So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.Gehring.
Dr.Gehring
Dr.Gehring,
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 25093
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Gynäkologie hier ein
Dr.Gehring ist jetzt online.

hallo mein name is XXXXX XXXXX bin 23 jahre alt und in der 18ten

Kundenfrage

hallo mein name is XXXXX XXXXX bin 23 jahre alt und in der 18ten woche schwanger ich hatte gestern einen komischen stechenden schmerz im oberbauch auf der rechten seite konnte mich auch schlecht bewegen nach etwa einer stunde war das dann langsam wieder vorbei doch hab ich immernoch bedenken ob alles in ordnung ist
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Gynäkologie
Experte:  Dr.Gehring hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,

Ein Stechen im Oberbauch kann nicht mit der Schwangerschaft zu tun haben, weil das Baby viel weiter unten liegt. Mögliche Gründe dafür gibt es viele: Häufig ist eine Blähung, die sich gerne mal rechts oben festsetzt, weil der Darm dort wegen der Leber wenig Platz hat. Stechende Schmerzen werden such von Nervenreizungen der Wirbelsäule hervorgerufen. Deren Bänder dehnen sich in der Schwangerschaft, dadurch können sich Wirbel leichter verkanten. Weil Sie sich schlecht bewegen konnten, halte ich das für die Ursache. Auch die Gallenblase liegt im rechten Oberbauch schmerzt aber eher dumpf und krampfartig, das war bei Ihnen ja anders.
Es gibt also keinen Grund zu Sorge! Gehen Sie heute ruhig ein bisschen spazieren, das tut Wirbelsäule und Baby gut.
Experte:  Dr.Gehring hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,

Sie haben meine Antwort gelesen, aber nicht akzeptiert. Haben Sie noch Fragen? Sonst danke ich Ihnen für die Akzeptierung meiner schnellen Antwort.

Herzliche Grüße, Dr. Höllering