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Ulrike Winkler
Ulrike Winkler, Ärztin
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 151
Erfahrung:  Gynäkologie und Geburtshilfe
66844877
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Ulrike Winkler ist jetzt online.

Hallo, meine meine Partnerin und ich haben festgestellt,

Beantwortete Frage:

Hallo, meine meine Partnerin und ich haben festgestellt, dass wir beide große dicke schamlippen sehr erotisch finden. Gibt es natürliche, oder auch hormonelle Wege, das Schamlippenwachstum zu fördern oder Schamlippen auf "annormale" Größe und dicke wachsen zu lassen? Ihre inneren und äußeren schamlippen sind sozusagen "normal".
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Ulrike Winkler hat geantwortet vor 4 Monaten.

Guten Morgen, hormonell gibt es keine Möglichkeiten, die Schamlippen zu vergrößern. Es gibt aber die Möglichkeit, diese mit Hyaluronsäure unterpolstern zu lassen. Damit werden recht gute Ergebnisse erzielt. Allerdings muss man den Vorgang alle paar Monate wiederholen. Es wäre aber definitiv eine Möglichkeit für Sie und Ihre Partnerin, dies mal auszuprobieren. Es gibt Verschiedenen plastische Chirurgen, die dies routiniert vornehmen. Alles Gute Ihnen! Ulrike Winkler

Experte:  Ulrike Winkler hat geantwortet vor 4 Monaten.

Haben Sie weitere Fragen oder bestehen noch Unklarheiten? Gerne bin ich für Sie da.

Ansonsten freue ich mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne), wenn meine Antwort zufriedenstellend war. Viele Grüße

Experte:  Ulrike Winkler hat geantwortet vor 4 Monaten.

Haben Sie weitere Fragen oder bestehen noch Unklarheiten? Gerne bin ich für Sie da.

Ansonsten freue ich mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne), wenn meine Antwort zufriedenstellend war. viele Grüße

Experte:  Ulrike Winkler hat geantwortet vor 4 Monaten.

Guten Morgen - haben Sie noch fragen?

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Hallo, nun muss ich doch etwas weiter ausholen, und ich habe mich noch nie getraut, mit jemandem darüber zu reden. Die Vorliebe für große dicke schamlippen stammt aus meiner Kindheit. Meine Mutter hat mich damals als Kind immer mit zu ihrem Frauenarzt genommen, ich durfte damals, Ende der 80 er Anfang der 90 er auch immer mit ins Behandlungszimmer. Meine Sexualität war als Kind schon sehr ausgeprägt. Von weitem beobachtete ich dann immer, wie der Frauenarzt ihre Scheide untersuchte, dies und auch ihre großen langen dicken äußeren schamlippen haben mich damals immer sehr erregt. Ich genoss es, und versuchte, so oft wie möglich, sie nackt zu sehen. Ich habe dabei immer einen steifen Penis bekommen. Beim heimlichen durchstöbern ihres Nachttisches habe ich dann auch ein Buch von ihr entdeckt, das von mütterlichen Phantasien mit sexuellen Handlungen zwischen Mutter und Sohn handelte. Also ging ich davon aus, dass sie wohl solche Neigungen oder Phantasien hatte. Mein Kinderzimmer lag genau gegenüber meiner Elternschlafzimmer, und als ich dann endlich mit 12 samenerguss hatte und meine Mutter beim Sex im Schlafzimmer stöhnen hörte, kniete ich mich immer vor die Schlafzimmertur und onanierte dabei, spritzte auf den Boden und wischte es dann schnell und leise weg. Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich gerade mit ihr schlafen würde. Dieser Gedanke ***** ***** auch heute noch, obwohl meine Mutter jetzt 69 ist. Ich habe mir immer gewünscht, dass sie mal den ersten Schritt machen würde. Scheinbar hat sie ja solche Neigungen und ich habe diese Neigungen wohl von ihr geerbt. Als Kind zum Beispiel, wenn sie mich gebadet hat und mich danach abgeduscht hat, bekam ich auch immer einen steifen Penis. Damals habe ich mir immer gewünscht, dass sie ihn mal anfasst, und ihn massiert. Ich würde so gerne mit ihr darüber reden, aber ich traue mich nicht. Mir würde das Herz in die Hose rutschen, wenn sie es tatsächlich erwidern würde. Finden Sie, dass ich krank bin, weil ich mit mittlerweile 36 immer noch solche Phantasien und Neigungen habe? Oder soll ich mit meiner Mutter darüber reden? Aber wie soll ich so ein Gespräch beginnen? Der Gedanke, ***** ***** zu schlafen erregt mich ja nach wie vor.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Auch ihre volle schambehaarung hatte mich immer sehr erregt, auch diese Neigung zu voller schambehaarung bei Frauen hält bis heute an. Selbst meinen ersten samenerguss hätte ich mir damals schon mit 8 oder 9 gewünscht, da ich schon früh aufgeklärt war. Deshalb habe ich auch den Gedanken, bei eigenen Kindern hormonell nachzuhelfen, dass ein etwaiger Sohn mal sehr früh hoden und Peniswachstum hat und sehr früh seinen samenerguss bekommt und bei einer etwaigen Tochter ebenso, dass sie früh Brüste, schambehaarung und ihre erste Periode bekommt.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Meine schwester war damals etwas früher Geschlechtsreif als ich, bei ihr haben schon irgendwann mit 9 die Brüste begonnen zu wachsen, so dass sie mit 10 schon BH tragen musste und auch ihre schamhaare begannen mit 9 langsam an zu wachsen, ihre Periode bekam sie mit anfang 11, auch bei ihrem nackten Anblick war ich sehr erregt und habe mich öfters nachts in ihr Zimmer geschlichen. Sie schlief unten rum meist nackt, so dass ich vorsichtig ihr Nachthemd hoch zog und vorsichtig neben ihr onanierte und auf ihr Bettlaken spritzte. Ich weiß nicht, woher diese Perversionen kommen, aber leider habe ich sie.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Ich habe mich bisher nie getraut, mit irgendeinem darüber zu reden, daher wende ich mich eben an Sie als Frauenärztin, weil ich mir denke, dass sie ja auch viel mit Sexualität und sexuel
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sexuellen Phantasien befasst sind.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Guten Morgen Frau Winkler, können Sie mir bei meinem "Problem" behilflich sein?
Experte:  Ulrike Winkler hat geantwortet vor 3 Monaten.

Ich darf Sie bitten, dazu eine neue Frage im Bereich Psychologie einzustellen.