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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 19975
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Schwangerschaftsabbruch mit einem Prostaglandin

Kundenfrage

Bitte helfen Sie mir. Ich habe vor zwei Wochen den Termin für eine Abtreibung gemacht und bereits die Prostaglandintabletten bekommen. Kurzfristig habe ich mich umentschieden, dachte es gäbe einen Weg das Kind zu behalten. Nun bin ich in der zehnten Woche und mir sicher dass ich das Kind nicht will. Darf ich mir die Tabletten nun rein rechtlich einführen und somit Wehen auslösen die zum Tod des Embryos führen?

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo,
grundsätzlich ist in Deutschland vor einem Schwangerschaftsabbruch ein Beratungsgespräch gesetzlich vorgeschrieben, ich vermute, dass dies in Ihrem Fall stattgefunden hat. Der rein medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit Mifegyne ist dann nur bis zur 9.SSW möglich, danach kann man mit einem Prostaglandin (Cytotec) eine Blutung auslösen, nach der meist noch eine Absaugung, oder Ausschabung notwendig ist. Dies kann bei Ihnen in Absprache mit dem Frauenarzt durchaus durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Also ich habe nur das Prostaglandin mit nachheriger Ausschabung. Beratung wurde gemacht. Darf ich die Tabletten nun einnehmen? Eine Ausschabung folgt dann.

Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo,
ja, dann können Sie problemlos so vorgehen. Die Absprache sollte dann nur dazu dienen, den Termin für die Ausschabung festzulegen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute für den weiteren Verlauf.
MfG,
Dr. N. Scheufele

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