Zusammenhang gibt.
Die Haut ist unser größtes Organ und übernimmt bei Überlastung unserer Entgiftungsorgane Niere, Därme und Lungen Entlastungsfunktionen mit Entgiftung über die Haut. Aus ganzheitlicher Sicht handelt die Natur im Sinne der Erhaltung ihrer Lebensformen optimal. Fiebersenkung, Antibiotische Therapie und Unterdrückung von Ausscheidungsfunktionen über die Haut (mal unterstellt diese Maßnahmen sind nicht überlebenswichtig ) bedeuten eine "Rückvergiftung" in den Körper, eine Schwächung der eigenen Immunkompetenz. Damit sucht dann der Körper nach neuen Möglichkeiten überleben zu können und produziert "neue" Krankheiten z. B. Astma besonders häufig nach Unterdrückung von Hautausschlägen.

Ihre Tochter hat ungewöhnliche Mengen an Giften im Rahmen der Chemotherapie zu sich genommen, deren Verarbeitung und Eleminierung z.T. die Haut übernimmt.
Gerade bei ihrer Vorgeschichte kann es lebenserhaltend sein, ein Ventil wie die Haut zu haben.

Hautprobleme gehören von innen therapiert und nur in Notfällen von aussen zugepflastert.

Hierbei spielt die Ernährung eine Rolle, die Leberstärkung durch z.B. Mariendistelpräparate, die Nierenunterstützung mit entsprechenden Tees, eine Stoffwechseloptimierung über Entsäuerung und Zuführung geeigneter Spurenelemente wie Zink, Mg , ev. Kupfer und ausreichend Vitamine.
Die Homöopathie würde als erste Maßnahme zu Schwefel raten, um die Reaktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.
z.B. Sulfur 18LM Dil; hiervon tägl. morgens nüchtern 5 Tr. im Mund resorbieren lassen. Vor jeder Einnahme 10x das Fläschen auf die Handinnenfläche schütteln.

Sie sehen, Sie brauchen für Ihre Tochter einen ganzheitlich denkenden und erfahrenen Therapeuten, der nicht nur einen Schnellkursus in Naturheilverfahren absolviert hat, sondern in dieser "Denke" lebt und therapiert.

Ich wünsche Ihnen beim Finden viel Erfolg und hoffe Ihnen Mut gemacht zu haben, diesen Weg zu gehen.
Gute Besserung Ihrer Tochter


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