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Dr. Schröter
Dr. Schröter, Frauenarzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 473
Erfahrung:  Präventionsmediziner, Onkologisch verantwortlicher Arzt
67160449
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Dr. Schröter ist jetzt online.

Endometriumkarzinom Stufe 1 entfernt inklusiver Entfernung von insgesa

Kundenfrage

Guten Morgen,
meiner Mama wurde im Februar 2015 ein Endometriumkarzinom Stufe 1 entfernt inklusiver Entfernung von insgesamt 58 Lymphknoten. Lymphknoten waren ohne Befund.
Vor 2 Monaten entdeckte man nun Metastasen in der Lunge, die anscheinend sehr schnell wachsen, was sich die Ärzte auch nicht erklären können. Im letzten CT vor 3 Tagen waren sie noch weiter gewachsen und jetzt sind wohl auch Metastasen im Bauchraum. Vor zwei Monaten war der Bauchraum noch vollkommen sauber, lediglich eine Magenentzündung lag vor. Der Onkologe meinte die Lebenserwartung ist höchstens noch 1 Jahr.
Meine Fragen: Kann es tatsächlich sein das die Metastasen sich so schnell ausbreiten? Was für eine Therapie gibt es noch? Sollte man sich eine 2. Meinung einholen? Wieso wird meine Mama erstmal 2 Wochen lang wegen ihren Scherzenen behandelt, die sie aber schon seit Jahren hat??
Vielen Dank ***** ***** Antwort
Gepostet: vor 12 Monaten.
Kategorie: Gynäkologie
Kunde: hat geantwortet vor 12 Monaten.
Kann es sich eventuell auch um vielleicht Tuberkulose handeln?? Bei der Biopsie wurde eine schleimbildende Metastase entnommen.
Experte:  Dr.Gehring hat geantwortet vor 12 Monaten.

Guten Tag,

Da sich kein Gynäkologe dazu gemeldet hat, habe ich mir Ihre Frage von der internistischen Seite aus angesehen. Leider kommt eine Tuberkulose nicht in Frage, weil die Biopsie hier eindeutig ist. Krebszellen sind eindeutig zu erkennen.

Leider ist es so, dass Metastasen sich schnell und reichlich ausbilden können, wenn sie damit einmal angefangen haben. Heilen kann man dann auch mit Chemo und Bestrahlung nicht mehr, und entscheidet dann oft dagegen, um das letzte Jahr nicht noch schwer erträglich zu gestalten.

Man wird jetzt Schmerzen behandeln, die durch die Bauchdeckenmetastasen entstanden und sehr schmerzhaft sind. Dadurch bessern sich natürlich auch andere Schmerzen, die man vorher anscheinend nicht als therapiebedürftig eingeschätzt hat.

Es tut mir sehr Leid, dass der Verlauf so ungünstig ist!

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