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Dr. Schröter
Dr. Schröter, Frauenarzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 1158
Erfahrung:  Präventionsmediziner, Onkologisch verantwortlicher Arzt
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Dr. Schröter ist jetzt online.

Wie stehen die Chancen bei bestehendem Diabetes Typ 1 und Schwangerschaft

Kundenfrage

Wie stehen die Chancen bei bestehendem Diabetes Typ 1 und Schwangerschaft ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen zu bekommen. Ich habe einen extrem stressigen Job, der sich auch bisher schlecht auf meine Blutzuckereinstellung ausgewirkt hat. Allerdings muss ich jetzt auf mein Kind aufpassen, denn eine schlechte Blutzuckereinstellung schadet dem Baby. Ich bin in der 16. SSW. Mein Gynäkologe sieht bisher keine Veranlassung dazu, mir ein Beschäftigungsverbot auszustellen, obwohl ich schon öfter von den Problemen mit meinem Blutzucker erzählt habe und dem Stress der damit zusammenhängt.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr. Schröter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich grüße Sie herzlich,

 

die Regelungen sind ganz klar definiert.

 

"Werdende Mütter dürfen nicht beschäftigt werden, soweit nach ärztlichem Zeugnis Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet ist. Diese Regelung bietet dem Arzt die Möglichkeit ein -... Berufsverbot auszusprechen..." Dies gilt bei normalen Beschwerden in der Schwangerschaft, bei Komplikationen und bei psychischem Streß.

 

Also zu Ihrem Fall: Durch psychischen Streß, Komplikationen in der Schwangerschaft mit Ihrem Diabetes und den Blutzuckerwerten bieten dem Arzt die Möglichkeit ein Berufsverbot auszusprechen. Wenn diese Faktoren sehr stark sind, reicht das vollkommen aus. Ihr Frauenarzt hat es in den Händen! Notfalls wechseln Sie zum Quartalsanfang Ihren betreuendemn Frauenarzt, wenn er Ihre "Notsituation" nicht erkennt. Diese regelungen sind im Übrigen über die Regierungspräsidien (Internet) abrufbar.

 

Ich wünsche Ihnen einen guten Ausgang IhrerSchwangerschafrt.

 

mit freundlichen Grüßen


Dr. Schröter

Experte:  Dr. Schröter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sie haben meine Antwort gelesen. Haben Sie noch Fragen? Wenn ja, bitte fragen Sie. Sollte ich Ihre Frage zufriedenstellend beantwortet habe, dann freue ich mich sehr über eine positive Bewertung meiner Antwort. Vielen Dank!

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MfG

Dr. Schröter